{"id":273838,"date":"2021-08-27T11:46:43","date_gmt":"2021-08-27T10:46:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/?p=273838"},"modified":"2021-08-27T11:46:43","modified_gmt":"2021-08-27T10:46:43","slug":"mitarbeiter-im-homeoffice-greifen-wieder-zum-guten-alten-telefon","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/mitarbeiter-im-homeoffice-greifen-wieder-zum-guten-alten-telefon-10273838\/","title":{"rendered":"Mitarbeiter im Homeoffice greifen wieder zum guten alten Telefon"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-273839 size-full\" title=\"work from anywhere - f\u00fcr Viele ein reizvoller Gedanke\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/406813.jpg\" alt=\"veschiedene Endger\u00e4te mit der Software\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/406813.jpg 300w, https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/406813-40x27.jpg 40w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Wie weiter mit dem Homeoffice? Je nachdem, wen man fragt, erh\u00e4lt man unterschiedliche Antworten. W\u00e4hrend der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) bereits Ende Mai einen Stopp der Homeoffice-Pflicht und eine R\u00fcckkehr an den Arbeitsplatz in den Unternehmen forderte, m\u00f6chten viele Besch\u00e4ftigte das hybride Arbeitsmodell dauerhaft verankert sehen. <!--more-->Laut einer Studie von Statista im Auftrag von Slack wollen 69 Prozent, also gut zwei Drittel der Befragten, auch zuk\u00fcnftig hybrid oder komplett remote arbeiten.1 22 % w\u00fcrden sogar ihren Arbeitsplatz wechseln, falls dies nicht mehr erm\u00f6glicht w\u00fcrde. Unter J\u00fcngeren (25-34 Jahre alt) ist dieser Wunsch besonders ausgepr\u00e4gt, hier w\u00fcrden dies sogar 35 % in Betracht ziehen.2 Als Gr\u00fcnde f\u00fcr die Pr\u00e4ferenz des asynchronen Besch\u00e4ftigungsmodells werden unter anderem zeitliche Flexibilit\u00e4t (53%) und die erleichterte M\u00f6glichkeit zur Betreuung von Familienangeh\u00f6rigen (64 %) genannt.3 Allerdings zeigt sich laut einer YouGov-Umfrage im Auftrag von Web.de und GMX eine gewisse M\u00fcdigkeit in Bezug auf Videokonferenzen. Hiernach wollen weniger als ein Drittel der Befragten diese weiter regelm\u00e4\u00dfig nutzen. Messengerdienste und das Telefon erhalten als Helfer beim Kontakthalten mit jeweils zwei Dritteln deutlich mehr Zustimmung.4<\/p> <p>Und das aus gutem Grund: Telefonieren ist schneller und in vielen F\u00e4llen auch effektiver. Auch wenn uns keine Zahlen f\u00fcr die durchschnittliche L\u00e4nge von Business-Telefonaten vorliegen, darf doch vermutet werden, dass sie eher k\u00fcrzer sind als die 3 Minuten 20 Sekunden, die beispielsweise Vodafone als Durchschnittswert aller Telefonate in Deutschland herausgefunden hat5. In dieser Zeit ist eine Videokonferenz gerade einmal eingerichtet und der Link an alle Teilnehmenden verschickt. Telefonieren ist vor allem deshalb schneller, weil es keinerlei Vorbereitung bedarf und man nur in den seltensten F\u00e4llen daf\u00fcr extra im Vorhinein einen Termin festlegen muss. Man ruft an, wenn etwas gekl\u00e4rt werden muss und legt ebenso schnell wieder auf, sobald das erledigt ist. Dar\u00fcber hinaus verf\u00fchren Videokonferenzen auch dazu, dass aufgrund der visuellen Komponente schnell \u00fcber andere Themen (Urlaub, Sport, Familie, etc.) gesprochen wird &#8211; was die pers\u00f6nlichen Beziehungen zwar intensiveren mag, aber immer auch Zeit kostet.<\/p> <p>Im Homeoffice stimmen allerdings noch nicht \u00fcberall die technischen Voraussetzungen f\u00fcr stressfreies Telefonieren. So lassen sich dank Rufumleitung zwar Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter \u00fcber ihre B\u00fcronummern auch zu Hause zum Beispiel auf dem Handy erreichen. Wenn sie anrufen, wird aber nicht ihre B\u00fcronummer, sondern ihre private Mobilfunknummer \u00fcbermittelt. Das kann unter Umst\u00e4nden auch dazu f\u00fchren, dass Kunden auch nach Feierabend oder gar am Wochenende das Telefon klingeln lassen oder Textnachrichten schicken und sofort eine Antwort erwarten. Dabei ist es heute m\u00f6glich, dies wesentlich besser zu organisieren. Die Nebenstelle wird einfach ins Homeoffice mitgenommen und kann dort am Router, Computer oder via App auch auf dem Privathandy genutzt werden. Eingehende und ausgehende berufliche Gespr\u00e4che werden immer \u00fcber die B\u00fcronummer gef\u00fchrt &#8211; Privatgespr\u00e4che \u00fcber die pers\u00f6nliche Handynummer sind davon unabh\u00e4ngig &#8211; und nach Feierabend und am Wochenende werden auf Wunsch keine Gespr\u00e4che mehr \u00fcbermittelt. Die Telefonanlage l\u00e4sst sich auf dem eigenen Server in der Firma oder in der Cloud betreiben und ist je nach Anforderung einfach skalierbar und wird st\u00e4ndig aktualisiert, um neuen Kundenbed\u00fcrfnissen zu entsprechen. Und mit der neuen Click-to-cloud-Einrichtung lassen sich SIP-Trunks inklusive Rufnummern sowie die PBX je nach Bedarf zusammenstellen. Um die Migration zu vereinfachen, kann die Telefonanlage f\u00fcr das Homeoffice parallel zur existierenden Anlage in der Firma betrieben werden.<\/p> <p>Mit entsprechenden Endger\u00e4ten wie Smartphone, Tablet oder Laptop l\u00e4sst sich die Vodia PBX an jeden Ort der Welt quasi mitnehmen und macht das Arbeiten von \u00fcberall (work from anywhere) m\u00f6glich. Gleicherma\u00dfen gilt: Feierabend ist Feierabend. Eine ausgereifte L\u00f6sung, wie geschaffen f\u00fcr hybride Arbeitsmodelle.<\/p> <p>Quellen:<\/p> <p>1,3funkschau, 2TechRadar (UK), 4Telecom Handel, 5Zeit Online<\/p> <p>\u00dcber Vodia Networks, Inc.<\/p> <p>Vodia sorgt mit seiner Telefonanlage daf\u00fcr, dass Unternehmen effizienter mit Kunden und Mitarbeitern kommunizieren k\u00f6nnen. Hierf\u00fcr stehen zahlreiche Integrationen mit VoIP-Telefonen, Betriebssystemen wie Android, iOS, Windows oder macOS sowie mit CRM-Systemen zur Verf\u00fcgung. Kunden k\u00f6nnen die Anlage selbst betreiben oder \u00fcber Partner aus der Cloud als Service beziehen. Der eingebaute Session-Border-Controller erm\u00f6glicht es, dass Benutzer von \u00fcberall aus arbeiten k\u00f6nnen. F\u00fcr die Terminierung in das Festnetz k\u00f6nnen SIP-Trunks von nationalen und internationalen Anbietern eingesetzt werden, aber auch lokale Gateways und Router.<\/p> <p><b>Firmenkontakt<\/b><\/p> <p>Vodia Networks GmbH<\/p> <p>Anastasios Papadopoulos<\/p> <p>Skalitzer Str. 104<\/p> <p>10997 Berlin<\/p> <p>+49 30 55578992<\/p> <p>vodia@united.de<\/p> <p><a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/web.vodia.com\/\"  target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">https:\/\/web.vodia.com\/<\/a><\/p> <p><b>Pressekontakt<\/b><\/p> <p>united communications GmbH<\/p> <p>Peter Link<\/p> <p>Am Treptower Park 28-30<\/p> <p>12435 Berlin<\/p> <p>+49 30 789076 &#8211; 0<\/p> <p>vodia@united.de<\/p> <p>http:\/\/www.united.de<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie weiter mit dem Homeoffice? Je nachdem, wen man fragt, erh\u00e4lt man unterschiedliche Antworten. 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