{"id":274664,"date":"2022-06-03T10:52:39","date_gmt":"2022-06-03T09:52:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/?p=274664"},"modified":"2022-06-03T10:52:39","modified_gmt":"2022-06-03T09:52:39","slug":"ueberlebensstrategien-etablierter-unternehmen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/ueberlebensstrategien-etablierter-unternehmen-10274664\/","title":{"rendered":"\u00dcberlebensstrategien etablierter Unternehmen"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-274665 size-full\" title=\"Aufbruch in neue Zeiten\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/419208-e1654249865709.jpg\" alt=\"gro\u00dfes Tanklastschiff\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/419208-e1654249865709.jpg 300w, https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/419208-e1654249865709-40x23.jpg 40w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Strategin Sabine Igler gibt Aufschluss dar\u00fcber, was etablierte Unternehmen strategisch tun k\u00f6nnen, um in einer disruptiven Zeit nicht auf dem Friedhof der Dinosaurier zu landen.<\/p> <p>Beim Lesen in der &#8222;Harvard Business Review&#8220; blieb Sabine Igler bei einem interessanten Artikel h\u00e4ngen. Titel war &#8222;The Strategic Advantage of Incumbency&#8220;. In diesem gehen die Autoren Thomas W. Malnight und Ivy Buche der Frage nach &#8222;Ist ein langsamer Niedergang etablierter Unternehmen unvermeidlich?&#8220; Eine Frage, welche die Strategieexpertin zum Nachdenken brachte. <!--more--><\/p> <p>&#8222;In dem Artikel werden die unterschiedlichen Priorisierungen der Strategien von Unternehmen im Wandel der Zeit gut beschrieben. Seit der Industrialisierung bis in die fr\u00fchen 1990er hinein galt ein Unternehmen mit hohem Marktanteil, gro\u00dfem Mitarbeiterstamm und langer Marktbest\u00e4ndigkeit als quasi unkaputtbar. Gr\u00f6\u00dfe war von Vorteil und wurde als positiv angesehen. Aber dann kam die disruptive Innovation. Und gro\u00dfe Unternehmen verschwanden immer mehr vom Markt. Pl\u00f6tzlich wurde Gr\u00f6\u00dfe zu einem Nachteil.&#8220;, gibt Sabine Igler eine kurze Zusammenfassung. Aber anstatt die Strategien anzupassen, verharrten die Gro\u00dfen in Schockstarre, sahen ihren Untergang als unvermeidlich an und gingen in die Defensive &#8230; Ein Fakt, den Sabine Igler bedauert.<\/p> <p>&#8222;Tats\u00e4chlich ist es doch so, dass nur durch einen Perspektivwechsel Nachteile in Vorteile \u00fcbersetzt werden k\u00f6nnen. Ja, ein Tanker ist nicht so leicht zu man\u00f6vrieren wie eine Jolle, aber daf\u00fcr haben etablierte gro\u00dfe Unternehmen andere Vorteile, die genauso erfolgssichernd eingesetzt werden k\u00f6nnen. Die Summe der F\u00e4higkeiten, Traditionen und das Know-How k\u00f6nnen durchaus dynamisch genutzt werden. Aber daf\u00fcr muss man handeln und nicht ausharren und hoffen, das ginge schon alles vorbei &#8230;&#8220;<\/p> <p>Gro\u00dfe erfolgreiche Unternehmen g\u00e4ben sich nicht damit zufrieden, den Status Quo als gegeben zu akzeptieren. Sie tr\u00e4fen keine Annahmen, sondern hinterfragten aktiv, &#8222;was macht der Wettbewerb, was m\u00f6chte meine Zielgruppe jetzt und wahrscheinlich morgen, wie ver\u00e4ndert sich der Markt, auf welchen Kan\u00e4len treiben sich meine Kunden rum, damit ich sie dort ansprechen kann.&#8220; &#8222;H\u00e4tten Unternehmen wie Kodak, Agfa oder Nokia zeitnah auf die disruptive Digitalisierung reagiert, seismographisch die Marktbewegungen aufgenommen und sich dynamisch angepasst &#8211; wer wei\u00df, ob sie dann nicht noch heute unter den Lebenden w\u00e4ren.&#8220; regt die Expertin zum denken an.<\/p> <p>Um lange gro\u00df am Markt bestehen zu bleiben, bed\u00fcrfe es der F\u00e4higkeit, mit Komplexit\u00e4t umzugehen. Viele Start-ups scheiterten, wenn sie gr\u00f6\u00dfer w\u00fcrden und nicht in der Lage seien, nachhaltige Strukturen zu etablieren.<\/p> <p>Sabine Igler res\u00fcmiert ihre weiteren Gedanken: &#8222;Etablierte Unternehmen haben alle M\u00f6glichkeiten zur Verf\u00fcgung, auch in Zukunft am Markt zu bestehen &#8211; das haben andere beispielhaft gezeigt. Aber woran hakt es, dass es die vielen anderen nicht schaffen?<\/p> <p>1.Es wird zu lange am Alten festgehalten &#8211; schlie\u00dflich wurde viel investiert und bislang hat es ja auch geklappt &#8230; fragt sich, wie lange noch.<\/p> <p>2.Die Ausrede kommt schnell: so viel kann ich meinen Mitarbeitern nicht zutrauen, schon gar nicht gleichzeitig. Mein Tipp &#8211; fragen Sie Ihre Mitarbeiter. Das f\u00f6rdert gleichzeitig das &#8222;WIR&#8220;-Gef\u00fchl.<\/p> <p>3.Ein Change muss von oben nach unten vorgelebt werden. Wenn die F\u00fchrung die Ver\u00e4nderungen nur halbherzig angeht, fliegt die Inszenierung auf und die Mitarbeiter ziehen nicht mit.<\/p> <p>4.Inkrementelle Produktverbesserung wird neuen dynamischen Prozessen und Gesch\u00e4ftsmodellen vorgezogen. Wenn dann noch Punkt 1 dazu kommt, steht alles still.<\/p> <p>5.Neue Ideen, neue Strukturen, neue Systeme &#8211; egal, was neu kommen soll, wird erstmal ausgelagert, damit das Alltagsgesch\u00e4ft blo\u00df nicht tangiert wird. Wenn die Suppe fertiggekocht ist, bekommen die Mitarbeiter diese schon noch rechtzeitig serviert. Falsch! Besser ist es, alle einzubeziehen und Ver\u00e4nderungen von Anfang an in die bestehende Welt zu integrieren.&#8220;<\/p> <p>W\u00fcrden Unternehmen zumindest diese Ansatzpunkte in ihren Strategien ber\u00fccksichtigen, k\u00f6nnten auch gro\u00dfe Unternehmen in einer Welt, die durch Disruptionen gepr\u00e4gt sei, durchaus ihren Platz im Markt behalten.<\/p> <p>Sie m\u00f6chten mehr dazu erfahren? Mehr Informationen und Kontakt zu Sabine Igler Consulting &#8211; das Zeitalter des JETZT gibt es <a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.sabineiglerconsulting.de\"  rel=\"nofollow\">hier.<\/a><\/p> <p>Sabine Igler Consulting &#8211; das Zeitalter des JETZT<\/p> <p>In ihren Rollen als Strategin, Ratgeberin und Neudenkerin geht Sabine Igler optimistisch voran und kreiert durch ihre inspirierende Art innovative Ideen f\u00fcr Organisationen. Vom kleinen Start-up \u00fcber Unternehmensberatung bis hin zum Vice-President beim IT-Dienstleister &#8211; in ihrem Leben lie\u00df sie nichts unversucht. Dabei handelt sie stets nach dem Motto: She believed she could, so she did. Genau diese Mentalit\u00e4t bringt Sabine Igler auch in Organisationen ein und macht sie fit f\u00fcr die Zukunft.<\/p> <p>Aufgrund ihrer langj\u00e4hrigen Erfahrungen wei\u00df Sabine Igler, dass herk\u00f6mmliche Strukturen und Arbeitsweisen in der schneller, digitaler und komplexer werdenden VUCA-Welt nicht mehr so richtig weiterhelfen. Deshalb unterst\u00fctzt sie Ihre Kundinnen und Kunden dabei, passende Strukturen zu schaffen. So steht sie Organisationen und den involvierten Teams auf dem Weg zur Zukunftsf\u00e4higkeit wirksam zur Seite.<\/p> <p><b>Kontakt<\/b><\/p> <p>Sabine Igler Consulting GmbH<\/p> <p>Sabine Igler<\/p> <p>Mergenthalerallee 15-21<\/p> <p>65760 Eschborn<\/p> <p>+49 6196 7700151<\/p> <p>s.igler@sabineiglerconsulting.de<\/p> <p><a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.sabineiglerconsulting.de\/\"  target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">https:\/\/www.sabineiglerconsulting.de\/<\/a><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Strategin Sabine Igler gibt Aufschluss dar\u00fcber, was etablierte Unternehmen strategisch tun k\u00f6nnen, um in einer disruptiven Zeit nicht auf dem Friedhof der Dinosaurier zu landen. Beim Lesen in der &#8222;Harvard Business Review&#8220; blieb Sabine Igler bei einem interessanten Artikel h\u00e4ngen. Titel war &#8222;The Strategic Advantage of Incumbency&#8220;. In diesem gehen die Autoren Thomas W. 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