{"id":22538,"date":"2011-06-28T14:25:46","date_gmt":"2011-06-28T13:25:46","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/?p=22538"},"modified":"2025-03-21T12:11:28","modified_gmt":"2025-03-21T11:11:28","slug":"wartungskosten-sauerstoff","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wartungskosten-sauerstoff-1022538\/","title":{"rendered":"Wartungsbedarf minimieren durch robustes System f\u00fcr gel\u00f6sten Sauerstoff"},"content":{"rendered":"<table style=\"float: left; width: 100px;\" border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"1\"> <tbody> <tr> <td align=\"center\" bgcolor=\"#ffffff\"><\/td> <\/tr> <\/tbody> <\/table> <p>Kemira litt unter der schwachen Leistung eines Messsystems f\u00fcr gel\u00f6sten Sauerstoff, was zu unn\u00f6tig hohen Wartungskosten f\u00fchrte. Eine L\u00f6sung von METTLER TOLEDO lieferte die erwartete Zuverl\u00e4ssigkeit und senkte den Wartungsaufwand.<\/p> <p>Wasseraufbereitungstechnologie<br \/> Mit ihrer Fachkompetenz in den Bereichen Fasertechnologie, chemische Wasseraufbereitung und Wasserabscheidung verf\u00fcgt der finnische Chemiekonzern Kemira \u00fcber ein umfassendes Produktportfolio. In seinem Werk in Bradford, Gro\u00dfbritannien, stellt Kemira organische Flockungsmittel zur Verwendung in der Wasseraufbereitung her.<\/p> <p><!--more-->Kemiras Flockungsmittel sind wasserl\u00f6sliche, hochmolekulare Polymere, die in einer breiten Palette mit unterschiedlichen Ladungstypen, chemischen Zusammensetzungen, Ladungsdichten, Molek\u00fclgewichten und molekularen Architekturen angeboten werden.<\/p> <p>Polymerisation<br \/> Bei der betreffenden Anwendung handelt es sich um eine Copolymerisation, bei der Acrylamid und eine quart\u00e4re Ammoniumverbindung verwendet werden. Unmittelbar vor der Injektion in den mit Stickstoff gesp\u00fclten Reaktor werden Monomere und Polymer-Initiatoren kombiniert. Die Polymerisation erfolgt, sobald Material in den Reaktor gegeben wird. Am Auslass des Reaktors flie\u00dft das Polymerprodukt durch eine Reihe von Trennvorg\u00e4ngen, bei denen das Feststoffmaterial in kleine Teile gebrochen wird, die dann getrocknet und verpackt werden k\u00f6nnen.<\/p> <p>Sauerstoff fungiert hierbei als Polymerisationsinhibitor, d. h. falls der Sauerstoffgehalt nicht unter einem bestimmten Wert gehalten werden kann, erfolgt keine ausreichende Polymerisation. Kommt es hierzu, besteht die Gefahr, dass nicht reagierte Monomere in das Schneidsystem gelangen und zu potentiellen Umweltproblemen sowie unerw\u00fcnschten Stillstandszeiten im Prozess f\u00fchren. Die Messung des Gehalts an gel\u00f6stem Sauerstoff in den Monomeren ist daher entscheidend, um zu verhindern, dass nicht den Vorgaben entsprechendes Material in die Reaktorstufe des Prozesses gelangt.<\/p> <p>Hochwertige Membran<br \/> Nach Problemen mit dem vorhandenen Sauerstoffmesssystem wandte sich Kemira an METTLER TOLEDO. Man beobachtete unerwartete Membranausf\u00e4lle in der Anlage f\u00fcr gel\u00f6sten Sauerstoff, und generell eine kurze Haltbarkeit der Membran, die von einigen Wochen bis zu, in Extremf\u00e4llen, wenigen Tagen reichte.<\/p> <p>Bevor ein System von METTLER TOLEDO installiert wurde, brachte man Monomerproben in unser Labor zur\u00fcck, um die Eignung unserer Membran f\u00fcr gel\u00f6sten Sauerstoff zu bewerten. Am Ende der Versuche waren keine auff\u00e4lligen Ver\u00e4nderungen oder Sch\u00e4den an den Membranen festgestellt worden.<\/p> <p>Robuste Leistung<br \/> Nach dieser erfolgreichen Evaluierung kaufte Kemira ein System, das an einer ihrer Monomerleitungen installiert wurde. Das gew\u00e4hlte System bestand aus dem Sensor f\u00fcr gel\u00f6sten Sauerstoff InPro 6800 und dem Multiparameter-Transmitter M700. Die Entscheidung fiel auf den M700, da er Zugriff auf Rohsignaldaten und Kalibrierstatistiken bot, was Kemira bei dem Betrieb und der Langzeitbewertung des Systems unterst\u00fctzen w\u00fcrde. Die Installation l\u00e4uft mittlerweile seit einigen Monaten ohne irgendwelche Membranprobleme und somit ohne Wartungsbedarf.<\/p> <p>Weniger Wartung<br \/> Als Folge kaufte Kemira vor kurzem ein zweites System, diesmal den digitalen Sensor InPro 6850i, um mit ihm die Vorteile der Intelligent Sensor Management (ISM)-Technologie nutzen zu k\u00f6nnen. ISM erm\u00f6glicht fortschrittliche Diagnosefunktionen, die in Echtzeit Informationen zum Sensorzustand liefern. Durch die Verwendung der vorausschauenden Wartungsfunktionen des Transmitters M700 lassen sich Wartungsarbeiten bei Kemira jetzt durchf\u00fchren, bevor ein kritischer Leistungsabfall bei einem Sensor auftritt. Das Ergebnis sind niedrigere Wartungskosten bei h\u00f6herer Prozessverf\u00fcgbarkeit und ein sehr zufriedener Kunde.<\/p> <p>Um die Wartungskosten in Ihrem Werk zu senken, besuchen Sie:<br \/> www.mt.com\/DO<\/p> <p>Mettler-Toledo GmbH, Ockerweg 3, Postfach 110840, 35353 Giessen, Deutschland<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kemira litt unter der schwachen Leistung eines Messsystems f\u00fcr gel\u00f6sten Sauerstoff, was zu unn\u00f6tig hohen Wartungskosten f\u00fchrte. Eine L\u00f6sung von METTLER TOLEDO lieferte die erwartete Zuverl\u00e4ssigkeit und senkte den Wartungsaufwand. 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