{"id":31615,"date":"2011-10-07T16:02:33","date_gmt":"2011-10-07T15:02:33","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/?p=31615"},"modified":"2015-01-09T15:19:36","modified_gmt":"2015-01-09T14:19:36","slug":"wein-jahrgang-2011-bringt-spitzenqualitaet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wein-jahrgang-2011-bringt-spitzenqualitaet-1031615\/","title":{"rendered":"Der Trost, den die Natur 2011 spendet"},"content":{"rendered":"<p>(ddp direct)Nach einem Traumherbst mit zahllosen Sonnenstunden und k\u00fchlen N\u00e4chten steht die Weinlese in W\u00fcrttemberg kurz vor dem Abschluss und bringt ganz hervorragende Qualit\u00e4ten in die Keller der Weing\u00e4rtnergenossenschaften. Allerdings haben Frost und Hagel fast ein Drittel der Ernte vernichtet. Diese Bilanz zog Pr\u00e4sident Gerhard Ro\u00dfwog vom Baden-W\u00fcrttembergischen Genossenschaftsverband am 7. Oktober in Heilbronn bei der Genossenschaftskellerei Heilbronn-Erlenbach-Weinsberg eG.<\/p> <p>Der Weinjahrgang 2011 ist in W\u00fcrttemberg von drei Extremen gepr\u00e4gt: <!--more-->Der verheerende Frost Anfang Mai im Heilbronner Land sowie an Kocher, Jagst und Tauber hat insgesamt fast ein Drittel der Ernte vernichtet, noch einmal verst\u00e4rkt durch einen Hagelschlag im Juli. Dann hat die Lese am 7. September so fr\u00fch wie selten begonnen dank guter Wachstumsbedingungen, und schlie\u00dflich hat der Traumherbst den Zuckergehalt der Trauben noch einmal kr\u00e4ftig in die H\u00f6he getrieben, sodass die \u00d6chslewerte zum Teil im Durchschnitt im Sp\u00e4tlesebereich stehen.<\/p> <p>Das ist der Trost, den die Natur 2011 spendet, sagt Gerhard Ro\u00dfwog. Wir bekommen ganz hervorragende Qualit\u00e4ten, hohe Mostgewichte und reife Trauben. Die Verbraucher d\u00fcrfen sich vor allem auf aromatische und harmonische Weine vom 2011er freuen.<\/p> <p>Die Lese steht in W\u00fcrttemberg kurz vor dem Abschluss. Im Unterland h\u00e4ngen lediglich noch Trauben f\u00fcr Spezialit\u00e4ten in den Weinbergen. Gr\u00f6\u00dfere Mengen sind nur im Bereich Remstal\/Stuttgart zu lesen, der traditionell dem Unterland um ein bis zwei Wochen folgt.<\/p> <p>Die \u00d6chslewerte, die den Zuckergehalt der Trauben angeben, stehen bei den meisten Rebsorten deutlich \u00fcber 80 Grad, also im Durchschnitt nahe an der Sp\u00e4tlese-Grenze, zum Beispiel Schwarzriesling mit 87 Grad. Kerner mit 93 Grad \u00d6chsle, Riesling mit 85 Grad und der Lemberger mit 89 Grad liegen sogar voll im Sp\u00e4tlese-Bereich. Der Trollinger, der gerne mit etwas weniger Alkohol gesch\u00e4tzt wird, steht mit 76 Grad \u00d6chsle im Durchschnitt \u00fcber der Kabinettwein-Grenze. Zum Beispiel bei der Genossenschaftskellerei Heil-bronn-Erlenbach-Weinsberg eG zeigen die Trauben f\u00fcr Spezialit\u00e4ten wie das Riesling-Projekt oder die Lemberger f\u00fcr Sankt Veit oder St. Kilian \u00d6chslewerte von \u00fcber 90 bis an die 100 Grad. In der Samtrot-Hochburg Flein wurde diese Spezialit\u00e4t mit durchschnittlich 90 Grad \u00d6chsle eingebracht, also ebenfalls voll im Sp\u00e4tlese-Bereich.<\/p> <p>Insgesamt erwarten die w\u00fcrttembergischen Weing\u00e4rtnergenossenschaften eine Erntemenge von 59 Mio. Litern. Das liegt 30 Prozent unter einer Normalernte. Bereits das Vorjahr hatte aufgrund von Wetterkapriolen in der Bl\u00fctezeit nur 58 Mio. Liter gebracht, die geringste Menge seit 1985. Damit fehlen unseren Weing\u00e4rtnergenossenschaften rund 50 Mio. Liter Wein, zog Ro\u00dfwog die bedr\u00fcckende 2-Jahres-Bilanz.<\/p> <p>Die Ernteausf\u00e4lle 2011 sind extrem ungleich verteilt, selbst auf engstem Raum. An Kocher, Jagst und Tauber hat der Frost fast die ganze Ernte vernichtet, im s\u00fcdlichen Heilbronner Land sind es zwischen einem Drittel und der H\u00e4lfte, w\u00e4hrend im Bereich Remstal\/Stuttgart ein Vollherbst mit pr\u00e4chtigen Qualit\u00e4ten eingebracht wird. Dies bedeutet, dass in W\u00fcrttemberg nur die H\u00e4lfte der Wei\u00dfweine geerntet wird. Erfreut zeigte sich Ro\u00dfwog, dass bei den W\u00fcrttemberger Rotwein-Spezialit\u00e4ten, dem Trollinger und dem Lemberger, eine normale Menge in die Keller kommt.<\/p> <p>Markt: Genossenschaften behaupten ihren Umsatz<\/p> <p>Die w\u00fcrttembergischen Weing\u00e4rtnergenossenschaften haben im 1. Halbjahr 2011 ihren Umsatz mit 106,8 Mio. Euro knapp behauptet (- 0,3 %). Dies war nur m\u00f6glich, weil im Februar l\u00e4ngst \u00fcberf\u00e4llige Preiserh\u00f6hungen durchgesetzt werden konnten. Ro\u00dfwog zeigte sich erfreut, dass Handel und Verbraucher die h\u00f6heren Preise akzeptiert haben. Durch die kleinen Jahrg\u00e4nge und die Kostenentwicklung leide das Einkommen der Wengerter stark.<\/p> <p>Die Preiserh\u00f6hungen und nicht zuletzt die Absatzver\u00e4nderungen von Wei\u00dfwein zum teureren Rotwein konnten den Absatzr\u00fcckgang fast ausgleichen. Nach dem Spitzen-Verkaufsergebnis im Weinwirtschaftsjahr 2009\/2010 bremste der kleine Jahrgang 2010 vor allem bei Wei\u00dfweinen den Erfolgskurs der W\u00fcrttemberger. Im 1. Halbjahr 2011 wurden knapp 39 Mio. Liter Wein und Sekt verkauft, ein R\u00fcckgang um 5,4 Prozent. Im Kalenderjahr 2010 hatten die w\u00fcrttembergischen Weing\u00e4rtnergenossenschaften 81,5 Mio. Liter verkauft (- 1,1 %) und einen Umsatz von 233 Mio. Euro (- 0,2 %) erwirtschaftet.<\/p> <p>Genossenschafts-Pr\u00e4sident Gerhard Ro\u00dfwog zeigte sich trotz des zweiten kleinen Jahrgangs 2011 f\u00fcr das zweite Halbjahr optimistisch. Das Konsumklima ist nach wie vor freundlich, die Sorgen um die Konjunktur und die Staatsschulden schlagen sich bisher nicht nieder. Darin dr\u00fccke sich die gute Besch\u00e4ftigung im Land und die noch moderate Inflationsrate aus. Sie haben die Realeinkommen in diesem Jahr kr\u00e4ftig steigen lassen und die Ausgabebereitschaft der Verbraucher bef\u00f6rdert.<\/p> <p>Ro\u00dfwog ist zuversichtlich, dass die Weing\u00e4rtnergenossenschaften die Nachfrage trotz der kleinen Ernten gut bedienen k\u00f6nnen. Die fehlenden Wei\u00dfweinmengen k\u00f6nnten durch Blanc de Noir, also frische, wei\u00dfgekelterte Weine aus roten Trauben, und durch zus\u00e4tzliche Wei\u00dfherbst-Weine ausgeglichen werden. Dies zeige zum Beispiel der neue Lemberger Wei\u00dfherbst im nationalen Rebsortensortiment der WZG M\u00f6glingen, der stark gefragt ist. Gleichzeitig profitiere W\u00fcrttemberg von einer anhaltend guten Nachfrage nach seinen fruchtigen Rotweinen.<\/p> <p>Der baden-w\u00fcrttembergische Genossenschafts-Pr\u00e4sident bezieht diese Zuversicht auch aus einem Blick auf die Entwicklung des deutschen Weinmarktes im laufenden Jahr. W\u00e4hrend deutscher Wein im Lebensmitteleinzelhandel insgesamt Mengen an Frankreich, Italien und Spanien verliert, steigt die K\u00e4uferreichweite in den Preisklassen \u00fcber 1,50 Euro je Dreiviertelliter-Flasche. Dieser K\u00e4uferzuwachs konzentriere sich nach j\u00fcngsten Analysen der GfK auf den S\u00fcden. Das zeigt, dass die Vermarktungsstrategie und die Werbung f\u00fcr W\u00fcrttemberger Genossenschaftsweine passen, unterstrich Ro\u00dfwog. Diese Botschaft der Marktforscher signalisiert uns, unsere Heimatm\u00e4rkte zu pflegen.<\/p> <p>Durch diese Entwicklung konnte W\u00fcrttemberg seinen Marktanteil an deutschem Wein zuletzt der Menge nach von 10 auf 11 Prozent und dem Wert nach von 12 auf 13 Prozent ausbauen.<\/p> <p>Strukturver\u00e4nderungen bei Wengertern und Genossenschaften<\/p> <p>Das Gesicht des Weinbaus in W\u00fcrttemberg hat sich enorm ver\u00e4ndert. 3.900 Wengerter, fast ein Viertel aller Betriebe, haben seit dem Jahr 2000 ihre Rebschere an den Nagel geh\u00e4ngt und ihren Weinberg verpachtet. Die Reb-fl\u00e4che, die in W\u00fcrttemberg bewirtschaftet wird, hat in dieser Zeit aber um fast 4 Prozent zugenommen. Damit werden die Erzeugerbetriebe gr\u00f6\u00dfer, der Kapitaleinsatz nimmt zu. Der genossenschaftliche Anteil an der Ertragsrebfl\u00e4che ist in diesem Zug um 1,6 Prozentpunkte auf 73,7 Prozent gestiegen. Die w\u00fcrttembergischen Weing\u00e4rtnergenossenschaften tragen damit f\u00fcr drei Viertel des Weinbaus in der Region die Verantwortung, betonte Ro\u00dfwog.<\/p> <p>Strukturver\u00e4nderungen werden 2011 auch bei den Weing\u00e4rtnergenossenschaften umgesetzt. Damit passen sich die Genossenschaften den ver\u00e4nderten Marktgegebenheiten an, sagte Ro\u00dfwog. Im Weinsberger Tal wurde die lange verhandelte Vierer-Fusion zwischen L\u00f6wenstein, Eberstadt, Eschenau und Willsbach unter Dach und Fach gebracht. In Heilbronn ist durch die Fusion mit Flein-Talheim die gr\u00f6\u00dfte Ortsgenossenschaft in W\u00fcrttemberg entstanden; zwischenzeitlich wurden Verschmelzungsverhandlungen mit der WG Lehrensteinsfeld aufgenommen. Mit den Weing\u00e4rtnern Brackenheim und der Strombergkellerei sprechen zwei weitere gro\u00dfe Genossenschaften \u00fcber ein Zusammengehen.<\/p> <p>In W\u00fcrttemberg arbeiten aktuell 51 Weing\u00e4rtnergenossenschaften, davon bauen 24 ihre Weine im eigenen Keller aus. \u00dcber die Beschl\u00fcsse von 2011 hinaus gab es seit 2009 nur Ver\u00e4nderungen bei vollabliefernden Genossenschaften. Von wirtschaftlicher Tragweite sind die Verschmelzungen von Weing\u00e4rtnergenossenschaften mit eigener Kellerwirtschaft, weil hier Synergien zu heben sind, betonte Ro\u00dfwog.<\/p> <p>Strukturver\u00e4nderungen sind notwendig, damit der Weinbau in W\u00fcrttemberg eine gute Zukunft hat, unterstrich der Genossenschafts-Pr\u00e4sident. Wir sind es unseren Wengertern und der nachfolgenden Generation schuldig, angelieferte Trauben anst\u00e4ndig zu verg\u00fcten. Die beiden kleinen Jahrg\u00e4nge haben den Handlungsdruck enorm verst\u00e4rkt, betont er. Er verwies darauf, dass der Ertrag aus 50 Mio. Litern Ernteausfall fehlt, w\u00e4hrend die Kosten in den Kellereien weiterlaufen. Die Natur zwingt den Wengertern wirklich zwei ganz harte Jahre auf.<\/p> <p>Ro\u00dfwog bekr\u00e4ftigte, dass bei der Weiterentwicklung der Unternehmensstrukturen die Konzepte f\u00fcr gro\u00dfe und kleine Genossenschaften unterschiedlich ausfallen m\u00fcssen. Fusion ist kein Patentrezept. Ausgangspunkt m\u00fcsse die Frage nach der Strategie sein: Wie definiere ich meinen Markt und meine Vertriebsstrategie? Wer seinen Absatzschwerpunkt bei Direktkunden oder in der Gastronomie habe, m\u00fcsse seine Nische suchen und ausbauen. Wer den Lebensmitteleinzelhandel (LEH) bediene, m\u00fcsse gro\u00dfe Partien zu g\u00fcnstigen Kosten in die Regale des Handels bringen k\u00f6nnen.<\/p> <p>Das Beispiel Heilbronn<\/p> <p>Karl Seiter, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Genossenschaftskellerei Heilbronn-Erlenbach-Weinsberg eG, schaut f\u00fcr die frisch fusionierte Genossenschaft sehr zuversichtlich in die Zukunft, auch wenn ihn Frost und Hagel dieses Jahr rund ein Drittel der Ernte kosten. Mit Heilbronn und Flein sind zwei gut aufgestellte Unternehmen zusammengekommen. Heilbronn und Flein haben zusammen 1.108 Mitglieder, darunter 550 aktive Wengerter, die 1.056 Hektar Ertragsrebfl\u00e4che bewirtschaften. Durch die eingeleitete Fusion mit der WG Lehrensteinsfeld w\u00fcrden noch einmal 140 Wengerter mit 120 Hektar Reben nach Heilbronn kommen.<\/p> <p>Je gr\u00f6\u00dfer der Betrieb, umso niedriger sind nat\u00fcrlich die St\u00fcckkosten je Liter Wein, den wir verkaufen, macht Seiter die betriebswirtschaftliche Rechnung auf. Daf\u00fcr sorgen die Konzentration der Kr\u00e4fte auf eine Buchhaltung, eine Logistik, eine Abf\u00fcllung. Die Synergien im Personalbereich wurden vorausschauend gehoben, indem freiwerdende Pl\u00e4tze nicht mehr besetzt wurden. So konnten insgesamt zehn Stellen leise abgebaut werden.<\/p> <p>Am Markt setzt Seiter auf eine Mehrmarkenstrategie. Unter dem Dach der Genossenschaftskellerei werden die Weine von Heilbronn-Erlenbach-Weinsberg, von Flein-Talheim und von Neckarsulm (Villa Sulmana) angeboten. Dazu sei eine differenzierte Qualit\u00e4tspolitik im Weinberg wie im Keller erforderlich. Die Genossenschaftskellerei hat 2010 ihre G\u00e4rtanks mit individueller Steuerung um 1 Mio. Liter aufgestockt, um diesem Ziel gerecht zu werden.<\/p> <p>F\u00fcr den Handel ist es attraktiv, ein breiteres Sortiment aus einer Hand angeboten zu bekommen und dabei unter verschiedenen Marken w\u00e4hlen zu k\u00f6nnen. Dabei bleibe im Vertrieb die Arbeitsteilung mit der W\u00fcrttembergischen Weing\u00e4rtner-Zentralgenossenschaft ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Die WZG ist unersetzlich, unterstreicht Seiter. Sie sorge daf\u00fcr, dass die vielen M\u00e4rkte des LEH entsprechend der Verbrauchernachfrage mit einem individuellen Sortiment aus W\u00fcrttemberg beliefert werden und das genau zu der Stunde, die der Handel vorschreibt.<\/p> <p>Ein gro\u00dfes Anliegen ist es Seiter, alle Mitglieder in der gr\u00f6\u00dferen Genossenschaft gut zu integrieren. Daf\u00fcr sorgt zum Beispiel ein neu gegr\u00fcndeter Beirat, sodass nun alle Ortschaften im Gesch\u00e4ftsgebiet \u00fcber den Aufsichtsrat oder den Beirat an der Arbeit der Genossenschaftskellerei teilhaben. Eine weitere Mitgliederinitiative ist das Jungwinzer-Projekt Riesling-Offensive. Unter der Regie des Vorstandsvorsitzenden Justin Kircher wollen 31 junge Mitglieder der Genossenschaft ihre besten Trauben zu einer einzigartigen Riesling-Cuv\u00e9e vom Jahrgang 2011 verschmelzen.<\/p> <p>Firmenkontakt<br \/> &#8211;<br \/> Reinhard Bock-M\u00fcller<br \/> Heilbronner Stra\u00dfe 41<\/p> <p>70191 Stuttgart<br \/> &#8211;<\/p> <p>E-Mail: presse@bwgv-info.de<br \/> Homepage: <a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/www.bwgv-info.de\" title=\"Genossenschaftsverband Baden-W\u00fcrttemberg\" >www.bwgv-info.de<\/a><br \/> Telefon: 0711 222 13-27 70<\/p> <p>Pressekontakt<br \/> &#8211;<br \/> Reinhard Bock-M\u00fcller<br \/> Heilbronner Stra\u00dfe 41<\/p> <p>70191 Stuttgart<br \/> &#8211;<\/p> <p>E-Mail: presse@bwgv-info.de<br \/> Homepage:<br \/> Telefon: 0711 222 13-27 70<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(ddp direct)Nach einem Traumherbst mit zahllosen Sonnenstunden und k\u00fchlen N\u00e4chten steht die Weinlese in W\u00fcrttemberg kurz vor dem Abschluss und bringt ganz hervorragende Qualit\u00e4ten in die Keller der Weing\u00e4rtnergenossenschaften. Allerdings haben Frost und Hagel fast ein Drittel der Ernte vernichtet. Diese Bilanz zog Pr\u00e4sident Gerhard Ro\u00dfwog vom Baden-W\u00fcrttembergischen Genossenschaftsverband am 7. Oktober in Heilbronn bei<\/p>\n","protected":false},"author":291,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[15],"tags":[],"class_list":["post-31615","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-ernahrung-umwelt-natur"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/31615","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/users\/291"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=31615"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/31615\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":173374,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/31615\/revisions\/173374"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=31615"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=31615"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=31615"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}