{"id":193781,"date":"2015-07-08T07:02:08","date_gmt":"2015-07-08T06:02:08","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/?p=193781"},"modified":"2017-11-03T14:09:37","modified_gmt":"2017-11-03T13:09:37","slug":"voellig-legaler-weg-der-korruption","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/voellig-legaler-weg-der-korruption-10193781\/","title":{"rendered":"&#8222;V\u00f6llig legaler Weg&#8220; der Korruption"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-193895 size-thumbnail\" title=\"Europacommittee gegen Unstimmigkeiten im Amt\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/imagescaler\/fffadc4de877e0cf9536c88ffa16125f.jpg\" alt=\"Europacommittee gegen Unstimmigkeiten im Amt\" width=\"150\" height=\"145\" imagescaler=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/imagescaler\/fffadc4de877e0cf9536c88ffa16125f.jpg\" \/>Unterwandern neue &#8222;legal wirkende&#8220; Formen der Korruption unsere Beh\u00f6rden? Wer sind die Hinterm\u00e4nner und wie kann sich der einfache B\u00fcrger noch wehren?<\/p> <p>Die deutsche Justiz entwickelt sich in eine sehr bedenkliche Richtung, die mehr denn je unter der Einflussnahme von pers\u00f6nlichen Beziehungen steht.&#8220;Vor dem Gesetz ist jeder gleich&#8220;, klingt genauso glaubhaft, wie wenn gro\u00dfe Fahrzeughersteller &#8222;nur noch saubere Gesch\u00e4fte&#8220; ank\u00fcndigen.<\/p> <p><!--more-->Nun war es eigentlich immer schon so gewesen, aber&#8230;<\/p> <p>&#8230;w\u00e4hrend man noch bis vor wenigen Jahren den strafrechtlich verfolgbaren Weg der Korruption und der Bestechung nutzte, scheint man mittlerweile einen &#8222;v\u00f6llig legalen&#8220; Weg gefunden zu haben, um Einfluss auf die Justiz und Politik nehmen zu k\u00f6nnen. Man kauft sich heutzutage direkt einen hohen Bediensteten aus der Justiz bzw. Politik in den Vorstand ein, der dann unter seinen befreundeten &#8222;Ex-Kollegen&#8220; evtl. Unw\u00e4gbarkeiten regeln kann. Zudem &#8222;spendet&#8220; man noch gro\u00dfz\u00fcgig an alle politischen Parteien&#8230;<\/p> <p>Auch wenn man von der Logik her annehmen sollte, dass man bevorzugt nur der Partei Geld spendet, deren Politik man pers\u00f6nlich auch am ehesten bef\u00fcrwortet, muss es da wohl noch andere Absichten geben, um das Kapital der Aktion\u00e4re begr\u00fcndbar an die Politik zu verschleudern?<\/p> <p>Sicherlich w\u00e4re es zu nahe liegend gedacht, wenn man annehmen w\u00fcrde, dass man \u00fcber eine solche Spende Einfluss auf das Verhalten einzelner Parteimitgliedern nehmen m\u00f6chte. W\u00fcrde sich auch nur ein Parteimitglied bei Entscheidungen gegen das gro\u00dfz\u00fcgig spendende Unternehmen \u00e4u\u00dfern, so k\u00f6nnte es passieren, dass die gesamte Partei auf zuk\u00fcnftige Spenden verzichten m\u00fcsste.<\/p> <p>Selbiges gilt f\u00fcr die Medien. Sicherlich gibt es Verbraucher- und Nachrichtenformate, die bereits hochbrisante Skandale in ihren Schubladen liegen haben, jedoch wird man diese Berichte niemals ausstrahlen, weil man dem Sender gegen\u00fcber einen Interessenskonflikt mit einem &#8222;Werbepartner&#8220; ausl\u00f6sen k\u00f6nnte. Keine Meldung des Welt ist es wert, dass man dauerhaft auf millionenschwere Werbebudgets von Konzernen verzichtet!<\/p> <p>Somit erscheinen manche Konzerne derzeit unantastbarer denn je! W\u00e4hrend man fr\u00fcher in einzelnen Aktionen immer wieder dem Risiko ausgesetzt war, dass ein Entscheidungstr\u00e4ger aus der Justiz bzw. Politik unbestechlich war, bedient man sich heute seiner offiziell bezahlten &#8222;Schnittstellen&#8220;, denen man in Form eines Vorstandspostens bzw. Aufsichtsratspostens ein ganz normales Gehalt bezahlt. Daher geht es bei der Besetzung solcher Posten auch meist nicht um eine Qualifikation im Sinne des Gesch\u00e4ftszwecks, sondern meist ausschlie\u00dflich um Kontakte und Einfluss. Welcher Staatsanwalt wagt es die Entscheidungstr\u00e4ger eines Konzerns unter Anklage zu stellen, wenn dessen befreundete Ex-Kollegen, entscheidenden Einfluss auf die weitere Karriere des bearbeitenden Staatsanwaltes nehmen k\u00f6nnten?<\/p> <p>Immer wieder recherchieren wir, wie Staatsanw\u00e4lte Ermittlungsverfahren gegen hohe Entscheidungstr\u00e4ger er\u00f6ffnen und geben dann Wetten ab, wie viele Wochen es nur dauern wird, bis man zu dem Schluss kommt, dass der urspr\u00fcngliche Anfangsverdacht doch unbegr\u00fcndet war. Dann hei\u00dft es bestenfalls &#8222;Einstellung gegen Zahlung&#8230;&#8220; und man l\u00e4sst den Konzern ungest\u00f6rt weitermachen. So hat wenigstens die Staatskasse etwas davon.<\/p> <p>Jeder Sch\u00fcler, der in seiner Pubert\u00e4t auf die Idee kommt in einem Kaufhaus ein Preisetikett mit einem &#8222;etwas g\u00fcnstigeren&#8220; Preisetikett auszutauschen, versaut sich lebenslang sein erweitertes F\u00fchrungszeugnis mit einem Eintrag wegen Betruges. Bei manchen Konzernen hingegen, ist T\u00e4uschung und Betrug so selbstverst\u00e4ndlich geworden, dass es erst gar nicht mehr zu Strafanzeigen kommt, sondern es meist schon von nicht betroffenen Verbrauchern belehrend hei\u00dft: &#8222;Aber das wei\u00df man doch!&#8220; \u00c4ndert jedoch nichts daran, dass es meist um &#8222;gewerbsm\u00e4\u00dfigen Betrug&#8220; geht!<\/p> <p>Ein gutes Beispiel daf\u00fcr sind die stets falschen Angaben zum angeblichen &#8222;Durchschnittsverbrauch&#8220; bei Neufahrzeugen. Man beruft sich immer auf ein EU einheitliches Testverfahren und weist darauf hin, dass &#8222;Abweichungen&#8220; vorkommen k\u00f6nnen. Die in einem Testlabor ermittelten Werte jedoch, sind auf der Stra\u00dfe unm\u00f6glich erzielbar und stellen somit nur &#8222;durchschnittliche Mindestwerte&#8220; dar. In den meisten Verkaufsgespr\u00e4chen jedoch werden diese Werte als tats\u00e4chlicher Durchschnittsverbrauch im Stra\u00dfeneinsatz verkauft! Bei einem von uns selbst als Firmenwagen genutzten Kleinwagen, liegt die Werksangabe bei 4,2 L\/100 Km, die Realit\u00e4t jedoch zwischen 7,7 L\/100Km bei kriechender Fahrweise und ca 10,4 L\/100 Km bei sportlicher Fahrweise&#8230;und das bei einem Fahrzeug, das auf unter 160 Km\/h gedrosselt ist und weniger als 1000 ccm Hubraum hat!<\/p> <p>Wer f\u00fcr seine Firma eine handvoll solcher Fahrzeuge ordert und anhand der Werksangaben seine weiteren monatlichen Kosten kalkuliert, k\u00f6nnte bei solch hohen Abweichungen sogar sein gesamtes Unternehmen und damit auch Arbeitspl\u00e4tze in Gefahr bringen!<\/p> <p>Der get\u00e4uschte Kunde jedoch hat meist keine gro\u00dfen Chancen gegen den Hersteller, weil diese Messverfahren im Zusammenhang mit entsprechenden Hinweisen kaum anfechtbar sind. Zudem wird der Verbraucher dahingehend get\u00e4uscht, dass der meist falsche Eindruck erweckt wird, die neuen Motoren w\u00fcrden bei immer mehr Leistung immer weniger verbrauchen. Das nur das Messverfahren ver\u00e4ndert wurde, erf\u00e4hrt der Kunde erst auf Nachfrage!<\/p> <p>Das Europacommittee gegen Unregelm\u00e4\u00dfigkeiten im Amt (NGO), welches bei den aktiven Mitgliedern ausschlie\u00dflich aus seri\u00f6sen Juristen und Journalisten besteht, sammelt und archiviert seit \u00fcber einem Jahr solche Vorf\u00e4lle. Immer wieder auftauchende Namen werden herausgearbeitet und durchleuchtet. Man m\u00f6chte besonders an die hochrangigen Hinterm\u00e4nner gelangen, die solche Machenschaften mit ihren Positionen protegieren und vereiteln.<\/p> <p>Komplett recherchierte Vorg\u00e4nge mit allen entsprechenden Beweisen, sollen den Kommissaren aus der EU die Aufdeckung solcher Vorg\u00e4nge erleichtern. M\u00f6gliche &#8222;Flatrate-Korruptionen&#8220;, die in Form von offiziell eingestellten Ex-Bediensteten der Justiz und Politik ablaufen, sollen mit Hilfe des Europacommittees gegen Unregelm\u00e4\u00dfigkeiten im Amt (NGO) zuk\u00fcnftig ebenfalls aufgedeckt werden.<\/p> <p>Hierzu k\u00f6nnen sich auch jederzeit B\u00fcrger unkompliziert mit Hinweisen melden. Auch ist es m\u00f6glich als unterst\u00fctzendes Mitglied in die Organisation einzutreten. Jeder Hinweis wird auf ein \u00f6ffentliches Interesse hin gepr\u00fcft und dann juristisch und journalistisch bearbeitet. Kosten f\u00fcr den Verbraucher entstehen selbstverst\u00e4ndlich keine.<\/p> <p>Ziel ist es, in der gesamten EU die Menschen zu begleiten, die nicht nur \u00fcber ihre Situation meckern, sondern auch mit Hilfe unserer Gemeinschaft Ver\u00e4nderungen erwirken wollen.<\/p> <p>Das letzte Jahr hat gezeigt, dass es jede Menge \u00fcber die hohen Herren und Damen herauszufinden gibt. &#8230;und es werden t\u00e4glich weiterer Dinge aufgedeckt!<\/p> <p>Wer ebenfalls auf weitere unseri\u00f6se Vorg\u00e4nge aufmerksam machen m\u00f6chte, kann sich vertrauensvoll an Kontakt@europacommittee.eu wenden. Das &#8222;Europacommittee gegen Unregelm\u00e4\u00dfigkeiten im Amt&#8220; ist eine offiziell bei der EU eingetragene Organisation (NGO).<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/connekt.connektar.de\/s\/?8798-ba-b0989\" alt=\"\" \/><\/p> <p>\u00dcber:<\/p> <p>Europacommittee gegen Unregelm\u00e4\u00dfigkeiten im Amt (NGO)<br \/> Herr Gil Schlappal<br \/> Lietzenburger Stra\u00dfe 53<br \/> 10719 Berlin<br \/> Deutschland<\/p> <p>fon ..: 030-23466108<br \/> web ..: http:\/\/www.europacommittee.eu<br \/> email : Schlappal@europacommittee.eu<\/p> <p>Pressekontakt:<\/p> <p>Beraterorganisation Deutschland<br \/> Herr Gil Schlappal<br \/> Gottlieb-Dunkel-Str. 43-44<br \/> 12099 Berlin<\/p> <p>fon ..: 030-23466108<br \/> web ..: http:\/\/www.beraterorganisation.de<br \/> email : info@beraterorganisation.de<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unterwandern neue &#8222;legal wirkende&#8220; Formen der Korruption unsere Beh\u00f6rden? 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