{"id":277362,"date":"2025-03-28T15:11:58","date_gmt":"2025-03-28T14:11:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/?p=277362"},"modified":"2025-03-28T15:11:58","modified_gmt":"2025-03-28T14:11:58","slug":"weniger-homeoffice-vorbehalte-gegen-telefonische-krankmeldungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/weniger-homeoffice-vorbehalte-gegen-telefonische-krankmeldungen-10277362\/","title":{"rendered":"Weniger Homeoffice, Vorbehalte gegen telefonische Krankmeldungen"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-277363 size-full\" title=\"Digitalisierung und einfachere Prozesse w\u00fcnschen sich die meisten Unternehmen\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/460530-e1743171028625.jpg\" alt=\"vier Forderungen der Unternehmen an die Politik\" width=\"300\" height=\"157\" \/>Randstad-ifo-Studie: Comeback der Kontrolle?<\/p> <p>Nach einer Hochphase der Flexibilit\u00e4t scheint sich der Gegentrend zu etablieren: Homeoffice wird in einigen Unternehmen zur\u00fcckgefahren, telefonische Krankmeldung zunehmend kritisch gesehen. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse der Randstad-ifo-Personalleiterbefragung (Q1 2025):<!--more--><\/p> <p>&#8211; 20 % der Unternehmen reduzieren Homeoffice leicht oder deutlich. Knapp jedes 10. Unternehmen schafft Homeoffice komplett ab. 64 % der Unternehmen \u00e4ndern ihre Homeoffice-Regelungen nicht.<\/p> <p>&#8211; 66 % der Unternehmen stehen der telefonischen Krankschreibung kritisch gegen\u00fcber (40 % eher negativ, 26 % sehr negativ).<\/p> <p>Homeoffice: Flexibilit\u00e4t auf dem R\u00fcckzug?<\/p> <p>Besonders betroffen von einer leichten oder deutlichen Reduktion der gew\u00e4hrten Homeoffice-Tage sind Arbeitnehmende im Handel (14 %), der Industrie (17 % leichte und 6 % deutliche Reduktion) und in kleinen Unternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitenden &#8211; 19 % der Arbeitgeber planen hier die Abschaffung von Homeoffice.<\/p> <p>&#8222;Nach Jahren der Flexibilisierung sehen wir jetzt eine Trendwende: Viele Unternehmen kehren zu strengeren Pr\u00e4senzregeln zur\u00fcck&#8220;, erkl\u00e4rt Verena Menne, Director Group HR bei Randstad Deutschland. &#8222;Flexibilit\u00e4t ist f\u00fcr viele Besch\u00e4ftigte jedoch ein entscheidender Faktor bei der Jobwahl. Wer jetzt die Uhr zur\u00fcckdreht, riskiert, Fachkr\u00e4fte zu verlieren. Es braucht smarte L\u00f6sungen, die Unternehmen Stabilit\u00e4t bieten, aber auch die ver\u00e4nderten Erwartungen der Arbeitnehmer:innen ber\u00fccksichtigen.&#8220;<\/p> <p>Strengere Kontrollen bei Krankmeldungen<\/p> <p>Nicht nur beim Arbeiten von Zuhause, sondern auch bei Krankmeldungen zeigt sich ein Wandel: 66 % der Unternehmen blicken heute skeptisch auf die telefonische Krankschreibung &#8211; 40 % bewerten sie eher negativ, 26 % sogar sehr negativ. Nur 12 % stehen dem positiv gegen\u00fcber, w\u00e4hrend 22 % neutral eingestellt sind.<\/p> <p>Hinter dieser Skepsis steht die Sorge vor m\u00f6glichen Missbrauchsf\u00e4llen und steigenden Krankenst\u00e4nden. &#8222;Unternehmen sehen das Risiko, dass vereinfachte Prozesse f\u00fcr Krankmeldungen zu l\u00e4ngeren oder h\u00e4ufigeren Fehlzeiten f\u00fchren&#8220;, erkl\u00e4rt Verena Menne: &#8222;Doch Kontrolle allein ist keine L\u00f6sung. Viel wichtiger ist es, in eine gesunde Unternehmenskultur zu investieren, die Eigenverantwortung und Vertrauen st\u00e4rkt.&#8220;<\/p> <p>\u00dcber die Randstad-ifo-Personalleiterbefragung<\/p> <p>Die vorgestellten Ergebnisse stammen aus der <a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/u7061146.ct.sendgrid.net\/ls\/click?upn=u001.gqh-2BaxUzlo7XKIuSly0rC6NusjZ-2FgQLkgtKSZXZ8LmayCgKgZPo-2Bn7xv96kvIS-2Bz8vUBvt5MD-2FA88blTq0vrieBdmHSo44L1rV04PbhJW7R6NbSvc2i75qA7SNYh8L017l6sQ9I-2FGAvqGcpjKD5I1A-3D-3Dq6br_17jbu2-2BbG9RNyAX0buchWG-2BhzkWBaHBrRyg2mhV-2FHvnt6K04cJ-2BPfX65r3z47ZETlThwf7rTCckqkywqQJEDVePFfAuDGYDv9jNwGrC6wS3Z3oEkXNTsu2Md7mxO9kNGtXXw1010LtEvyI2LTk7wezohrEiO0RXHnIbZNrfWkMo0hbciuwBdSAv6ckTlidp1t9-2FHHpOlvZQRNdW3BsA7U-2FSjmDH3Hnar94NTLf-2BoY1xxbarCAL1BST-2B77f0yRkunuODn1-2FmePVkPpq-2FWvONtV7Wd-2B7HvR-2FqzDTGhKcjb79EPRqjvfE63XCI8QIw9cNTP07aj-2B7Qi3iKzpxlC6s-2B6Xg-3D-3D\"  rel=\"nofollow\">Randstad-ifo-Personalleiterbefragung Q1 2025<\/a>. Die Personalleiterbefragung wird quartalsweise durch das ifo-Institut im Auftrag des Personaldienstleisters Randstad durchgef\u00fchrt. Die Studie befragt 500 bis 1000 Personalverantwortliche in deutschen Unternehmen unterschiedlicher Gr\u00f6\u00dfe und Branchen. Die Sonderfragen im ersten Quartal 2025 drehen sich um Flexibilit\u00e4t und Kultur in Unternehmen sowie die Erwartungen an die neue Bundesregierung.<\/p> <p>\u00dcber Randstad<\/p> <p>Randstad ist einer der weltweit f\u00fchrenden Personaldienstleister mit dem Ziel, so spezialisiert und so fair zu werden wie kein anderes Unternehmen in der Welt der Arbeit. Durch die Unternehmensstrategie &#8222;partner for talent&#8220; finden, f\u00f6rdern und verbinden wir spezialisierte Talente mit Unternehmen &#8211; weltweit, vor Ort und immer mit hoher Geschwindigkeit. Die Angebote unserer Spezialisierungen Randstad Operational, Professional, Digital und Enterprise umfassen den gewerblich-technischen ebenso wie den Professional-Bereich, digitale Talentl\u00f6sungen sowie End-to-End-Unternehmensl\u00f6sungen. Wir schaffen leistungsf\u00e4hige, vielf\u00e4ltige und agile Teams und unterst\u00fctzen jeden Einzelnen dabei, eine erfolgreiche Karriere mit gleichen Chancen zu erreichen.<\/p> <p>Randstad Deutschland ist mit rund 32.200 Mitarbeitenden, darunter 2.200 internen, und 440 Standorten in 300 St\u00e4dten vertreten. Unser Umsatzvolumen umfasste 2024 1,648 Milliarden Euro. CEO ist Richard Jager.<\/p> <p>Seit \u00fcber 55 Jahren in Deutschland aktiv, geh\u00f6rt Randstad Deutschland zur 1960 in Amsterdam gegr\u00fcndeten und dort b\u00f6rsennotierten Randstad N.V. mit Sitz im niederl\u00e4ndischen Diemen. 2024 hat Randstad mit rund 40.000 Mitarbeitenden weltweit mehr als 1,7 Millionen Menschen in 39 L\u00e4ndern bei ihrer Suche nach einem f\u00fcr sie passenden Job geholfen und damit einen Gesamtumsatz von 24,1 Milliarden Euro erwirtschaftet.<\/p> <p><b>Kontakt<\/b><\/p> <p>Randstad Deutschland<\/p> <p>Bettina Desch<\/p> <p>Frankfurter Stra\u00dfe 100<\/p> <p>65760 Eschborn<\/p> <p>01525 450 9349<\/p> <p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/pr-gateway.de\/media\/pr\/image\/2454\/email\/presse\/460530.png\" alt=\"f58ce5756e20e2528a7d2ba060c593b190a295ac\" \/><\/p> <p>http:\/\/www.randstad.de<\/p> <p>Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Randstad-ifo-Studie: Comeback der Kontrolle? 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