{"id":26609,"date":"2011-08-22T14:46:30","date_gmt":"2011-08-22T13:46:30","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/?p=26609"},"modified":"2011-08-22T14:46:33","modified_gmt":"2011-08-22T13:46:33","slug":"drei-minus-setzen-industrieunternehmen-bewerten-die-aktuelle-wirtschaftspolitik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/drei-minus-setzen-industrieunternehmen-bewerten-die-aktuelle-wirtschaftspolitik-1026609\/","title":{"rendered":"Drei Minus, setzen! Industrieunternehmen bewerten die aktuelle Wirtschaftspolitik"},"content":{"rendered":"<table style=\"float: left; width: 100px;\" border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"1\"> <tbody> <tr> <td align=\"center\" bgcolor=\"#ffffff\"><a href=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/drei-minus-setzen-industrieunternehmen-bewerten-die-aktuelle-wirtschaftspolitik-1026609\/klartext-online_1314020724479\/\" rel=\"attachment wp-att-26749\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-26749\" title=\"Klartext online\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Klartext-online_1314020724479-300x243.png\" alt=\"\" width=\"144\" height=\"116\" srcset=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Klartext-online_1314020724479-300x243.png 300w, https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Klartext-online_1314020724479-648x526.png 648w, https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Klartext-online_1314020724479-88x71.png 88w, https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Klartext-online_1314020724479.png 656w\" sizes=\"auto, (max-width: 144px) 100vw, 144px\" \/><\/a><\/td> <\/tr> <\/tbody> <\/table> <p>Berlin, 19. August 2011 &#8211; Die deutsche Volkswirtschaft befindet sich in der Jahresmitte 2011 in ausgezeichneter Verfassung, mit einem Wachstum von 5,2 Prozent gegen\u00fcber dem entsprechenden Vorjahresquartal. Das geht aus dem aktuellen Konjunkturreport des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) hervor. Auch f\u00fcr 2012 sei ein robustes Wachstum zu erwarten. Deutsche Unternehmen h\u00e4tten somit die allerbesten Chancen, auch zuk\u00fcnftig zu den Globalisierungsgewinnern zu geh\u00f6ren.<\/p> <p>Jedoch bewerten die Industrieunternehmen hierzulande die aktuelle Wirtschaftspolitik als gerade noch befriedigend, das zeigt eine aktuelle Sonderumfrage des Industrie- und Handelskammertages (DIHK).<!--more--> &#8222;Die Industrieunternehmen sch\u00e4tzen am Standort Deutschland vor allem die Qualit\u00e4t der Fachkr\u00e4fte und den hohen sozialen Frieden&#8220;, sagt DIHK-Pr\u00e4sident Hans Heinrich Driftmann. W\u00e4hrend die befragten Unternehmen die Energiesicherheit als vergleichsweise gut bewerten (Note 2,7), entwickeln sich die steigenden Preise zunehmend zu einem Standortnachteil (Note 4,2). Der DIHK befragte 1.400 Industrieunternehmen.<\/p> <p>Immer mehr Unternehmen bewerten die steigenden Rohstoffpreise als gr\u00f6\u00dftes Risiko f\u00fcr ihre wirtschaftliche Entwicklung in den kommenden zw\u00f6lf Monaten, so das Credo der 28.000 Firmen, die der DIHK bereits im Februar befragte. Denn mit der Erholung der Weltwirtschaft haben auch die Preise f\u00fcr \u00d6l, Gas, Kohle, Eisenerz, Kupfer und Aluminium deutlich angezogen. Die Rohstoffrechnung f\u00fcr die deutsche Wirtschaft d\u00fcrfte in diesem Jahr um mehr als 40 Milliarden Euro h\u00f6her ausfallen als im Jahr 2009 &#8211; ein Anstieg von mehr als 40 Prozent. Am meisten betroffen zeigt sich die Nahrungsmittelindustrie: hier geben 92 Prozent der befragten Unternehmen an, die steigende Rohstoffpreise seien ihr bedrohlichstes Risiko.<\/p> <p>Auch ein Blick in die papierverarbeitende Industrie lohnt sich: Obwohl sich die Abs\u00e4tze von Etiketten im Jahr 2010 stark erholten, bliebe doch das Dilemma, dass die Rohstoffpreise stark steigen und sich im aktuellen Marktumfeld nicht auf die Kunden \u00fcbertragen lie\u00dfen, sagt Marc B\u00fcttgenbach, Sales Director Labels and Consumables bei Bizerba. &#8222;Die Kunden sind an die niedrigen Preise aus der Krisenzeit gew\u00f6hnt, und viele Marktteilnehmer bleiben bei diesen Preisen. Dieser Trend l\u00e4sst sich nicht nur bei den Etiketten beobachten, sondern auch bei flexiblen Verpackungen und Kartonagen&#8220;.<\/p> <p>Verf\u00fcgbarkeit und Preisschwankungen entwickelten sich auch f\u00fcr die Chemieindustrie zum gr\u00f6\u00dften Wachstumsrisiko, sagt Sven Mandewirth, Partner der Beratungsfirma Camelot Management Consultants, im Gespr\u00e4ch mit dem Manager-Magazin. Eine Umfrage habe ergeben, dass die Firmen an erster Stelle bei der Beschaffung von Roh\u00f6l und Industriemetallen sparen wollen &#8211; Personalkosten r\u00fcckten dabei in den Hintergrund. Mehr als die H\u00e4lfte der befragten Chemiemanager erwarte zudem, dass das Thema Versorgungssicherheit an Bedeutung gewinnen wird. Mandewirth: &#8222;Die chemische Industrie l\u00e4uft unter Volllast. Um dieses Tempo beibehalten zu k\u00f6nnen, haben Ma\u00dfnahmen zur Absicherung gegen Versorgungsrisiken momentan h\u00f6chste Priorit\u00e4t&#8220;.<\/p> <p>Firmenkontakt<br \/> KLARTEXT ONLINE<br \/> KLARTEXT ONLINE<br \/> Auf dem Heidgen 27<\/p> <p>53127 Bonn<br \/> Deutschland<\/p> <p>E-Mail: info@klartextonline.com<br \/> Homepage: <a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/www.klartextonline.com\" title=\"Informationen von freien Autoren \u00fcber Wirtschaft, Handel und Industrie\" >http:\/\/www.klartextonline.com<\/a><br \/> Telefon: 0228<\/p> <p>Pressekontakt<br \/> KLARTEXT ONLINE<br \/> KLARTEXT ONLINE<br \/> Auf dem Heidgen 27<\/p> <p>53127 Bonn<br \/> Deutschland<\/p> <p>E-Mail: info@klartextonline.com<br \/> Homepage: http:\/\/www.klartextonline.com<br \/> Telefon: 0228<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Berlin, 19. 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