{"id":30526,"date":"2011-09-28T10:39:28","date_gmt":"2011-09-28T09:39:28","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/?p=30526"},"modified":"2013-06-17T11:28:11","modified_gmt":"2013-06-17T10:28:11","slug":"wirtschaftskrise-muessen-wir-auswandern-um-zu-ueberleben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wirtschaftskrise-muessen-wir-auswandern-um-zu-ueberleben-1030526\/","title":{"rendered":"Ein naturnahes, autarkes Leben f\u00fchren"},"content":{"rendered":"<p>Der Traum vom Auswandern&#8230;immer mehr Deutsche zieht es weg aus der Heimat. Die letzten beiden Jahre wanderten mehr Menschen aus Deutschland aus als ein und tausende anderer m\u00f6chten das Land gerne verlassen.<br \/> Fr\u00fcher wanderten Menschen in L\u00e4nder wie Kanada, Amerika oder Australien aus, weil sie sich dort Arbeit und Freiheit erhofften. Aber die Zeiten haben sich ge\u00e4ndert, Europa und gro\u00dfe Teile der restlichen industrialisierten Welt sind in Aufruhr.<br \/> <!--more-->In Deutschland bef\u00fcrchten viele Menschen, dass sich ihr Leben angesichts wirtschaftlicher Schwierigkeiten und sozialer Aufst\u00e4nde f\u00fcr immer ver\u00e4ndern wird. Frust, wirtschaftliche Unsicherheit und die Hoffnungslosigkeit einer kaum absch\u00e4tzbaren Zukunft sind heute die Triebfedern auszuwandern.<br \/> Wer sich heute entscheidet sein Land zu verlassen, hat ganz andere Auswahlkriterien und Anspr\u00fcche an seine zuk\u00fcnftige Heimat.<br \/> Die Distanz zu einem m\u00f6glichen Krisengebiet und ein systemunabh\u00e4ngiges, sicheres Leben spielen in der Zukunft eine immer wichtigere Rolle.<br \/> Allerdings haben sich die wenigsten Menschen bis jetzt damit besch\u00e4ftigt in welchem Land es \u00fcberhaupt m\u00f6glich ist, sich den Traum eines autarken Lebens unter diesen Gesichtspunkten zu erf\u00fcllen.<\/p> <p>Hier bietet das Fermate-Projekt, ein Beispiel f\u00fcr eine erfolgreiche Umsetzung und erste Anlaufadresse f\u00fcr Menschen die an einer solchen Lebensweise zuk\u00fcnftig interessiert sind.<\/p> <p>Wie ist die aktuelle globale Situation?<\/p> <p>Die Flammen lodern. Nicht nur in Deutschland und Europa brodelt es gewaltig unter der Oberfl\u00e4che, das Jahr 2011 ist das Jahr der Aufst\u00e4nde. Die Folgen von Globalisierung, dem Handeln verantwortungsloser Wirtschaftsbosse und Banker sowie der Ausbeutung unserer Natur werden nun weltweit sichtbar.<br \/> Weil die globale Wirtschaft so eng miteinander verzahnt ist, die Regierungen jegliche Versuche der wirtschaftspolitischen Regulierung zu Beginn des neuen Jahrtausends aufgegeben haben, hat die Finanzkrise kein Land der Welt verschont.<br \/> Das neoliberale Gehabe vieler Politiker und Wirtschaftsbosse hat ganze Regionen und V\u00f6lker in einen Abgrund aus Aufruhr und finanzieller Not gerissen.<br \/> Zu beobachten ist das seit einigen Monaten jeden Tag direkt vor unserer Haust\u00fcr. Mal Hunderte von Kilometern, mal nur wenige Meter entfernt. So st\u00fcrmen in der britischen Hauptstadt London arbeitslose Jugendliche die Stra\u00dfen, sie pl\u00fcndern Gesch\u00e4fte und liefern sich Schlachten mit der autorit\u00e4r auftretenden Polizei.<br \/> Der Frust \u00fcber finanzielle Einschnitte im sozialen System, \u00fcber mangelnde berufliche Chancen und Benachteiligung von Einwanderern entl\u00e4dt sich in Aufwallungen von Gewalt.<br \/> Dabei ist London nur ein Beispiel von vielen: Auch im griechischen Athen k\u00e4mpfen Vermummte seit Monaten mit Waffen gegen Staatsdiener, die den \u00f6ffentlichen Protest an den Sparma\u00dfnahmen unterdr\u00fccken wollen. In der franz\u00f6sischen Metropole Paris dr\u00fccken Jugendliche die Kritik an ihren Lebensverh\u00e4ltnissen mithilfe von brennenden Autos aus.<br \/> Ihre Nachahmer in Hamburg und Berlin halten auch in Deutschland die Polizei in Atem.<br \/> Sie alle k\u00e4mpfen gegen das System, gegen eine Welt, in der nicht mehr der Mensch z\u00e4hlt, sondern der Profit.<br \/> Was nach dem Zweiten Weltkrieg jahrzehntelang funktioniert hat und fortw\u00e4hrendes Wachstum versprach, l\u00f6st sich jetzt auf, in einem Wirrwarr aus sich \u00fcberschlagenden Ereignissen.<\/p> <p>Denn l\u00e4ngst ist Deutschland Teil vom gro\u00dfen Ganzen, von einer Idee namens Europa, die dieser Tage in ihren Grundfesten ersch\u00fcttert wird. EU-Staaten wie Griechenland, Irland, Portugal, Spanien und Italien stehen kurz vor der Pleite. Der kleine Inselstaat Island ist nur ein besonders dramatisches Beispiel daf\u00fcr, wie gierige Banker die Zukunft einer ganzen Nation aufs Spiel gesetzt haben.<br \/> Hier ist die Arbeitslosigkeit ebenso wie in vielen EU-Staaten parallel zur Staatsverschuldung explodiert.<\/p> <p>Das Gef\u00fchl der Bedrohung greift um sich. Erste Staaten wie D\u00e4nemark wagen es, ihre Grenzen zu schlie\u00dfen, um die eigenen Bewohner zu sch\u00fctzen. Der Traum von einem vereinigten Europa, f\u00fcr den eine ganze Generation von Politikern gek\u00e4mpft hat und der ein grenz\u00fcberschreitendes Miteinander versprach, droht mit der weltweiten Finanzkrise zu scheitern.<\/p> <p>Der einzelne Mensch hat dabei l\u00e4ngst begriffen, dass sein Platz im System keine Eintrittskarte f\u00fcr ein erf\u00fclltes, sorgenfreies Leben ist.<br \/> In L\u00e4ndern wie Spanien findet jeder zweite Jugendliche keinen Arbeitsplatz, vielerorts f\u00fchlen sich die Kinder von Einwanderern stigmatisiert und driften in Gewaltexzesse ab.<br \/> In Deutschland richten sich Hunderttausende zwangsweise in einem unausgef\u00fcllten Leben mit Hartz IV ein.<br \/> Und die Politik reagiert mit Bildungsgutscheinen darauf, dass Suppenk\u00fcchen und Hilfsorganisationen extremen Zulauf erfahren.<br \/> Die notwendigen Umbauten der sozialen Systeme wie Krankenversicherung, Gesundheitsversorgung und der Altersvorsorge scheitern hingegen an der Angst der Politiker vor der vermeintlichen Wut der W\u00e4hler.<br \/> Die Schere zwischen Arm und Reich wird immer gr\u00f6\u00dfer, der gesellschaftliche Zusammenhalt schwindet.<\/p> <p>Da stellt sich die Frage, wie unser Leben in Zukunft aussehen wird.<br \/> Ganz sicher ist, es werden schon bald gro\u00dfe Ver\u00e4nderungen auf uns zukommen.<br \/> Wie k\u00f6nnen wir uns darauf vorbereiten?<\/p> <p>Es scheint eine nahezu unl\u00f6sbare Aufgabe, dieses System zu heilen.<br \/> So bleibt nur eine Alternative, die Sicherung existenzieller Grundlagen.<\/p> <p>Das ist den deutschen Auswanderern Susan und Stefan Keller mit ihrem Fermate-Projekt gelungen. In Costa Rica haben sie eine Umgebung aufgebaut, in der sich von der derzeitigen wirtschaftlichen Situation verunsicherte Menschen ein erschwingliches neues Leben aufbauen k\u00f6nnen.<br \/> Ein sicheres Leben, unabh\u00e4ngig von den Systemen, in einem Land und einer Umgebung weit entfernt von Wirtschaftskrise und leeren Supermarktregalen.<\/p> <p>Das Fermate-Projekt will nicht nur einen Ansto\u00df geben, unsere Lebensweise in Frage zu stellen, sondern bietet auch eine Alternative: Ein autarkes Leben in Costa Rica, eine Zuflucht f\u00fcr alle, die nicht an den Bestand des gegenw\u00e4rtigen Systems in Europa und der restlichen industrialisierten Welt glauben.<br \/> Eine Chance, die alten Sichtweisen zu hinterfragen und sich ein neues Leben auf einem autark bewirtschafteten Grundst\u00fcck in einem der sch\u00f6nsten L\u00e4nder unserer Erde aufzubauen.<br \/> Ob man dabei ein eigenes Grundst\u00fcck sucht, oder Teil einer gleichgesinnten, autarken Community werden m\u00f6chte, ist ganz den eigenen W\u00fcnschen und Bed\u00fcrfnissen individuell anzupassen.<\/p> <p>Bei den Fermate-Projekten ist der Name Programm: In der Musik ist die Fermate ein Ruhezeichen, das ein Innehalten in der Bewegung anzeigt. So fungieren die Projekte des Paares in Costa Rica als Inseln der Zuflucht und Ruhe.<br \/> Die M\u00f6glichkeit ein naturnahes, autarkes Leben zu f\u00fchren, ohne daf\u00fcr massiv in die Natur einzugreifen, oder sie zu zerst\u00f6ren ist die gro\u00dfe Herausforderung des Fermate-Projekts.<br \/> Alle Grundst\u00fccke haben eigene Strom- und Wasserversorgung, je nach Bedarf Fischzucht und Nutztierhaltung, werden teilweise wieder aufgeforstet und in Permakultur bewirtschaftet.<br \/> Der gro\u00dfe Vorteil des Fermate-Projekts ist, dass die Grundst\u00fccke von Anfang an auf ein autarkes Leben ausgerichtet und bewirtschaftet werden, und zwar ganz nach den Vorstellungen der Bewohner:<br \/> Denkbar ist ein Einstieg mit einem festen Wohnsitz, als Urlaubsresidenz oder als R\u00fcckzugsort in schlechten Zeiten.<br \/> Jedem Interessierten wird eine fundierte Beratung in Sachen Ausstieg geboten. Dieser kann sofort oder auch erst sp\u00e4ter erfolgen, ebenso ist ein schrittweiser Einstieg in das Fermate-Projekt denkbar.<\/p> <p>Der Ausstieg aus einem System mit einer ungewissen Zukunft scheint ganz einfach: Die eigene Absicherung mit einem autark arbeitenden Grundst\u00fcck in einem der sch\u00f6nsten L\u00e4nder unserer Erde.<\/p> <p>Firmenkontakt<br \/> Fermate Projekt<br \/> Stefan Keller<br \/> Stra\u00dfe 00<\/p> <p>10101 San Jose<br \/> Costa Rica<\/p> <p>E-Mail: info@fermateproject.com<br \/> Homepage: http:\/\/www.fermateproject.com<br \/> Telefon: 00506 89131850<\/p> <p>Pressekontakt<br \/> Fermate Projekt<br \/> Stefan Keller<br \/> Stra\u00dfe 00<\/p> <p>10101 San Jose<br \/> Costa Rica<\/p> <p>E-Mail: info@fermateproject.com<br \/> Homepage: www.fermateproject.com<br \/> Telefon: 00506 89131850<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Traum vom Auswandern&#8230;immer mehr Deutsche zieht es weg aus der Heimat. 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