{"id":19145,"date":"2011-05-09T15:32:22","date_gmt":"2011-05-09T14:32:22","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/?p=19145"},"modified":"2012-05-23T07:10:40","modified_gmt":"2012-05-23T06:10:40","slug":"lte-das-neue-internet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/lte-das-neue-internet-1019145\/","title":{"rendered":"LTE &#8211; Das neue Internet"},"content":{"rendered":"<p>LTE \u2013Long Term Evolution oder auch High Speed OFDM Packet Access genannt \u2013 wird als UMTS-Nachfolger und als 4. Mobilfunkgeneration eine revolution\u00e4re Technologie nachgesagt.<\/p> <p>Vor allem soll LTE mit Spitzendatenraten, geringen Latenzzeiten (Verweilzeiten) und dem Einsatz in unterschiedlichen Spektren durch differierende Bandbreiten \u00fcberzeugen. Der mobilen Breitband-Art LTE &#8211; auch 4G \u201eFourth Generation\u201c &#8211; wird schnelleres Surfen im Internet sowie eine zuk\u00fcnftige Revolutionierung der Kommunikation zugesprochen.<!--more--> Berichtet wird von bis zu 300 Megabit pro Sekunde als Download-Zeit und von 75 Megabit pro Sekunde als Upload-Zeit. Mit dem Einsatz von LTE und MIMO-Algorithmen wodurch Datenstr\u00f6me aufgesplittert werden, konnte beispielsweise vom Unternehmen Huawei (Telekommunikationsausr\u00fcster mit Sitz in China und mehreren Standorten und Tochterfirmen in Deutschland) ein Rekord in der Geschwindigkeit eines Downlinks durchgef\u00fchrt werden. Dieses Unternehmen exportiert heute nach wie vor Datensticks f\u00fcr LTE nach Europa.<\/p> <p>Long Term Evolution soll durch seine neue Technologie des Weiteren ortsunabh\u00e4ngigen, durchgehenden und drahtlosen Internetzugang in Breitbandqualit\u00e4t erm\u00f6glichen. Das Ziel ist hierbei, permanent \u2013 selbst in fahrenden Z\u00fcgen oder Autos &#8211; mit dem Internet in schneller und hochaufl\u00f6sender Qualit\u00e4t verbunden zu sein \u2013 \u201eAlways on\u201c oder \u201eAnytime-anywhere\u201c wie die Anbieter dieser Technologie versprechen.<\/p> <p>In Europa wurden bereits 2010 erste LTE &#8211; Netze aufgebaut. Im Sommer 2011 wurde in Deutschland der erste LTE-Sendemast in Betrieb genommen und \u00d6sterreich folgte im Herbst 2010 nach. Zur Zeit sind beide L\u00e4nder mit zahlreichen Sendestationen abgedeckt. Geworben wird mit Up- und Downloads in rasanten Geschwindigkeiten und nahezu keinen Wartezeiten sowie bester Qualit\u00e4t.<\/p> <p>Vermutungen zufolge sollen bestehende Funknetze in den n\u00e4chsten 10 Jahren komplett auf die LTE-Technologie aufger\u00fcstet werden, wobei auf die bestehende UMTS-Technologie aufgebaut werden kann.<\/p> <p>Neben im Vorfeld durch die Bank positiven Zurufen dieser angeblich bahnbrechenden Neuerung, machen sich auch kritische Stimmen breit &#8211; zumal jede neue Technologie auch technisches Neuland f\u00fcr die Anbieter gepaart mit dem Auftreten von Kinderkrankheiten bedeutet. Eine Reihe von Kritikern berichten demzufolge von Verbindungsst\u00f6rungen, \u2013 abbr\u00fcchen und \u2013ausf\u00e4llen sowie einem Mangel von passenden LTE-Modems. Auch h\u00e4tten Kunden im Freien nie die versprochenen Daten-Geschwindigkeiten erreicht, sondern wie berichtet wurde, weitaus kleinere Geschwindigkeiten als bisher angepriesen.<\/p> <p>Des Weiteren werden die mit der neuen Technologie verbundenen h\u00f6heren Kosten der Anbieter im Vergleich zu bisherigem Breitband-Netz kritisiert. Kunden versprechen sich jedoch vom Einstieg weiterer Mitbewerber einen Preiskampf der Anbieter.<\/p> <p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>LTE \u2013Long Term Evolution oder auch High Speed OFDM Packet Access genannt \u2013 wird als UMTS-Nachfolger und als 4. Mobilfunkgeneration eine revolution\u00e4re Technologie nachgesagt. Vor allem soll LTE mit Spitzendatenraten, geringen Latenzzeiten (Verweilzeiten) und dem Einsatz in unterschiedlichen Spektren durch differierende Bandbreiten \u00fcberzeugen. 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