{"id":25851,"date":"2011-08-12T18:53:21","date_gmt":"2011-08-12T17:53:21","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/?p=25851"},"modified":"2014-03-13T15:04:15","modified_gmt":"2014-03-13T14:04:15","slug":"leichte-beute-nutzerverhalten-bei-facebook-co-spielt-online-kriminellen-in-die-haende","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/leichte-beute-nutzerverhalten-bei-facebook-co-spielt-online-kriminellen-in-die-haende-1025851\/","title":{"rendered":"Cyber-Kriminelle nutzen soziale Netzwerke in zunehmendem Ma\u00dfe f\u00fcr die Verbreitung von Schadprogrammen"},"content":{"rendered":"<table style=\"float: left; width: 100px;\" border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"1\"> <tbody> <tr> <td align=\"center\" bgcolor=\"#ffffff\"><a href=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/leichte-beute-nutzerverhalten-bei-facebook-co-spielt-online-kriminellen-in-die-haende-1025851\/bg_header-jpg-jpeg-grafik-986x318-pixel_1313171547821\/\" rel=\"attachment wp-att-25957\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-25957\" title=\"Sicherheit beim Surfen im Netz\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/imagescaler\/50e60907f260a88c737f48f26a26cc1f.png\" alt=\"\" width=\"167\" height=\"123\" imagescaler=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/imagescaler\/7da9398b78572851836f9505ba03d2bb.png\" \/><\/a><\/td> <\/tr> <\/tbody> <\/table> <p>(ddp direct) Die Popularit\u00e4t sozialer Netzwerke ist ungebrochen. Allein der Branchenprimus Facebook soll weltweit mehr als 700 Millionen Mitglieder haben (Quelle: Socialbakers). Neben der Kontaktpflege, dem Austausch von Neuigkeiten oder Bildern, ist es bei Netzwerkern \u00e4u\u00dferst beliebt, die Community per Link \u00fcber interessante Webinhalte zu informieren. Kriminelle nutzen dieses Verhalten ihrerseits vermehrt aus, um Anwender durch Links auf verseuchte Seiten zu locken und so PCs mit Schadcode zu infizieren. Doch wie kritisch gehen Netzwerker damit um? Das ern\u00fcchternde Ergebnis der G Data Security Studie 2011: <!--more-->Fast jeder f\u00fcnfte Anwender klickt auf alle ver\u00f6ffentlichen Links egal von wem diese stammen. Bezieht man dieses Ergebnis nur auf Facebook, so riskieren hier mehr als 130 Millionen Nutzer allein durch ihr leichtfertiges Verhalten in die Falle von Cyber-Kriminellen zu tappen. Die Umfrageergebnisse zeigen aber auch einen Unterschied zwischen den Nutzergruppen: \u00c4ltere Anwender sind in den Portalen deutlich vorsichtiger unterwegs als j\u00fcngere und auch Frauen zeigen ein etwas h\u00f6heres Sicherheitsbewusstsein als M\u00e4nner.<\/p> <p>Cyber-Kriminelle nutzen soziale Netzwerke in zunehmendem Ma\u00dfe f\u00fcr die Verbreitung von Schadprogrammen, erkl\u00e4rt Ralf Benzm\u00fcller, Sicherheitsexperte und Leiter der G Data SecurityLabs. Eine der beliebtesten Maschen ist die gezielte Verbreitung von Schadcode \u00fcber Links, die auf den Portalen gepostet werden. So f\u00fchrt eine URL zu einem vermeintlichen Skandal-Video direkt auf eine mit Schadcode verseuchte Webseite. F\u00fcr Nutzer sind die gef\u00e4hrlichen Links nicht ohne weiteres erkennbar, da sie mitunter stark verk\u00fcrzt dargestellt sind. Der Einsatz von Sicherheitsl\u00f6sungen mit integrierten http Scan bietet zus\u00e4tzlich Sicherheit und sollte generell obligatorisch sein.<\/p> <p>Jeder 5. Nutzer klickt auf Links von allen Nutzern<br \/> Fast jeder f\u00fcnfte Befragte geht ein besonders hohes Risiko in sozialen Netzwerken ein: Sie w\u00e4hlen in Portalen URLs an, unterscheiden dabei aber nicht zwischen Links von Freunden und unbekannten Netzwerkern. Diese Nutzer laufen daher leicht Gefahr, in die Falle von Online-Kriminellen zu tappen. Im Gegensatz dazu lehnen 46 Prozent das Anklicken von Links kategorisch ab. Die dritte Gruppe der Befragten nutzt ausschlie\u00dflich Links, die Mitglieder des eigenen Netzwerkes ver\u00f6ffentlicht haben. (s. Diagramm &#8222;Jeder 5. Nutzer klickt auf alle ver\u00f6ffentlichten Links in sozialen Netzwerken&#8220;)<\/p> <p>Silversurfer haben in sozialen Netzwerken die Nase vorn<br \/> Generell nutzen j\u00fcngere Anwender soziale Plattformen l\u00e4nger und intensiver als die Silver-surfer. Trotzdem agieren die \u00e4lteren Nutzer in den Portalen deutlich vorsichtiger, wie die G Data Security Studie 2011 zeigt: Je \u00e4lter die Netzwerker sind, desto eher lehnen sie das Anklicken von Links ab. Sechs von zehn Befragten zwischen 55 und 64 Jahren ignorieren die Verweise auf andere Webseiten. Im Umkehrschluss zeigt sich, je j\u00fcnger die Anwender sind, desto risikoreicher sind sie in sozialen Netzwerken unterwegs: Denn mit abnehmenden Alter steigt der Anteil derer, die zwischen Links von bekannten und unbekannten Nutzern nicht unterscheiden. So w\u00e4hlt ann\u00e4hernd jeder vierte Umfrageteilnehmer im Alter von 18 bis 24 Jahren Links an egal von wem sie stammen. (Die Ergebnisse im Detail s. Tabelle)<\/p> <p>Frauen haben ein h\u00f6heres Sicherheitsbewusstsein<br \/> Kleinere Unterschiede in der Nutzung von Facebook und Co. stellte G Data in der Security Studie 2011 auch zwischen Frauen und M\u00e4nnern fest: Die m\u00e4nnlichen Anwender sind in der Nutzung der sozialen Netzwerken etwas riskanter. Wie die j\u00fcngeren Altersklassen beachten M\u00e4nner weniger, ob der genutzte Link von einem bekannten oder unbekannten Anwender stammt. Frauen haben anscheinend ein leicht h\u00f6heres Bewusstsein f\u00fcr Risiken im Mitmach-Web, sie klicken bevorzugt URLs von Mitgliedern ihres eigenen Netzwerkes an.<\/p> <p>Weitere Fragestellungen und Themen der G Data Security Studie 2011 sind u.a.:<br \/> Was wissen Nutzer \u00fcber die Risiken im Internet?<br \/> Wie sch\u00fctzen sich Anwender vor den Gefahren?<br \/> Wie hoch ist die Anzahl ungesch\u00fctzter PCs?<br \/> Wer ist besser informiert: j\u00fcngere oder \u00e4ltere Internetnutzer?<br \/> Sind M\u00e4nner die besseren Surfer?<\/p> <p>G Data Security Studie 2011: Wie sch\u00e4tzen Nutzer die Gefahren im Internet ein?<br \/> Mehr als 15.000 Internetnutzer aus elf L\u00e4ndern hat der deutsche Security-Hersteller eingehend \u00fcber Virenschutz, Computersch\u00e4dlinge oder \u00fcber ihr Verhalten in sozialen Netzwerken befragt. Die Ergebnisse wurden ausgewertet und mit der aktuellen und tats\u00e4chlichen Bedrohungslage im Internet verglichen. Die gro\u00dfe G Data Security Studie 20011 gibt einen detaillierten \u00dcberblick \u00fcber die IT-Security-Kenntnisse von Anwendern und wo diese in ihren Einsch\u00e4tzungen falsch liegen. Die komplette Studie steht unter folgendem Link zum Download zur Verf\u00fcgung: http:\/\/www.gdata.de\/virenforschung\/info\/whitepaper.html .<\/p> <p>Kostenloses Security-Tool sch\u00fctzt vor gef\u00e4hrlichen Webseiten<br \/> G Data CloudSecurity blockt gef\u00e4hrliche Internetseiten, bevor diese Schaden anrichten k\u00f6nnen. Das Plugin ist mit jeder kostenlosen Virenschutzl\u00f6sung kompatibel. Nach der Installation ist G Data CloudSecurity sofort einsatzbereit. Updates sind f\u00fcr das Programm nicht notwendig, denn je mehr Nutzer das Plugin nutzen, desto mehr Informationen \u00fcber gef\u00e4hrliche Webseiten sammelt die Wolke. Dadurch wird G Data CloudSecurity immer umfangreicher. Zus\u00e4tzlich k\u00f6nnen Nutzer verd\u00e4chtige Seiten \u00fcber das Plugin einschicken. Die Experten der G Data SecurityLabs pr\u00fcfen diese und speisen die Wolke mit den so gewonnenen Informationen. (http:\/\/www.free-cloudsecurity.de)<\/p> <p>&nbsp;<\/p> <p>Firmenkontakt<br \/> G Data Software AG<br \/> Thorsten Urbanski<br \/> K\u00f6nigsallee b 178<\/p> <p>44799 Bochum<br \/> Deutschland<\/p> <p>E-Mail: presse@gdata.de<br \/> Homepage: www.gdata.de<br \/> Telefon: +49(0).234.9762.239<\/p> <p>Pressekontakt<br \/> G Data Software AG<br \/> Thorsten Urbanski<br \/> K\u00f6nigsallee b 178<\/p> <p>44799 Bochum<br \/> Deutschland<\/p> <p>E-Mail: presse@gdata.de<br \/> Homepage:<br \/> Telefon: +49(0).234.9762.239<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(ddp direct) Die Popularit\u00e4t sozialer Netzwerke ist ungebrochen. Allein der Branchenprimus Facebook soll weltweit mehr als 700 Millionen Mitglieder haben (Quelle: Socialbakers). 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