{"id":19504,"date":"2011-05-13T09:37:41","date_gmt":"2011-05-13T08:37:41","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/?p=19504"},"modified":"2025-10-17T14:56:54","modified_gmt":"2025-10-17T13:56:54","slug":"elektronik-warenwirtschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/elektronik-warenwirtschaft-1019504\/","title":{"rendered":"Moderne Technikunterst\u00fctzung absichern"},"content":{"rendered":"<table style=\"float: left; width: 100px;\" border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"1\"> <tbody> <tr> <td align=\"center\" bgcolor=\"#ffffff\"><\/td> <\/tr> <\/tbody> <\/table> <p>Bad Sch\u00f6nborn,  12. Mai  2011  &#8211;   In welchem Ausma\u00df muss eine Apotheke mit moderner Informations- und Kommunikationstechnik ausgestattet sein, um einen sicheren und kundenfreundlichen Apothekenbetrieb zu garantieren? Denn bei aller fortschrittlichen Informations- und Telekommunikationstechnik, die Abl\u00e4ufe m\u00fcssen einfach und sicher mit der modernen Technikunterst\u00fctzung funktionieren. Sollte aber doch der PC abst\u00fcrzen, die Hardware des Warenwirtschaftssystems ausfallen oder wichtige Kunden- oder Programmdaten verloren gegangen sein, kann sich das heute schnell zu kostenintensiven Betriebsunterbrechungen ausweiten. Hier muss der Apotheker in jedem Fall Vorsorge treffen. <!--more-->Das kann er\/sie \u00fcber die notwendige Notfall-Vorsorgeplanung der Technikanbieter hinaus idealerweise mit einer Absicherung, die alle Gefahren wie beispielsweise Sachsubstanzsch\u00e4den, Datenwiederherstellung oder eine Betriebsunterbrechung, aber auch die zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht konkret zu benennenden, in einer Police wie der PharmaRisk der ApoRisk GmbH ber\u00fccksichtigt.<\/p> <p>Das Erscheinungsbild der Offizin ver\u00e4ndert sich. Heute trifft der Kunde beim Betreten des Verkaufsraums im Allgemeinen als erstes auf ein immer gr\u00f6\u00dfer werdendes Angebot an Freiwahl-Artikeln, die dort offen zug\u00e4nglich angeboten werden. Hochwertige Kosmetika, Nahrungserg\u00e4nzungsmittel oder Mundpflegeprodukte geh\u00f6ren zum festen Bestandteil dieses jeden Ladendieb einladenden Bereiches. Nach Angaben gro\u00dfer Versicherungen r\u00fccken die Apotheken bereits ins Blickfeld ganzer Banden, die die gestohlene Ware ins Ausland schaffen. Eine offensichtlich ernsthaft praktizierte Gegenwehrma\u00dfnahme ist, die Verpackungen einfach mit Steinen zu f\u00fcllen. Die vielleicht elegantere, aber auch teuerere technologische Alternative ist ein Video\u00fcberwachungssystem, mit dem von einem beliebigen Rechner aus der Verkaufsraum beobachtet werden kann. Dazu kombinieren l\u00e4sst sich eine Einbruchsicherung f\u00fcr die Nacht, die per SMS benachrichtigt, wenn sich vor der T\u00fcr etwas bewegt. Ein anderer Ansatz ist, jeden Artikel mit einer elektronischen Artikelsicherung zu versehen, die an der T\u00fcr Alarm ausl\u00f6st, wenn sie an der Kasse nicht entfernt wurde.<\/p> <p>Ein eher spielerisches Marketingelement f\u00e4llt dem Kunden als n\u00e4chstes ins Auge: die LCD-Bildschirme, die bereits einzelne Apotheken installiert haben, entweder knapp unter der Decke oder in einen gr\u00f6\u00dferen Bodensteller integriert. Das Apotheken-TV soll dem Kunden mit kurzen tonlosen Werbespots (oft k\u00fcrzere TV-Versionen) oder redaktionellen Werbe-und Informationstexten (Sonderangebote, Wetter, Gesundheitsnachrichten, Pollenflugvorhersagen, etc.) die Wartezeit verk\u00fcrzen. Das sind alles in allem Investitionen, die sich nicht ausschlie\u00dflich \u00fcber Werbung finanzieren lassen.<\/p> <p>Nach diesen \u201aHindernissen&#8216; steuert der Kunde in Richtung Verkaufstresen, der mit einer Reihe von mehr oder weniger gut integrierten Computer-\/Kassenarbeitspl\u00e4tzen versehen ist. Die Bildschirme werden aufgrund der technischen Entwicklung immer kleiner, flacher und praktischer. Zum Beispiel gibt es die M\u00f6glichkeit drehbare Bildschirme einzusetzen, damit der Kunde spezifische Informationen zum Medikament oder zum Kundenkonto selbst einsehen kann. Denn nat\u00fcrlich k\u00f6nnen von einem modernen Kundenbetreuungsplatz spezielle Informationen von Lieferanten oder Herstellern online direkt abgerufen werden. Ein Rezept hat der Kunde noch auf Papier dabei. Aber die Zeiten sind trotz der aufgetretenen Probleme bei ersten Realisierungen abzusehen, wann der Patient mit der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) immer alle Daten bez\u00fcglich seiner Gesundheit in der Tasche mit sich tr\u00e4gt, inklusive eines aktuell beim Arzt eingegebenen eRezeptes.<\/p> <p>F\u00fcr die Besorgung des Medikamentes muss der Apotheker sein \u201aCockpit&#8216; nicht mehr verlassen. Nach Eingabe der Daten wird die Packung in Sekunden automatisch mittels des direkt aktivierten Warenwirtschaftssystems in die Auffangbox geliefert, die dem Arbeitsplatz zugeordnet ist. Die anschlie\u00dfende Zahlungsm\u00f6glichkeit \u00fcber Bankkarte ist heute Standard. Sollte das Medikament mal nicht vorr\u00e4tig sein, kann sofort online die Bestellung beim Grossisten ausgel\u00f6st werden. Es versteht sich, dass die Rezeptdaten auch schon weitestgehend \u00fcber spezielle Rechenzentren erfasst  &#8211; zum Teil eben auch in Online- Kommunikation mit der Warenwirtschafts-Software &#8211; und die Abrechnungen f\u00fcr die Apotheke \u00fcber diese realisiert werden. Auch das mit dem Entwurf der neuen Apothekenbetriebsordnung vorgesehene QMS (Qualit\u00e4tsmanagement-System) wird in seinen Einzelschritten weitere IT-Unterst\u00fctzung geradezu herausfordern. Dass es weitere umfangreiche Softwareunterst\u00fctzung f\u00fcr alle m\u00f6glichen Officearbeiten, Marketing- und Gesch\u00e4ftsbetriebsvorf\u00e4lle oder die eigene Homepageerstellung bzw. Online-Kundenkontakte gibt, die an der passenden Hardware eingesetzt auch Vorteile erwirtschaften kann, sei nur am Rande erw\u00e4hnt.<\/p> <p>Die Apothekenversicherung PharmaRisk beinhaltet eine weitreichende Elektronikabsicherung<\/p> <p>Eine derartige elektrotechnische und elektronische Ausr\u00fcstung l\u00e4sst sich bis auf das Warenwirtschaftssystem, aber inklusive des oben nicht erw\u00e4hnten Ausfalls des Arzneimittel-K\u00fchlschrankes komplett mit der Allgefahren-Versicherung PharmaRisk (www.aporisk.de) versichern. Sie deckt obendrein neben anderen Modulen wie die Betriebs- oder Produkthaftpflicht auch die Betriebsausfallkosten mit ab. Ein Warenwirtschaftssystem ist in der PharmaRisk-Police zus\u00e4tzlich mit versicherbar.<\/p> <p>Mit dieser umfassenden Apothekenversicherung hat der Apotheker bis zur H\u00f6he der Versicherungssumme, die jeweils dem Jahresnettoumsatz entspricht, die technische und kaufm\u00e4nnische Apothekeneinrichtung mit allem Zubeh\u00f6r inklusive der Vorr\u00e4te abgesichert. Das sind z.B.:<br \/> \u2022\telektrotechnische oder elektronische Anlagen und Ger\u00e4te<br \/> \u2022\tAnlagen und Ger\u00e4te der Sicherungs-, Melde-, Informations-, Kommunikations-, B\u00fcro-, und Medizintechnik<br \/> \u2022\tDatentr\u00e4ger, soweit sie vom Benutzer nicht auswechselbar sind<br \/> \u2022\tDaten, wenn sie f\u00fcr die Grundfunktion der versicherten Sache notwendig sind<br \/> \u2022\tDaten (maschinenlesbare Informationen), z. B. Stamm- und Bewegungsdaten aus Dateien\/Datenbanken, Daten aus serienm\u00e4\u00dfig hergestellten Standard-Programmen, Daten aus individuell hergestellten betriebsfertigen Programmen<br \/> \u2022\tWiederbeschaffung \/-eingabe von Daten und gesch\u00fctzter Software<\/p> <p>In den Versicherungsschutz eingebunden sind zum Beispiel auch alle Arzneimittel und andere verderblichen G\u00fcter im K\u00fchlschrank. Dort k\u00f6nnen sich leicht Werte von mehreren tausend Euro ansammeln. Bei einem technischen Defekt, aber auch bei einem Bedienungsfehler und allen anderen erdenklichen Gefahrenursachen ist generell der Warenverderb abgesichert. Generell sind die Gefahren und Schadensursachen f\u00fcr elektrotechnische und elektronische Ger\u00e4te vielf\u00e4ltig: Brand, Blitzschlag, Explosionen, Einbruchdiebstahl, Vandalismus, Leitungswasser, Erdbeben, etc. F\u00fcr elektrotechnische und elektronische Ger\u00e4te interessant: Entsch\u00e4digung wird auch geleistet bei Ungeschicklichkeit\/ Fahrl\u00e4ssigkeit, Konstruktions-, Material- oder Ausf\u00fchrungsfehlern, Kurzschluss, \u00dcberspannung oder Induktion, Implosion, oder Sabotage und h\u00f6herer Gewalt.<\/p> <p>Firmenkontakt<br \/> ApoRisk GmbH<br \/> Arslan G\u00fcnder<br \/> Ewald-Renz-Str. 1<\/p> <p>76669 Bad Sch\u00f6nborn<br \/> Deutschland<\/p> <p>E-Mail: info@aporisk.de<br \/> Homepage: http:\/\/www.aporisk.de<br \/> Telefon: 07253. 802-1000   &#8211;   0800. 919 00 00<\/p> <p>Pressekontakt<br \/> Freier Fachjournalist<br \/> Eduard R\u00fcsing<br \/> Wasgaustr. 19<\/p> <p>76227 Karlsruhe<br \/> Deutschland<\/p> <p>E-Mail: redaktion_ruesing@t-online.de<br \/> Homepage: www.aporisk.de<br \/> Telefon: 0721-403000<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bad Sch\u00f6nborn, 12. 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