{"id":34349,"date":"2011-11-03T16:28:34","date_gmt":"2011-11-03T15:28:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/?p=34349"},"modified":"2011-11-03T16:28:34","modified_gmt":"2011-11-03T15:28:34","slug":"ipd-studie-energieeffiziente-wohnimmobilien-sind-top-performer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/ipd-studie-energieeffiziente-wohnimmobilien-sind-top-performer-1034349\/","title":{"rendered":"Neue Studie zur Energieeffizienz von Wohnimmobilien"},"content":{"rendered":"<p>(ddp direct)Wiesbaden, 03.11.2011: Mit Wohngeb\u00e4uden, die einen g\u00fcnstigen Energieverbrauch bzw. niedrigen Energiebedarf aufweisen, erwirtschaften Investoren teilweise erheblich h\u00f6here Renditen als mit Objekten, die \u00fcber ein schlechtes Energierating verf\u00fcgen. So lassen sich mit Wohnimmobilien, die einen j\u00e4hrlichen Energiebedarf von 50 bis maximal 200 kWh\/m2 haben, Total Returns von 5 bis 7% erzielen. Gleichwohl kennt die Bereitschaft der Mieter, f\u00fcr energieeffiziente Wohnungen einen h\u00f6heren Mietpreis zu bezahlen, Grenzen. <!--more-->Das geht aus einer Untersuchung der IPD Investment Property Databank GmbH, Wiesbaden, hervor. F\u00fcr die IPD-Studie Immobilienperformance und Energieeffizienz wurden unter anderem Daten von \u00fcber 920 Wohnimmobilien ausgewertet.<\/p> <p>Das Engagement von Investoren in energieeffiziente Wohnimmobilien scheint sich allm\u00e4hlich auszuzahlen, so Elaine Wilke, Leiterin der IPD-Studie. Vor allem seit 2010 zeichne sich sehr deutlich ab, dass Objekte mit einer besseren Energieeffizienzklasse auch bessere Performance-Ergebnisse erzielten. Das zieht sich wie ein roter Faden durch alle Komponenten, die wir untersucht haben sagt Elaine Wilke. Wohnimmobilien, die ein gutes Energierating aufweisen, erzielen h\u00f6here Verkehrswerte und z\u00e4hlen bei der Netto-Cash-Flow-Rendite zu den Outperformern. Auch beim Vergleich der Leerst\u00e4nde schneiden energieeffizientere Wohnh\u00e4user besser ab. W\u00e4hrend f\u00fcr Objekte mit einem Jahresbedarf von bis zu 300 kWh\/m2 (Energieeffizienklasse F) eine Leerstandsquote von knapp 9% ermittelt wurde, stehen bei Wohnh\u00e4usern der Energieeffizienzklasse D (bis max. 200 kWh\/m2\/Jahr) nur rund 3,5% leer.<\/p> <p>Aus der IPD-Studie geht ebenso hervor, dass Investoren mit energieeffizienten Wohnimmobilien h\u00f6here Mietpreise erwirtschaften k\u00f6nnen. Allerdings scheinen Wohnungsmieter nur dann bereit zu sein, einen h\u00f6heren Mietpreis zu akzeptieren, wenn sich dieser durch entsprechend niedrigere Nebenkosten kompensieren l\u00e4sst, erl\u00e4utert Elaine Wilke. So habe die Auswertung gezeigt, dass sich mit Wohngeb\u00e4uden der Energieeffizienzklasse B (bis max. 100 kWh\/m2\/Jahr) zwar die h\u00f6chsten Netto-Mieten erwirtschaften lassen, dieses Segment jedoch gleichzeitig eine hohe Leerstandsquote von fast 8% aufweist.<br \/> IPD hat solche Untersuchung zwischen Energieeffizienz und Performance schon in mehreren L\u00e4nder wie UK und Australien durchgef\u00fchrt, aber nicht immer kann ein signifikanter Zusammenhang nachgewiesen werden, erkl\u00e4rt Dr. Daniel Piazolo, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der IPD Investment Property Databank GmbH. Durch die IPD Studie liegen nun f\u00fcr Deutschland belastbare Untersuchungen vor, die zeigen, welche Auswirkungen die Energieeffizienz der Geb\u00e4ude auf die Immobilienperformance hat. Wir erwarten, dass die Effekte der Energieeffizienz auf Leerstand, Vermietungsgeschwindigkeit oder auch Mieterqualit\u00e4t an Bedeutung gewinnen wird, sagt Daniel Piazolo. IPD wird auch f\u00fcr weitere L\u00e4nder untersuchen, welche Vorteile durch energieeffiziente Geb\u00e4ude bzw. Green Bulidings f\u00fcr Investoren nachweisbar sind.<\/p> <p>Die IPD-Studie enth\u00e4lt zudem Analyse-Ergebnisse zur Energieeffizienz und Performance von B\u00fcro- und Handelsimmobilien. Die Untersuchung umfasst \u00fcber 30 Seiten und kann bei der IPD bestellt werden.<\/p> <p>Firmenkontakt<br \/> Alexandra May &#8211; investor &amp; public relations<br \/> Alexandra May<br \/> Strohschnitterweg f 1<\/p> <p>65203 Wiesbaden<br \/> &#8211;<\/p> <p>E-Mail: office@alexandra-may.com<br \/> Homepage: <a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/www.alexandra-may.com\" title=\"Team f\u00fcr Projektkonzeption und Kommunikation\" >http:\/\/www.alexandra-may.com<\/a><br \/> Telefon: (0611) 7248944<\/p> <p>Pressekontakt<br \/> Alexandra May &#8211; investor &amp; public relations<br \/> Alexandra May<br \/> Strohschnitterweg f 1<\/p> <p>65203 Wiesbaden<br \/> &#8211;<\/p> <p>E-Mail: office@alexandra-may.com<br \/> Homepage:<br \/> Telefon: (0611) 7248944<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(ddp direct)Wiesbaden, 03.11.2011: Mit Wohngeb\u00e4uden, die einen g\u00fcnstigen Energieverbrauch bzw. niedrigen Energiebedarf aufweisen, erwirtschaften Investoren teilweise erheblich h\u00f6here Renditen als mit Objekten, die \u00fcber ein schlechtes Energierating verf\u00fcgen. 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