{"id":274858,"date":"2022-08-30T11:25:58","date_gmt":"2022-08-30T10:25:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/?p=274858"},"modified":"2022-08-30T11:25:58","modified_gmt":"2022-08-30T10:25:58","slug":"ohne-quereinsteiger-recruiting-gefaehrden-unternehmen-ihre-wettbewerbsfaehigkeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/ohne-quereinsteiger-recruiting-gefaehrden-unternehmen-ihre-wettbewerbsfaehigkeit-10274858\/","title":{"rendered":"Ohne Quereinsteiger-Recruiting gef\u00e4hrden Unternehmen ihre Wettbewerbsf\u00e4higkeit"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-274859 size-full\" title=\"das Unternehmen vermittelt young professionals\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/422956-e1661855069406.jpg\" alt=\"Logo Academic Work\" width=\"300\" height=\"82\" srcset=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/422956-e1661855069406.jpg 300w, https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/422956-e1661855069406-40x11.jpg 40w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Den Bedarf an IT-Kompetenz kann das traditionelle Bildungssystem alleine nicht decken<\/p> <p>Die Kompetenzl\u00fccke im Bereich IT f\u00fchrt schon heute dazu, dass Unternehmen ihre Ziele verfehlen. Dazu wachsen auf Mitarbeiterseite die Unzufriedenheit und Anzahl an Burnouts in den unterbesetzten Teams. <!--more-->In allen Bereichen, in denen qualifizierte IT-Kr\u00e4fte ben\u00f6tigt werden, m\u00fcssen Unternehmen daher neue Wege gehen. Welche Chancen dabei im Quereinsteiger-Recuriting liegt, erkl\u00e4rt Matthias Pflaumbaum, Head of Academy Business bei Academic Work, Spezialist f\u00fcr die Vermittlung und Rekrutierung von Personal.<\/p> <p>63 Prozent der Unternehmen ab 250 Mitarbeitern rechnen f\u00fcr die n\u00e4chsten f\u00fcnf Jahre mit einem steigenden Bedarf an IT-Experten. Die L\u00fccke w\u00e4chst, denn die Nachfrage steigt deutlich schneller als das Angebot. Der resultierende Wettstreit um und das gegenseitige Abwerben von Talenten f\u00fchren noch dazu zu einer hohen Personalfluktuation. Diese Situation bremst Unternehmen jeder Gr\u00f6\u00dfe und aus s\u00e4mtlichen Branchen aus &#8211; vom SaaS-Startup \u00fcber die \u00f6ffentliche Verwaltung bis zum internationalen Automotive-Konzern. Neue und kreative Wege im Recruiting sind n\u00f6tig.<\/p> <p>Jahrelange Ausbildung im klassischen System &#8211; wer kann sich leisten, zu warten?<\/p> <p>Bei vielen IT-Stellen steht im Anforderungsprofil wie vor ein abgeschlossenes Studium. Meistens w\u00e4re ein solches allerdings gar nicht unbedingt n\u00f6tig. F\u00fcr Aufgaben in Bereichen wie Cybersecurity, SAP-Consulting oder Java-Entwicklung sind auch Quereinsteiger geeignet, die ein entsprechendes Intensivtraining durchlaufen haben. Viele SAP-Partnerunternehmen sprechen im Recruiting daher bereits heute gezielt m\u00f6gliche Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger an.<\/p> <p>Solche Wege zu w\u00e4hlen, verspricht, schneller und effizienter zu sein, als auf eine h\u00f6here Zahl an Studienabg\u00e4ngern im Bildungssystem zu warten. Denn sogar wenn die Anzahl an Studierenden in MINT-F\u00e4chern durch zus\u00e4tzliche Aufrufe und fr\u00fcheres Integrieren in den Schulunterricht steigt, d\u00fcrfte das den Bedarf kaum decken. Unternehmen stehen vor der Wahl, lange zu warten und den Kampf um Studienabg\u00e4nger zu intensivieren, oder Alternativen eine Chance zu geben, wie etwa der Vermittlung von Quereinsteigern.<\/p> <p>Die Chance: Zugriff auf einen anderen Typ IT-Fachkraft<\/p> <p>Intensivtrainings bilden die Teilnehmenden zielgenau und in wenigen Wochen aus, angepasst auf einen selbst definierten Bedarf. Durch sie erhalten Unternehmen Zugang zu Kandidatinnen und Kandidaten, die im staatlichen Bildungssystem durch das Raster gefallen w\u00e4ren oder die m\u00f6glicherweise auch die Mathelastigkeit und das &#8222;Nerd-Image&#8220; eines Informatikstudiums abgeschreckt haben. Absolventen solcher Programme bringen hohe Motivation und hohes Grundinteresse, denn sie handeln aus Freiwilligkeit heraus. Interessant f\u00fcr Unternehmen sind sie auch aufgrund ihrer diversen Demographie, die IT-Abteilungen zu neuen Perspektiven verhilft: So liegt etwa der Frauenanteil bei 35 %, verglichen zu etwa einem Viertel Frauenanteil unter Informatik-Studierenden.<\/p> <p>Im Schnitt werden 95 % der durch Academic Work ausgebildeten Consultants innerhalb des ersten Jahres von ihren Unternehmen \u00fcbernommen. Hoch ist in der Folge auch ihre durchschnittliche Verweildauer. Etwa 80 Prozent der Absolventen von Academic Work bleiben l\u00e4nger als 2 Jahre beim selben Unternehmen. Bei speziell zugeschnittenen Programmen sind es sogar \u00fcber 90 Prozent. Diese Zahlen beweisen eine hohe Zufriedenheit auf beiden Seiten: Bei den Unternehmen und auch bei denen, die den Karrierewechsel gewagt haben. Es lohnt sich also, im Recruiting nicht nur auf Abg\u00e4nger des Bildungssystems zu warten, sondern auch abseits der \u00fcblichen Karrierewege die Augen offen zu halten. Quereinsteiger-Recruiting ist eine Chance.<\/p> <p>Academic Work vermittelt und rekrutiert Young Professionals, die noch im Studium sind oder am Anfang ihrer Karriere stehen. Das Unternehmen wurde 1998 in Schweden gegr\u00fcndet und hat seitdem \u00fcber 160.000 Fachkr\u00e4fte erfolgreich an Klienten vermittelt. In Deutschland hat Academic Work das erste B\u00fcro 2008 er\u00f6ffnet und ist heute in M\u00fcnchen und Hamburg zu finden. Weitere Standorte sind Schweden, Finnland, Norwegen, D\u00e4nemark und die Schweiz. Academic Work ist Teil der AW Group und der gr\u00f6\u00dfte schwedische Personalvermittler im \u00f6ffentlichen Dienst. Erfahren Sie mehr unter: <a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.academicwork.de\"  rel=\"nofollow\">https:\/\/www.academicwork.de<\/a><\/p> <p><b>Firmenkontakt<\/b><\/p> <p>Academic Work<\/p> <p>Caroline Rosencrantz<\/p> <p>Seidlstra\u00dfe 8<\/p> <p>80335 M\u00fcnchen<\/p> <p>+49 (0)89 693 341 000<\/p> <p>caroline.rosencrantz@aw.com<\/p> <p>https:\/\/www.academicwork.de<\/p> <p><b>Pressekontakt<\/b><\/p> <p>HBI GmbH<\/p> <p>Corinna Voss<\/p> <p>Stefan George Ring 2<\/p> <p>81929 M\u00fcnchen<\/p> <p>+49 89 99 38 87 -30<\/p> <p>academicwork@hbi.de<\/p> <p><a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/www.hbi.de\"  target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">http:\/\/www.hbi.de<\/a><\/p> <p>Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Den Bedarf an IT-Kompetenz kann das traditionelle Bildungssystem alleine nicht decken Die Kompetenzl\u00fccke im Bereich IT f\u00fchrt schon heute dazu, dass Unternehmen ihre Ziele verfehlen. 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