{"id":275756,"date":"2023-12-22T10:59:56","date_gmt":"2023-12-22T09:59:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/?p=275756"},"modified":"2023-12-22T10:59:56","modified_gmt":"2023-12-22T09:59:56","slug":"einsatz-generativer-ki-82-deutscher-unternehmen-offen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/einsatz-generativer-ki-82-deutscher-unternehmen-offen-10275756\/","title":{"rendered":"Einsatz generativer KI: 82% deutscher Unternehmen offen"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-275757 size-full\" title=\"82 % der F\u00fchrungskr\u00e4fte sind f\u00fcr den Einsatz von KI\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/443207-e1703239120707.jpg\" alt=\"Grafik der Zustimmung f\u00fcr den Einsatz von KI\" width=\"300\" height=\"157\" \/>Deutsche Vorstandsetagen \u00e4u\u00dfern im europ\u00e4ischen Vergleich die h\u00f6chste Dringlichkeit zum Einsatz von verantwortungsvoller KI<\/p> <p>IBM stellt eine neue Studie zur ver\u00e4nderten Rolle der Unternehmensf\u00fchrung vor. In dieser geben 82 % der deutschen F\u00fchrungskr\u00e4fte an, dass sie generative KI bereits einsetzen oder dies f\u00fcr das n\u00e4chste Jahr planen. <!--more-->Mit dem AI Act hat die EU nun auch die weltweit erste umfassende KI-Gesetzgebung auf den Weg gebracht fest und die k\u00fcrzlich angek\u00fcndigte AI Alliance f\u00f6rdert die Entwicklung offener, sicherer und vertrauensw\u00fcrdiger KI durch f\u00fchrende Technologieunternehmen.<\/p> <p>Verbraucher_innen sind fasziniert von den M\u00f6glichkeiten der generativen KI. Auch Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer_innen haben die Vorteile dieser Technologie erkannt: Mit ihrer Hilfe k\u00f6nnen sie Prozesse revolutionieren, ihre Wettbewerbsf\u00e4higkeit steigern und nachhatiges Wachstum erreichen.<\/p> <p>Das Ausma\u00df der Transformation wirkt sich auf jeden Aspekt der Unternehmenst\u00e4tigkeit aus &#8211; von der Fertigung bis zur Vorstandsetage. Und ihre rasante Entwicklung legt uns, die an vorderster Front stehen, eine gro\u00dfe Verantwortung in die H\u00e4nde. Die neue, europaweite Studie &#8222;Leadership in the age of AI&#8220; zeigt uns jetzt, wie die europ\u00e4ischen F\u00fchrungskr\u00e4fte auf diese Herausforderung reagieren.<\/p> <p>Der Bericht von IBM basiert auf Angaben von \u00fcber 1.600 europ\u00e4ischen F\u00fchrungskr\u00e4ften und analysiert, wie die KI-Revolution die Rolle von Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer_innen ver\u00e4ndert. Auf der einen Seite geht es ganz klar um die Chancen, die sich durch generative KI bieten. Auf der anderen Seite m\u00fcssen wir uns aber auch den Sicherheitsbedrohungen in einer sich entwickelnden regulatorischen und ethischen Landschaft stellen. Doch wie sieht die Situation in Deutschland aus?<\/p> <p>Eine neue Kraft f\u00fcr Wachstum und Wettbewerbsf\u00e4higkeit<\/p> <p>KI ist ein leistungsf\u00e4higer Katalysator und hat das Potenzial, transformative globale Fortschritte voranzutreiben. Ihr rasanter Aufstieg bietet deutschen Unternehmen neue M\u00f6glichkeiten, strukturelle Herausforderungen zu meistern und langfristig die Wettbewerbsf\u00e4higkeit zu st\u00e4rken. Es ist daher nur logisch, dass der Einsatz generativer KI an der Spitze der Priorit\u00e4ten vieler deutscher CEOs f\u00fcr 2024 steht. Die Daten sind eindeutig: 82 % der befragten deutschen F\u00fchrungskr\u00e4fte setzen bereits KI ein oder wollen dies im n\u00e4chsten Jahr tun. Weitere 92 % der deutschen F\u00fchrungskr\u00e4fte sind der Meinung, dass generative KI ihnen helfen kann, bessere Entscheidungen zu treffen.<\/p> <p>Die Ursachen f\u00fcr dieses wachsende Gef\u00fchl der Dringlichkeit sind in allen M\u00e4rkten \u00e4hnlich gelagert. Die europ\u00e4ischen F\u00fchrungskr\u00e4fte gaben an, die drei gr\u00f6\u00dften Impulse f\u00fcr die Einf\u00fchrung von generativer KI von Mitarbeiter_innen, Vorstandsmitgliedern und Investor_innen kommen. In Deutschland kommt noch eine vierte Antriebskraft dazu: der Wettbewerb.<\/p> <p>\u00dcberwindung der Hindernisse aktiv angehen: F\u00fchrung setzt sich mit Richtlinien und Fachkr\u00e4ftemangel auseinander<\/p> <p>Doch die Begeisterung ist nicht ungetr\u00fcbt. Ged\u00e4mpft wird sie einerseits durch Bedenken hinsichtlich der Sicherheit, andererseits durch die Regulierungs- und Ethiklandschaft, die sich auf die neuen Umst\u00e4nde einstellen muss. Sie muss mit der Dynamik des Marktes mithalten und dies verunsichert viele Unternehmensverantwortliche. Und nicht zuletzt sind auch hier Mitarbeiter_innen mit der notwendigen Fachkompetenz gefragt. Der Bericht zeigt zudem, dass der Einsatz von KI das Konzept der F\u00fchrung ver\u00e4ndert. F\u00fchrung im Zeitalter generativer KI fokussiert sich nicht l\u00e4nger allein auf das Gesch\u00e4ftsergebnis. Vielmehr nimmt sie eine proaktiven Rolle beim Management der gesellschaftlichen Aspekte ein. Tats\u00e4chlich besch\u00e4ftigen sich laut Umfrage 93 % der deutschen Befragten, die generative KI bereits implementiert haben oder deren Einf\u00fchrung planen, aktiv mit der Entwicklung neuer ethischer und Governance-Rahmenbedingungen.<\/p> <p>Wie schon erw\u00e4hnt: Regulierungsbeh\u00f6rden \u00fcberall in Europa arbeiten an der raschen Entwicklung von Richtlinien f\u00fcr KI F\u00fchrende Unternehmen der deutschen Wirtschaft \u00fcbernehmen parallel bereits die Verantwortung f\u00fcr wichtige Sicherheitsfragen. Sie sehen hierbei Datenschutz und \u00dcberwachung als die grundlegendsten Herausforderungen f\u00fcr verantwortungsvolle KI. In Anbetracht dieser Situation geben 41 % der deutschen Unternehmer au\u00dferdem an, dass sie sich im Vorfeld des Inkrafttretens des &#8222;AI Acts&#8220; aktiv an Diskussionen \u00fcber KI-Vorschriften mit anderen Unternehmer_innen und Verb\u00e4nden beteiligen.<\/p> <p>Parallel widmen sie sich dem Fachkr\u00e4ftemangel und schulen die eigene Belegschaft zu KI. Ganze 93 % der deutschen F\u00fchrungskr\u00e4fte geben an, dass sie Ma\u00dfnahmen ergreifen, um in ihren Unternehmen \u00fcber die erforderlichen KI-Kenntnisse zu verf\u00fcgen. Motiviert durch die dr\u00e4ngenden gesch\u00e4ftlichen Anforderungen, zeigen die deutschen Befragten eine st\u00e4rkere Bereitschaft als ihre europ\u00e4ischen Kollegen, ihr eigenes Wissen zur K\u00fcnstlichen Intelligenz zu erweitern: So bilden sich 48 % aktiv \u00fcber generative KI-Technologien im Allgemeinen weiter, 43 % \u00fcber die regulatorische und Compliance-Landschaft und 38 % \u00fcber die ethischen Implikationen.<\/p> <p>Zudem geben bereits 54 % der deutschen F\u00fchrungskr\u00e4fte an, dass ihnen bewusst ist, wie sich Vorschriften auf den Einsatz generativer KI in ihrem Unternehmen auswirken k\u00f6nnten. Dies zeigt mir, dass die kontinuierliche Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Branchenverb\u00e4nden und politischen Entscheidungstr\u00e4gern wichtig ist.<\/p> <p>Mit Ver\u00e4nderungen Schritt halten und wachsen<\/p> <p>Der Schl\u00fcssel zur optimalen Nutzung von KI-basierten Tools wie watsonx besteht darin, Vertrauen in ihre Prozesse aufzubauen. Um dies zu erreichen, m\u00fcssen KI-Systeme transparent und erkl\u00e4rbar sein. Sie sollen Fachkr\u00e4fte erg\u00e4nzen, nicht ersetzen. Zudem muss die Datennutzung durch eine gute Governance abgesichert sein.<\/p> <p>Ein McKinsey Report prognostiziert, dass generative KI j\u00e4hrlich zwischen 2,7 Billionen und 4,4 Billionen Dollar zur Weltwirtschaft beitragen wird. Deutsche und europ\u00e4ische Unternehmen k\u00f6nnen sich nun optimal auf die KI-Revolution vorbereiten und diese unternehmerischen Herauforderungen angehen:<\/p> <p>Die betriebliche Effizienz modernisieren und verbessern<\/p> <p>Routineprozesse automatisieren<\/p> <p>Mitarbeitende f\u00fcr h\u00f6herwertige Aufgaben freisetzen<\/p> <p>Trotz aller Komplexit\u00e4t handelt es sich bei der generativen KI um eine enorme Chance. Wenn wir gemeinsam sicherstellen, dass KI in einem fairen und pragmatischen regulatorischen Umfeld mit der richtigen Fuhrung und Absicht eingesetzt wird, kann eine ganze Generation hiervon profitieren.<\/p> <p>IBM ist ein f\u00fchrender globaler Anbieter von Hybrid-Cloud, KI-L\u00f6sungen und Business-Services. Kunden in mehr als 175 L\u00e4ndern werden dabei unterst\u00fctzt, Erkenntnisse aus ihren Daten zu nutzen, Gesch\u00e4ftsprozesse zu optimieren, Kosten zu senken und Wettbewerbsvorteile in ihren Branchen zu erzielen. Fast 3.800 Beh\u00f6rden und Unternehmen in kritischen Infrastrukturbereichen wie Finanzdienstleistungen, Telekommunikation und Gesundheitswesen setzen auf die Hybrid-Cloud-Plattform von IBM und Red Hat OpenShift, um ihre digitale Transformation schnell, effizient und sicher zu gestalten. Die bahnbrechenden Innovationen von IBM f\u00fcr KI, Quantencomputing, branchenspezifische Cloud-L\u00f6sungen und Business-Services bieten unseren Kunden offene und flexible Optionen. All dies wird durch das bekannte Engagement von IBM f\u00fcr Vertrauen, Transparenz, Verantwortung, Inklusivit\u00e4t und Service unterst\u00fctzt. Weitere Informationen finden Sie unter <a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/www.ibm.com\"  rel=\"nofollow\">www.ibm.com<\/a><\/p> <p><b>Kontakt<\/b><\/p> <p>IBM<\/p> <p>Barbara Jax<\/p> <p>IBM-Allee 1<\/p> <p>71139 Ehningen<\/p> <p>+43.664.618 7237<\/p> <p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/pr-gateway.de\/media\/pr\/image\/38130\/email\/presse\/443207.png\" alt=\"a41e29472c688f0a84cf925d1ec2b08c983c7e3e\" \/><\/p> <p>https:\/\/www.ibm.com\/de-de<\/p> <p>Bildquelle: Copyright: IBM<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Deutsche Vorstandsetagen \u00e4u\u00dfern im europ\u00e4ischen Vergleich die h\u00f6chste Dringlichkeit zum Einsatz von verantwortungsvoller KI IBM stellt eine neue Studie zur ver\u00e4nderten Rolle der Unternehmensf\u00fchrung vor. 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