{"id":173861,"date":"2015-02-18T14:49:06","date_gmt":"2015-02-18T14:49:06","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/?p=173861"},"modified":"2024-02-07T10:18:03","modified_gmt":"2024-02-07T09:18:03","slug":"kritische-verbindung-zwischen-wissenschaft-und-wirtschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/kritische-verbindung-zwischen-wissenschaft-und-wirtschaft-10173861\/","title":{"rendered":"Kritische Verbindung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-174385 size-thumbnail\" title=\"Dr. Christophe Fricker\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/imagescaler\/0804e13ea00b7b60972b32fa4fb8c509.jpg\" alt=\"Dr. Christophe Fricker\" width=\"150\" height=\"149\" imagescaler=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/imagescaler\/0804e13ea00b7b60972b32fa4fb8c509.jpg\" \/>Die Debatte um Wissenstransfer in Deutschland muss sich fortentwickeln<\/p> <p>Die Debatte um die \u201eVerflechtung\u201c von Wissenschaft und Wirtschaft darf nach Meinung des Wissensdienstleisters NIMIRUM nicht dazu f\u00fchren, Kooperationen zwischen Hochschulen und Unternehmen unter den Generalverdacht der Unredlichkeit zu stellen. <!--more-->Die von Transparency International mitgetragene Webseite hochschulwatch.de ver\u00f6ffentlichte gestern Informationen zu \u00fcber 10.000 als kritisch eingestuften Verbindungen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. NIMIRUM arbeitet seit 2010 daran, Kooperationsprojekte in Gang zu bringen und zu moderieren.<\/p> <p>\u201eWissenschaftler und Unternehmer k\u00f6nnen beide gewinnen, wenn sie zusammenarbeiten\u201c, stellt NIMIRUM-Inhaber Dr. Christophe Fricker fest. Der Begriff \u201eVerflechtung\u201c werde den vielf\u00e4ltigen Formen der Zusammenarbeit nicht ausreichend gerecht. \u201eBesonders Geistes- und Sozialwissenschaftler sagen, dass Kooperationen sie in ihrer Forschung vorangebracht haben. Und Unternehmer sch\u00e4tzen gerade die unabh\u00e4ngige Expertise, die sie in hierarchischen Betrieben oft nicht erhalten.&#8220;<\/p> <p>Der in Gro\u00dfbritannien ans\u00e4ssige promovierte Germanist und Mitgr\u00fcnder von NIMIRUM macht sich seit Jahren stark f\u00fcr eine vermittelnde, l\u00f6sungsorientierte und auf die St\u00e4rken aller Beteiligten aufbauende Kooperation zwischen Wissenschaftlern und Unternehmern. \u201eHier m\u00fcssen wir \u00fcber\u00a0 Prozesse und Strukturen sprechen, aber erst einmal auch \u00fcber Wertsch\u00e4tzung. Feindbilder und immer neue Abgrenzungen f\u00fchren in die Isolation\u201c, so Fricker weiter.<\/p> <p>Fricker erarbeitet mit dem britischen Kooperationsexperten Timothy J. Senior Grundlagen einer \u201eHumanities Economy\u201c, die die Zeitschrift Common Knowledge im M\u00e4rz vorstellen wird.<\/p> <p>In Gro\u00dfbritannien geh\u00f6re die Zusammenarbeit von Universit\u00e4ten mit anderen gesellschaftlichen Akteuren seit f\u00fcnf Jahren f\u00fcr jedes Institut zum Pflichtprogramm. Die Debatte um wissenschaftlichen \u201eImpact\u201c werde dort offener gef\u00fchrt als in Deutschland. Als besonders wichtig sieht Fricker dabei den Begriff der Wertsch\u00e4tzung, denn \u201eer setzt sich kritisch mit der Annahme auseinander, dass jede Art von Gespr\u00e4ch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft dubios und jede Zusammenarbeit eine unzul\u00e4ssige Vereinnahmung von Wissenschaft bedeutet\u201c. Dies sei irref\u00fchrend. Untersuchungen in Gro\u00dfbritannien h\u00e4tten ergeben, dass unabh\u00e4ngig moderierte Kooperationen gerade auch fachlich und gesellschaftlich herausragende Ergebnisse lieferten.<\/p> <p>\u201eDie Debatte um Wissenstransfer und Kooperationen in Deutschland muss sich fortentwickeln\u201c, fordert Fricker, der mit seiner Kollegin Anja Mutschler im Tagesgesch\u00e4ft auf verschiedenen Ebenen Wissenstransfer-Projekte durchf\u00fchrt.<\/p> <p>Christophe Fricker steht Ihnen ein Interview zur Verf\u00fcgung. Anfrage gern an presse@nimirum.info.<\/p> <p>Diese Pressemitteilung (http:\/\/www.mynewsdesk.com\/de\/nimirum\/pressreleases\/die-debatte-um-wissenstransfer-in-deutschland-muss-sich-fortentwickeln-1119197) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im NIMIRUM GbR (http:\/\/www.mynewsdesk.com\/de\/nimirum) .<\/p> <p>&nbsp;<\/p> <p>NIMIRUM bietet seit 2010 f\u00fcr mittlerweile 70 Kunden aus allen Branchen<br \/> Recherche- und Lokalisierungsdienstleistungen. Der Anbieter pflegt ein<br \/> internationales Expertennetzwerk mit derzeit etwa 350 Spezialisten aus<br \/> \u00fcber 50 L\u00e4ndern. Die Experten aus allen wichtigen wissenschaftlichen<br \/> Disziplinen und vielen Branchen recherchieren, analysieren und pr\u00fcfen konkrete<br \/> Fragestellungen f\u00fcr Auftraggeber von Nimirum. Der Wissensdienstleister<br \/> koordiniert und moderiert diesen<br \/> Dialog zwischen Experten und Auftraggebern. Das Portfolio umfasst den<br \/> Kulturcheck, multidisziplin\u00e4re Zielgruppenanalysen und individuelle Trend- und<br \/> Themenanalysen f\u00fcr alle Projektphasen von Institutionen, Unternehmen und<br \/> Agenturen. Das Logo von NIMIRUM ist der R\u00fcsselfisch, ein Schwarmtier mit<br \/> \u00e4u\u00dferst intelligenter Suchmethode. Inhaber der GbR sind Anja Mutschler<br \/> (Leipzig) und Dr. Christophe Fricker (Bristol\/UK). Weitere Informationen auf http:\/\/www.nimirum.info.<\/p> <p>Kontakt<br \/> &#8211;<br \/> Anja Mutschler<br \/> Arthur-Hoffmann-Str. 74<br \/> 04275 Leipzig<br \/> 0341 \/ 580 680 73<br \/> am@nimirum.info<br \/> http:\/\/shortpr.com\/efrnaa<\/p> <p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Debatte um Wissenstransfer in Deutschland muss sich fortentwickeln Die Debatte um die \u201eVerflechtung\u201c von Wissenschaft und Wirtschaft darf nach Meinung des Wissensdienstleisters NIMIRUM nicht dazu f\u00fchren, Kooperationen zwischen Hochschulen und Unternehmen unter den Generalverdacht der Unredlichkeit zu stellen.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":196497,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,994],"tags":[1734],"class_list":["post-173861","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein-sonstiges","category-wissenschaftliche-publikationen","tag-default"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/173861","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=173861"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/173861\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":275885,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/173861\/revisions\/275885"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/media\/196497"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=173861"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=173861"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=173861"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}