{"id":269681,"date":"2018-04-06T09:58:06","date_gmt":"2018-04-06T08:58:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/?p=269681"},"modified":"2025-03-28T14:59:16","modified_gmt":"2025-03-28T13:59:16","slug":"5-wege-zu-digitalem-stressabbau","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/5-wege-zu-digitalem-stressabbau-10269681\/","title":{"rendered":"5 Wege zu digitalem Stressabbau"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-269682 size-thumbnail\" title=\"die digitale Freiheit bietet auch potentiellen Stress\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/341027-150x134.jpg\" alt=\"Stoffm\u00e4use um eine Computermaus\" width=\"150\" height=\"134\" \/>Stress abzubauen in der Arbeitswelt 4.0<\/p> <p>Wie kann man Stress abbauen wenn allerorten \u00fcber neue Technik, die keiner will, Software-Updates, die nicht funktionieren, Clouds, die man nutzen soll, aber nicht m\u00f6chte, geklagt wird. Andererseits \u00e4u\u00dfern Erwachsene in Deutschland in Umfragen, dass sie insbesondere die Orts- und Zeitunabh\u00e4ngigkeit, die ihnen die neuen technischen M\u00f6glichkeiten er\u00f6ffnen, sch\u00e4tzen. <!--more-->Das Home-Office erfreut sich gro\u00dfer Beliebtheit, wir k\u00f6nnen Zugtickets buchen oder Gesetzesnovellen nachlesen, wann und wo immer wir wollen. Doch oft tappen wir blind in die damit einhergehenden digitalen Fallen:<\/p> <p><strong>5 negative Gewohnheiten bauen Stress auf anstatt ab<\/strong><\/p> <p>1. Zu viel, zu oft, zu lange<\/p> <p>Negativer digitaler Stress geht auf das Konto des &#8222;Zuviel&#8220;, das parallel stattfindet und dem niemals endenden Leistungsgedanken. Beides raubt Kraft und macht ruhelos.<\/p> <p>2. Negative Informationsflut<\/p> <p>Unser Gehirn registriert Negatives zuerst und merkt es sich besonders gut. Die vorwiegend negativen Sensationen aus Fr\u00fchst\u00fccksfernsehen, Radio, Computer und Handy verst\u00e4rken dies.<\/p> <p>3. Schnell anstatt sorgf\u00e4ltig<\/p> <p>Wir versuchen, in der gleichen Zeit immer mehr Aufgaben zu erledigen. Dies geht nicht nur zu Lasten der Qualit\u00e4t, sondern vermindert vor allem die Bewusstheit, die Achtsamkeit beim Tun.<\/p> <p>Beantworte ich auf dem Bahnsteig &#8222;schnell&#8220; meine Mails, antworte ich nicht wohldurchdacht. Schlinge ich mein Essen w\u00e4hrend der Arbeit am Computer hinunter, werde ich es weder schmecken noch genie\u00dfen.<\/p> <p>4. Betriebsam anstatt wirksam<\/p> <p>Wie oft bestimmt Effizienz unser Tun und wie selten nutzen wir Gelegenheiten, Stress abzubauen? Beim Warten auf den Bus oder im Wartezimmer lesen wir die Nachrichten. W\u00e4hrend wir telefonieren, haben wir ein Auge auf das Intranet und in Meetings den Computer dabei. Es scheint, als hielten wir Ruhe, Langsamkeit oder Zeitl\u00fccken nicht mehr aus, ohne dass sich Langeweile einstellt. Dabei liegt hier das gr\u00f6\u00dfte Erholungs- und Kreativit\u00e4tspotential im Alltag.<\/p> <p>5. Gr\u00fcbelei anstatt Konzentration<\/p> <p>W\u00e4hrend der Kosmetikbehandlung denken wir an ein krankes Familienmitglied und beim Yoga an die unaufger\u00e4umten Kinderzimmer. Selbst im Urlaub schalten wir nicht ab: weder die Gedanken noch das Handy. Was wir dabei verlieren, ist nicht nur das Bewusstsein f\u00fcr den Augenblick, sondern auch die F\u00e4higkeit, unsere Gedanken bewusst zu lenken.<\/p> <p><strong>Die Top 5 wie man Stress in der Arbeitswelt 4.0 abbaut<\/strong><\/p> <p>Disziplin ist nicht nur n\u00f6tig, um gut f\u00fcr sich zu sorgen, sondern auch, um gut zu entscheiden. Zum Beispiel, welche Aktivit\u00e4t\/welches Medium wir priorisieren. Je besser es uns geht, je wohler wir uns f\u00fchlen, desto leichter gelingt dies.<\/p> <p>1. Selbst gut f\u00fcr sich sorgen<br \/> F\u00fchlen wir uns gut, gehen wir mit uns und anderen Menschen besser um und finden leichter L\u00f6sungen. Gleichzeitig sind wir emotional unabh\u00e4ngiger davon, ob und wieviel positives Feedback beispielsweise auf dem Facebook-Account oder einer Bewertungs-Website eingehen.<\/p> <p>2 Das Tempo selbst bestimmen<br \/> Wie oft treiben wir uns im Alltag unn\u00f6tig selbst an? Mit &#8222;mal schnell&#8220;, &#8222;kurz&#8220; und &#8222;m\u00fcssen&#8220; hetzen wir durch unsere kostbare Lebenszeit. Besser w\u00e4re, anstelle der o. g. verbalen Beschleuniger &#8222;langsam&#8220;, &#8222;in Ruhe&#8220; oder &#8222;will&#8220; zu denken.<\/p> <p>3. Sich von negativen Interaktionen fern halten<br \/> Sie schaden uns und anderen. Klatsch, Tratsch, Spekulationen, negative Zeitungsberichte und TV-Meldungen hinterlassen Spuren in unserem Gehirn. Deaktivieren wir doch die Eilmeldungen auf dem Handy; sie sind zu 99 % negativ. Bestimmen wir selbst, wie lange und wie oft wir uns mit welchem Thema befassen.<\/p> <p>4. Die Aufmerksamkeit auf die richtigen Dinge lenken<br \/> Das Bewusstsein f\u00fcr Gutes und Sch\u00f6nes im Leben macht es leichter, es auch zu sehen.<\/p> <p>5. Positiv zu denken f\u00fchrt zu positivem F\u00fchlen<br \/> Insbesondere der erste und der letzte Gedanke des Tages sollten sich Sch\u00f6nem widmen. So steuern wir unsere Wahrnehmung \u00fcber den Tag bewusst auf Angenehmes. Das verbessert den Nachtschlaf signifikant.<\/p> <p>10 Minuten Pro Tag reichen, um sein Denken in digitalen Zeiten positiv auszurichten:<\/p> <p>https:\/\/www.ilonabuergel.de\/nehmen-sie-10-tage-lang-kurs-auf-positives-denken\/<\/p> <p>Diplom-Psychologin Dr. Ilona B\u00fcrgel z\u00e4hlt zu den f\u00fchrenden Vertretern der Positiven Psychologie im deutschsprachigen Raum. Wie ein roter Faden zieht sich die Einladung zu einem Perspektivwechsel durch ihre Arbeit &#8211; weg von der Fixierung auf \u00e4u\u00dfere Bedingungen in unserer sich st\u00e4ndig \u00e4ndernden Welt, hin zum guten Umgang mit sich selbst. Die gefragte Referentin und Buchautorin zeigt Ihnen ganz praktische Wege, wie es auf Dauer m\u00f6glich ist, Leistung und Wohlbefinden miteinander zu verbinden. Nach 15 Jahren in F\u00fchrungspositionen der freien Wirtschaft ist sie heute erfolgreiche Referentin, Beraterin, Autorin und Kolumnistin. Sie wurde vom Ministerium f\u00fcr Wirtschaft und Energie als Vorbildunternehmerin ausgezeichnet. Dr. Ilona B\u00fcrgel liebt Schokolade und Musik. <a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/www.ilonabuergel.de\"  rel=\"nofollow\">www.ilonabuergel.de<\/a><\/p> <p><b>Kontakt<\/b><\/p> <p>Dr. Ilona B\u00fcrgel<\/p> <p>Ilona B\u00fcrgel<\/p> <p>An der Dreik\u00f6nigskirche 10<\/p> <p>01097 Dresden<\/p> <p>0351-8106680<\/p> <p>03514700115<\/p> <p>ilonabuergel@ilonabuergle.de<\/p> <blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"Mgy0Mwl0Ra\"><p><a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.ilonabuergel.de\/\"  >Dr. Ilona B\u00fcrgel, Referentin und Buchautorin f\u00fcr Positive Psychologie<\/a><\/p><\/blockquote> <p><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);\" src=\"https:\/\/www.ilonabuergel.de\/embed\/#?secret=Mgy0Mwl0Ra\" data-secret=\"Mgy0Mwl0Ra\" width=\"600\" height=\"338\" title=\"&#8222;Dr. Ilona B\u00fcrgel, Referentin und Buchautorin f\u00fcr Positive Psychologie&#8220; &#8212; Dr. Ilona B\u00fcrgel - Referentin Positive Psychologie\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Stress abzubauen in der Arbeitswelt 4.0 Wie kann man Stress abbauen wenn allerorten \u00fcber neue Technik, die keiner will, Software-Updates, die nicht funktionieren, Clouds, die man nutzen soll, aber nicht m\u00f6chte, geklagt wird. 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