{"id":189456,"date":"2015-06-10T13:10:03","date_gmt":"2015-06-10T13:10:03","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/?p=189456"},"modified":"2015-06-12T13:53:18","modified_gmt":"2015-06-12T12:53:18","slug":"alkohol-unter-den-top-ten-der-stoffe-die-krebs-ausloesen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/alkohol-unter-den-top-ten-der-stoffe-die-krebs-ausloesen-10189456\/","title":{"rendered":"Alkohol unter den Top Ten der Stoffe, die Krebs ausl\u00f6sen"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"attachment alighnleft alignleft\" title=\" das Motto \u201eAlkohol? Weniger ist besser!\u201c in die \u00d6ffentlichkeit zu tragen, ist Sinn der Aktionswoche\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/imagescaler\/80e1cc2c02ffd2998ea13383b2e8d0e4.jpg\" alt=\" das Motto \u201eAlkohol? Weniger ist besser!\u201c in die \u00d6ffentlichkeit zu tragen, ist Sinn der Aktionswoche\" width=\"150\" height=\"150\" imagescaler=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/imagescaler\/80e1cc2c02ffd2998ea13383b2e8d0e4.jpg\" \/><\/p> <p>Aktionswoche: &#8222;Alkohol? Weniger ist besser!&#8220;<\/p> <p>Vom 13. bis 21. Juni 2015 informieren bundesweit Freiwillige \u00fcber das Risiko Alkoholkonsum<br \/> Die Wenigsten machen es sich klar: Alkohol ist ein Zellgift, das immer wirkt. Mag der Rausch auch ausbleiben, weil man an Alkohol gew\u00f6hnt ist, der K\u00f6rper verzeiht das Gift nicht. Insgesamt ist Alkohol mitverantwortlich f\u00fcr \u00fcber 200 Krankheiten. Er sch\u00e4digt Organe, allen voran Leber und Bauchspeicheldr\u00fcse, aber auch Magen und Darm. <!--more-->Er z\u00e4hlt zu den &#8222;Top Ten&#8220; der Stoffe, die Krebs ausl\u00f6sen, besonders h\u00e4ufig im Rachenraum, Dickdarm und in der Brust. Und er greift Zellen im Gehirn, im Nervensystem und im Herzkreislauf-System an.<br \/> Grund genug, sich \u00fcber den eigenen Konsum Gedanken zu machen. Dazu werden tausende Freiwillige w\u00e4hrend der Aktionswoche Alkohol anregen und zwar \u00fcberall, wo sie Menschen erreichen. Selbsthilfegruppen verteilen in Fu\u00dfg\u00e4ngerzonen Selbsttests und Brosch\u00fcren, betriebliche Suchtberater\/-innen informieren und beraten Mitarbeiter und F\u00fchrungskr\u00e4fte. Beratungsstellen informieren \u00fcber risikoarmen Konsum, \u00c4rztekammern regen an, Patientinnen und Patienten auf ihren Alkoholkonsum anzusprechen. Hochschulen laden zum Rauschbrillen-Parcours ein, Theologen bereiten mit Selbsthilfegruppen Gottesdienste vor. Rund 1.200 Veranstalter haben ihre Aktionen angemeldet und kostenloses Material f\u00fcr ihre \u00d6ffentlichkeitsarbeit bezogen.<br \/> Organisatorin der Aktionswoche Alkohol ist die Deutsche Hauptstelle f\u00fcr Suchtfragen (DHS). Bereits zum f\u00fcnften Mal setzt sie mit dieser Pr\u00e4ventionskampagne auf breites b\u00fcrgerschaftliches Engagement: &#8222;Wir gehen auf die Menschen zu&#8220;, sagt Dr. Raphael Ga\u00dfmann, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der DHS: &#8222;Wir wissen aus der Forschung, dass man schon regelm\u00e4\u00dfigen Alkoholkonsum so fr\u00fch wie m\u00f6glich ansprechen sollte. Ein Gespr\u00e4ch motiviert viele Betroffene, ihren Alkoholkonsum zu verringern oder sogar zu beenden. Damit steigt ihre Lebensqualit\u00e4t und die Chance, gesund alt zu werden.&#8220;<br \/> F\u00fcr eine gesunde Lebensweise und die Teilhabe am Arbeitsleben stehen auch die Unterst\u00fctzer der Aktionswoche Alkohol 2015. Erneut f\u00f6rdern die BARMER GEK und die Deutsche Rentenversicherung Bund die Aktionswoche. Weitere Kooperationspartner sind unter anderen Landesstellen f\u00fcr Suchtfragen sowie regionale Netzwerke der Suchthilfe und Suchtpr\u00e4vention. Marlene Mortler, Drogenbeauftragte der Bundesregierung, ist Schirmherrin der Aktionswoche.<\/p> <p>&#8222;Aktuelle Auswertungen der BARMER GEK zeigen, dass Begleiterkrankungen wie Depressionen bei alkoholabh\u00e4ngigen Menschen keine Einzelf\u00e4lle sind. Eine gezielte Suchtbehandlung muss dies ber\u00fccksichtigen. Andernfalls drohen den Betroffenen schnellere R\u00fcckf\u00e4lle. Vorrangiges Ziel neben der fr\u00fchzeitigen Behandlung von Suchterkrankten bleibe es, den Suchtgefahren pr\u00e4ventiv zu begegnen&#8220;, erkl\u00e4rt Andrea Jakob-Pannier, Suchtexpertin der BARMER GEK.<br \/> Im Jahr 2014 hat die DRV Bund 23.760 Leistungen zur medizinischen Rehabilitation Abh\u00e4ngigkeitskranker bewilligt, der \u00fcberwiegende Teil der Rehabilitanden berichtet von einer Besserung in verschiedenen Problembereichen. &#8222;Je fr\u00fcher alkoholkranke Menschen ihr Alkoholproblem angehen, desto geringer sind die langfristigen Gesundheitssch\u00e4den. Viele aber beantragen erst nach Jahren eine medizinische Rehabilitation. Daher ist es wichtig, problematischen Alkoholkonsum fr\u00fchzeitig und immer wieder anzusprechen &#8211; nicht nur in Betrieben&#8220;, erkl\u00e4ren die Suchtexperten der DRV Bund.<br \/> Viele weitere Informationen und Hintergr\u00fcnde sind unter der URL der Aktionswoche (<a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/www.aktionswoche-alkohol.de\"  >http:\/\/www.aktionswoche-alkohol.de<\/a>) abrufbar. Auf der Internetplattform Facebook (https:\/\/www.facebook.com\/aktionswochealkohol) besteht ein Forum f\u00fcr Diskussion und Austausch.<\/p> <p>freie Kommunikastionsspezialistin f\u00fcr die DHS:<br \/> Die Deutsche Hauptstelle f\u00fcr Suchtfragen (DHS) wurde 1947 gegr\u00fcndet, um allen in der Suchtkrankenhilfe bundesweit t\u00e4tigen Verb\u00e4nden und gemeinn\u00fctzigen Vereinen eine Plattform zu geben. Mit wenigen Ausnahmen sind s\u00e4mtliche Tr\u00e4ger der ambulanten Beratung und Behandlung, der station\u00e4ren Versorgung und der Selbsthilfe in der DHS vertreten.<br \/> Ziel der DHS-Mitgliedsverb\u00e4nde ist es, ihre Fachkompetenz zu Fragen und Problemen der Suchtpr\u00e4vention und der Suchthilfe organisatorisch zu b\u00fcndeln. Insofern steht die DHS f\u00fcr die Suchthilfe in Deutschland.<\/p> <p>Firmenkontakt<br \/> Deutsche Hauptstelle f\u00fcr Suchtfragen, \u00d6ffentlichkeitsassistenz<br \/> Kirsten Laasner<br \/> Limburgstra\u00dfe 32<br \/> 73230 Kirchheim<br \/> 07021 7378185<br \/> 07021 7378186<br \/> info@laasner.de<br \/> http:\/\/www.laasner.de<\/p> <p>Pressekontakt<br \/> Messe-, Kongress- und Projektmanagement<br \/> Kirsten Laasner<br \/> Limburgstra\u00dfe 32<br \/> 73230 Kirchheim<br \/> 07021 7378185<br \/> info@laasner.de<br \/> http:\/\/www.laasner.de<\/p> <p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aktionswoche: &#8222;Alkohol? Weniger ist besser!&#8220; Vom 13. bis 21. Juni 2015 informieren bundesweit Freiwillige \u00fcber das Risiko Alkoholkonsum Die Wenigsten machen es sich klar: Alkohol ist ein Zellgift, das immer wirkt. Mag der Rausch auch ausbleiben, weil man an Alkohol gew\u00f6hnt ist, der K\u00f6rper verzeiht das Gift nicht. 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