{"id":1965,"date":"2009-09-11T13:49:08","date_gmt":"2009-09-11T12:49:08","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/?p=1965"},"modified":"2014-09-24T15:13:37","modified_gmt":"2014-09-24T14:13:37","slug":"der-i-port-ein-revolutionares-gerat-fur-insulinabhangige-menschen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/der-i-port-ein-revolutionares-gerat-fur-insulinabhangige-menschen-101965\/","title":{"rendered":"Durchbruch in der Diabetesbehandlung-Ger\u00e4t f\u00fcr Insulinabh\u00e4ngige Menschen"},"content":{"rendered":"<table style=\"float: left; width: 100px;\" border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"1\"> <tbody> <tr> <td align=\"center\" bgcolor=\"#ffffff\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-1968\" title=\"i-port, das Ger\u00e4t.jpg\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/imagescaler\/b853be888e283ae66b16f11e71c249d7.jpg\" alt=\"i-port, das Ger\u00e4t.jpg\" width=\"154\" height=\"154\" imagescaler=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/imagescaler\/aa551b5b9e9a2d0baacf07cfcc024b3c.jpg\" \/><\/td> <\/tr> <\/tbody> <\/table> <p>Pressemeldung- 22 Juni 2009, Posen, Polen<\/p> <p>Monday Medical bringt den i-port\u00ae Injektionsport auf den Europ\u00e4ischen Markt<\/p> <p>Durchbruch in der Diabetesbehandlung. Mit dem I-port\u00ae gelingt ein wahrer Durchbruch in der Behandlung von an der Diabetes erkrankten Menschen. Das Ger\u00e4t wurde von Amerikanerin entworfen, die selbst an Diabetes leidet. Es bringt viele Vorteile und verringert mehrfach die Belastung gegen\u00fcber der traditionellen Therapie, bei der t\u00e4glich mehrere Insulininjektionen n\u00f6tigt sind. Der i-port\u00ae wird nur ein Mal alle drei Tage angebracht, was sowohl den Komfort des Patienten verbessert, als auch die Behandlungseffektivit\u00e4t. <!--more--><\/p> <p>Der i-port\u00ae in den EU L\u00e4ndern. Dank dem Vertreiber, der Firma Monday Medical, werden seit heute auch die EU Bewohner von den Vorteilen des i-port\u00ae profitieren k\u00f6nnen. Das Produkt kann man schon auf der mehrsprachigen Internetseite www.mondaymedical.eu bestellen. Die \u00c4rzte k\u00f6nnen au\u00dferdem kostenlose Muster anfordern und sich selbst von den Vorteilen des i-port\u00ae \u00fcberzeugen, und demn\u00e4chst ihre Patienten davon in Kenntnis setzen. Der i-port\u00ae solle in den kommenden Wochen in allen gr\u00f6\u00dften L\u00e4den mit Medizinprodukten in fast allen EU L\u00e4ndern zu kaufen sein.<\/p> <p>Was ist Diabetes? St\u00e4ndig steigen die Zahlen von Menschen die an Diabestes Mellitus erkrankt sind. Es wundert deswegen eigentlich kaum, dass man immer h\u00e4ufiger in den Medien dar\u00fcber liest und h\u00f6rt. Diabetes ist eine chronische Krankheit, deren Hauptmerkmal ein hoher Blutzuckerspiegel ist. Bei dieser Krankheit wird das Hormon Insulin durch die Bauchspeicheldr\u00fcse nicht produziert bzw. nicht richtig verwertet. Wegen des zu hohen Blutzuckerspiegels kommt es zu Besch\u00e4digungen von Blutgef\u00e4\u00dfen und des Nervensystems, was schlie\u00dflich zu den Folgeerkrankungen f\u00fchrt.<br \/> Diabetes Mellitus ist eine Zivilisationskrankheit. Laut Berichten der WHO, sind Diabeteskomplikationen die Ursache von 5% aller Todesf\u00e4llen. In der EU betr\u00e4gt die Zahl der Diabeteskranken zwischen 9% bis 11% der Population innerhalb der angegebenen Bereich. Der gro\u00dfe Teil der an Diabetes erkrankten Menschen brauchen dann regelm\u00e4\u00dfig Insulinspritzen.<br \/> Die Insulinbehandlung. Nach einer Mahlzeit steigt der Blutzuckerspiegel, der bei den gesunden Menschen durch das Insulin gesenkt wird. Das Hormon Insulin wird in den Beta-Zellen der Langerhansschen Inseln in der Bauchspeicheldr\u00fcse gebildet und bei Bedarf ins Blut abgegeben. Die an Diabetes erkrankten Menschen brauchen das Insulin von au\u00dfen einzunehmen. Dazu k\u00f6nnen sie eine Spritze, einen Pen oder eine Insulinpumpe verwenden. Jedesmal soll der Kranke die notwendige Insulindosis berechnen und diese mittels einer Spritze, eines Pens oder einer Insulinpumpe injizieren (bei einer Insulinpumpe wird das Insulinpr\u00e4parat \u00fcber einen Katheder in den K\u00f6rper geleitet).<\/p> <p>Was ist der i-port\u00ae? Die bisherigen Heilmethoden f\u00fcr Diabetes Mellitus haben bei der gro\u00dfen Gruppe der Kranken Unannehmlichkeiten verursacht. Die t\u00e4glichen Einstiche in die Haut k\u00f6nnen schmerzhaft sein, und die Insulinpumpe k\u00f6nne die k\u00f6rperliche Aktivit\u00e4t beschr\u00e4nken. Aus diesem Grund verzichten viele Kranken auf die Einspritzung, wodurch sich ihr Gesundheitszustand verschlechtert.<br \/> Der i-port\u00ae l\u00f6st diese Probleme und verbessert den Lebensstandard der Patienten. Er erm\u00f6glicht t\u00e4glich mehrere Injektionen ohne wiederholte Einstiche in die Haut \u2013 nur ein Einstich alle drei Tage! Der i-port\u00ae darf bis zu 72 Stunden getragen werden und ist f\u00fcr den Gebrauch w\u00e4hrend der t\u00e4glichen Aktivit\u00e4ten wie Duschen, Baden oder Schwimmen vorgesehen. Man braucht ihn nicht vor dem Schlafengehen abnehmen. Personen mit Diabetes k\u00f6nnen endlich aktiv leben und sich frei f\u00fchlen!<\/p> <p>Vorteile des neuen Ger\u00e4tes. Der i-port\u00ae ist eine gro\u00dfe Erleichterung f\u00fcr die Diabeteskranken, die mit der bisherigen Therapie m\u00fcde sind. Mit dem i-port\u00ae k\u00f6nnen Sie die schmerzhaften Insulininjektionen vergessen: Er reduziert die Zahl der Einstiche in die Haut, weil die weiteren Injektionen \u00fcber die Kan\u00fcle erfolgen. Der i-port\u00ae verringert das Risiko von Bluterg\u00fcssen. Au\u00dferdem k\u00f6nnen die Kranken ihre Therapie besser kontrollieren.<br \/> Die einfache Injektion tr\u00e4gt dazu bei, dass die Patienten das Insulin regelm\u00e4\u00dfig einnehmen und dadurch das Risiko der Folgeerkrankungen deutlich minimieren. Die Kosten der Behandlung von Folgeerkrankungen sind f\u00fcr die Krankenkassen viel h\u00f6her als die Erstattung der Kosten f\u00fcr dieses Ger\u00e4t. Deswegen ist es ganz m\u00f6glich, dass die R\u00fcckerstattung der Kosten in naher Zukunft zustande kommt.<\/p> <p>Der i-port\u00ae &#8211; eine Alternative f\u00fcr Kinder und k\u00f6rperlich aktive Menschen. Immer mehr Kinder erkranken an Diabetes Mellitus. Aus diesem Grund ist es unsch\u00e4tzbar, was f\u00fcr eine gro\u00dfe Rolle der i-port\u00ae bei der Kindertherapie spielt. Der i-port\u00ae tr\u00e4gt zu der erfolgreichen Behandlungsf\u00fchrung, indem er Schmerzen und Stress vor jeder Injektion reduziert.<br \/> Im Gegensatz zu den anderen Behandlungsmethoden begrenzt der i-port\u00ae die sozialen und k\u00f6rperlichen Aktivit\u00e4ten der Diabeteskranken kaum. Mit dem i-port\u00ae k\u00f6nnen Sie alle Sportarten treiben und brauchen keine Angst vor der Korrekturinjektionen nach den Mahlzeiten haben.<\/p> <p>Komfort ohne Rezept. Der i-port\u00ae ist in allen EU-L\u00e4ndern ohne Rezept zu kaufen. F\u00fcr die Sicherheit der Patienten ist es ratsam vor dem Kauf des Ger\u00e4tes einen Arzt anzusprechen und sich mit der Bedienungsanleitung vertraut zu machen. Diese Bedienungsanleitung ist sehr einfach. Diese finden sie auf unserer Internetseite: www.mondaymedical.eu<\/p> <p>Der Produzent des i-port\u00ae ist Patton Medical Devices. Der Sitz der Firma Patton Medical Devices befindet sich in Austin, Texas. Die Geschichte der Firma geht auf das Jahr 2004 zur\u00fcck. Cathrine \u201eKK\u201d Patton hat ihre Firma drei Jahre danach gegr\u00fcndet, als bei ihr Typ-1-Diabetes diagnostiziert wurde. Pl\u00f6tzlich musste sie eine Insulintherapie anwenden. Die t\u00e4glichen Injektionen haben Cathrine Unannehmlichkeiten bereitet. Manchmal hat sie sogar auf die Mahlzeiten verzichtet, um die schmerzlichen Einstiche in die Haut zu vermeiden. Ihr Streben nach einem \u201enormalen\u201d Leben und ihr Wissen dar\u00fcber, dass die Bed\u00fcrfnisse der Diabeteskranken von keinem der auf dem Markt zur Verf\u00fcgung stehenden Mittel befriedigt werden k\u00f6nnen, f\u00fchrte zur Gr\u00fcndung von Patton Medical Devices und zum Entwurf des i-port\u00ae.<\/p> <p>Zusammenfassung \u2013 die wichtigsten Vorteile des i-port\u00ae<br \/> 1. Nur ein Einstich in die Haut alle drei Tage.<br \/> 2. Sie k\u00f6nnen Korrekturinjektionen zu den Mahlzeiten ohne zus\u00e4tzliche Nadeln oder Stress einnehmen.<br \/> 3. Er f\u00fchrt zu einer besseren Kontrolle \u2013 es gibt keinen Grund, eine Spritze auszulassen, die Sie vielleicht gerade jetzt ben\u00f6tigen \u2013 denn es tut nicht weh!<br \/> 4. Er tr\u00e4gt dazu bei, den Einfluss der Injektionen auf Ihre k\u00f6rperliche und soziale Aktivit\u00e4t zu verringern.<\/p> <p>KONTAKT<br \/> Adrianna Wojtak<br \/> Monday Medical<br \/> ul. Szyd\u0142owska 42, 60-651 Pozna\u0144, Polska<br \/> tel. +48 (61) 622 78 16<br \/> e-mail: press@mondaymedical.eu, prasa@mondaymedical.eu<br \/> www.mondaymedical.eu<\/p> <p>i-port\u00ae ist ein Warenzeichen von Patton Medical Devices mit dem Sitz in Austin, Texas.<\/p> <p><a href=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/uploads\/1965\/i-port, das Ger\u00e4t.jpg\"><br \/> <\/a><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Pressemeldung- 22 Juni 2009, Posen, Polen Monday Medical bringt den i-port\u00ae Injektionsport auf den Europ\u00e4ischen Markt Durchbruch in der Diabetesbehandlung. 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