{"id":173535,"date":"2015-01-29T10:15:27","date_gmt":"2015-01-29T09:15:27","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/?p=173535"},"modified":"2025-09-12T10:04:22","modified_gmt":"2025-09-12T09:04:22","slug":"griechenland-informationen-zu-finanzen-wirtschaft-und-hintergruenden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/griechenland-informationen-zu-finanzen-wirtschaft-und-hintergruenden-10173535\/","title":{"rendered":"Griechenland: Informationen zu Finanzen, Wirtschaft und Hintergr\u00fcnden"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-173546 size-thumbnail\" title=\"Die neue griechische Regierung w\u00fcnscht einen Schuldenschnitt\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/imagescaler\/bcc8757eed35a838937b8d47c7d4a394.png\" alt=\"griechenland-flagge\" width=\"150\" height=\"100\" imagescaler=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/imagescaler\/bcc8757eed35a838937b8d47c7d4a394.png\" \/><strong>Chaotische Vorg\u00e4nge in Griechenland &#8211; politischer Sprengstoff f\u00fcr die Europ\u00e4ische Union<\/strong><\/p> <p>Geht es um die Politik, ruhen derzeit aller Augen auf Griechenland. Der s\u00fcdeurop\u00e4ische Staat mit seiner desolaten Finanzsituation ist auch f\u00fcr uns Mitteleurop\u00e4er ein wichtiger Faktor. 240 Milliarden Euro wurden Griechenland durch die Europ\u00e4ische Union bisher zur Verf\u00fcgung gestellt \u2013 und Deutschland tr\u00e4gt einen betr\u00e4chtlichen Anteil daran.<!--more--><\/p> <p>Die neue griechische Regierung w\u00fcnscht einen Schuldenschnitt, ein Ende des Sparprogramms und Geld f\u00fcr h\u00f6here Renten und neue Arbeitspl\u00e4tze. Wirft man einen Blick in die Medien, lernt man schnell die unterschiedlichsten Seiten dieser Problematik kennen. Eher linksorientierte Magazine freuen sich \u00fcber die neuesten Entwicklungen. Sichere Jobs und ein sicheres Einkommen sind f\u00fcr viele wesentlich vern\u00fcnftiger und wirtschaftlich sinnvoller, als einfach nur zu sparen, um eine positive Bilanz zu bekommen. Schlie\u00dflich gilt korrekterweise: Nur wenn die Menschen Geld ausgeben k\u00f6nnen, kann der Staat auch etwas einnehmen. Nicht umsonst wurde in Deutschland kein Sparprogramm umgesetzt, sondern im Gegenteil die Wirtschaft noch durch allerlei Zusch\u00fcsse gef\u00f6rdert. Warum also Deutschland erlauben, was Griechenland nicht darf? Schlie\u00dflich ist die deutsche Wirtschaft als eine der st\u00e4rksten aus der Finanzkrise herausgegangen und damit ein gutes Beispiel, dass Investition sinnvoller ist als sparen.<\/p> <p>Konservative Medien und Magazine hingegen sehen nichts Wichtigeres als ein Einhalten der Vereinbarungen. Denn was kann passieren, wenn Griechenland seinen Schuldenschnitt durchsetzt oder einfach nicht mehr zahlt? Immerhin verlieren viele europ\u00e4ische Staaten dadurch nicht nur Geld; vielmehr k\u00f6nnten andere L\u00e4nder mit Finanzproblemen \u2013 insbesondere Spanien, Italien und Frankreich \u2013 nachziehen und selbiges f\u00fcr sich verlangen. Viele Finanzfachleute sehen darin den Anfang vom Ende. Auf das verliehene Geld zu verzichten kann W\u00e4hlerstimmen kosten und f\u00fcr Unzufriedenheit im eigenen Land sorgen. Immerhin gibt es \u2013 Reichtum hin oder her \u2013 auch in Deutschland einige Dinge, die dringend eines gr\u00f6\u00dferen Budgets bed\u00fcrften. Man denke da nur an die Infrastruktur oder Bildung.<\/p> <p>Ist ein Ausschluss aus der Europ\u00e4ischen Union also das Richtige? Wie k\u00f6nnen die Konsequenzen f\u00fcr Wirtschaft und Mensch sein? Was ein totaler finanzieller Zusammenbruch f\u00fcr S\u00fcdeuropa bedeuten w\u00fcrde, kann man sich als Laie \u00fcberhaupt nicht ausmalen.<\/p> <p>Wer sich ein realistisches Bild \u00fcber die Finanzkrise machen m\u00f6chte, der sollte sich nicht nur in einschl\u00e4gigen Magazinen die entsprechenden Informationen suchen, sondern auch versuchen, die Sache von einer anderen Perspektive zu betrachten. Unsere <strong>E-Books rund zum Thema \u201eGriechenland\u201c<\/strong> sind hierf\u00fcr ein hervorragender Einstieg.<\/p> <p>Erfahren Sie mehr \u00fcber die Entstehung der Finanzkrise und ihre Auswirkungen auf Europa. Warum konnte der Zusammenbruch der M\u00e4rkte ausgerechnet in Griechenland so gro\u00dfen Schaden hinterlassen? Haben die Menschen hier einfach zu sehr \u00fcber ihrem Budget gelebt oder stecken andere Faktoren dahinter? Kritisch, aber neutral setzen sich die E-Books mit diesen Fragen auseinander. Dabei wird auch ein Blick auf kulturelle und historische Hintergr\u00fcnde geworfen. F\u00fcr Au\u00dfenstehende scheint es unlogisch und unklug, dass griechische W\u00e4hler sich auf unbezahlbare Wahlversprechen einlassen und vom \u201eWeg der Vernunft\u201c abweichen. Aber ist das so \u00fcberraschend, wenn die Menschen verzweifelt sind?<\/p> <p>Sinn und Zweck der E-Books ist nicht, Ihre Meinung zu bilden, sondern Sie umfangreich mit allem n\u00f6tigen Wissen zu versorgen, das man zur griechischen und europ\u00e4ischen Finanzkrise haben sollte.<\/p> <p>&nbsp;<\/p> <p><strong>Unsere E-Book Auswahl zum Thema Griechenland<\/strong><\/p> <p>&nbsp;<\/p> <p><strong>Giannis Varoufakis <\/strong>(neuer griechischer Finanzminister)<\/p> <p><strong>Economic Indeterminacy &#8211; A personal encounter with the economists&#8216; peculiar nemesis<\/strong><\/p> <p><span id=\"result_box\" class=\"\" lang=\"de\"><span class=\"hps\">Dieser Band<\/span> <span class=\"hps\">ist eine Sammlung von<\/span> <span class=\"hps\">einigen der besten<\/span> <span class=\"hps\">und<\/span> <span class=\"hps\">einflussreichsten<\/span> <span class=\"hps\">Werk<\/span> <span class=\"hps\">Yanis Varoufakis<\/span>. <span class=\"hps\">Die Kapitel<\/span> <span class=\"hps\">alle<\/span> <span class=\"hps\">mit der Frage der<\/span> <span class=\"hps\">wirtschaftlichen<\/span> <span class=\"hps\">Unbestimmtheit<\/span> <span class=\"hps\">und<\/span> <span class=\"hps\">die Stelle eines<\/span> <span class=\"hps\">sozialisierten<\/span> <span class=\"hps\">Homo<\/span> <span class=\"hps\">Oeconomicus<\/span> <span class=\"hps\">in der Wirtschaft<\/span><span class=\"\">.<\/span><\/span><\/p> <p><strong>Global Minotaur<\/strong><\/p> <p><span id=\"result_box\" class=\"\" lang=\"de\"><span class=\"hps\">Finanzialisierung<\/span>, Gier, <span class=\"hps\">unwirksam<\/span> <span class=\"hps\">regulierten Banken<\/span> <span class=\"hps\">&#8211;<\/span> <span class=\"hps\">haben sich alle<\/span> <span class=\"hps\">f\u00fcr die<\/span> <span class=\"hps\">Weltwirtschaftskrise<\/span> <span class=\"hps\">verantwortlich gemacht.<\/span><\/span><\/p> <p><strong>Modern Political Economics &#8211; Making Sense of the Post-2008 World<\/strong><\/p> <p><span id=\"result_box\" class=\"\" lang=\"de\"><span class=\"hps\">Hin und wieder<\/span> <\/span><span id=\"result_box\" class=\"\" lang=\"de\"><span class=\"hps\">\u00fcberrascht<\/span> <\/span><span id=\"result_box\" class=\"\" lang=\"de\"><span class=\"hps\">die Welt<\/span> sich <span class=\"hps\">selbst.<\/span> <span class=\"hps\">\u00c4ngstliche<\/span> <span class=\"hps\">Ungl\u00e4ubigkeit<\/span> <span class=\"hps\">ersetzt sie<\/span> <span class=\"hps\">geistige<\/span> <span class=\"hps\">Erstarrung<\/span> <span class=\"hps\">und<\/span> <span class=\"hps\">verwirrt<\/span> <span class=\"hps\">\u00f6ffentlichen<\/span> <span class=\"hps\">St\u00e4mme<\/span> <span class=\"hps\">ihre<\/span> <span class=\"hps\">Antennen<\/span> <span class=\"hps\">in<\/span> <span class=\"hps\">alle m\u00f6glichen Richtungen<\/span>, <span class=\"hps\">verzweifelt nach<\/span> <span class=\"hps\">Erkl\u00e4rungen f\u00fcr<\/span> <span class=\"hps\">die Ursachen und die<\/span> <span class=\"hps\">Natur dessen, was<\/span> <span class=\"hps\">einfach auf<\/span> <span class=\"hps\">sie zukam<\/span>. <span class=\"hps\">2008<\/span> <span class=\"hps\">war so ein<\/span> <span class=\"hps\">Moment<\/span><span class=\"\">.<\/span><\/span><\/p> <hr \/> <p style=\"text-align: left;\"><strong>Nikos Kotzias <\/strong>(neuer griechischer Au\u00dfenminister )<strong><br \/> <\/strong><\/p> <p class=\"p_book_title\" style=\"text-align: left;\"><strong>EU-US Relations &#8211; Repairing the Transatlantic Rift<\/strong><\/p> <p style=\"text-align: left;\">\u00a0<span id=\"result_box\" class=\"\" lang=\"de\"><span class=\"hps\">Das Projekt umfasst<\/span> <span class=\"hps\">rund 30<\/span> <span class=\"hps\">Beitr\u00e4ge aus<\/span> <span class=\"hps\">prominenten<\/span> <span class=\"hps\">Wissenschaftlern<\/span> <span class=\"hps\">weltweit<\/span> <span class=\"hps\">den Stand der<\/span> <span class=\"hps\">Beziehungen EU-USA<\/span> <span class=\"hps\">nach dem<\/span> <span class=\"hps\">Irak-Krieg<\/span>. <span class=\"hps\">Diese Artikel<\/span> <span class=\"hps\">wurden auf der Sitzung<\/span> <span class=\"hps atn\">der 25 EU-<\/span>Au\u00dfenminister auf <span class=\"hps\">Rhodos<\/span> <span class=\"hps\">im Mai 2003<\/span> <span class=\"hps\">w\u00e4hrend der<\/span> <span class=\"hps\">griechischen Pr\u00e4sidentschaft<\/span> <span class=\"hps\">EU<\/span> <span class=\"hps\">in Auftrag gegeben.<\/span><\/span><\/p> <hr \/> <hr \/> <p style=\"text-align: left;\">Regierungsbildung und Parteiensystem in der Republik Griechenland &#8211; zwischen Verfassung und Verfassungswirklichkeit<\/p> <p style=\"text-align: left;\">Vorliegende Arbeit wird sich, bezogen auf die Dritte Republik Griechenlands, mit zweierlei besch\u00e4ftigen. Zum einen finden die f\u00fcr die Regierungsbildung essenziellen Bestimmungen in der griechischen Verfassung ihre Erw\u00e4hnung, zum anderen soll das Parteiensystem n\u00e4her beleuchtet werden.<\/p> <hr \/> <p style=\"text-align: left;\">Familie in Griechenland und Deutschland: Eine vergleichende Darstellung der familiendemographischen Trends und Einstellungen der Bev\u00f6lkerungen<\/p> <p style=\"text-align: left;\">Das Thema der vorliegenden Arbeit ist die Familie in Deutschland und Griechenland im Spiegel von familiendemographischen Trends und Einstellungen beider Bev\u00f6lkerungen.<\/p> <hr \/> <p style=\"text-align: left;\">Griechenland &#8211; Mehrheits- oder Konsensdemokratie?<\/p> <p style=\"text-align: left;\">Viele L\u00e4nder der Welt haben sich als Staatsform die Demokratie gew\u00e4hlt. Aber Demokratie ist nicht gleich Demokratie. Es gibt verschiedene Auspr\u00e4gungen von ihr, die zu verschiedenen Zeiten von Politikwissenschaftlern beschrieben und unterschieden worden sind<\/p> <hr \/> <p style=\"text-align: left;\">Die Staatsschuldenkrise Griechenlands<\/p> <p style=\"text-align: left;\">Die Staatsschuldenkrise Griechenlands gibt seit l\u00e4ngerem Anlass zur Diskussion zwischen Politikern und den EU Staaten. Bereits vor einigen Jahren zeichnete sich die Entstehung dieser Krise ab. Abgewendet werden konnte Sie jedoch nicht. Es gibt zahlreiche pro sowie contra Argumente was fremde Hilfe betrifft.<\/p> <hr \/> <p style=\"text-align: left;\">H\u00e4ndeweg von Griechenland<\/p> <p style=\"text-align: left;\">Griechenland und die EU &#8211; zwischen neofaschistischer Hetzpolemik und Rauswurfsforderungen ist kaum ein Krisenthema derzeit st\u00e4rker emotional aufgeladen. Doch was am Peloponnes geschieht, ist nichts weniger als die Bankrotterkl\u00e4rung Europas &#8211; und es sind nicht die Griechen, die sie ausgel\u00f6st haben, sondern Merkel, Sarkozy und Co.<\/p> <hr \/> <p style=\"text-align: left;\">Der Reformprozess Griechenlands<\/p> <p style=\"text-align: left;\">Die griechischen Staatsfinanzen geben schon seit einigen Jahren Anlass zur Sorge. Im November 2004 stellt die Europ\u00e4ische Union fest, dass Griechenlands Schulden h\u00f6her sind als offiziell gemeldet. Es wird ein Defizitverfahren gegen Griechenland eingeleitet, jedoch 2007 wieder eingestellt.<\/p> <hr \/> <p style=\"text-align: left;\">Griechenland &#8211; heimgekehrte Gastarbeiter<\/p> <p style=\"text-align: left;\">Gastarbeiter verlassen ihre Heimat, da die dort vorherrschenden wirtschaftlichen Verh\u00e4ltnisse keine oder nur unzureichende M\u00f6glichkeiten zur Existenzsicherung bieten. Sie schlie\u00dfen sich einem anderen kulturellen, sozialen und \u00f6konomischen System tempor\u00e4r an und geben dabei nicht nur ihren angestammten Wohnort, sondern auch traditionelle Lebensweisen auf.<\/p> <hr \/> <p style=\"text-align: left;\">Die Griechenland-Krise<\/p> <p style=\"text-align: left;\">In Art. 125 VAEU ist eindeutig determiniert, dass weder ein Mitgliedsstaat noch die Europ\u00e4ische Union f\u00fcr Verbindlichkeiten eines anderen Mitgliedsstaates haftet oder f\u00fcr diese eintritt. Im Mai 2010 gew\u00e4hrten die Euro-L\u00e4nder, ungeachtet des ausdr\u00fccklichen Verbots von Schulden\u00fcbernahmen, Griechenland finanziellen Beistand von 500 Mrd. EUR, um eine drohende Zahlungsunf\u00e4higkeit abzuwenden.<\/p> <hr \/> <p style=\"text-align: left;\">Lassen sich aus den Folgen der Lehman Pleite Schl\u00fcsse f\u00fcr ein Handeln im Falle Griechenlands treffen<\/p> <p style=\"text-align: left;\">Der Text versucht Schl\u00fcsse aus den Folgen der Lehman Pleite auf ein Handeln in de Staatsschuldenkrise zu ziehen. Insbesondere die potentiellen Folgen einer Pleite Griechenlands auf weitere europ\u00e4ische Staaten werden hierbei ins Auge gefasst.<\/p> <hr \/> <p style=\"text-align: left;\">Zwischen parteigebundenen Gewerkschaften und korporatistischer Einheitsgewerkschaft &#8211; Arbeitnehmerinteressensvertretung in Italien und Griechenland<\/p> <p style=\"text-align: left;\">Die vorliegende Arbeit vergleicht die Gewerkschaften der zwei europ\u00e4ischen L\u00e4nder Griechenland und Italien. Dabei konzentriert sich die Betrachtung auf &#8211; die Organisationsstrukturen der Gewerkschaften, &#8211; das Verh\u00e4ltnis der Gewerkschaften zum Staat und &#8211; die industriellen Beziehungen in den beiden L\u00e4ndern<\/p> <hr \/> <p style=\"text-align: left;\">Migrationspolitik in Griechenland und Deutschland und ihre Auswirkungen auf das Wanderungs- und R\u00fcckwanderungsverhalten griechischer Emigranten<\/p> <p style=\"text-align: left;\">Die vorliegende Magisterarbeit besch\u00e4ftige sich mit dem Thema der Migrationspolitik in Bezug auf Emigranten, die von Griechenland nach Deutschland emigriert, und Remigranten, die aus Deutschland nach Griechenland zur\u00fcckgekehrt sind.<\/p> <hr \/> <p style=\"text-align: left;\">Gesellschaftsgeschichtlicher Vergleich zwischen Deutschland und Griechenland im Kontext der medialen Berichterstattung zur Euro-Finanzkrise<\/p> <p>Deutschland und Griechenland; zwei L\u00e4nder, zwei Kulturen, zwei Geschichten, die sich betr\u00e4chtlich voneinander unterscheiden und doch viele Gemeinsamkeiten haben. Die Masterarbeit (1,0 mit Auszeichnung) zeichnet die Gesellschaftsgeschichte von Deutschland und Griechenland nach. Dabei wir ein Schwerpunkt auf die wechselseitige Beeinflussung von Griechenland, Deutschland und Europa gelegt.<\/p> <hr \/> <p style=\"text-align: left;\">Europas Antworten zur Rettung Griechenlands und des Euro: EFSM, EFSF und ESM &#8211; ein \u00dcberblick<\/p> <p>Neben dem erkl\u00e4rten Ziel dieser Arbeit den verfassungsrechtlichen Rahmen der EU-Finanzhilfen an die Hellenische Republik gr\u00fcndlich zu er\u00f6rtern, ist es dem Autor ein weiteres Anliegen den Blick &#8218;\u00fcber den Tellerrand&#8216; hinaus schweifen zu lassen, um ein m\u00f6glichst komplettes Bild dieser Thematik zu zeichnen.<\/p> <hr \/> <p style=\"text-align: left;\">Der m\u00f6gliche Austritt Griechenlands aus der Europ\u00e4ischen Union unter Ber\u00fccksichtigung der Staatsschuldenkrise<\/p> <p class=\"p_book_content\">Einleitung: Die Staatsschuldenkrise in Europa besch\u00e4ftigt u.a. Politiker, \u00d6konomen, Juristen, Sozialforscher nun seit circa vier Jahren. Sie hat sich zu einer gro\u00dffl\u00e4chigen, tiefgreifenden und nachhaltigen St\u00f6rung der (Volks-)Wirtschaften entwickelt. Lange Zeit nachdem der oberste olympische Gott Zeus der Sage nach die ph\u00f6nizische Prinzessin Europa in Gestalt eines Stieres entf\u00fchrte und sich zu eigen machte, stehen seit 2008 Ereignisse in Griechenland erneut im Fokus des Interesses.<\/p> <hr \/> <p style=\"text-align: left;\">Die Griechenlandkrise zwischen EU-Beitritt und Derivatem\u00e4rkten<\/p> <p style=\"text-align: left;\">Viel war insbesondere im letzten Jahr zu lesen und zu h\u00f6ren von den finanziellen N\u00f6ten Griechenlands. \u00dcber die Ursachen und Hintergr\u00fcnde der schwelenden Krise des Landes konnte auch das deutsche Volk seither viel in Erfahrung bringen, sofern man sich f\u00fcr das Thema interessierte. Die Finanzmarktkrise, welche seit dem Banktrott der Lehman-Brothers die Welt beherrschte, hat auch gegenw\u00e4rtig Europa noch fest im Griff.<\/p> <hr \/> <p style=\"text-align: left;\">Der Beitritt Griechenlands zur Europ\u00e4ischen Wirtschafts- und W\u00e4hrungsunion<\/p> <p style=\"text-align: left;\">W\u00e4hrend der letzten 2-3 Jahren wird Griechenland durch Schulden- und Wirtschaftskrise ersch\u00fcttelt und somit ger\u00e4t immer in die Schlagzeilen. Die neuen Rettungspl\u00e4ne auf der Ebene der Europ\u00e4ischen Union werden vorbereitet und umgesetzt, griechische Regierung entwickelt immer die neuen Sparpl\u00e4ne und \u00fcber die m\u00f6glichen Szenarien des weiteren Krisenverlaufes wird immer diskutiert.<\/p> <hr \/> <p style=\"text-align: left;\">Die Finanzkrise in Griechenland<\/p> <p style=\"text-align: left;\">Durch Manipulationen der Statistiken konnte Griechenland jahrelang verschleiern wie hoch es wirklich verschuldet ist, das \u00e4nderte sich mit dem Regierungswechsel im Oktober 2009. Die Staatsverschuldung ist so hoch wie in kaum einem anderen Staat in der EU.<\/p> <hr \/> <p style=\"text-align: left;\">Griechenlands Dasein zwischen Schuldenkrise und innerer Zersplitterung<\/p> <p style=\"text-align: left;\">Fr\u00fcher war Griechenland bekannt f\u00fcr seine antiken Bauwerke, die Hauptstadt Athen oder f\u00fcr griechische Mythen und G\u00f6tter. Heute ist das Land quasi ein Synonym f\u00fcr Schulden, einen aufgebl\u00e4hten Beamtenapparat und streitlustige B\u00fcrger. Die griechischen Staatsfinanzen geben schon seit einigen Jahren Anlass zur Sorge.<\/p> <hr \/> <p style=\"text-align: left;\">Vorl\u00e4ufiger Verwaltungsrechtsschutz in Griechenland<\/p> <p style=\"text-align: left;\">Das Recht auf vorl\u00e4ufigen Rechtsschutz ist Ausflu\u00df verfassungsrechtlicher Anforderungen, wie sich aus der Rechtsschutzgarantie des Art. 19 Abs. 4 des Grundgesetzes und Art. 20 Abs. 1 der griechischen Verfassung in Verbindung mit dem Rechtsstaatsprinzip ergibt. Das Erfordernis eines effektiven, umfassenden und tats\u00e4chlich wirksamen gerichtlichen Rechtsschutzes verlangt die Gew\u00e4hrung vorl\u00e4ufigen Rechtsschutzes, der darauf abzielt, Rechtsverletzungen innerhalb einer angemessenen Zeit und effektiv zu vermeiden.<\/p> <hr \/> <p style=\"text-align: left;\">Die Griechenlandkrise und die No Bailout-Klausel<\/p> <p style=\"text-align: left;\">Die europ\u00e4ische Union steht vor einer Herausforderung der ganz besonderen Art. Die &#8218;Griechenlandkrise&#8216; bringt die Union und ihre Mitgliedsstaaten an die Grenze europ\u00e4ischer Solidarit\u00e4t. Die Bev\u00f6lkerung der &#8218;Geberl\u00e4nder&#8216; steht bisweilen nicht mehr voll und ganz hinter den Rettungsma\u00dfnahmen. Umgekehrt h\u00e4tte der Bankrott eines Staates innerhalb der Eurozone unabsehbare Konsequenzen auf den Bestand des Euro und damit auf den Bestand der gesamten europ\u00e4ischen Union.<\/p> <hr \/> <p style=\"text-align: left;\"><a href=\"http:\/\/ebooks-fachzeitungen-de.ciando.com\/ebook\/bid-356654-geschichte-und-aktuelle-krise-des-euro-koennte-ein-austritt-griechenlands-die-wirtschaft-wieder-staerken-.html\">Geschichte und aktuelle Krise des Euro &#8211; K\u00f6nnte ein Austritt Griechenlands die Wirtschaft wieder st\u00e4rken?<\/a><\/p> <p class=\"p_book_content\">Durch die Europ\u00e4ische Wirtschafts- und W\u00e4hrungsunion (EWWU), die Ende der 1980er Jahre gegr\u00fcndet wurde, konnte die Einf\u00fchrung einer gemeinsamen W\u00e4hrung in Europa erm\u00f6glicht werden. Der Euro sollte einen einheitlichen Wirtschaftsraum schaffen und die Wettbewerbsf\u00e4higkeit Europas st\u00e4rken.<\/p> <hr \/> <p style=\"text-align: left;\">Die Finanzkrise und ihre Folgen &#8211; Spezieller Fokus auf Griechenland<\/p> <hr \/> <p style=\"text-align: left;\">Rechtlich und wirtschaftlich kritische Betrachtung der Finanzkrise am Beispiel Griechenlands &#8211; Critical view on the finance crisis with the example of Greek. Legally and economically<\/p> <p class=\"p_book_content\">Mit den Worten &#8218;Es hat keinen Sinn, \u00fcber den Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone zu spekulieren&#8216; schloss der deutsche Finanzminister Wolfgang Sch\u00e4uble einen Austritt Griechenlands aus der Europ\u00e4ischen W\u00e4hrungsunion aus und verbot sich Spekulationen \u00fcber einen solchen. Durch die Medienberichterstattungen k\u00f6nnte die Meinung entstehen, dass ein solcher aber von der griechischen Bev\u00f6lkerung gew\u00fcnscht ist. Seit dem 25. Mai 2011 gibt es die Bewegung &#8218;emp\u00f6rte B\u00fcrger&#8216;, die tausende von Menschen auf der Stra\u00dfe demonstrieren l\u00e4sst.<\/p> <hr \/> <p style=\"text-align: left;\">Lassen sich aus den Folgen der Lehman Pleite Schl\u00fcsse f\u00fcr ein Handeln im Falle Griechenlands treffen<\/p> <p style=\"text-align: left;\">Der Text versucht Schl\u00fcsse aus den Folgen der Lehman Pleite auf ein Handeln in de Staatsschuldenkrise zu ziehen. Insbesondere die potentiellen Folgen einer Pleite Griechenlands auf weitere europ\u00e4ische Staaten werden hierbei ins Auge gefasst.<\/p> <hr \/> <p style=\"text-align: left;\">Der Beitritt Griechenlands zur Europ\u00e4ischen Wirtschafts- und W\u00e4hrungsunion<\/p> <p style=\"text-align: left;\">W\u00e4hrend der letzten 2-3 Jahren wird Griechenland durch Schulden- und Wirtschaftskrise ersch\u00fcttelt und somit ger\u00e4t immer in die Schlagzeilen. Die neuen Rettungspl\u00e4ne auf der Ebene der Europ\u00e4ischen Union werden vorbereitet und umgesetzt, griechische Regierung entwickelt immer die neuen Sparpl\u00e4ne und \u00fcber die m\u00f6glichen Szenarien des weiteren Krisenverlaufes wird immer diskutiert.<\/p> <hr \/> <p style=\"text-align: left;\">Griechenland &#8211; Was tun?<\/p> <p style=\"text-align: left;\">Die Griechenland-Krise ist weit mehr als Br\u00fcssel, Merkozy, IWF, Troika oder financial haircut. In welcher sozialen und \u00f6konomischen Situation sich Griechenland nach vier Austerit\u00e4tsprogrammen, Schuldenschnitt und Troika-Diktat befindet, bringt der Historiker Karl Heinz Roth in der Flugschrift griechenland: was tun? auf den Punkt.<\/p> <hr \/> <p style=\"text-align: left;\">Gebrauchsanweisung f\u00fcr Griechenland<\/p> <p style=\"text-align: left;\">Kykladen und Kafen\u00edon, Gastfreundschaft und Gro\u00dffamilie: Klischees \u00fcber Hellas gibt es mehr, als ein Olivenbaum Fr\u00fcchte tr\u00e4gt. Martin Pristl verr\u00e4t, wie es in den Herzen der Griechen tats\u00e4chlich aussieht. Kreta, Delphi und Athen, tiefblaues Wasser, wei\u00df gekalkte H\u00e4uschen, der Esel im Olivenhain und S\u00e4ulen im Gegenlicht:<\/p> <hr \/> <p style=\"text-align: left;\">Chancen und Risiken von Portfolio-Investitionen in Griechenland<\/p> <p style=\"text-align: left;\">Bei der Zusammenstellung eines Portefeuilles muss ein Investor bestrebt sein, ein m\u00f6glichst effizientes Portfolio zu bilden, damit keine unn\u00f6tigen Risiken eingegangen werden. &#8218;Als effizient werden Portefeuilles bezeichnet, zu denen es bei gleicher Rendite kein Portfolio mit einem geringeren Risiko gibt, und zu denen es bei gleichem Risiko kein Portfolio mit einer h\u00f6heren Rendite gibt.&#8216;<\/p> <hr \/> <p style=\"text-align: left;\">Parteien in der demokratischen Konsolidierung Griechenlands<\/p> <p style=\"text-align: left;\">Die griechische Demokratie geh\u00f6rt zu den Wenigen der dritten<br \/> Demokratisierungswellen, die sich nach dem Systemwechsel auch erfolgreich<br \/> konsolidiert hat. Dies geschah innerhalb von sieben Jahren, wobei der Abschluss mit<br \/> dem ersten gro\u00dfen politischen Machtwechsel 1981 zusammenfiel. Seitdem ist die<br \/> griechische Demokratie gut gegen m\u00f6gliche Destabilisierungstendenzen und<br \/> autorit\u00e4re Versuchungen immunisiert.1 Dabei f\u00fchrten verschiedene Faktoren zum<br \/> Ziel.<\/p> <hr \/> <p style=\"text-align: left;\"><a href=\"http:\/\/ebooks-fachzeitungen-de.ciando.com\/ebook\/bid-467951-die-parlamente-von-deutschland-und-griechenland-im-vergleich.html\">Die Parlamente von Deutschland und Griechenland im Vergleich<\/a><\/p> <p class=\"p_book_content\">Im Zusammenhang mit einem Antrag f\u00fcr Finanzhilfen bei der EU und dem IWF verabschiedete das griechische Parlament am 6. Mai 2010 das Gesetz 3845\/2010 zur Umsetzung des &#8218;Mechanismus zur Unterst\u00fctzung der griechischen Wirtschaft von den Mitgliedstaaten der Eurozone und dem Internationalen W\u00e4hrungsfond&#8216;. Dieses sah f\u00fcr vom Finanzminister unterzeichnete Kreditbedingungen eine Ratifikation vor. Einige Tage danach wurde durch das Gesetz 3847\/2010 diese Bestimmung ge\u00e4ndert, so dass Vereinbarungen \u00fcber Kreditbedingungen lediglich zur &#8218;Diskussion und Information&#8216; dem Parlament vorgelegt werden sollten.<\/p> <hr \/> <p style=\"text-align: left;\">Die Tragbarkeit der Staatsverschuldung in den Euro-Staaten Deutschland, Italien und Griechenland<\/p> <p class=\"p_book_content\">Die Staatsverschuldung ist eine der schrecklichsten Gei\u00dfeln, die jemals zur Plage einer Nation erfunden wurden.&#8216; David Ricardo Diese sicherlich etwas \u00fcberspitzt formulierte Aussage Ricardos besitzt durchaus einen wahren Kern. Wie sonst soll man die schmerzhaften, allumfassenden Belastungen der aktuellen Schuldenkrise f\u00fcr Staaten, Unternehmen und Privatleute deuten, die Europa sp\u00e4testens seit 2009 fest im Griff hat?<\/p> <hr \/> <p style=\"text-align: left;\">Die Griechenlandkrise zwischen EU-Beitritt und Derivatem\u00e4rkten<\/p> <p style=\"text-align: left;\">Viel war insbesondere im letzten Jahr zu lesen und zu h\u00f6ren von den finanziellen N\u00f6ten Griechenlands. \u00dcber die Ursachen und Hintergr\u00fcnde der schwelenden Krise des Landes konnte auch das deutsche Volk seither viel in Erfahrung bringen, sofern man sich f\u00fcr das Thema interessierte.<\/p> <hr \/> <p style=\"text-align: left;\">Griechenland &#8211; Mehrheits- oder Konsensdemokratie?<\/p> <p style=\"text-align: left;\">Viele L\u00e4nder der Welt haben sich als Staatsform die Demokratie gew\u00e4hlt. Aber Demokratie ist nicht gleich Demokratie. Es gibt verschiedene Auspr\u00e4gungen von ihr, die zu verschiedenen Zeiten von Politikwissenschaftlern beschrieben und unterschieden worden sind. Eine dieser Klassifizierungen besagt, dass es zwei grundlegende Typen der Demokratie gibt: Mehrheits- und Konsensdemokratie.<\/p> <hr \/> <p style=\"text-align: left;\">Der Reformprozess Griechenlands<\/p> <p style=\"text-align: left;\">Die griechischen Staatsfinanzen geben schon seit einigen Jahren Anlass zur Sorge. Im No-vember 2004 stellt die Europ\u00e4ische Union fest, dass Griechenlands Schulden h\u00f6her sind als offiziell gemeldet. Es wird ein Defizitverfahren gegen Griechenland eingeleitet, jedoch 2007 wieder eingestellt.<\/p> <hr \/>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Chaotische Vorg\u00e4nge in Griechenland &#8211; politischer Sprengstoff f\u00fcr die Europ\u00e4ische Union Geht es um die Politik, ruhen derzeit aller Augen auf Griechenland. Der s\u00fcdeurop\u00e4ische Staat mit seiner desolaten Finanzsituation ist auch f\u00fcr uns Mitteleurop\u00e4er ein wichtiger Faktor. 240 Milliarden Euro wurden Griechenland durch die Europ\u00e4ische Union bisher zur Verf\u00fcgung gestellt \u2013 und Deutschland tr\u00e4gt einen<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":173546,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7472],"tags":[],"class_list":["post-173535","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-ebooks-und-fachzeitschriften-zum-aktuellen-zeitgeschehen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/173535","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=173535"}],"version-history":[{"count":36,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/173535\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":277860,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/173535\/revisions\/277860"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/media\/173546"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=173535"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=173535"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=173535"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}