{"id":268977,"date":"2017-05-26T15:38:16","date_gmt":"2017-05-26T14:38:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/?p=268977"},"modified":"2022-10-14T08:53:42","modified_gmt":"2022-10-14T07:53:42","slug":"der-konjunktiv-und-andere-sprachsuenden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/der-konjunktiv-und-andere-sprachsuenden-10268977\/","title":{"rendered":"Der Konjunktiv und andere Sprachs\u00fcnden"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-268978 size-full\" title=\"Stimmiger Auftritt f\u00fcr Ihren Erfolg\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/319361-e1495809438228.jpg\" alt=\"Bild\" width=\"300\" height=\"64\" \/>11 Sprachs\u00fcnden, die Sie \u00fcber Bord werfen k\u00f6nnen<\/p> <p>Vielen Menschen dr\u00fccken sich oft unbewusst in Minusbotschaften aus. Dabei gibt es f\u00fcr jedes Negativwort und -satz eine positive Botschaft. Wirkungsverst\u00e4rkerin und Imageexpertin Nicola Schmidt macht bewusst und zeigt Ihnen, wie Sie bestimmte Sprachs\u00fcnden vermeiden:<\/p> <p><!--more-->1. &#8222;Eigentlich&#8220;<\/p> <p>Angenommen, Sie sind in einem Gespr\u00e4ch anderer Meinung als Ihr Gegen\u00fcber. &#8222;Das sehe ich eigentlich anders.&#8220; Mit dieser Botschaft kommen Sie unklar und verschwommen r\u00fcber. Denn dieses &#8222;eigentlich&#8220; verwischt Ihren Standpunkt. Sagen Sie besser: &#8222;Das sehe ich anders.&#8220;<\/p> <p>2. &#8222;W\u00fcrde&#8220;<\/p> <p>&#8222;W\u00fcrde, k\u00f6nnte, d\u00fcrfte, h\u00e4tte..&#8220; bringen Sie nicht weiter. Aussagen mit einem Konjunktiv verw\u00e4ssern. Damit halten Sie sich M\u00f6glichkeiten offen, lassen den anderen allerdings im Ungewissen. Somit projizieren Sie eine Unsicherheit auf ihn. Bleiben Sie bei direkten Botschaften, wie zum Beispiel: &#8222;Meine Meinung dazu ist&#8230;&#8220;<\/p> <p>3. &#8222;Mal sehen&#8220;<\/p> <p>Gerade bei Einladungen h\u00f6ren wir schon mal: &#8222;Mal sehen&#8220;. Statt einer direkten Antwort, bleibt auch hier wieder ein Hintert\u00fcrchen offen. Frei nach dem Motto: Wenn nichts Besseres kommt, kann man immer noch zusagen&#8230; Der Einladende bleibt im Ungewissen.<\/p> <p>Auch in anderen Situationen gibt der ein oder andere zu verstehen: &#8222;Schauen wir mal.&#8220; Hier will derjenige sich ebenfalls nicht festlegen und versteckt sich hinter dieser Botschaft.<\/p> <p>H\u00f6flicher ist es, direkt auszudr\u00fccken, was wir m\u00f6chten oder was nicht.<\/p> <p>4. &#8222;Trotzdem&#8220;<\/p> <p>&#8222;Das sehe ich auch so, trotzdem&#8230;&#8220; S\u00e4tze wie dieser suggerieren, dass man anscheinend ich im Trotzalter festh\u00e4ngt. Einerseits geben Sie dem anderen recht, um ihm dann zu widersprechen. Wie k\u00f6nnen Sie dem &#8222;trotzdem&#8220; trotzen? &#8222;Das sehe ich auch so, denn diesen und jenen Punkt finde ich gut. Meine Erg\u00e4nzung hierzu ist&#8230;&#8220;<\/p> <p>5. Glauben<\/p> <p>&#8222;Ich glaube, die Idee ist ganz gut&#8230;&#8220; Mit dieser Botschaft zeigen Sie, dass Sie die Idee des anderen nicht komplett anerkennen. Das signalisiert einmal das Wort &#8222;glauben&#8220; und das Wort &#8222;ganz&#8220;. &#8222;Ganz gut&#8220; hei\u00dft \u00fcbersetzt, dass es im Gro\u00dfen und Ganzen gut war, jedoch nicht im Detail. &#8222;Glauben ist nicht wissen&#8220;, sagt man nicht umsonst. Besser: &#8222;Ihre Idee gef\u00e4llt mir gut.&#8220;<\/p> <p>6. Leider<\/p> <p>Ein &#8222;leider&#8220; wirkt immer negativ und verst\u00e4rkt das Leid und Kummer. Ein &#8222;leider&#8220; zieht neuen Kummer an. Auf dieses Minuswort folgen meistens dann Erkl\u00e4rungen, warum etwas nicht m\u00f6glich ist. Ihr Gegen\u00fcber schaltet bei diesem Wort direkt auf Durchzug. Bleiben Sie in Ihrer Aussage direkt und bieten optimalerweise eine L\u00f6sung an. Statt: &#8222;Das kann ich Ihnen leider nicht sagen.&#8220; Besser: &#8222;Herr Moll ist daf\u00fcr zust\u00e4ndig. Ich verbinde Sie mit ihm.&#8220;<\/p> <p>7. Nie<\/p> <p>Die eigene Erwartungshaltung ist eben anders als das Verhalten unserer Mitmenschen. Wer seine Haltung mit einem &#8222;Nie bekomme ich Unterst\u00fctzung.&#8220; untermalt, wird die Situation nicht verbessern. Verallgemeinerungen schr\u00e4nken die Bereitschaft direkt ein. Dazu z\u00e4hlen W\u00f6rter wie: &#8222;nie&#8220;, &#8222;jeder&#8220;, &#8222;alle&#8220; und &#8222;immer&#8220; Besser: Ich freue mich, wenn Du mich unterst\u00fctzt.&#8220;<\/p> <p>8. Tsch\u00fcssi<\/p> <p>Mal ehrlich: Ein &#8222;Tsch\u00fcssi&#8220;, &#8222;Tsch\u00fcssikowski&#8220; und ein &#8222;supi&#8220; wirken weder sympathisch noch lustig. Bei einem erwachsenen Menschen wirken die Minusw\u00f6rter n\u00e4mlich albern. Kreative Wortverbiegungen sind ein absolutes No-Go. Wenn Sie Ihre Kommunikation verbessern m\u00f6chten, dann werfen Sie diese Babysprache weg mit einem &#8222;Tsch\u00fcss!&#8220;<\/p> <p>9. &#8222;\u00c4h&#8220;<\/p> <p>Jedes &#8222;\u00c4h&#8220; zeigt, dass Ihnen die Worte fehlen. Damit st\u00e4rken Sie Ihre Schw\u00e4chen. Ein &#8222;\u00c4h&#8220; zeigt auch, dass Sie die Pausen nicht oder schlecht aushalten. Das ist jedoch erlernbar. Mut zur Pause.<\/p> <p>\u00dcbrigens: Ein &#8222;hm&#8220; signalisiert, dass Sie gerade \u00fcberlegen und sich somit eine Denkpause verschaffen. Negativ kommt das &#8222;hm&#8220; nur r\u00fcber, wenn Sie es zu oft anwenden.<\/p> <p>10. &#8222;Sie haben mich falsch verstanden!&#8220;<\/p> <p>Durch solchen \u00c4u\u00dferungen wird signalisiert, dass der Gespr\u00e4chspartner unweigerlich denkt, dass man ihn f\u00fcr einen Trottel h\u00e4lt. Schuldbeweisen und Vorw\u00fcrfe haben in einem Gespr\u00e4ch nichts zu suchen. Besser: &#8222;Da habe ich mich mi\u00dfverst\u00e4ndlich ausgedr\u00fcckt.&#8220;<\/p> <p>11. &#8222;h\u00e4ngen&#8220;<\/p> <p>&#8222;Ich h\u00e4nge an&#8230;&#8220; Eine solche Killerphrase oder auch leere Sprachh\u00fclse genannt, geh\u00f6rt in die M\u00fclltonne. Wer an einer bestimmten Person &#8222;h\u00e4ngt&#8220;, macht sich automatisch unfrei und damit abh\u00e4ngig. Lassen Sie anderen ihren Freiraum und g\u00f6nnen sich auch die Freiheit, Ihren eigenen Freiraum zu leben. Besser: &#8222;Ich mag&#8230;.&#8220;<\/p> <p>Nicola Schmidt ist Querdenkerin und Vision\u00e4rin. Die kreative Impulsgeberin lebt ihre Werte: Klarheit und Authentizit\u00e4t, sehr hohe Empathie und Ehrlichkeit, Qualit\u00e4t und Wertsch\u00e4tzung sowie Respekt.<\/p> <p>Ihr Beruf ist ihre Berufung und hat schon \u00fcber 800 Menschen als Coach, Referentin und Seminarleiterin ihre Teilnehmer mit ganzheitlichen Konzepten unterst\u00fctzt. Ihre Konzepte sind ma\u00dfgeschneidert und direkt in die Praxis umsetzbar.<\/p> <p>Die Image-Expertin f\u00fcr Pers\u00f6nlichkeitsmarketing unterst\u00fctzt auch Sie Ihren einzigartigen Stil zu finden und zu leben. Eine authentische Kommunikation unterst\u00fctzt Sie in allen Situationen. Moderne Umgangsformen geben Ihnen noch mehr Sicherheit auf dem glatten gesellschaftlichen Parkett.<\/p> <p>&#8222;Mein Credo lautet: Wirkung, die anzieht! Eine charismatische Pers\u00f6nlichkeit mit Klasse ber\u00fchrt die Menschen sofort.<\/p> <p>Lassen Sie uns zusammen Ihren einzigartigen Stil und Image entwickeln, der nur zu Ihrer Pers\u00f6nlichkeit und Werten passt.&#8220;<\/p> <p>Kontakt:<\/p> <p>Nicola Schmidt Image Impulse<\/p> <p>Referentin und Rednerin<\/p> <p>Image- und Managementtraining\/ Vortr\u00e4ge<\/p> <p>Willi-Lauf-Allee 2<\/p> <p>50858 K\u00f6ln<\/p> <p>Telefon: +49 221.58 98 06 21<\/p> <p>Telefax: +49 221.58 98 06 22<\/p> <p>Mobil: 0163.33 20 955<\/p> <p>contact@image-impulse.com<\/p> <p>www.image-impulse.com<\/p> <p><b>Kontakt<\/b><\/p> <p>Nicola Schmidt Image-Impulse<\/p> <p>Nicola Schmidt<\/p> <p>Willi-Lauf-Allee 2<\/p> <p>50858 K\u00f6ln<\/p> <p>0221-58980621<\/p> <p>contact@image-impulse.com<\/p> <p>http:\/\/www.image-impulse.com<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>11 Sprachs\u00fcnden, die Sie \u00fcber Bord werfen k\u00f6nnen Vielen Menschen dr\u00fccken sich oft unbewusst in Minusbotschaften aus. 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