{"id":268778,"date":"2017-03-10T13:04:59","date_gmt":"2017-03-10T12:04:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/?p=268778"},"modified":"2017-03-10T13:04:59","modified_gmt":"2017-03-10T12:04:59","slug":"der-richtige-umgang-mit-fake-news","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/der-richtige-umgang-mit-fake-news-10268778\/","title":{"rendered":"Der richtige Umgang mit Fake-News"},"content":{"rendered":"<p>Fake-News: Das Gesch\u00e4ft mit Falschmeldungen<\/p> <p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-268779 size-full\" title=\"Fake-News k\u00f6nnen erheblichen Schaden anrichten\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Screenshot_2-e1489147452418.png\" alt=\"Bild\" width=\"300\" height=\"161\" \/>In den Nachrichten ist in letzter Zeit oft die Rede von im Netz kursierenden Falschmeldungen, gegen die jetzt sogar der Staat mit neuen Gesetzen vorgehen m\u00f6chte. Dabei existieren diese mindestens genauso lang wie das Internet selbst. Warum dann jetzt das gro\u00dfe Interesse an einer Eind\u00e4mmung der Verbreitung solcher sogenannten Hoaxes? Der Grund liegt im regelrechten Gesch\u00e4ft mit Falschmeldungen. Spekulanten haben sich es zum Beruf gemacht, mittels Ger\u00fcchten an der B\u00f6rse das gro\u00dfe Geld zu machen. <!--more-->Doch auch eine bedrohlich wachsende Anzahl an anderen Teilnehmern hat sich in der Ger\u00fcchtek\u00fcche breitgemacht und mischt mit L\u00fcgen und Fake-News das Internet ordentlich auf.<\/p> <p>\u00dcber manche falschen Informationen kann man schmunzeln, wie es bei der Geschichte mit Microsoft und dessen angeblicher Kauf der katholischen Kirche und der damit gewonnen digitalen Rechte an der Bibel der Fall war. Doch manche Fake-News k\u00f6nnen auch erheblichen Schaden verursachen. Besonders betroffen sind Unternehmen, die entweder von ehemaligen unzufriedenen Mitarbeitern, Konkurrenten oder sogar Erpressern online attackiert werden.<\/p> <p>Da die meisten Menschen alle Informationen als ernsthaft wahrnehmen und sie selten dazu imstande sind, falsche von wahrheitsgem\u00e4\u00dfen Informationen zu unterscheiden, k\u00f6nnen solche erfundenen negativen Berichterstattungen oder Ger\u00fcchte ernste Folgen f\u00fcr Unternehmen oder Personen und deren Reputation haben. Sogar Banken wurden in der Vergangenheit damit erfolgreich in die Ecke getrieben.<\/p> <p>Ein gutes Beispiel: Societe Generale, die drittgr\u00f6\u00dfte Bank Frankreichs, verlor wegen des b\u00f6sartigen Ger\u00fcchts, sie stecke in finanziellen Schwierigkeiten, innerhalb weniger Stunden etwa 25% ihres Unternehmenswertes. Manch ein Unternehmen \u00fcberstand derartige mediale Angriffe nicht lang und wurde sogar in die Insolvenz getrieben.<\/p> <p>Das Gef\u00e4hrliche daran ist: Es braucht nicht viel, ein Ger\u00fccht in die Welt zu setzen. In einer Zeit, in der Menschen vor lauter Nachrichten \u00fcber Abzocke, finanzielle Verluste, Pleiten und Krisen regelrecht \u00fcberschwemmt werden, findet ein Ger\u00fccht besonders schnell Anklang. Es muss nur einigerma\u00dfen plausibel sein und Gef\u00fchle wecken. Schon verbreitet es sich wie ein Lauffeuer und richtet auch genauso gro\u00dfen Schaden an. Dann wird es f\u00fcr Unternehmen schwierig, dagegen anzugehen. Der Clou dabei ist die Zeit, sowie Art und Weise der Reaktion.<\/p> <p>Reagiert man n\u00e4mlich zu schnell, kann es, wie man an Merkels unvergesslichen Worten, &#8222;die Spareinlagen der Bundesb\u00fcrger w\u00e4ren sicher&#8220;, zur Zeit des H\u00f6hepunktes der Finanzkrise gemerkt hat, weitere Angst sch\u00fcren und sogar von ehemaligen Skeptikern als ernsthaft wahrgenommen werden. Reagiert man hingegen zu sp\u00e4t, wird es umso schwieriger, wenn nicht sogar unm\u00f6glich, das Ger\u00fccht zu ersticken.<\/p> <p>Reagiert man gar nicht bzw. bezieht keine Stellung, kann dies ebenso irref\u00fchren. Oft erhalten Unternehmen dubiose Emails oder Anrufe von Anonymen, in denen sie erpresst oder bedroht werden, hohe Summen zu zahlen, damit auch sie nicht mit einer Falschmeldung oder einer Schmutzkampagne angegriffen werden. Aus Angst vor erheblichen Umsatzeinbu\u00dfen, langfristigen Reputationssch\u00e4den und sogar drohender Insolvenz sind diese dann oft dazu bereit, die vergleichsweise geringen Summen zu zahlen.<\/p> <p>RH Reputation GmbH hat langj\u00e4hrige Erfahrung im Umgang mit Schmutzkampagnen, Hetzkommentaren, negativen Bewertungen oder dem ber\u00fcchtigten Shitstorm.<\/p> <p>Um Unternehmen diese Angst zu nehmen und ihr Kapital, ihre Reputation sowie ihren Kundenstamm zu sch\u00fctzen, hat sich RH-Reputation zur Aufgabe gemacht, mit strategischen und technischen Mitteln gegen solche Betr\u00fcger und ihre Falschinformationen vorzugehen. Ein Team aus erfahrenen Reputationsmanagern sorgt mit ausgekl\u00fcgelten Ideen und bew\u00e4hrten Methoden f\u00fcr ein sauberes und repr\u00e4sentatives Erscheinungsbild ihrer Kunden, welches nachhaltig und langfristig die Reputation des Unternehmens sch\u00fctzt.<\/p> <p>RH Reputation ist spezialisiert auf die Planung und Ausf\u00fchrung von \u00f6ffentlichkeitswirksamen Projekten, die der Reputation eines Unternehmens, einer Organisation oder einer Person dienen. Wir sind erfahrene Reputationsmanager und nutzen bew\u00e4hrte Methoden aus verschiedenen Bereichen, darunter Presse- und \u00d6ffentlichkeitsarbeit, Journalismus, Lobbyarbeit, Marketing und Suchmaschinenoptimierung.<\/p> <p><b>Kontakt<\/b><\/p> <p>RH Reputation GmbH<\/p> <p>Pavlo Hanov<\/p> <p>N\u00fcrnbergerstr. 13<\/p> <p>10789 Berlin<\/p> <p>030-2133431<\/p> <p>pavlo.hanov@rh-reputation.de<\/p> <p><a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/www.rh-reputation.de\"  target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">http:\/\/www.rh-reputation.de<\/a><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fake-News: Das Gesch\u00e4ft mit Falschmeldungen In den Nachrichten ist in letzter Zeit oft die Rede von im Netz kursierenden Falschmeldungen, gegen die jetzt sogar der Staat mit neuen Gesetzen vorgehen m\u00f6chte. Dabei existieren diese mindestens genauso lang wie das Internet selbst. 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