{"id":276960,"date":"2025-03-21T12:30:32","date_gmt":"2025-03-21T11:30:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/?p=276960"},"modified":"2025-03-21T12:30:32","modified_gmt":"2025-03-21T11:30:32","slug":"digitale-zukunft-breitband-und-energienetze-gemeinsam-ausbauen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/digitale-zukunft-breitband-und-energienetze-gemeinsam-ausbauen-10276960\/","title":{"rendered":"Digitale Zukunft: Breitband- und Energienetze gemeinsam ausbauen"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-276961 size-full\" title=\"Open house Symposium 2025\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/460255-e1742556532459.jpg\" alt=\"Redner auf der B\u00fchne\" width=\"300\" height=\"200\" \/>Das Langmatz Symposium 2025 stellt Herausforderungen des gleichzeitigen Netzausbaus in den Fokus und setzt mit 500 Teilnehmern seine Erfolgsgeschichte fort<br \/> Das Langmatz Symposium und Openhouse hat sich \u00fcber die Jahre zu einem der wichtigsten Branchentreffs entwickelt. Der beliebte Kongress steht f\u00fcr zwei Tage voller Inspiration, pers\u00f6nlichen Austausch und Einblicke in die neuesten Trends &#8211; und das vor atemberaubender Bergkulisse. So folgten auch in diesem Jahr wieder \u00fcber 500 Fachbesucher aus der internationalen Telekommunikations- und Energiebranche der Einladung nach Garmisch-Partenkirchen. <!--more-->Thematisch hatte Langmatz auch in diesem Jahr sein Konzept den aktuellen Entwicklungen angepasst und eine spannende Frage in den Mittelpunkt gestellt: K\u00f6nnten Digitalisierung und Energiewende in Deutschland schneller und effizienter vorankommen, wenn Daten- und Stromnetze gemeinsam ausgebaut w\u00fcrden?<\/p> <p>&#8222;Die digitale Transformation, Nachhaltigkeit und der Ausbau erneuerbarer Energien z\u00e4hlen zu den gr\u00f6\u00dften Herausforderungen unserer Zeit. Wenn wir in Deutschland in diesen zentralen Bereichen erfolgreich sein wollen, wird immer deutlicher, dass der Breitband- und der Energienetzausbau enger miteinander verzahnt werden m\u00fcssen&#8220;, betont Dieter Klasmeier, Marketing-Leiter bei Langmatz. &#8222;Deshalb haben wir das gesamte Programm des diesj\u00e4hrigen Events, von der Auswahl der Keynotes und Fachvortr\u00e4ge bis hin zu den Ausstellern und Workshops, sorgf\u00e4ltig auf diesen Fokus abgestimmt&#8220;, so Klasmeier weiter. Ein thematischer Ansatz, der bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf reges Interesse stie\u00df und f\u00fcr viel Diskussionsstoff sorgte.<\/p> <p>Breit gef\u00e4chertes Vortragsprogramm<\/p> <p>Der ausgewogene Themenmix aus Energie, Digitalisierung und Glasfaserausbau zog sich wie ein roter Faden durch das mittlerweile 13. Langmatz Symposium und Openhouse. Prof. Timo Leukefeld &#8211; von der Presse als &#8222;Energierebell&#8220; und von der Bundesregierung als &#8222;Energiebotschafter&#8220; bezeichnet &#8211; er\u00f6ffnete das Vortragsprogramm mit seiner Keynote zum Thema &#8222;Wohnen der Zukunft&#8220;. Anschlie\u00dfend setzte Catrin von Cisewski, Smart City Expertin bei der Deutschen Telekom, mit ihrem Vortrag &#8222;Wie die Zukunft unserer St\u00e4dte gelingt&#8220; weitere Akzente. Am Nachmittag boten rund ein Dutzend praxisnahe Fachvortr\u00e4ge den Teilnehmern vertiefende Einblicke in die aktuellen Entwicklungen im Bereich Digitalisierung und Netzausbau. Im Anschluss daran folgte eine lebhafte Podiumsdiskussion, in der die Herausforderungen und Chancen der gleichzeitigen Verlegung von Glasfaser- und Energienetzen diskutiert wurden.<\/p> <p>Abendveranstaltung und Openhouse<\/p> <p>Den kr\u00f6nenden Abschluss des ersten Kongresstages bildete ein geselliger H\u00fcttenabend auf dem verschneiten Hausberg von Garmisch-Partenkirchen &#8211; ein unvergessliches Erlebnis f\u00fcr die mehr als 500 G\u00e4ste aus dem In- und Ausland. Beim Openhouse am darauffolgenden Veranstaltungstag pr\u00e4sentierte Langmatz gemeinsam mit 30 Partnerfirmen im Skistadion innovative Produkte und L\u00f6sungen f\u00fcr die Telekommunikations- und Energieinfrastruktur. Erg\u00e4nzt wurde das Programm durch Werksbesichtigungen in Oberau und Workshops, die Gelegenheit boten, den fachlichen Dialog weiter zu vertiefen.<\/p> <p>Wohnen der Zukunft: Energieautarke Geb\u00e4ude<\/p> <p>Mit seiner Keynote unter dem provokanten Titel &#8222;Intelligent verschwenden &#8211; neue Wege im Umgang mit Energie&#8220; gelang Prof. Timo Leukefeld gleich zu Beginn des Symposiums ein bemerkenswerter Auftakt. In seinem interessanten Vortrag pr\u00e4sentierte er zahlreiche Beispiele aus seiner langj\u00e4hrigen Forschung. Leukefeld erl\u00e4uterte, dass er sich in erster Linie mit neuen Gesch\u00e4ftsmodellen f\u00fcr Wohnungswirtschaft, Banken und Energieversorger besch\u00e4ftigt. Dabei konzentriert er sich auf die Planung hochgradig energieautarker Mehrfamilienh\u00e4user, Gewerbeobjekte und Quartiersl\u00f6sungen. &#8222;Wir machen die Geb\u00e4ude nie zu 100 Prozent autark, weil das wegen des abnehmenden Grenznutzens unwirtschaftlich ist&#8220;, sagte Leukefeld. Das Optimum liege zwischen 50 bis 70 Prozent &#8211; &#8222;echt energieautark, inklusive Heizung, Warmwasser, Haushaltsstrom und E-Mobilit\u00e4t.&#8220;<\/p> <p>Sein Ansatz folgt dem Prinzip &#8222;radikaler Vereinfachung&#8220;: Statt Kaltmiete plus drei zus\u00e4tzliche Ausgaben der Mieter f\u00fcr W\u00e4rme, Strom und Benzin, setzt er auf Pauschalmieten mit Energieflatrate. &#8222;Das kommt bei den Mietern gut an&#8220;, so Leukefeld. Im Energiebereich sieht er die treibende Entwicklung in der Photovoltaik. In zehn bis zw\u00f6lf Jahren, so zitierte er eine Prognose des Zukunftsinstituts, werde die Stromerzeugung durch ein Solardach nur noch ein bis zwei Cent\/kWh kosten. &#8222;Das wird das Gesch\u00e4ftsmodell der Energieversorgung komplett auf den Kopf stellen. In Zukunft werden wir dezentral Energie zu Grenzkosten nahe Null produzieren &#8211; aber nur der, der ein Dach hat.&#8220; Leukefelds Vision f\u00fcr das Haus der Zukunft: ein netzdienliches, smartes Geb\u00e4ude mit Solardach, angeschlossen an das Glasfasernetz, nur Kabel statt Rohre, CO2-neutral, mit einer \u00fcber Akku ansteuerbaren Infrarotheizung &#8211; und komplett wartungsfrei. &#8222;Wir k\u00e4mpfen nicht gegen fossile Energien, sie kommen schlicht in unseren Modellen nicht mehr vor.&#8220;<\/p> <p>Stadt der Zukunft: Leben in der Smart City<\/p> <p>Auch die zweite Keynote widmete sich einem spannenden Zukunftsthema und bildete eine perfekte \u00dcberleitung zum Vorredner. Catrin von Cisewski, Smart City-Expertin der Deutschen Telekom, skizzierte in ihrem Vortrag &#8222;Wie die Zukunft unserer St\u00e4dte gelingt&#8220;, wie eine lebenswerte Stadt der Zukunft aussieht und was eine Smart City ausmacht. Ihre Aufgabe sei es, so von Cisewski, St\u00e4dte und Kommunen dabei zu beraten, sich fit f\u00fcr die Zukunft zu machen. &#8222;Das ist notwendig, denn wir stehen vor gro\u00dfen Herausforderungen: zu viel Energieverbrauch, massenhaft Staus, oft schlecht angebundener \u00d6PNV. Wenn Sie auf dem Land kein Auto haben, sind sie ziemlich eingeschr\u00e4nkt, die Lebensqualit\u00e4t sinkt.&#8220; Ihre Ausgangsthese: Damit wir alle ein gutes Leben f\u00fchren k\u00f6nnen, brauchen wir neue, frische Ideen, wie wir die vorhandene Infrastruktur besser nutzen k\u00f6nnen.<\/p> <p>Gem\u00e4\u00df dem Lebensqualit\u00e4ts-Index der Zeitschrift &#8222;The Economist&#8220; z\u00e4hlen die Bereiche Infrastruktur, Bildung, Gesundheit, Kultur und Sicherheit zu den Merkmalen von Lebensqualit\u00e4t. Demnach sei Wien die lebenswerteste Gro\u00dfstadt der Welt, aber in den meisten St\u00e4dten seien die Lebensbedingungen beklagenswert. &#8222;Aber es gibt Hoffnung&#8220;, betonte von Cisewski, &#8222;Smart Cities sind eine M\u00f6glichkeit auf lebenswerte, urbane R\u00e4ume.&#8220; Eine Smart City sei eine Stadt, die intelligente Technologien und Daten nutzt, um die Lebensqualit\u00e4t zu verbessern. Als erfolgreiche Beispiele nannte sie Paris, Singapur und Barcelona. Der Erfolg eines Smart City-Konzepts h\u00e4nge nicht nur von Sensoren, Konnektivit\u00e4t und Daten, dem Einsatz von 5G und Glasfaser ab, sondern auch von der Ber\u00fccksichtigung der B\u00fcrgerw\u00fcnsche. &#8222;Es helfen keine smarte L\u00f6sungen, wenn die Akzeptanz der B\u00fcrger fehlt&#8220;, so von Cisewskis Res\u00fcmee.<\/p> <p>Gigabit meets Megawatt: Beispiel Burgenland<\/p> <p>Beispiele, wie der gemeinsame Ausbau von Breitbandinfrastruktur und erneuerbaren Energien erfolgreich vorangetrieben werden kann, kamen aus dem Nachbarland \u00d6sterreich. Anhand der &#8222;Breitbandstrategie Burgenland 2030&#8220; und der darauf aufbauenden &#8222;Masterplanung Breitband Burgenland&#8220; schilderte Georg Podebradsky die Entwicklung des Netzausbaus seit dem Start im Jahr 2020. Podebradsky, Breitbandkoordinator des Burgenlandes und Technischer Leiter bei der BE Technology GmbH, zeigte in seinem Fachvortrag auf, wie das sektor\u00fcbergreifende Zusammenspiel von Breitbandausbau und dem Aufbau resilienter Glasfasernetze erfolgt und zur Unterst\u00fctzung der Energiewende und Anbindung kritischer Infrastrukturen schrittweise realisiert wird. Zum aktuellen Stand meinte er: &#8222;Wir brauchen auf jeden Fall weitere Bundesf\u00f6rderungen, um den Glasfaserausbau voranzutreiben, aber auch finanzielle Mittel, um die strengen EU-Vorgaben zum Schutz kritischer Infrastrukturen zu erf\u00fcllen.&#8220;<\/p> <p>Drahtlose Daten\u00fcbertragung: Neue L\u00f6sung f\u00fcr den Glasfaserausbau?<\/p> <p>Im Mittelpunkt des Vortrags von Dr. Imke Germann, Vorstandsvorsitzende der MRK Media AG, stand die Frage, wie der fl\u00e4chendeckende Glasfaserausbau in Deutschland beschleunigt werden kann, ohne die Ausgaben durch aufw\u00e4ndige Tiefbauarbeiten weiter in die H\u00f6he zu treiben. Um die Herausforderungen durch die hohe Anzahl ungenutzter Anschl\u00fcsse, den komplexen \u00dcbergang von &#8222;Homes passed&#8220; zu &#8222;Homes activated&#8220; sowie die kostenintensive Erschlie\u00dfung der letzten Meile zu meistern, pr\u00e4sentierte Germann eine v\u00f6llig neue L\u00f6sung: Die Kombination von mm-Wave-Technologie mit bestehenden Glasfasertrassen. Bei diesem Verfahren erm\u00f6glichen drahtlose Hochfrequenzverbindungen die kosteng\u00fcnstige Versorgung von Wohnungen und H\u00e4usern mit gigabitf\u00e4higen Netzen \u00fcber Mobilfunkmasten oder Stra\u00dfenlaternen, wie Germann an verschiedenen Anwendungsbeispielen demonstrierte.<\/p> <p>Gro\u00dfe Herausforderung: Die Digitalisierung des Energiesektors<\/p> <p>Christian Derksen, Leiter der Fachgruppe Energieinformatik an der Universit\u00e4t Duisburg-Essen, besch\u00e4ftigte sich in seinem Vortrag mit den komplexen Problemen, die sich im Zuge der Digitalisierung des Energiesektors ergeben und pr\u00e4sentierte L\u00f6sungsans\u00e4tzen aus seiner Forschung. Dies vor allem im Hinblick auf fehlende Standards im Bereich von Software-L\u00f6sungen, die in der Lage sind, komplexe Energiesysteme zu steuern. Betrachte man die Kombination aus PV und Wechselrichter, Batterie, E-Auto, Heizung und Haushaltslast, seien das allein in Deutschland 102 Millionen zu steuernde Systeme, erl\u00e4uterte Derksen. Am Beispiel des aktuellen Smart-Meter-Rollouts beschrieb er, wie sich zwar Energieversorger, Stadtwerke und Netzbetreiber digitalisieren, den Endkunden aber nur propriet\u00e4re Energiemanagementans\u00e4tze und -systeme zur Verf\u00fcgung stehen. Sein Pl\u00e4doyer: Wir brauchen herstellerunabh\u00e4ngige, nachhaltige Systeme. &#8222;Wir glauben, dass die Standardisierung von Energiesystemmodellen die Gesamtkosten f\u00fcr die Digitalisierung unserer Energieinfrastrukturen deutlich reduzieren k\u00f6nnte&#8220;, so Derksen abschlie\u00dfend.<\/p> <p>Podiumsdiskussion: Synergien und Herausforderungen beim Netzausbau<\/p> <p>Im Anschluss an die Fachvortr\u00e4ge fand eine lebhafte Podiumsdiskussion statt, in der Matthias Enghuber (Leiter Regionalb\u00fcro Bayern aconium GmbH), Richard Kaufmann (Fachgebietsleiter Digitale Infrastruktur BDEW), Christoph L\u00fcthe (Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer vitronet Gruppe), Jan Simons (Leiter Landes- und Kommunalpolitik BREKO) und Jens Schilling (CTO Northern Fiber Holding) \u00fcber m\u00f6gliche Synergien zwischen dem Glasfaser- bzw. Breitbandmarkt sowie dem Energiesektor diskutierten. Wie aus den Beitr\u00e4gen der Branchenexperten deutlich wurde, gibt es bereits erfolgreiche Projekte, in denen Energie- und Glasfasernetze zusammen ausgebaut wurden. Die Potenziale einer gemeinsamen Verlegung werden jedoch bei weitem noch nicht ausgesch\u00f6pft, so die einhellige Meinung.<\/p> <p>Dies liegt unter anderem daran, dass das Thema f\u00fcr viele Kommunen noch neu ist. Ein weiterer wesentlicher Grund sind die bislang fehlenden Abstimmungsprozesse zwischen den ausbauenden Unternehmen. Herausforderungen auf der praktischen Ebene kommen hinzu, wie unterschiedliche Zeitpl\u00e4ne, verschiedene Verlegetiefen und offene Sicherheitsfragen &#8211; Prozesse, f\u00fcr die es noch keine Standards oder gesetzliche Regelungen gibt. Fazit der Schlussrunde: Um die Synergien eines gemeinsamen Ausbaus zu heben, wird es k\u00fcnftig wichtig sein, dass Kommunen, ausbauende Unternehmen, Netzbetreiber und F\u00f6rdermittelgeber aufeinander zugehen, in einen dauerhaften Dialog treten und sich untereinander abstimmen.<\/p> <p>Weitere Informationen: <a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/www.langmatz.de\"  rel=\"nofollow\">www.langmatz.de<\/a><\/p> <p>Wussten Sie, dass in den Alpen innovative Patente mit Weitblick entstehen? Wenn Innovationskraft auf Leistung trifft, entstehen kluge, technische Systeml\u00f6sungen f\u00fcr Telekommunikation, Energie- und Verkehrstechnik. Die Langmatz GmbH mit Sitz in Garmisch-Partenkirchen ist ein innovatives, mittelst\u00e4ndisches Unternehmen f\u00fcr Kunststoff- und Metallverarbeitung. Das Unternehmen entwickelt, produziert und vermarktet Infrastrukturkomponenten wie beispielsweise Kabelsch\u00e4chte, Unterflurverteiler, Signal-Anforderungsger\u00e4te, Funkrundsteuerempf\u00e4nger und Komponenten f\u00fcr den Glasfaserausbau. Die Langmatz GmbH ist Marktf\u00fchrer f\u00fcr Kabelsch\u00e4chte aus Kunststoff.<\/p> <p><b>Firmenkontakt<\/b><\/p> <p>Langmatz GmbH<\/p> <p>Dieter Klasmeier<\/p> <p>Am Geschwend 10<\/p> <p>82467 Garmisch-Partenkrichen<\/p> <p>+49 (0)8221 920-0<\/p> <p>+49 (0)8821 920-159<\/p> <p><img alt=\"ddfcc317b3d06c157c957aa5a885560475b57dbe\" \/><\/p> <p>http:\/\/www.langmatz.de<\/p> <p><b>Pressekontakt<\/b><\/p> <p>UTZ pr GmbH<\/p> <p>Oliver Utz<\/p> <p>Durber 7<\/p> <p>87657 G\u00f6risried<\/p> <p>+49 (0)8302 &#8211; 34 99 98-0<\/p> <p>+49 (0)8302 &#8211; 34 99 98-9<\/p> <p><img alt=\"ddfcc317b3d06c157c957aa5a885560475b57dbe\" \/><\/p> <blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"kyFFxD9m6n\"><p><a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/utz-pr.de\/\"  >UTZ pr<\/a><\/p><\/blockquote> <p><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; visibility: hidden;\" title=\"&#8222;UTZ pr&#8220; &#8212; UTZ pr\" src=\"https:\/\/utz-pr.de\/embed\/#?secret=xnRL94Sirn#?secret=kyFFxD9m6n\" data-secret=\"kyFFxD9m6n\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe><\/p> <p>Bildquelle: LIGHTROOM STUDIOS<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Langmatz Symposium 2025 stellt Herausforderungen des gleichzeitigen Netzausbaus in den Fokus und setzt mit 500 Teilnehmern seine Erfolgsgeschichte fort Das Langmatz Symposium und Openhouse hat sich \u00fcber die Jahre zu einem der wichtigsten Branchentreffs entwickelt. 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