{"id":29107,"date":"2011-09-15T14:22:23","date_gmt":"2011-09-15T13:22:23","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/?p=29107"},"modified":"2026-05-06T11:00:01","modified_gmt":"2026-05-06T10:00:01","slug":"ein-euro-raketchen-mit-blitz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/ein-euro-raketchen-mit-blitz-1029107\/","title":{"rendered":"Vom Leichtbau inspiriert"},"content":{"rendered":"<p>(medienservice exklusiv) Von null auf 100 in weniger als 13 Sekunden, eine H\u00f6chstgeschwindigkeit von 120 km\/h, 100 Kilometer Reichweite und eine Ladezeit an der Steckdose von nur 3 Stunden. Die Eckdaten des zweisitzigen Opel Rak-E sind zweifelsohne beeindruckend und werden zahlreiche Besucher auf den Messestand in Halle 8 locken. Was vorab etwas geheimnisvoll als zukunftsweisende Interpretation des Themas Mobilit\u00e4t angek\u00fcndigt wurde, \u00fcberzeugt durch pfiffige Bescheidenheit. <!--more-->So einfach wie die R\u00fcsselsheimer rechnet es auf der 64. IAA in Frankfurt kein anderer Autohersteller vor: Die Energiekosten f\u00fcr 100 Kilometer Fahrt liegen bei etwa einem Euro.<br \/> Elektromobilit\u00e4t hat ganz klar etwas mit Effizienz zu tun das gilt auch f\u00fcr uns Designer, sagt der Mann, der sich f\u00fcr die futuristische Formensprache des Opel Rak-E verantwortlich zeichnet. Friedhelm Engler vom Advanced Design steht vor dem Konzeptfahrzeug, das die Marke mit dem Blitz recht \u00fcberraschend als vierte Weltpremiere nach Frankfurt transportiert hat. Die durchsichtige Kuppel \u00fcber der Fahrgastzelle erinnert stark an ein Segelflugzeug. Das ist gewollt, erkl\u00e4rt Engler, wir haben uns von dem in der Flugzeugkonstruktion \u00fcblichen Leichtbau genauso inspirieren lassen wie von Elementen aus der Welt der Motorr\u00e4der. Letzteres wird besonders an den sichtbaren Scheibenbremsen, der Schwingenkonstruktion am Heck und der geringen Spurweite der Hinterr\u00e4der von nur 60 Zentimetern deutlich.<\/p> <p>Solarstrom vom Garagendach<\/p> <p>Trotz der kompakten Wagenabmessungen haben Fahrer und der dahinter sitzende Beifahrer in der Pilotenkanzel \u00fcberraschend viel Platz und eine einzigartige Rundumsicht. Sogar an ein kleines, 90 Liter fassendes Staufach haben die Opel-Entwickler gedacht. Pedalerie und Lenkrad lassen sich ganz individuell an die Gr\u00f6\u00dfe des Fahrers anpassen. Angetrieben wird die Studie von einem Elektromotor mit einer Spitzenleistung von 36,5 kW (49 PS). Als Dauerleistung stehen 10,5 kW (14 PS) zur Verf\u00fcgung. Die Batteriekapazit\u00e4t betr\u00e4gt 5 Kilowattstunden (kWh). Bei einer angenommenen Jahresfahrleistung von 10 000 Kilometern k\u00e4me man auf einen Energiebedarf von rund 525 kWh. Um diesen zu decken, gen\u00fcgt theoretisch ein etwa f\u00fcnf Quadratmeter gro\u00dfes Solarmodul auf dem heimischen Garagendach.<br \/> Die Karosserie des 3,20 Meter langen Rak-E besteht aus komplett recyclingf\u00e4higem Kunststoff. Denkt man sich die Glaskuppel weg, gleicht die Fahrgastzelle des Tandem-Zweisitzers einem Kanu. Diese Grundstruktur kennt man auch aus der Formel 1, damit erreichen wir ein hohes Sicherheitsniveau, sagt Friedhelm Engler mit Blick auf die strengen gesetzlichen Vorgaben f\u00fcr den Insassenschutz. F\u00fcr einen m\u00f6glichst komfortablen Einstieg kippen Kuppel samt Lenks\u00e4ule und Armauflage auf Knopfdruck automatisch nach vorne. Wer dieses Schauspiel mit ein paar Schritten Abstand \u00fcber sein Smartphone steuert, darf sich den neugierigen Blicken von Passanten jeden Alters sicher sein. Wir wollen ein Elektrofahrzeug, das sich jeder leisten kann. Mit dem Ampera haben wir unsere Pionierrolle bei der Elektromobilit\u00e4t unter Beweis gestellt, der Rak-E hat neben seinem coolen Design einen auch f\u00fcr j\u00fcngere Kunden erschwinglichen Preis zum Ziel, gibt Vorstandschef Karl-Friedrich Stracke die Richtung vor.<\/p> <p>Elektrisch Fahren ab 16 Jahren<\/p> <p>Kleiner, effizienter, g\u00fcnstiger. Die Erwartungen an die individuelle Mobilit\u00e4t ver\u00e4ndern sich. Bis Fahrzeugkonzepte wie der Opel Rak-E tats\u00e4chlich auf der Stra\u00dfe fahren, werden noch einige Jahre vergehen. Wir tun gut daran, uns schon heute intensiv damit zu besch\u00e4ftigen, findet Vordenker Friedhelm Engler. Der Rak-E ist kein Auto. Zumindest keines, wie wir es bisher kannten. Neuartig sind auch die sich bietenden Nutzungsm\u00f6glichkeiten des Elektrowinzlings: Mit einer auf 45 km\/h gedrosselten Variante k\u00f6nnten bereits 16-J\u00e4hrige hinter dem Steuer Platz nehmen. Es w\u00e4re sogar denkbar, die m\u00f6gliche H\u00f6chstgeschwindigkeit f\u00fcr einzelne Fahrten an das Alter des jeweiligen Piloten zu koppeln: Reduzierte H\u00f6chstgeschwindigkeit f\u00fcr die Kinder, uneingeschr\u00e4nkte Leistung f\u00fcr die Eltern. Bleibt abzuwarten, ob der Gesetzgeber eine solche \u00fcber die Fahrzeug-Software geregelte Unterscheidung in Zukunft genehmigt.<\/p> <p>Firmenkontakt<br \/> Adam Opel GmbH<br \/> Patrick Munch<br \/> Bahnhofsplatz<\/p> <p>65423 R\u00fcsselsheim<br \/> Deutschland<\/p> <p>E-Mail: patrick.munch@de.opel.com<br \/> Homepage: http:\/\/shortpr.com\/ggrock<br \/> Telefon: +49 (0) 61427 72826<\/p> <p>Pressekontakt<br \/> Adam Opel GmbH<br \/> Patrick Munch<br \/> Bahnhofsplatz<\/p> <p>65423 R\u00fcsselsheim<br \/> Deutschland<\/p> <p>E-Mail: patrick.munch@de.opel.com<br \/> Homepage:<br \/> Telefon: +49 (0) 61427 72826<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(medienservice exklusiv) Von null auf 100 in weniger als 13 Sekunden, eine H\u00f6chstgeschwindigkeit von 120 km\/h, 100 Kilometer Reichweite und eine Ladezeit an der Steckdose von nur 3 Stunden. 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