{"id":17395,"date":"2011-04-13T11:48:48","date_gmt":"2011-04-13T10:48:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/?p=17395"},"modified":"2013-01-17T12:34:36","modified_gmt":"2013-01-17T11:34:36","slug":"atemwegsinfektionen-pferd","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/atemwegsinfektionen-pferd-1017395\/","title":{"rendered":"St\u00e4rkung des Immunsystems auf biologische Art beim Pferd"},"content":{"rendered":"<p>Die meisten Pferde werden zwar von klein auf regelm\u00e4\u00dfig gegen Husten bzw. Influenza geimpft, dennoch sind Atemwegserkrankungen recht h\u00e4ufig. Und: Sie sind keineswegs Bagatellerkrankungen, denn sie k\u00f6nnen chronisch werden bis hin zu chronischer Bronchitis und D\u00e4mpfigkeit.<\/p> <p>Jedes Pferd braucht aber gesunde Atemwege, damit der lebenswichtige Sauerstoff ungehindert in den Organismus gelangen und Muskeln und Organe versorgen kann.<\/p> <p>Symptome&#8230;<br \/> <!--more-->Atemwegsinfektionen \u00e4u\u00dfern sich bei Pferden \u00e4hnlich wie beim Menschen. Sie husten, es tritt Ausfluss aus der Nase, sie bekommen Fieber, der Atem geht rasselnd. In der Folge wird die k\u00f6rperliche Leistungsf\u00e4higkeit stark beeintr\u00e4chtigt.<\/p> <p>Ursachen&#8230;<br \/> Zugluft, K\u00e4lte, und &#8211; allen voran &#8211; ein angeschlagenes Immunsystem k\u00f6nnen Atemwegsinfektionen beg\u00fcnstigen. Hinzukommen Stress, Turniere, Transporte im Pferdeh\u00e4nger, die das Immunsystem ung\u00fcnstig beeinflussen. Neue Stallgenossen schleppen nicht selten Atemwegsinfektionen ein, die sich dann auf andere Tiere \u00fcbertragen.<\/p> <p>Immunabwehr aufbauen&#8230;<br \/> Nicht jedes Pferd erkrankt, wenn es mit Erregern in Kontakt kommt. Ein gesundes und starkes Immunsystem sch\u00fctzt vor Infektionen. Dieses kann ganz ma\u00dfgeblich durch die richtige F\u00fctterung und Haltung unterst\u00fctzt werden. Regelm\u00e4\u00dfige Wurmkuren verhindern, dass sich die K\u00f6rperabwehr mit Parasiten besch\u00e4ftigen muss und dadurch geschw\u00e4cht wird.<\/p> <p>Auch die Stallhygiene ist wichtig: Trockene Einstreu und hochwertiges Futter ohne Schimmel und Verschmutzungen sch\u00fctzen vor Erkrankungen. Tr\u00f6ge und Tr\u00e4nkebecken sollten regelm\u00e4\u00dfig gereinigt werden. Jedes Pferd sollte sein eigenes Putzzeug haben, damit Krankheiten nicht von Pferd zu Pferd \u00fcbertragen werden. Es sollte selbstverst\u00e4ndlich sein, ein verschwitztes Pferd trocken zu f\u00fchren, trocken zu reiben oder mit einer Abschwitzdecke abzudecken und erst im trockenen Zustand in den Stall oder auf die Koppel zu stellen.<\/p> <p>St\u00e4rkung des Immunsystems auf biologische Art&#8230;<br \/> Neben guten, artgerechten und gesunden Haltungsbedingungen ist es zudem m\u00f6glich, das Immunsystem auf biologischem Wege zu unterst\u00fctzen und zu st\u00e4rken.<\/p> <p>Jede Art von Belastung, sei sie nun physischer oder psychischer Natur, sei sie kurzfristig oder dauerhaft, f\u00fchrt dazu, dass die Immunabwehr &#8222;anspringen&#8220; oder &#8222;Schwerstarbeit leisten&#8220; muss, um den Organismus beispielsweise vor Infektionen zu sch\u00fctzen. Das ist beim Pferd nicht anders als beim Menschen. Die Schutztruppe, die dazu n\u00f6tig ist sind die Lymphozyten, die in den Stammzellen des Knochenmarks, dem Knochenmark selbst, den Lymphknoten, der Thymusdr\u00fcse und der Milz produziert werden. Sie gelangen \u00fcber die Lymphbahnen in den Blutkreislauf, wo sie als eine Gruppe der Leukozyten &#8211; wei\u00dfe Blutk\u00f6rperchen &#8211; in ausreichender Anzahl wachsam auf Eindringlinge wie Krankheitserreger lauern, um diese auszuschalten.<\/p> <p>Bei Belastungen kann es passieren, dass die Produktion nicht nachkommt. Mit einem speziellen biologischen Kombinationspr\u00e4parat von Heel kann die Produktion aktiviert und stimuliert werden, so dass immer gen\u00fcgend Leukozyten im Blut aktiv sind. Insbesondere bei Erkrankungen der Atemwege kann das Mittel die Abwehr unterst\u00fctzen und st\u00e4rken. Aber auch bei vorhersehbaren Belastungssituationen, wie Transporten und Turnieren, die zu einer Abwehrschw\u00e4che f\u00fchren k\u00f6nnen, ist dieses biologische Pr\u00e4parat in der Lage, das Immunsystem dazu anregen, mehr Lymphozyten zu produzieren und schneller zu reagieren.<\/p> <p>Dieses spezielle, gut vertr\u00e4gliche Pr\u00e4parat wirkt vorbeugend, kann aber auch w\u00e4hrend einer bestehenden Infektion die Immunabwehr anregen, insbesondere zum Schutz vor akuten Atemwegsinfektionen, die bei Pferden nicht selten einen chronischen Verlauf nehmen k\u00f6nnen. Pferdehalter und Z\u00fcchter k\u00f6nnen sich f\u00fcr weitere Informationen an ihren Tierarzt oder bei Fragen zum Pr\u00e4parat direkt an das Beratungstelefon unter 07221-50 11 53 wenden.<\/p> <p>Firmenkontakt<br \/> WEDOpress GmbH<br \/> Angelika Lemp<br \/> Im Portugall 9c<\/p> <p>61440 Oberursel<br \/> Deutschland<\/p> <p>E-Mail: info@wedopress.de<br \/> Homepage: http:\/\/www.wedopress.de<br \/> Telefon: 06171 91 41 0<\/p> <p>Pressekontakt<br \/> WEDOpress GmbH<br \/> Angelika Lemp<br \/> Im Portugall 9c<\/p> <p>61440 Oberursel<br \/> Deutschland<\/p> <p>E-Mail: info@wedopress.de<br \/> Homepage: http:\/\/www.wedopress.de<br \/> Telefon: 06171 91 41 0<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die meisten Pferde werden zwar von klein auf regelm\u00e4\u00dfig gegen Husten bzw. Influenza geimpft, dennoch sind Atemwegserkrankungen recht h\u00e4ufig. 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