{"id":269427,"date":"2017-12-16T15:15:45","date_gmt":"2017-12-16T14:15:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/?p=269427"},"modified":"2017-12-16T15:15:45","modified_gmt":"2017-12-16T14:15:45","slug":"die-europaeische-union-foerdert-emergencyeye","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/die-europaeische-union-foerdert-emergencyeye-10269427\/","title":{"rendered":"Die Europ\u00e4ische Union f\u00f6rdert EmergencyEye\u00ae"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-269428 size-full\" title=\"Die Pr\u00e4sentation von emergencyeye\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/333470-e1513433646119.jpg\" alt=\"Junger Mann am Tisch vor einem Plakat von emergencyeye\" width=\"300\" height=\"200\" \/>Die Europ\u00e4ische Union f\u00f6rdert die Entwicklung von EmergencyEye\u00ae, welches den Fernzugriff auf Smartphone Informationen erm\u00f6glicht.<\/p> <p>Die Europ\u00e4ische Union f\u00f6rdert durch die EIT Health Initiative die Entwicklung von EmergencyEye\u00ae, eine Technologie, welche den Fernzugriff auf Smartphone basierte Informationen und Funktionen in Gesundheitskrisen und Notfallsituationen zuverl\u00e4sslich garantieren soll.<\/p> <p><!--more-->EmergencyEye\u00ae wird in Notfallsituationen Menschen erm\u00f6glichen umfassender Informationen mit professionellen Einrichtungen zu teilen und hierdurch verbesserte Unterst\u00fctzung zu erhalten.<\/p> <p>Ab dem 1.1.2018 wird die Entwicklung von EmergencyEye\u00ae von EIT Health, eine der weltweit gr\u00f6\u00dften \u00f6ffentlichen Initiativen im Bereich Gesundheit und durch das European Institute of Innovation and Technology der Europ\u00e4ischen Union, gef\u00f6rdert. EmergencyEye\u00ae wird in einem internationalen Konsortium bestehend aus 11 Partnern umgesetzt und hat als Ziel, den Fernzugriff auf Smartphone basierte Informationen und Funktionen in Gesundheitskrisen und Notfallsituationen zuverl\u00e4ssig zu garantieren. W\u00e4hrend das gef\u00f6rderte Projekt RAMSES (Remote Access to Medical Information on Smartphones during Emergencies and Health CriseS) die Entwicklung und Standardisierung der Schnittstelle und Plattform zu den Smartphones erarbeitet, wird im Rahmen der F\u00f6rderung direkt das potentiell lebensrettende Produkt EmergencyEye\u00ae erarbeitet. Ziel ist es bereits 2019 das Produkt EmergencyEye\u00ae den Menschen in Gesundheitskrisen und Notfallsituationen zur Verf\u00fcgung zu stellen.<\/p> <p>EIT Health, eine Initiative gef\u00f6rdert durch das European Institute of Innovation and Technology der Europ\u00e4ischen Union, unterst\u00fctzt Konsortien in der Entwicklung von Projekten im Gesundheitsbereich. Das EIT Health f\u00f6rdert hierdurch unternehmerisches Talent und unterst\u00fctzt neue Ideen, indem es Akteure des &#8222;Wissensdreiecks&#8220; aus Wirtschaft, Bildung und Forschung zusammenbringt, um die Innovationskapazit\u00e4t der EU-Staaten zu steigern und damit einen Beitrag zu nachhaltigem Wirtschaftswachstum in Europa zu leisten.<\/p> <p>In der Ausschreibungsrunde des Innovation by Ideas Programmes von EIT Health f\u00fcr 2018 hat sich das Konsortium um die Corevas GmbH &amp; CO.KG gegen zahlreiche Mitbewerber mit der Entwicklung der Plattform RAMSES und dem Produkt EmergencyEye\u00ae durchgesetzt und erh\u00e4lt hierdurch nicht nur eine wichtige Finanzierung zur Verwirklichung des potentiell lebensrettenden Projektes, sondern wird sich in diesem Projekt gemeinsam mit den Partnern in dem Wissensdreieck engagieren, wie z.B. in einem internationalen Hackathon zur technischen Entwicklung. Hierin wird das Konsortium um die Corevas GmbH &amp; CO.KG sowohl die \u00d6ffentlichkeit fortlaufend informieren als auch Unternehmertum bei Studenten und jungen Unternehmern und Wissenschaftlern f\u00f6rdern.<\/p> <p>F\u00fchrender Partner der Corevas GmbH &amp; CO.KG in dem Projekt RAMSES ist das Karlsruher Institut f\u00fcr Technologie (KIT). Weitere Partner und international f\u00fchrende Einrichtungen auf Ihren Gebieten sind die Rheinisch Westf\u00e4lisch Technische Hochschule Aachen (RWTH Aachen), die Universit\u00e4t K\u00f6ln und die Universit\u00e4tsklinik K\u00f6ln, die Katholische Universit\u00e4t Leuven und das Interuniversity Microelectronics Zentrum in Leuven (imec). Weitere Projektpartner sind die BIONRW Clustermanagement GmbH, die ISE mbH, Liki Mobile Solution und das Nofer Institut in Lodz.<\/p> <p>Der Kontext<\/p> <p>Entsprechend aktueller Zahlen des Deutschen Reanimationsregisters erleiden in Deutschland j\u00e4hrlich 30 bis 90 Menschen pro 100.000 Einwohner einen Herz-Kreislauf-Stillstand. Weniger als 10% dieser Menschen \u00fcberleben eine reanimationspflichtige Situation, und diese Zahlen haben sich seit Jahren nicht signifikant ver\u00e4ndert. Wir sprechen daher von ca. 75.000 bis 100.000 Todesf\u00e4llen pro Jahr als Folge von Herz-Kreislauf-Stillst\u00e4nden oder entsprechend ca. 250 Todesf\u00e4llen pro Tag in Deutschland,.<\/p> <p>Insbesondere in der Situation des akuten Herz-Kreislauf-Stillstandes hat der sofortige Einsatz und die Qualit\u00e4t von Erste-Hilfe-Ma\u00dfnahmen einen signifikanten Einfluss auf die \u00dcberlebens- und Erholungschancen des Notfallopfers. Aktuell setzen Laienhelfer in einer solchen Situation \u00fcber die Notfallnummer 112 lediglich eine Notfallmeldung ab, obwohl heute f\u00fcr den telefonischen Notruf in mehr als 60% der F\u00e4lle Smartphones und damit Hochleistungscomputer genutzt werden.<\/p> <p>Genau hier setzt die von dem Start-up Unternehmen Corevas GmbH &amp; CO.KG entwickelte L\u00f6sung EmergencyEye\u00ae an. Ziel dieser Entwicklung ist die Verbesserung der Kommunikation zwischen Notfallzeugen und Notfall-Leitstellen, durch die Nutzung aller technischen M\u00f6glichkeiten der Smartphones, insbesondere die \u00dcbermittlung von Video und GPS Daten, bis hin zur \u00dcbertragung von Vitalparametern.<\/p> <p>Die \u00dcbermittlung dieser zus\u00e4tzlichen Informationen erweitert die M\u00f6glichkeit der Diagnosestellung durch den Leitstellen-Disponenten und kann so sowohl die Reaktions-Zeit verk\u00fcrzen als auch die Entscheidungsqualit\u00e4t seitens des Disponenten erh\u00f6hen. Weiterhin vereinfacht der bessere Einblick in das Geschehen dem Disponenten die telefonische Unterst\u00fctzung der Ersthelfer im Falle einer notwendigen Reanimation. Wie der bisherige Einsatz von Telefon-Reanimation bereits klar zeigt, erh\u00f6ht diese telefonische Unterst\u00fctzung die Bereitschaft und den Erfolg der Laienreanimation. Au\u00dferdem kann erwartet werden, dass durch eine audiovisuelle Verbindung zwischen dem Notfallzeugen und dem Leitstellendisponenten die Rate der aktiven Reanimation durch den Notfallzeugen deutlich erh\u00f6ht wird und die \u00dcberlebenschancen von Menschen mit einem Herz-Kreislauf-Stillstand verbessert werden.<\/p> <p>EmergencyEye\u00ae- Das Produkt<\/p> <p><a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/www.emergencyeye.de\"  rel=\"nofollow\">www.emergencyeye.de<\/a><\/p> <p>EmergencyEye\u00ae besteht aus einem Fernzugriffsmodul, welches dem Dispatcher erm\u00f6glicht aus der Ferne auf die Funktionen des Smartphones des Notfallzeugen zuzugreifen und dieses zu steuern und einer Smartphone basierten Applikation durch welche Notfallzeugen nicht nur eine direkte Verbindung mit der n\u00e4chstgelegenen Rettungsleitstelle herstellen, sondern auch direkt den Rettungsleitstellenmitarbeitern den Zugriff auf ihre Smartphone Funktionen erm\u00f6glichen.<\/p> <p>In allen Versionen von EmergencyEye\u00ae wird die Freischaltung bzw. Aktivierung des vollst\u00e4ndigen Funktionsumfanges auf dem Smartphone des Notfallzeugen gew\u00e4hrleistet.<\/p> <p>Dies geschieht wie beschrieben entweder direkt durch den Notfallzeugen, sofern dieser die EmergencyEye\u00ae-App vorinstalliert hat und nutzt, oder durch den Disponenten aktiv aus der Rettungsleitstelle heraus auf dem Smartphone des Notfallzeugen, sofern die EmergencyEye\u00ae-Disponenten Version in der Rettungsleitstelle vorinstalliert wurde.<\/p> <p>EmergencyEye\u00ae wird nicht das derzeit bestehende Notrufsystem ersetzen, sondern dieses durch die Funktionalit\u00e4ten der Smartphones bereichern.<\/p> <p>EmergencyEye\u00ae wird das erste System auf dem Markt sein, das im Falle eines 112 Notrufs mittels Smartphone dessen technische M\u00f6glichkeiten umfangreich nutzt, um Live-Video und GPS Informationen direkt vom Notfall-Ort zu \u00fcbermitteln und &#8211; mit Version 2.0 &#8211; den Disponenten \u00fcber Vitalparameter des Notfallopfers informiert. Dies steht derzeit \u00fcber die rein sprachbasierten L\u00f6sungen nicht zur Verf\u00fcgung.<\/p> <p>Die corevas GmbH &amp; CO.KG wird sich 2018 darauf konzentrieren EmergencyEye\u00ae technisch umzusetzen und medizinisch wissenschaftlich zu evaluieren.<\/p> <p>COREVAS GmbH &amp; CO.KG<\/p> <p>www.corevas.de<\/p> <p>Die Corevas GmbH &amp; CO.KG wurde 2015 von Prof. Dr. med. G\u00fcnter Huhle (Mediziner, Wissenschaftler und Leiter der Internationalen Gesch\u00e4ftsentwicklung bei Janssen\/Johnson &amp; Johnson) und Dipl. Des. Carola Petri (Unternehmerin und Gestalterin) gegr\u00fcndet mit dem Ziel der Erfindung, Entwicklung und anschlie\u00dfenden Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen, die die M\u00f6glichkeiten technologischer Neuerungen nutzen, um die Gesundheit in der Gesellschaft deutlich zu erh\u00f6hen. Dabei priorisiert das Unternehmen Produktideen, die eine gesellschaftliche Bedeutung erlangen k\u00f6nnen.<\/p> <p>Die besondere St\u00e4rke der Corevas ist die Vernetzung und Kooperation mit den verschiedensten Leistungserbringern u.a. aus Wirtschaft, Politik und Universit\u00e4ren Einrichtungen.<\/p> <p>Seit Mitte 2016 fokussiert die Corevas unter der F\u00fchrung durch die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin Carola Petri ihre Aktivit\u00e4ten derzeit mit 6 Mitarbeitern auf die Entwicklung des Produktes EmergencyEye\u00ae.<\/p> <p>EmergencyEye\u00ae wurde von Viktor Huhle (Student f\u00fcr Internationales BWL &amp; Management an der Otto Beisheim School of Management WHU, 18 Jahre) im Rahmen seiner Abschlussarbeit an der Akademie f\u00fcr Juniormanager an der Fachhochschule f\u00fcr \u00d6konomie und Management in Neuss entwickelt und in das Unternehmen Corevas eingebracht.<\/p> <p>www.emergencyeye.de<\/p> <p>EIT Health<\/p> <p>EIT Health ist eine der gr\u00f6\u00dften Gesundheitsinitiativen weltweit. Die Initiative zielt darauf ab nachhaltig die Gesundheitsversorgung voranzutreiben und somit geeignete Bedingungen f\u00fcr gesundes Leben, aktives Altern und verbessertes Wohlbefinden der Europ\u00e4ischen B\u00fcrger zu f\u00f6rdern. EIT Health bringt die Expertise von mehr als 140 Mitgliedsorganisationen aus der Pharma, Diagnostik und Medtech Branche, Zahler, Versicherungen, Forschungsinstitute und Top-Universit\u00e4ten zusammen. Durch die Investition in die besten unternehmerischen Talente und Ideen Europas, f\u00f6rdert EIT Health die Entwicklung und Vermarktung von zukunftstr\u00e4chtigen Produkten und Dienstleistungen im Gesundheitsbereich, um sich den Herausforderungen, die durch den demographischen Wandel und die alternde Gesellschaft entstehen, zu stellen.<\/p> <p>Weitere Informationen \u00fcber EIT Health k\u00f6nnen hier gefunden werden: www.eithealth.eu<\/p> <p>Die Corevas hat das Ziel der Erfindung, Entwicklung und anschlie\u00dfenden Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen, um die Gesundheit in der Gesellschaft deutlich zu erh\u00f6hen. Sie konzentriert sich auf die Vernetzung und Kooperation mit den verschiedensten Leistungserbringern u.a. aus Wirtschaft, Politik und Universit\u00e4ren Einrichtungen .<\/p> <p><b>Kontakt<\/b><\/p> <p>Corevas<\/p> <p>Carola Petri<\/p> <p>Alt-M\u00fchlrath 22<\/p> <p>41516 Grevenbroich<\/p> <p>02182 8866561<\/p> <p>carolapetri@corevas.de<\/p> <p>http:\/\/www.corevas.de<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Europ\u00e4ische Union f\u00f6rdert die Entwicklung von EmergencyEye\u00ae, welches den Fernzugriff auf Smartphone Informationen erm\u00f6glicht. 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