{"id":273405,"date":"2021-02-12T11:46:55","date_gmt":"2021-02-12T10:46:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/?p=273405"},"modified":"2021-02-12T11:46:55","modified_gmt":"2021-02-12T10:46:55","slug":"umfrage-zeigt-junge-vermietergeneration-will-mehr-digitalisierung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/umfrage-zeigt-junge-vermietergeneration-will-mehr-digitalisierung-10273405\/","title":{"rendered":"Umfrage zeigt:  Junge Vermietergeneration will mehr Digitalisierung"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-273406 size-full\" title=\"umst\u00e4ndliche Excel-Tabellen geh\u00f6ren mehr und mehr der Vergangenheit an\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/objego-Civey-Umfrage-Digitale-Hausverwaltung-anpassung_v2-e1613126697185.jpg\" alt=\"Umfrageergebnisse als Grafik\" width=\"300\" height=\"212\" \/>Essen, 11.02.2021. Rund ein Drittel aller Wohnungen in Deutschland wird von Privatpersonen vermietet. Im Zuge der demographischen Entwicklung d\u00fcrfte ein Gro\u00dfteil dieser Immobilien in den kommenden Jahren weiter vererbt werden. W\u00e4hrend \u00e4ltere Vermieter ihre Immobilie h\u00e4ufig noch zeitaufw\u00e4ndig, beispielsweise mit Excel-Listen verwalten, will die neue Generation der Vermieter f\u00fcr die Immobilienverwaltung verst\u00e4rkt digitale Tools einsetzen, so das Ergebnis einer Umfrage des Start-ups objego.<\/p> <p><!--more-->Die Umfrage unter 1.000 privaten Vermietern zeigt, dass im Bundesdurchschnitt derzeit nur 14% der Vermieter eine Software- oder Online-L\u00f6sung zur Verwaltung ihrer Immobilie nutzen. Ein Gro\u00dfteil der Befragten organisiert sich selbst (33%) und setzt f\u00fcr die Verwaltung von Mieteinheiten beispielsweise Excel-Listen (34%) oder externe Hausverwaltungen (25%) ein. Auff\u00e4llig ist, dass unter den 30-39-j\u00e4hrigen Vermietern, der Altersklasse der zuk\u00fcnftigen Erbengeneration, bereits 43% auf Software- oder Online-Anwendungen setzen. Bei den \u00fcber 65-J\u00e4hrigen liegt dieser Anteil bei lediglich 9%. Eine externe Hausverwaltung setzen wiederum \u00fcber ein Viertel der \u00fcber 65-J\u00e4hrigen ein, w\u00e4hrend dieser Anteil bei den 30-39-J\u00e4hrigen bei nur 2% liegt.<\/p> <p>Des Weiteren zeigt die Umfrage, dass neben Rechtsfragen (21%) und der hohen Investition an Freizeit (20%) zeitaufwendige Routinearbeiten wie die Dokumentenablage (19%) und die Kommunikation mit den Mietern (18%) die gr\u00f6\u00dften Herausforderungen der Vermieter sind. Auch hier zeigt sich eine interessante Verteilung \u00fcber die unterschiedlichen Altersgruppen hinweg: Insbesondere die j\u00fcngsten Vermieter (18-29 Jahre) investieren viel Freizeit (33%) und finden keine angemessene Unterst\u00fctzung (19% vs. 4% im Durchschnitt der Befragung) bei der Verwaltung. Die 30-39-J\u00e4hrigen empfinden besonders die Kommunikation mit den Mietern als anstrengend oder l\u00e4stig (26% vs. 18% im Durchschnitt der Befragung).<\/p> <p>Bisherige Software-L\u00f6sungen wenig bekannt<\/p> <p>Keine der bisher verf\u00fcgbaren digitalen Plattformen f\u00fcr Vermietung von Immobilien hat jedoch eine Bekanntheit von mehr als 3%. 85% der Befragten geben an, grunds\u00e4tzlich keines der derzeit verf\u00fcgbaren Tools zu kennen. 35% w\u00e4ren aber durchaus gewillt, in Zukunft ein solches Digitalprodukt einzusetzen. Bei Vermietern von f\u00fcnf bis zehn und auch mehr als zehn Mieteinheiten liegt die Bereitschaft jeweils sogar knapp \u00fcber 50%. Besonders gro\u00df ist die Bereitschaft bei Vermietern zwischen 18-29 Jahren (76%) und 30-39 Jahren (46%).<\/p> <p>Philip Rodowski, CEO von objego: \u201eF\u00fcr private Vermieter ist die Verwaltung ihrer Immobilie h\u00e4ufig m\u00fchevolle Kleinarbeit. Die neue Vermietergeneration m\u00f6chte die Annehmlichkeiten digitaler Tools, die sie aus anderen Lebensbereichen kennen, gerne auf ihre Immobilie \u00fcbertragen. Hier entsteht ein neuer Markt mit allein 14 Millionen Wohnungen in Deutschland, den wir mit objego besetzen m\u00f6chten.\u201c<\/p> <p>Das Startup verspricht seinen Kunden schon heute ein digitales Dokumentenmanagement, eine intuitive Nebenkostenabrechnung, die Fehler in der Abrechnung minimiert, und eine Finanzverwaltung zur \u00fcbersichtliche Nachverfolgung von Einnahmen und Ausgaben der Mietobjekte mit Bankanbindung sowie Kategorisierung der Einnahmen- und Ausgabenarten.<\/p> <p>\u00dcber objego<br \/> objego erleichtert den Vermieter-Alltag mit digitalen L\u00f6sungen. Seit der Gr\u00fcndung im Jahr 2020 arbeitet das PropTech-Unternehmen an einer digitalen Plattform zur Immobilienverwaltung, und bietet privaten Vermietern bereits eine digitale L\u00f6sungen zur unkomplizierten Nebenkostenabrechnung, Finanzverwaltung und Dokumentenmanagement. Insbesondere die vier Millionen Privatvermieter in Deutschland, die in nebenberuflicher T\u00e4tigkeit rund 14 Millionen Wohnungen verwalten, sollen von der cloud-basierten Verwaltungssoftware profitieren. objego ist eine Beteiligung des Energiedienstleisters ista und der Aareal Bank. Mehr Informationen unter <a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/objego.de\"  >https:\/\/objego.de<\/a>.<\/p> <p>Ansprechpartner:<br \/> objego GmbH<br \/> Patricia Regenhardt<br \/> Telefon: +49 201 459-3501<br \/> presse@objego.de<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Essen, 11.02.2021. Rund ein Drittel aller Wohnungen in Deutschland wird von Privatpersonen vermietet. Im Zuge der demographischen Entwicklung d\u00fcrfte ein Gro\u00dfteil dieser Immobilien in den kommenden Jahren weiter vererbt werden. 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