{"id":269170,"date":"2017-09-15T11:00:35","date_gmt":"2017-09-15T10:00:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/?p=269170"},"modified":"2017-09-15T11:00:35","modified_gmt":"2017-09-15T10:00:35","slug":"urban-living-wandel-von-lebensraum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/urban-living-wandel-von-lebensraum-10269170\/","title":{"rendered":"Urban living &#8211; Wandel von Lebensraum"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-269171 size-full\" title=\"Zukunftsvisionen von Wohnram\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/the_grounds-3-e1505469601379.jpg\" alt=\"Bild\" width=\"500\" height=\"143\" \/>Immbolienmarkt: Wandel bei Lebens- und Nutzungsanspr\u00fcchen<\/p> <p>Nutzungsanspr\u00fcche im Wandel lassen neue Bauweisen entstehen &#8211; Stockwerkbauten und Mietskasernen, Wohnen, Leben, Arbeiten &#8211; Urban Living &#8211; von The Grounds Real Estate AG<\/p> <p>Metropolen, Gro\u00dfst\u00e4dte und Stadtzentren leiden unter Wohnraumknappheit. Politik, Gesellschaft und die Bauwirtschaft wird von der Frage nach der Schaffung von gen\u00fcgend bezahlbaren Wohnraum verfolgt. <!--more-->The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt die unternehmerischen Ziele des Erwerbs und Zusammenstellung von nachhaltigen Immobilieninvestments, sowie die Projektentwicklung von Wohn- und Gewerbeimmobilien. Die Suche nach Bestandsimmobilien, die sich f\u00fcr die Wohnungsprivatisierung oder Projektentwicklungen f\u00fcr Spezialimmobilien eignen. Hans Wittmann, CEO der The Grounds Real Estate AG verdeutlicht die Unternehmensstrategie: &#8222;Durch Ankauf von Wohnanlagen und Portfolien mit Schwerpunkt Wohnimmobilien in guter Mikrolage und mit guter Infrastruktur, nebst Umsetzung der notwendigen Modernisierungs- und Instandhaltungsma\u00dfnahmen sowie Strukturierung der anschlie\u00dfenden Verkaufsprozesse, verbessert das Unternehmen die Entwicklungsperspektiven. Dabei gelten im Besonderen nicht nur im Bereich der Core Standorte Deutschlands sondern in attraktiven B und C Lagen, die eine positive Entwicklungsm\u00f6glichkeit aufzeigen, Projekte zu generieren.&#8220;<\/p> <p>Ma\u00dfnahmen zur Nahverdichtung &#8211; Schaffung von Wohn- und Arbeitsraum<\/p> <p>Die Schaffung von neuen M\u00f6glichkeiten f\u00fcr vielf\u00e4ltiges und innovatives Bauen mit Holz hat als eines der ersten L\u00e4nder in Deutschland j\u00fcngst die Hansestadt Hamburg auf den Weg gebracht, erl\u00e4utert Eric Mozanowski, Immobilien- und Denkmalschutzexperte aus Stuttgart. &#8222;Mit Holz d\u00fcrfen zuk\u00fcnftig Bauvorhaben mit einer H\u00f6he von 22 Metern, das entspricht sechs bis sieben Stockwerke, erfolgen. Durch die neuen \u00c4nderungen der Hamburgischen Bauordnung soll der Wohnungsbau erleichtert werden. Ziel ist es Anreize zur Verdichtung im Bestand durch Ausbau von Dachgeschossen und Aufstockung zu schaffen, damit Wohn- und Arbeitsraum zu generieren&#8220;, verdeutlicht Eric Mozanowski die umfassende \u00c4nderung der Hamburgerischen Bauordnung.<\/p> <p>Eric Mozanowski erl\u00e4utert, dass der Weg der Hansestadt von der Bauwirtschaft positiv bewertet wird. Die Idee der Stockwerkbauten blickt auf eine lange Geschichte zur\u00fcck, wei\u00df der Immobilien- und Denkmalschutzexperte. In vielen St\u00e4dten des Altertums hat es hohe Stockwerkbauten gegeben. Zum Beispiel in Theben, wo aus dem 7.\/8. Jh. v. Chr. 4- bis 5-st\u00f6ckige H\u00e4user bekannt sind. Zu Herodots Zeiten gab es in Babylon 3- bis 4-st\u00f6ckige H\u00e4user, in Athen schon im 6. Jahrhundert v. Chr. Die kretischen H\u00e4user und Pal\u00e4ste waren 2- bis 3-st\u00f6ckig, ebenso die normalen griechischen Wohnh\u00e4user. Auf Sizilien hat es bereits im 5. Jh. v. Chr. 6-st\u00f6ckige H\u00e4user gegeben, und in Konstantinopel, der Sp\u00e4tantike, H\u00e4user von 30 m H\u00f6he. Aus Lehm sind die Wolkenkratzer von Shibam im Hochland des Jemen &#8211; mehrst\u00f6ckige Hochh\u00e4user mit winzigen Fenster\u00f6ffnungen. Die Wohnwaben der Pueblo-Indianer in Mittelamerika waren bis zu 5 Stockwerke hoch und nur mit Leitern erreichbar, die bei Gefahr eingezogen wurden.<\/p> <p>Die Entstehung von Mietskasernen &#8211; Vorboten vom modernen &#8222;Urban Living&#8220;<\/p> <p>Die Stadt w\u00e4chst und Wohnraum ist knapp, was tun? Eric Mozanowski erl\u00e4utert, dass in vielen Epochen Wohnungsnot in St\u00e4dten herrschte. Abhilfe konnten in Rom beispielsweise die mehrst\u00f6ckigen, r\u00f6mischen Insulae, die Mietskasernen bieten. Eric Mozanowski hierzu: &#8222;Im alten Rom gab es Wohnh\u00e4user, die ganze Blocks einnahmen und von den R\u00f6mern &#8222;Insulae&#8220; genannt wurden. Im 3. Jh. n. Chr. wurden in Rom 46.602 Wohnbl\u00f6cke gez\u00e4hlt, aber nur 1.797 B\u00fcrgerh\u00e4user im Domus-Stil. Diese Insulae waren sehr schmal und 3 bis 7 Stockwerke hoch &#8211; eine Folge der hohen Grundst\u00fcckspreise. Kaiser Augustus beschr\u00e4nkte die Geb\u00e4udeh\u00f6he auf 21 m. Trajan senkte sie aus Sicherheitsgr\u00fcnden auf 18 m.&#8220;<\/p> <p>Urban Living &#8211; Wohnen, Leben, Arbeiten<\/p> <p>Im Erdgeschoss eines solchen Wohnblocks fanden sich meist verschiedene L\u00e4den. Die H\u00e4user verj\u00fcngten sich terrassenartig und waren leicht gebaut. Die mit M\u00f6rteln verputzten Mauern bestanden aus Holz, die Trennw\u00e4nde innerhalb des Hauses aus Geflecht oder aus \u00fcblichem Stroh-Lehm-Gemisch. In solchen Mietskasernen gab es keine Glasfenster. Die \u00d6ffnungen waren mit Holzl\u00e4den verschlossen. Den Mietern standen verschiedene M\u00f6glichkeiten zur Auswahl, vom dunklen engen Einzelzimmer im 7. Stock bis zum wohnlichen Appartement im Hochparterre. Nachteil dieser Bauten, die H\u00e4user gingen leicht in Flammen auf und st\u00fcrzten zudem leicht ein, erkl\u00e4rt Immobilienexperte Eric Mozanwoski. Die Feuerbrunst des Jahres 64 n. Chr. f\u00fchrte zum Neuaufbau ganzer Stadtviertel, die von Kaiser Nero mit Energie betrieben wurde. Die von ihm berufenen Architekten Severus und Celer bauten die neuen Mietskasernen niedriger als bisher und sorgten f\u00fcr erh\u00f6hte Feuersicherheit. Eine weitere Verbesserung bestand im Anbau von Balkonen, welche die Feuerbek\u00e4mpfung und Rettung der Bewohner erleichtern sollten, f\u00fchrt Eric Mozanowski aus. Damit wurden die Vorrichtungen f\u00fcr L\u00f6schwasser erweitert, entstehende Br\u00e4nde konnten schneller und besser bek\u00e4mpft werden.<\/p> <p>Fazit: Alt und Neu &#8211; Wohnen, Leben, Arbeiten &#8211; Urban Living auf pers\u00f6nliche Anspr\u00fcche abgestimmt.<\/p> <p>The Grounds Real Estate AG stellt sich dem Wandel von der B\u00fcrostadt zum Urban Living aktuell mit der Projektentwicklung &#8222;Blue Towers in Frankfurt Niederrad&#8220;, Umwandlung von zwei B\u00fcrot\u00fcrmen in Microapartments. Eric Mozanowski f\u00fchrt aus, dass die Kombination Wohnen, Leben, Arbeiten sich in citynahen Stadtteilen von Gro\u00dfst\u00e4dten und Metropolen ver\u00e4ndert. &#8222;Die Digitalisierung und der Wandel im Lebensalltag machen neue L\u00f6sungen n\u00f6tig. Der Blick in die Geschichte verdeutlicht, dass diese Entwicklung bereits im alten Rom zu finden ist. Der Wandel zum Urban Living bedeutet, dass die Nachfrage nach ein und zwei Zimmer Apartments, die auf Wunsch teil- und vollm\u00f6bliert angeboten werden, in Kombination mit gastronomischen Angeboten und Ladengesch\u00e4ften im Erdgeschoss und Parkm\u00f6glichkeiten in Tiefgaragen gew\u00fcnscht werden. Wohnen, Leben und Arbeiten auf den pers\u00f6nlichen Anspruch abgestimmt&#8220;, beschreibt Eric Mozanowski den &#8222;neuen alten&#8220; Wandel.<\/p> <p>Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegr\u00fcndet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Ma\u00df von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualit\u00e4tsstandards bilden eine verl\u00e4ssliche Basis f\u00fcr nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: <a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/www.the-grounds-ag.com\"  rel=\"nofollow\">www.the-grounds-ag.com<\/a><\/p> <p><b>Kontakt<\/b><\/p> <p>The Grounds Real Estate AG<\/p> <p>Eric Mozanowski<\/p> <p>Kurf\u00fcrstendamm 92<\/p> <p>10709 Berlin<\/p> <p>+49 30 643 87 580<\/p> <p>info@the-grounds-ag.com<\/p> <blockquote data-secret=\"TeKXxXjzkF\" class=\"wp-embedded-content\"><p><a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/the-grounds-ag.com\/\"  >Home<\/a><\/p><\/blockquote> <p><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);\" src=\"http:\/\/the-grounds-ag.com\/embed\/#?secret=TeKXxXjzkF\" data-secret=\"TeKXxXjzkF\" width=\"600\" height=\"338\" title=\"&#8220;Home&#8221; &#8212; The Grounds\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Immbolienmarkt: Wandel bei Lebens- und Nutzungsanspr\u00fcchen Nutzungsanspr\u00fcche im Wandel lassen neue Bauweisen entstehen &#8211; Stockwerkbauten und Mietskasernen, Wohnen, Leben, Arbeiten &#8211; Urban Living &#8211; von The Grounds Real Estate AG Metropolen, Gro\u00dfst\u00e4dte und Stadtzentren leiden unter Wohnraumknappheit. Politik, Gesellschaft und die Bauwirtschaft wird von der Frage nach der Schaffung von gen\u00fcgend bezahlbaren Wohnraum verfolgt.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":269172,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[10],"tags":[],"class_list":["post-269170","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-bau-mieter-immobilien"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/269170","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=269170"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/269170\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":269173,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/269170\/revisions\/269173"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/media\/269172"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=269170"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=269170"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=269170"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}