{"id":255723,"date":"2016-08-26T09:03:03","date_gmt":"2016-08-26T09:03:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/?p=255723"},"modified":"2016-09-01T10:26:12","modified_gmt":"2016-09-01T09:26:12","slug":"was-unterscheidet-gutes-von-exzellentem-projektmanagement","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/was-unterscheidet-gutes-von-exzellentem-projektmanagement-10255723\/","title":{"rendered":"Was unterscheidet gutes von exzellentem Projektmanagement?"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"attachment alighnleft alignleft\" title=\"Deutsche Gesellschaft f\u00fcr Projektmanagement\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/298354-150x103.jpg\" alt=\"Bild\" width=\"150\" height=\"103\" \/>F\u00fcnf Finalisten-Projekte beim Deutschen Project Excellence Award 2016<\/p> <div> <p>F\u00fcnf Projekte und ihre Teams stehen im Finale des Deutschen Project Excellence Awards 2016 (DPEA). Der begehrte Preis wird am 18. Oktober auf dem PM Forum 2016 in N\u00fcrnberg verliehen. Die hochrangigen Kandidaten und das breite Themenspektrum machen die gro\u00dfe Bedeutung deutlich, die Projektmanagement f\u00fcr den Unternehmenserfolg hat.<\/p> <p><!--more--><\/p> <p>Nominierte aus den verschiedensten Branchen<br \/> In einem mehrstufigen Assessment- und Juryverfahren hat die GPM Deutsche Gesellschaft f\u00fcr Projektmanagement e. V. in diesem Jahr Projekte von CLAAS, des Deutschen Zentrums f\u00fcr Luft- und Raumfahrt (DLR), der Otto GmbH &amp; Co. KG, der Swisscom AG sowie der WITTENSTEIN AG f\u00fcr den Deutschen Project Excellence Award nominiert: Die f\u00fcnf Finalisten zeichnet nicht nur ein hervorragendes Projektergebnis aus, sondern auch ein beispielgebendes Management auf dem Weg dorthin.<\/p> <p>Exzellenz: mehr als eine Frage der Technik<br \/> Aus der gr\u00f6\u00dften Einzelinvestition in der mehr als hundertj\u00e4hrigen Firmengeschichte resultierte f\u00fcr den Landmaschinenhersteller CLAAS nicht nur eine komplette Fabrik im russischen Krasnodar, sondern auch der Einzug ins DPEA-Finale. Der Erfolg fu\u00dft auf einer innovativen und transparenten Vorgehensweise: Soviel Augenh\u00f6he und Freiraum wie m\u00f6glich, flankiert von ausgereiften internen PM-Standards. Damit gelang es nicht nur, den speziellen Anforderungen der russischen Beh\u00f6rden gerecht zu werden sondern auch, das Projekt nachhaltig im Team vor Ort zu verankern, z.B. indem die russischen Kollegen von Anfang an die Verantwortung f\u00fcr das Vorhaben mit \u00fcbernahmen und so-mit auf ihre Leitungsaufgaben in der sp\u00e4teren Linienfunktion vorbereitet wurden. Ein exzellentes Beispiel internationaler Projektarbeit, findet die Jury.<\/p> <p>Unter den Augen der \u00d6ffentlichkeit schuf das Deutsche Zentrum f\u00fcr Luft- und Raumfahrt eine weltweit einzigartige Forschungsinfrastruktur mitten in der Stadt. Um den Verkehrsfluss zu analysieren und zu optimieren, r\u00fcstete das DLR 36 Hauptverkehrskreuzungen in Braunschweig mit hochkomplexen Automatisierungseinrichtungen aus und baute umfangreiche Laboreinrichtungen auf. Auch fernab der Stra\u00dfe brillierte das Projektteam: Mit der effizienten Steuerung der insgesamt 23 Teilprojekte, der Einhaltung der strengen Kostenvorgaben der F\u00f6rdermittelgeber und vor allem auch der Wahrung der Einzelinteressen aller Stakeholder. Sch\u00f6ner Nebeneffekt: Dank der vertrauensvollen Zusammenarbeit gew\u00e4hrte die Stadt dem Forschungsteam Zugriff auf das Verkehrsmanagementsystem &#8211; und damit direkte Einflussm\u00f6glichkeit auf die begehrte &#8222;gr\u00fcne Welle&#8220;!<\/p> <p>Mit einem besonders gelungenen Beispiel f\u00fcr hybrides Projektmanagement hat sich die Otto GmbH &amp; Co KG einen Platz unter den DPEA-Finalisten gesichert. Responsive Design galt als Mittel der Wahl, als es darum ging, die Einkaufsstrecke f\u00fcr den Kunden \u00fcber verschiedene Endger\u00e4te hinweg einheitlich erlebbar zu machen. Der Schl\u00fcssel zum Erfolg lag in der Kombinationen von klassischen und agilen PM-Methoden &#8211; mit einem erfolgreichen Ergebnis f\u00fcr Unternehmen und Mitarbeiter: Inspiriert durch die Freiheiten des agilen Arbeitens entwickelte sich eine Organisationskultur, die sich durch ein hohes Ma\u00df an eigenst\u00e4ndiger Zusammenarbeit, Selbstverantwortung und Eigenmotivation auszeichnet. Ein Projektansatz mit langfristiger Bedeutung f\u00fcr den Onlineh\u00e4ndler.<\/p> <p>Um sich zukunftsf\u00e4hig auszurichten, startete die Swisscom AG 2009 ein Projekt, das die Infrastruktur- und IT-Landschaft vereinfachen und gleichzeitig modernisieren sollte. Das Ergebnis: Von insgesamt sieben Rechenzentren wurde eines behalten, ein zweites komplett neu gebaut und die bestehende Infrastruktur aller sieben im laufenden Betrieb in diese zwei migriert. Und so wurde aus einem einst geplanten Organisationsprojekt ein umfangreiches Migrations- und Bauprojekt. Neben einem starken Augenmerk auf Risiko- und Stakeholdermanagement legte die Projektleitung besonderen Wert auf eine hohe Qualifizierung der Mitarbeiter. Alle Faktoren zusammen bewirkten, dass der Servicebetrieb f\u00fcr mehrere hundert Bank- und Industriekunden w\u00e4hrend des Migrationsprojektes gew\u00e4hrleistet werden konnte und die Erwartungen an das Projekt sogar \u00fcbertroffen wurden.<\/p> <p>Wie k\u00f6nnen produzierende Unternehmen ihren gesamten Wertsch\u00f6pfungsprozess digitalisieren und somit die Produktivit\u00e4t und Flexibilit\u00e4t signifikant steigern? In einem Bundesf\u00f6rderprogramm bildete sich ein Konsortium aus 21 Partnern, um darauf eine Antwort zu finden. Unter der Projektleitung der WITTENSTEIN AG entwickelte das Netzwerk im Kontext der Industrie 4.0 diverse Anwendungsf\u00e4lle. In Transferzentren, darunter eine &#8222;Schaufensterfabrik&#8220; mit realer Produktionsumgebung, k\u00f6nnen sich Unternehmen das technische und methodische Handwerkszeug demonstrieren lassen. Als DPEA-Finalist punktet WITTENSTEIN mit der bemerkenswerten Leistung, 21 bundesweit ans\u00e4ssige Partner miteinander zu verbinden und die Arbeitsergebnisse wirkungsvoll in Einklang zu bringen. Zu Recht darf sich das Projekt einen &#8222;Leuchtturm der industriellen Forschung&#8220; nennen.<\/p> <p>Die Bedeutung des Deutschen Project Excellence Awards<br \/> Was unterscheidet gutes von exzellentem Projektmanagement? Seit bereits 33 Jahren treffen sich Projektverantwortliche und F\u00fchrungskr\u00e4fte aller Branchen auf dem j\u00e4hrlichen PM Forum, um genau das von den Besten zu lernen. Und auch die diesj\u00e4hrigen DPEA-Finalisten haben au\u00dfergew\u00f6hnliche Leistungen eindrucksvoll demonstriert &#8211; und damit einen Platz im Vortragsprogramm des PM Forums mehr als verdient: Am Nachmittag des ersten Kongresstages pr\u00e4sentieren Unternehmensvertreter der Finalisten-Projekte dem fachkundigen Publikum ihre Erfolgsrezepte in einer Podiumsdiskussion. Die Verleihung der begehrten Auszeichnung findet im Rahmen der Abendveranstaltung des PM Forum 2016 vor gro\u00dfem Publikum statt. Dies ist nur der Auftakt einer ganzen Reihe von Publikationen und Initiativen, die allj\u00e4hrlich mit der Verleihung ihren Anfang nimmt und die Fach\u00f6ffentlichkeit bereichert.<\/p> <p>GPM Deutsche Gesellschaft f\u00fcr Projektmanagement e.V.<\/p> <p>Die GPM ist der f\u00fchrende Fachverband f\u00fcr Projektmanagement in Deutschland. Mit derzeit \u00fcber 7.700 Mitgliedern, davon rund 360 Firmenmitglieder, aus allen Bereichen der Wirtschaft, der Hochschulen und der \u00f6ffentlichen Institutionen bildet die GPM das gr\u00f6\u00dfte Netzwerk von Projektmanagement-Experten auf dem europ\u00e4ischen Kontinent. Durch die Mitarbeit an internationalen Normen und umfangreiche Angebote zur Aus- und Weiterbildung tr\u00e4gt der Fachverband seit 1979 wesentlich zur Professionalisierung und Weiterentwicklung des Projektmanagements in Deutschland bei. J\u00e4hrlicher H\u00f6hepunkt im Veranstaltungskalender der GPM ist das PM Forum in N\u00fcrnberg &#8211; mit rund 900 Teilnehmern der wichtigste europ\u00e4ische Fachkongress f\u00fcr Entscheidungs- und Verantwortungstr\u00e4ger im Projektmanagement.<\/p> <p>Mehr Informationen \u00fcber die GPM unter <a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/www.gpm-ipma.de\"  >www.gpm-ipma.de<\/a><\/p> <p>Kontakt<br \/> GPM Gesellschaft f\u00fcr Projektmanagement<br \/> Myriam Conrad<br \/> Am Tullnaupark 15<br \/> 90402 N\u00fcrnberg<br \/> 091143336912<br \/> presse@gpm-ipma.de<br \/> www.gpm-ipma.de<\/p> <\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcnf Finalisten-Projekte beim Deutschen Project Excellence Award 2016 F\u00fcnf Projekte und ihre Teams stehen im Finale des Deutschen Project Excellence Awards 2016 (DPEA). Der begehrte Preis wird am 18. Oktober auf dem PM Forum 2016 in N\u00fcrnberg verliehen. 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