{"id":180691,"date":"2015-03-30T10:20:41","date_gmt":"2015-03-30T10:20:41","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/?p=180691"},"modified":"2015-04-10T17:46:32","modified_gmt":"2015-04-10T16:46:32","slug":"der-superman-unter-den-jobsuchenden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/der-superman-unter-den-jobsuchenden-10180691\/","title":{"rendered":"Der Superman unter den Jobsuchenden"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-180848 size-thumbnail\" title=\"Der 1A-Stellenmarkt.de steht als breitgef\u00e4cherte Informationsplattform sowohl f\u00fcr zukunftsorientierte Bildungsangebote, als auch f\u00fcr seri\u00f6se Stellenangebote.\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/imagescaler\/724d1348c053036e34779fbf435550be.jpg\" alt=\"Der 1A-Stellenmarkt.de steht als breitgef\u00e4cherte Informationsplattform sowohl f\u00fcr zukunftsorientierte Bildungsangebote, als auch f\u00fcr seri\u00f6se Stellenangebote.\" width=\"150\" height=\"98\" imagescaler=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/imagescaler\/724d1348c053036e34779fbf435550be.jpg\" \/>&#8222;Back to local&#8220; bei der Stellenbesetzung<br \/> Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?<br \/> Eine &#8222;eierlegende Wollmilchsau&#8220; ist laut Wikipedia eine umgangssprachliche Redewendung, mit der eine Sache, Person oder Probleml\u00f6sung umschrieben wird, die nur Vorteile bringt, alle Bed\u00fcrfnisse befriedigt sowie allen Anspr\u00fcchen gen\u00fcgt. Und obwohl in der freien Wildbahn noch kein einziges Exemplar davon gesichtet wurde, sind Firmen in ihren Stellenausschreibungen dennoch Tag f\u00fcr Tag erneut auf der Jagd danach.<\/p> <p><!--more--><\/p> <p>Die meisten Unternehmen scheinen nach einer Art Superman bzw. -woman zu suchen, der\/die \u00fcberdurchschnittlich kreativ und dabei analytisch stark, sehr gewissenhaft und pragmatisch handelt, teamf\u00e4hig ist, keine Risiken scheut, mindestens zwei Fremdsprachen flie\u00dfend spricht und diese Kenntnisse auch noch in wenigstens drei Jahren Auslandserfahrung erlernt hat. Die Frage ist, wo Unternehmen dieses Allround-Talent mit Superkr\u00e4ften finden: Muss es auf nationaler, vielleicht sogar internationaler Ebene sein? Oder hat es sich vielleicht sogar ganz in der N\u00e4he versteckt?<\/p> <p>Das eigentlich Widerspr\u00fcchliche an Stellenausschreibungen: Viele Personaler erwarten nicht einmal, dass die Bewerber all das, was in der Stellenausschreibung gefordert wurde, wirklich mitbringen. Die Arbeitgeber sind sich durchaus bewusst, dass es den perfekten Bewerber wahrscheinlich nicht gibt. Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt: Denn vielleicht existiert er ja doch: Der Mensch, der tats\u00e4chlich all das kann und perfekt auf die Ausschreibung passt, also den &#8222;Superman&#8220; unter den Jobsuchenden.<\/p> <p>Erstaunlich ist, dass deutsche Arbeitgeber &#8211; bei all den gew\u00fcnschten Anforderungen &#8211; ihr Wunderkind nicht in New York, Rio oder Tokio suchen, sondern wieder verst\u00e4rkt regional rekrutieren. 66 Prozent von rund 550 befragten F\u00fchrungskr\u00e4ften in Unternehmen suchen ihre Bewerber in der n\u00e4heren Umgebung. Dies ergab der aktuelle HR-Report 103\/2014, den der Personaldienstleister Hays gemeinsam mit dem Institut f\u00fcr Besch\u00e4ftigung und Employability (IBE) aus Ludwigshafen erstellt hat. 62 Prozent gaben an, h\u00f6chstens landesweite Stellenausschreibungen zu schalten. Nur 19 Prozent der Befragten suchen laut der Umfrage ihre Bewerber EU-weit, und weltweit sogar nur 15 Prozent.<\/p> <p>Deutsche sind eher heimatverbunden<\/p> <p>Ein Grund, warum die regionale Personalsuche wieder an Bedeutung gewinnt, ist, dass die Deutschen nicht allzu gerne umziehen. In einer Mobilit\u00e4tsumfrage des St\u00e4dteportals meinestadt.de gaben fast 40 Prozent der rund 1.400 Befragten an, im Zweifel die Verbundenheit mit der Heimatregion \u00fcber einen Traumjob zu stellen, wenn dieser zu einem Wohnortwechsel in eine andere Region Deutschlands zwingen w\u00fcrde. Bevor ein Umzug droht, sind deutsche Arbeitnehmer eher bereit, gr\u00f6\u00dfere Pendelstrecken zum Arbeitsplatz zur\u00fcckzulegen. Beinahe zwei Drittel der Umfrageteilnehmer gaben an, bereits heute eine l\u00e4ngere Anfahrt zum Arbeitsort in Kauf zu nehmen. Mehr als die H\u00e4lfte (58 Prozent) pendelt in einem Radius von bis zu 30 Kilometern pro Strecke. K\u00f6nnten sie es sich aussuchen, w\u00fcrde fast die H\u00e4lfte der Befragten (49 Prozent) sogar zwischen 20 und 50 Kilometer pro Strecke fahren, um einen Umzug zu umgehen.<\/p> <p>Besonders kleine und mittelst\u00e4ndische Unternehmen haben oft kaum Alternativen. Sie m\u00fcssen ihre Mitarbeiter in der Umgebung rekrutieren. Wichtig daf\u00fcr ist es, als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen zu werden. Regionale Verbundnetzwerke oder Kooperationen mit Schulen, Hochschulen oder Weiterbildungstr\u00e4gern k\u00f6nnen dabei helfen. Zus\u00e4tzlich bieten sich zur Bewerbergewinnung Mitarbeiterempfehlungsprogramme an. Schlie\u00dflich sollten Unternehmen auch gute Rahmenbedingungen schaffen, welche den Bed\u00fcrfnissen der Arbeitnehmer Rechnung tragen: In die Praxis \u00fcbersetzt bedeutet dies beispielsweise die M\u00f6glichkeit (teilweise) im Homeoffice zu arbeiten oder ein B\u00fcro zu besitzen, wo in Notf\u00e4llen das Kind mitgebracht werden kann, wenn es tageweise keine andere Betreuungsm\u00f6glichkeit gibt. Sind solch gute Rahmenbedingungen erst einmal geschaffen, sollten auch die geeigneten Bewerber angelockt werden k\u00f6nnen.<\/p> <p>Online-Jobb\u00f6rsen immer beliebter<\/p> <p>Das kann zum einen \u00fcber Stellanzeigen in regionalen Zeitungen und Zeitschriften erfolgen, Dies empfiehlt sich unter anderem vor allem f\u00fcr Positionen im unteren bis mittleren Angestellten- und im gewerblichen Bereich. Immer beliebter bei den Jobsuchenden werden jedoch Jobb\u00f6rsen im Internet, die l\u00e4ngst als exzellente Alternative zu klassischen Printanzeigen gelten. Rund 80 Prozent der Unternehmen ver\u00f6ffentlichen ihre Jobangebote inzwischen ausschlie\u00dflich im Internet. Dies zeigt die von ServiceValue in Kooperation mit DEUTSCHLAND TEST durchgef\u00fchrte Studie &#8222;Jobb\u00f6rsen 2014&#8220;. Die Bandbreite reicht dabei von gro\u00dfen Portalen, mit Stellenangeboten und Positionen aller Branchen und Ebenen, bis hin zu spezialisierten Jobb\u00f6rsen f\u00fcr einzelne Arbeits- und Aufgabenbereiche.<\/p> <p>&#8222;Das Problem dabei ist, dass vor allem kleine Firmen &#8211; nicht nur mit der Erstellung einer solchen Anzeige &#8211; sondern auch mit der Auswahl der geeigneten Plattformen \u00fcberfordert sind&#8220;, wei\u00df J\u00f6rg Teichler, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Mediasky Kreativ Agentur. Diese bietet den Unternehmen neben dem auf kleine und mittelst\u00e4ndische Unternehmen ausgerichteten 1A-Stellenmarkt.de einen Fullservice f\u00fcr die Erstellung der Stellenausschreibungen und f\u00fcr die Auswahl der geeigneten Jobportale. &#8222;Durch unsere langj\u00e4hrige Erfahrung im Online Personal-Recruiting ist uns bewusst, dass nicht nur Gro\u00dfkonzerne auf der Suche nach qualifizierten Mitarbeitern sind. Insbesondere kleine und mittelst\u00e4ndische Unternehmen suchen Fachkr\u00e4fte in ihrer Umgebung, haben aber oftmals ein begrenztes Budget und nicht die Zeit und Kapazit\u00e4ten, um sich selbst um das Recruiting zu k\u00fcmmern&#8220;, so Teichler weiter. Oft sind diese Einschr\u00e4nkungen, aber auch mangelnde Kenntnisse im Online-Stellenmarkt der Grund, warum viele dieser lokal orientierten Unternehmen die M\u00f6glichkeiten des Recruitings \u00fcber das Internet noch nicht nutzen. &#8222;Eine gro\u00dfe Reichweite mit der Stellenausschreibung kann ein Unternehmen insbesondere durch die B\u00fcndelung mehrere Portale erreichen, was sich auch ma\u00dfgeblich in der Kostenersparnis niederschl\u00e4gt&#8220;, wei\u00df der Agenturleiter zu berichten.<\/p> <p>Auch kleine Unternehmen ben\u00f6tigen Fachkr\u00e4fte<\/p> <p>Bei der Bewerbersuche breit aufgestellt zu sein, hat einen weiteren Vorteil. Denn wer sich dabei auf nur ein Stellenportal beschr\u00e4nken m\u00f6chte, l\u00e4uft Gefahr, im Zweifelsfall auf das falsche Pferd zu setzen. Im Rahmen der Studie des Fernsehsenders N24 und der Deutschen Gesellschaft f\u00fcr Verbraucherstudien traten gravierende regionale Unterschiede bei der Nutzung von Online-Jobb\u00f6rsen zutage: W\u00e4hrend jobs.de in M\u00fcnchen (mit Abstand) und Hamburg die meisten Treffer vorzuweisen hatte, war es in Berlin, K\u00f6ln und Frankfurt a.M. jedoch StepStone. Wer also auf ein Anzeigenb\u00fcndel setzt, bei dem die Stellenausschreibung in allen gro\u00dfen Online-Jobb\u00f6rsen auftaucht, kann folglich nichts falsch machen.<\/p> <p>MediaSky ist die Dachmarke einer Unternehmensgruppe, welche die Gesch\u00e4ftsfelder Medienberatung sowie IT- und Webentwicklung umfasst. Im Mittelpunkt unseres Handels steht der Kunde. Das Ziel ist die Optimierung und Maximierung des Gesch\u00e4ftserfolges. Unsere Konzepte tragen den Entwicklungen in der Medienwelt, insbesondere des Internets, Rechnung.<\/p> <p>Firmenkontakt<br \/> Mediasky Kreativ Agentur GmbH<br \/> J\u00f6rg Teichler<br \/> Lange Laube 6<br \/> 30159 Hannover<br \/> +49(0)511\/450 899 &#8211; 0<br \/> +49(0)511\/450 899 &#8211; 66<br \/> kontakt@mediasky.de<br \/> <a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/www.1a-stellenmarkt.de\/\" title=\"1A-Stellenmarkt.de - 100.000 Stellenangebote und Ihr Traum-Job ist auch dabei\" >http:\/\/www.1a-stellenmarkt.de\/<\/a><\/p> <p>Pressekontakt<br \/> Wordfinder Ltd. &amp; Co. KG<br \/> Silvia Funke<br \/> Lornsenstr. 128-130<br \/> 22869 Schenefeld<br \/> 040\/840559222<br \/> sf@wordfinderpr.com<br \/> www.wordfinderpr.com<\/p> <p>&nbsp;<\/p> <p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Back to local&#8220; bei der Stellenbesetzung Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah? 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