{"id":32274,"date":"2011-10-13T15:17:41","date_gmt":"2011-10-13T14:17:41","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/?p=32274"},"modified":"2012-03-26T11:27:08","modified_gmt":"2012-03-26T10:27:08","slug":"diversity-was-unterscheidet-uns-von-den-anderen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/diversity-was-unterscheidet-uns-von-den-anderen-1032274\/","title":{"rendered":"Impressionen des 8. interkulturellen Kongresses in Passau"},"content":{"rendered":"<p>(ddp direct)Dieser Kongress hat gezeigt, dass interkulturelle Kompetenz sowohl f\u00fcr den globalen Markt als auch auf lokaler Ebene unerl\u00e4sslich ist, fasst ein Teilnehmer seine Eindr\u00fccke des 8. Interkulturellen Kongresses in Passau zusammen, der vom 6. bis 8. Oktober stattfand.<\/p> <p>Eurafrica versus Chimerica<br \/> Einer der Top-Experten war Prof. Dr. Hermann Simon, der den Begriff Hidden Champions gepr\u00e4gt hat und als Chairman von Simon-Kucher and Partners zuk\u00fcnftig zwei Global Player sieht: <!--more-->Europa und Afrika stehen als Eurafrica dem chinesischen und amerikanischen Markt Chimerica im Wettbewerb gegen\u00fcber. Vor allem sollte der asiatische Markt differenziert betrachtet werden, r\u00e4t er: Indien und China werden immer in einem Atemzug genannt, k\u00f6nnten verschiedener aber nicht sein.&#8220;<br \/> Der ausgewiesene HR-Experte Prof. Dr. Wayne Brockbank berichtete in einer Dinner Speech \u00fcber Outside-In-Perspektiven bei Firmen wie FedEx oder Medtronic. So hat FedEx ihre Vision von den Mitarbeitern aus Kundenperspektive formuliert. ITS YOUR JOB not to screw this up or make any mistakes or drop the ball or blow the game. Get it there faster, and quicker and more reliably and more efficiently Als Dozent an der University of Michigans Ross School of Business sieht Brockbank, dass sich die neuen Kernkompetenzen vom technischen Know-how hin zu interkulturellen F\u00e4higkeiten entwickeln: Culture as the new core competence.<\/p> <p>Diversity Management und langfristige Personalentwicklung<br \/> Ursula Schwarzenbart \u00fcberraschte in ihrem Vortrag \u00fcber Diversity Management mit interessanten Zahlen. In Indonesien sind 29% der Top Management Positionen mit Frauen besetzt, in Deutschland sind es weniger als 5% davon, erkl\u00e4rte die Direktorin f\u00fcr Global Diversity Office &amp; Performance und Potential Management der Daimler AG. Auch Beatrice Achaleke befasste sich in ihrer Pr\u00e4sentation mit Diversity, dem Schwerpunktthema des Kongresses. Als CEO von Diversity Leadership r\u00e4t sie Unternehmen: Ein gutes Diversity Management muss in das Gesamtkonzept der Firma eingef\u00fcgt werden. Wie das im asiatischen Raum aussehen k\u00f6nnte, hat Rhoda Schnitzer in ihrem Vortrag aufgezeigt. Dabei stellte sie als HR and Communications Manager der SCA Asia Pacific fest: We never really needed Diversity Management at SCA, we are living diversity.<\/p> <p>Praxis-Workshops, zukunftsweisende Vortr\u00e4ge und Orange Sofa<br \/> Neben praxis-orientierten Workshops sprach Dr. Wolfgang Heubisch, bayerischer Staatsminister f\u00fcr Wissenschaft, Forschung und Kunst \u00fcber die Internationalisierung der Hochschullandschaft. Im globalen Dorf k\u00f6nnen wir auf internationale Zusammenarbeit nicht mehr verzichten, betonte er dabei. Stephan Piwanski, Bereichsleiter Corporate HR der SMA Solar Technology AG, gab Einblicke in die globale Personalpolitik seines Arbeitgebers. Bei allen Strategien und Visionen im HR-Management, sollte jedoch eines nicht vergessen werden: Mitarbeiter sollen das machen, was sie am besten k\u00f6nnen, r\u00e4t der Experte.<br \/> In einem Gespr\u00e4ch auf dem Orange Sofa berichtete das Diplomaten-Ehepaar Wolfgang Ischinger und Jutta Falke-Ischinger \u00fcber ihre ganz pers\u00f6nlichen Erfahrungen. Vor allem in Washington spiele die politische Macht des Ehemannes auch f\u00fcr das Kn\u00fcpfen von Freundschaften eine bedeutende Rolle, berichtete Jutta Falke-Ischinger. Botschafter Ischinger erg\u00e4nzte: Die kleinsten Staaten k\u00f6nnen die besten Netzwerke haben.<\/p> <p>Einfluss von Social Media auf die globale Arbeitswelt<br \/> In den Augen von Oliver Ueberholz ist das Erfolgsgeheimnis f\u00fcr gute Social Media nicht nur \u00fcber Facebook zu erreichen. Allerdings finden 39% der Menschen ein Unternehmen attraktiv, wenn es eine gut gepflegte Facebook-Seite hat, meint der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der mixxt GmbH.<br \/> \u00dcber ein ganz anderes Erfolgsgeheimnis sprach Amir Roughani, Gr\u00fcnder und Vorstandsvorsitzender der VISPIRON AG n\u00e4mlich \u00fcber sein pers\u00f6nliches. Der aus dem Iran stammende Manager erl\u00e4uterte anhand seiner eigenen Karriere, was interkulturelle Vielfalt bedeutet. Ich habe dem Kegeln meine Integration zu verdanken, bemerkte er dabei zwinkernd. Der Sport ist eine der besten Gelegenheiten, um in fremden L\u00e4ndern Anschluss zu finden.<\/p> <p>Interkultureller Kongress eine Serie<br \/> Der Interkulturelle Kongress l\u00e4dt seit acht Jahren Fach- und F\u00fchrungskr\u00e4fte zum Dialog ein. Bislang nahmen \u00fcber 2000 Teilnehmer an den Kongressen teil. Davon sind rund 60% Entscheider aus dem HR-Bereich, 15% stammen aus der Unternehmensf\u00fchrung und die anderen Teilnehmer kommen aus den Bereichen Wissenschaft, Politik, Expatriates und Young Professionals. Rund 10% der Teilnehmer geh\u00f6ren dem internationalen Beratungsumfeld an.<br \/> Dr. Fritz Audebert, Vorstandsvorsitzender der ICUnet.AG, zeigte sich am Ende der drei Kongresstage davon \u00fcberzeugt, dass der konstruktive Umgang mit sozialer Vielfalt den Schl\u00fcssel zur Sicherung von Wettbewerbsvorteilen darstellt. Insgesamt boten sich den Teilnehmern des Kongresses der in dieser Form einzigartig in Europa ist vielf\u00e4ltige M\u00f6glichkeiten zur Weiterbildung, zum pers\u00f6nlichen Gespr\u00e4ch mit den Referenten und zum Networking untereinander.<br \/> Beeindruckt zeigten sich die Teilnehmer auch vom Rahmenprogramm: In diesem Jahr besuchten die G\u00e4ste ein exklusives Konzert im Dom St. Stephan. Das Programm auf der gr\u00f6\u00dften Domorgel der Welt zeigte die volle Bandbreite der 17.974 Orgelpfeifen. Ein imposantes Konzert in herrlich barocker Atmosph\u00e4re, schw\u00e4rmte eine Teilnehmerin. Am Abend konnten die G\u00e4ste ein festliches Gala-Dinner genie\u00dfen.<\/p> <p>Firmenkontakt<br \/> ICUnet.AG<br \/> Daniel Auwermann<br \/> Fritz-Sch\u00e4ffer-Promenade 1<\/p> <p>94032 Passau<br \/> Deutschland<\/p> <p>E-Mail: presse@icunet.ag<br \/> Homepage: <a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/www.icunet.ag\" title=\"Qualit\u00e4tsf\u00fchrer f\u00fcr interkulturelle Beratung, Qualifizierung und Assignment Management\" >www.icunet.ag<\/a><br \/> Telefon: 0851 988666-20<\/p> <p>Pressekontakt<br \/> ICUnet.AG<br \/> Daniel Auwermann<br \/> Fritz-Sch\u00e4ffer-Promenade 1<\/p> <p>94032 Passau<br \/> Deutschland<\/p> <p>E-Mail: presse@icunet.ag<br \/> Homepage:<br \/> Telefon: 0851 988666-20<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(ddp direct)Dieser Kongress hat gezeigt, dass interkulturelle Kompetenz sowohl f\u00fcr den globalen Markt als auch auf lokaler Ebene unerl\u00e4sslich ist, fasst ein Teilnehmer seine Eindr\u00fccke des 8. 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