{"id":26914,"date":"2011-08-24T09:46:36","date_gmt":"2011-08-24T08:46:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/?p=26914"},"modified":"2015-12-18T10:27:35","modified_gmt":"2015-12-18T09:27:35","slug":"revolvermaenner-studie-online-reputation-management-fuer-versicherer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/revolvermaenner-studie-online-reputation-management-fuer-versicherer-1026914\/","title":{"rendered":"Kommunikationskan\u00e4le des Web 2.0 zur aktiven Kommunikation nutzen"},"content":{"rendered":"<p>(D\u00fcsseldorf) Soziale Netzwerke wie facebook oder Twitter stellen f\u00fcr Versicherer ein oft untersch\u00e4tztes Risiko dar. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die die D\u00fcsseldorfer Revolverm\u00e4nner GmbH (http:\/\/www.revolvermaenner.com\/presse-und-karriere\/studien-und-trendforschung.html) gemeinsam mit der internationalen Strategieberatung Roland Berger Strategy Consultants vorgelegt hat. Ein ganzheitliches Online Reputation Management hilft, diese Risiken zu kontrollieren und \u00f6ffnet Unternehmen zugleich neue Kommunikationskan\u00e4le.<\/p> <p><!--more-->Rund zwei Drittel aller Top-20-Versicherungsunternehmen in Deutschland haben einen schlechten Ruf: Gibt man ihren Namen in eine der g\u00e4ngigen Internet-Suchmaschinen ein, finden sich negative Bewertungen dieser Unternehmen bereits unter den ersten zehn Suchergebnissen. Betrachtet man diese Suchergebnisse im Einzelnen, bietet sich ein ebenfalls tr\u00fcbes Bild: 36 Prozent aller Eintr\u00e4ge beklagen sich \u00fcber Preise und Leistungen, 27 Prozent beanstanden schlechten Service und weitere 14 Prozent bem\u00e4ngeln die Produkte und deren Qualit\u00e4t. Der Grund f\u00fcr dieses schlechte Image der Versicherer ist jedoch nicht in tats\u00e4chlich mangelhafter Produkt- oder Servicequalit\u00e4t zu suchen: Vielfach ist es auch der unbeholfene Umgang der Finanzdienstleister mit den aktuellen Online-Medien und fehlendes Online Reputation Management, der f\u00fcr deren schlechte Reputation verantwortlich ist.<br \/> &#8222;Mit dem Vormarsch von Web 2.0 und sozialen Netzwerken hat sich das Internet grundlegend ver\u00e4ndert &#8211; und damit ver\u00e4ndert sich auch die wirkliche Welt&#8220;, erl\u00e4utert Christian Scherg, Gr\u00fcnder und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Revolverm\u00e4nner GmbH, die Studie: &#8222;Reichte es im sogenannten Web 1.0 aus, im Internet eine Unternehmensseite anzubieten, die Produkte, Leistungen oder Tarife eines Versicherers pr\u00e4sentierte, muss man im Web 2.0 grunds\u00e4tzlich umdenken und ein Online Reputation Management in Betracht ziehen. Hier er\u00f6ffnen soziale Netzwerke, Bewertungsportale und Kommunikationskan\u00e4le jedem Anwender die M\u00f6glichkeit, seine Meinung an die \u00d6ffentlichkeit zu tragen. Diese Kommentare und Bewertungen stehen dann im Internet, werden von den Suchmaschinen erfasst und erzeugen so schlie\u00dflich ein Online-Image, das den Unternehmen auch in der wirklichen Welt Probleme bereitet.&#8220;<br \/> Trotz dieser riskanten Situation wird das Web 2.0 noch immer von vier F\u00fcnftel aller Versicherungsgesellschaften weitgehend ignoriert: Lediglich 18 Prozent der Versicherer sind beispielsweise mit eigenen Seiten auf Facebook vertreten. Negative Bewertungen auf sozialen Netzwerken werden in aller Regel nicht wahrgenommen, geschweige denn darauf reagiert. Um dieser Herausforderung nachhaltig begegnen zu k\u00f6nnen, m\u00fcssen die Versicherer ein aktives Online Reputation Management implementieren: Sie m\u00fcssen die Kommunikationskan\u00e4le des Web 2.0 nicht nur zur Selbstdarstellung nutzen, sondern auch zur aktiven Kommunikation mit ihren Kunden und Interessenten. Regelm\u00e4\u00dfiges Monitoring der Kan\u00e4le und Plattformen des Web 2.0 verhindert, dass negative \u00c4u\u00dferungen \u00fcber die Versicherer unbeachtet bleiben oder sich gar unkontrolliert im Netz verbreiten.<\/p> <p>Online Reputation Management er\u00f6ffnet den Versicherern nicht allein die M\u00f6glichkeit, Kritik zu adressieren, ehe sie ausufert. Dar\u00fcber hinaus bietet sich den Unternehmen hier auch die Chance, diese Kritik quasi als kostenlose Marktforschung in die Weiterentwicklung von Produkten und Services einflie\u00dfen zu lassen. Unter <a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/www.revolvermaenner.com\/\" title=\"Agentur f\u00fcr Online-Strategie-Entwicklung und Social Media\" >http:\/\/www.revolvermaenner.com<\/a> k\u00f6nnen die Studienergebnisse detailliert eingesehen werden.<\/p> <p>Firmenkontakt<br \/> Revolverm\u00e4nner GmbH<br \/> Christian Scherg<br \/> Schiessstra\u00dfe 44a<\/p> <p>40549 D\u00fcsseldorf<br \/> Deutschland<\/p> <p>E-Mail: kontakt@revolvermaenner.com<br \/> Homepage: http:\/\/www.revolvermaenner.com<br \/> Telefon: 0211-520-636-0<\/p> <p>Pressekontakt<br \/> Revolverm\u00e4nner GmbH<br \/> Christian Scherg<br \/> Schiessstra\u00dfe 44a<\/p> <p>40549 D\u00fcsseldorf<br \/> Deutschland<\/p> <p>E-Mail: kontakt@revolvermaenner.com<br \/> Homepage: http:\/\/www.revolvermaenner.com<br \/> Telefon: 0211-520-636-0<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(D\u00fcsseldorf) Soziale Netzwerke wie facebook oder Twitter stellen f\u00fcr Versicherer ein oft untersch\u00e4tztes Risiko dar. 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