{"id":25081,"date":"2011-08-05T15:39:47","date_gmt":"2011-08-05T14:39:47","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/?p=25081"},"modified":"2025-03-28T14:59:28","modified_gmt":"2025-03-28T13:59:28","slug":"familienfrieden-unter-dach-und-fach","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/familienfrieden-unter-dach-und-fach-1025081\/","title":{"rendered":"Ungest\u00f6rt zu neuen Freiheiten"},"content":{"rendered":"<table style=\"float: left; width: 100px;\" width=\"199\" border=\"0\" cellspacing=\"3\" cellpadding=\"1\"> <tbody> <tr> <td align=\"center\" bgcolor=\"#ffffff\"><\/td> <\/tr> <\/tbody> <\/table> <p>(ddp direct) Karlsruhe, 5. August 2011: Kinder brauchen Raum. Sie brauchen Freiraum, um Neues auszuprobieren und ihre Grenzen zu entdecken. Nur so kann ihre eigene Pers\u00f6nlichkeit reifen. Das gilt auch ganz besonders zu Hause im Eigenheim. Dort kann es schnell zu eng werden und der Haussegen pl\u00f6tzlich schief h\u00e4ngen. Dann ist Frust programmiert. Laut Generationen-Barometer 2010 haben zwar 73 Prozent der Acht- bis Zw\u00f6lfj\u00e4hrigen in Deutschland ein eigenes Kinderzimmer, doch mit durchschnittlich f\u00fcnf bis acht Quadratmetern ist das eigene Reich eher knapp bemessen. Sp\u00e4testens wenn die Kleinen gr\u00f6\u00dfer werden, wird es Ihnen dort leicht zu eng. <!--more-->Durch den Ausbau von Dach oder Keller lassen sich Platz und Freiraum f\u00fcr den Nachwuchs schaffen. Die Experten der Deutschen Bausparkasse Badenia verraten, worauf es bei Planung und Ausf\u00fchrung ankommt.<\/p> <p>Dachtr\u00e4ume und Kellerr\u00e4ume: Ungest\u00f6rt zu neuen Freiheiten<br \/> Einmal die T\u00fcr hinter sich schlie\u00dfen und das eigene Reich ganz f\u00fcr sich allein haben: Den Wunsch nach Privatsph\u00e4re haben nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder und Jugendliche vor allem in der Pubert\u00e4t mit ihren neuen Eindr\u00fccken und verwirrenden Gef\u00fchlen. Teenager beginnen, sich ein Leben au\u00dferhalb der Familie aufzubauen, ziehen sich zur\u00fcck und entwickeln ihren eigenen Lebensstil. Ein nach ihren Bed\u00fcrfnissen ausgebautes Dach\u00acgeschoss oder ein ausgebauter Keller sind daf\u00fcr ideal. Dort haben sie gen\u00fcgend r\u00e4umlichen Abstand zu den Eltern und sind weitgehend ungest\u00f6rt. Sie k\u00f6nnen sich kreativ austoben, Feste feiern, eigene Wohnideen entwickeln, wieder verwerfen und sich immer wieder neu erfinden.<br \/> Psychologen empfehlen, Kinder von Anfang an bei den Ausbaupl\u00e4nen mit einzubeziehen. Das beugt b\u00f6sen \u00dcberraschungen vor: Mini-Galerie, zweite Wohnebene oder Maisonette-Wohnung unter dem Dach das mag vielleicht nach dem Geschmack der Eltern sein, muss dem Nachwuchs aber noch lange nicht gefallen. In jedem Fall gilt es, einen Kompromiss zu finden, mit dem beide Seiten gut leben k\u00f6nnen. Im Zweifelsfall sollte man den W\u00fcnschen des Kindes den Vorzug geben auch wenn die sich schnell wieder \u00e4ndern k\u00f6nnen.<\/p> <p>M\u00f6bel nach Ma\u00df: Volles Mitspracherecht f\u00fcr Kids<br \/> Bei der Einrichtung von Jugendzimmern sollten sich Eltern so weit wie m\u00f6glich zur\u00fcckhalten und nur auf eine funktionelle Grundausstattung achten. Dazu geh\u00f6ren neben Bett und Schrank vor allem ein gro\u00dfer Schreibtisch f\u00fcr Schularbeiten, ein bequemer, r\u00fcckenschonender Arbeitsstuhl sowie gen\u00fcgend Stauraum f\u00fcr Hefte und B\u00fccher. Zur optimalen Raumausnutzung sind Einbauschr\u00e4nke die beste L\u00f6sung. Nicht begehbare Dachschr\u00e4gen k\u00f6nnen mittels Schiebet\u00fcren locker als Stauraum benutzt oder passgenaue, zu beiden Seiten hin offene Regalw\u00e4nde als schicke Raumteiler eingesetzt werden.<br \/> Je schlichter die M\u00f6blierung, desto besser. Dann kann das Zimmer immer wieder problemlos ver\u00e4ndert werden, r\u00e4t Jochen Ament, Bausparexperte der Deutschen Bausparkasse Badenia. Die M\u00f6bel sollten mit dem Kind zusammen ausgew\u00e4hlt werden. Wichtig: Bei aller Zweckm\u00e4\u00dfigkeit muss die Zimmereinrichtung Spa\u00df machen und dem Jugendlichen gen\u00fcgend Raum zur Entfaltung der eigenen Individualit\u00e4t lassen. Nur dann werden Teenagertr\u00e4ume wahr.<br \/> Finanziell lohnt sich der Ausbau von Dach oder Keller auf jeden Fall. Verglichen mit einem An- oder Neubau spart man pro Quadratmeter im Schnitt rund 500 Euro. Trotzdem sollte die Finanzierung auf sicheren F\u00fc\u00dfen stehen. Wer einen Profi ranl\u00e4sst, muss f\u00fcr einen Quadratmeter immerhin mit Kosten zwischen 750 und 1.500 Euro rechnen. Kein Pappenstiel. Hier eignen sich besonders Bausparvertr\u00e4ge wie ImmoFit oder Via Badenia 06 als Finanzierungsbasis mit niedriger Mindestansparung von nur 40 Prozent der Bausparsumme und zeitnaher Zuteilung nach 37 Monaten, sagt Jochen Ament. Da wird der Traum von der<br \/> Teenagerbude schnell Wirklichkeit und der Familienfrieden ist unter Dach und Fach.<\/p> <p>Weitere Informationen unter <a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/www.badenia.de\" title=\"Deutsche Bausparkasse\" >www.badenia.de<\/a><\/p> <p>Firmenkontakt<br \/> Deutsche Bausparkasse Badenia AG<br \/> Daniela Zilly<br \/> Badeniaplatz 1<\/p> <p>76114 Karlsruhe<br \/> &#8211;<\/p> <p>E-Mail: presse@badenia.de<br \/> Homepage: www.badenia.de<br \/> Telefon: (07 21) 9 95 12 12<\/p> <p>Pressekontakt<br \/> Deutsche Bausparkasse Badenia AG<br \/> Daniela Zilly<br \/> Badeniaplatz 1<\/p> <p>76114 Karlsruhe<br \/> &#8211;<\/p> <p>E-Mail: presse@badenia.de<br \/> Homepage:<br \/> Telefon: (07 21) 9 95 12 12<\/p> <p>Informieren Sie sich weiter \u00fcber Immobilien und Kapitalanlagen<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(ddp direct) Karlsruhe, 5. August 2011: Kinder brauchen Raum. 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