{"id":35377,"date":"2011-11-11T16:42:59","date_gmt":"2011-11-11T15:42:59","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/?p=35377"},"modified":"2025-03-28T11:59:30","modified_gmt":"2025-03-28T10:59:30","slug":"cystus052-bietet-weltweit-staerksten-grippeschutz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/cystus052-bietet-weltweit-staerksten-grippeschutz-1035377\/","title":{"rendered":"Nat\u00fcrliche Produkte als potentielle Quellen f\u00fcr neuartige antivirale Medikamente"},"content":{"rendered":"<p>Gefahr weiterhin pr\u00e4sent<\/p> <p>Folgt man den Ausf\u00fchrungen f\u00fchrender Wissenschaftler wie z. B. Prof. Stephan Ludwig, Institut f\u00fcr molekulare Virologie, Westf\u00e4lische-Wilhelms Universit\u00e4t M\u00fcnster, dann wird schnell klar: Die Bedrohung durch neue, aggressive, hoch-pathogene und pandemische Virusst\u00e4mme ist lange nicht vom Tisch. Und f\u00fcr die Entwicklung eines neuen Impfstoffs ben\u00f6tigt man ca. 6 Monate Vorlaufzeit.<\/p> <p><!--more-->Zistrosen-Extrakt ca. 100 Mal st\u00e4rker<\/p> <p>Im Zellversuch und Grippemodell ist der antivirale Effekt der mediterranen, graubehaarten Zistrose, je nach Virus, bis zu ca. hundert Mal st\u00e4rker als der der Neuraminidasehemmer Oseltamivir (Tamiflu\u00ae), berichtet die Arbeitsgruppe um Prof. Dr. Oliver Planz, vom bundeseigenen Friedrich-L\u00f6ffler-Institut, T\u00fcbingen (jetzt Uni-T\u00fcbingen), in Zusammenarbeit mit der Westf\u00e4lischen Wilhelms-Universit\u00e4t, M\u00fcnster. Die hochwirksamen Zistrosen-Lutschtabletten (Extraktname: Cystus052) sind l\u00e4ngst in allen Apotheken frei verk\u00e4uflich.<\/p> <p>So sch\u00fctzen Sie sich<\/p> <p>Wenn Sie z. B. Sport treiben, schwitzen und Ihnen anschlie\u00dfend k\u00fchl ist, dann ist die Erk\u00e4ltungsgefahr oder die Gefahr sich einen Infekt einzufangen sehr gro\u00df. Doch nicht, wenn Sie rechtzeitig den Wirkstoff der graubehaarten Zistrose lutschen. Oder, Sie begeben sich in eine gro\u00dfe Menschenmenge. Dann ist die Ansteckungsgefahr immer erh\u00f6ht. Aber Sie lutschen ja vorher ein zwei dieser Halspastillen. Vielleicht sind Sie bereits erk\u00e4ltet oder krank. Wollen aber so schnell wie m\u00f6glich wieder auf die Beine kommen. Mit dem Zistrosen-Extrakt sollte Ihnen das gelingen. Gerade \u00fcbervorsichtig m\u00fcssen alle chronisch Kranken sein. Ein Superinfekt ist gef\u00fcrchtet und kann f\u00fcr viele \u00e4u\u00dferst gef\u00e4hrlich werden. Doch auch da helfen diese nat\u00fcrlichen und starken Bio-Presslinge.<\/p> <p>Nicht umsonst hat der Molekular-Biologe, Prof. Dr. Stephan Ludwig, Universit\u00e4t M\u00fcnster, Cystus052 in seinen Vortrag aufgenommen, den er auf einem der bedeutendsten Kongresse f\u00fcr Virologie, dem &#8222;International Union of Microbiological Societies 2011 Congress (IUMS)&#8220;, in Sapporo (11. &#8211; 16.09.2011), gehalten hat. Zudem empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation (WHO), in ihrer Forschungs-Agenda 2010, ausdr\u00fccklich nat\u00fcrliche Produkte als potentielle Quellen f\u00fcr neuartige antivirale Medikamente gegen Grippe.<\/p> <p>Erreger-Schutz durch gro\u00dfmolekulare Polyphenole<\/p> <p>Den Schutz bringen gro\u00dfmolekulare Polyphenole. Sie z\u00e4hlen zu den sekund\u00e4ren Pflanzenstoffen, kommen in Pflanzen als bioaktive Substanzen vor, dienen der Pflanze als Schutz und gelten als gesundheitsf\u00f6rdernd und antioxidativ. Der hochgradige, anti-grippale Schutz greift bei allen m\u00f6glichen Influenza-Viren. Auch beim H5N1- und H1N1v -Typ. Der Zistrosen-Extrakt (Cystus052) zeigt keinerlei negative Wirkung auf die Zelle, wirkt rein physikalisch und bis zu \u00fcber hundert Mal st\u00e4rker gegen Viren als das Grippemittel Tamiflu. Sehr starke Wirkung zeigt diese Pflanze u. a. auch bei humanen Rhino-Viren (HRV), den wesentlichen Ausl\u00f6sern von Schnupfen. Zudem gibt es keine Resistenzen oder evtl. Nebenwirkungen. Die Natur h\u00e4lt wieder einmal alles bereit, was der Mensch dringendst braucht.<\/p> <p>Wirkungsweise<\/p> <p>Normalerweise dringen Viren \u00fcber die Mund-\/Rachen-\/Nasenschleimhaut in den K\u00f6rper ein. Doch durch das Lutschen der Halspastillen entsteht im Mund-\/Rachenraum ein Schutzfilm. Dieser besteht aus gro\u00dfmolekularen Polyphenolen. Viren und Bakterien werden von diesen Polyphenolen abgefangen, praktisch eingeh\u00fcllt und somit fest gebunden. Die Eindringlinge werden dann auf dem normalen Weg durch den Darm abtransportiert und regelrecht mit der Toilette entsorgt.<\/p> <p>Das sagt die Fachwelt<\/p> <p>Am Institut f\u00fcr Transfusionsmedizin an der Charit\u00e9, Berlin, stellte Prof. Dr. Dr. Holger Kiesewetter zu Beginn in seiner multizentrischen, prospektiven, randomisierten und Placebo kontrollierten Studie klar fest: &#8222;Cystus052 ist ein hochwirksames und sicheres Medizinprodukt. Es gibt dabei keinerlei pharmakologische Wirkung. Die Wirksamkeit ist bei viralen und bakteriellen Erregern vergleichbar stark. Und die Erkrankungsdauer wird in beiden F\u00e4llen ca. halbiert. Zudem ist die Wirkung Erreger-unabh\u00e4ngig.&#8220;<br \/> Dr. Gerhard Wichmann, LEFO-Institut f\u00fcr Lebensmittel und Umweltforschung, Untersuchung und Bewertung, Ahrensburg, weist darauf hin, dass die Aufnahme von Antioxidantien enthaltender Nahrung nicht nur die Zellen, sondern auch die k\u00f6rpereigene Abwehr gegen Krankheiten, von Erk\u00e4ltung bis Krebs, sch\u00fctzt.<\/p> <p>&#8222;Als wichtige Lebensmittelpflanze, die aber auch arzneiliche Eigenschaften besitzt, kommt aus heutiger Sicht, nach den mir bekannten Studien, nur eine einzige Unterart von Cistus incanus in Frage&#8220;, best\u00e4tigt Prof. Dr. Richard Pott, Leiter des Instituts f\u00fcr Geobotanik der Gottfried Wilhelm Leibnitz Universit\u00e4t Hannover. &#8222;Diese wird, nach dem gemeinschaftlichen Sortenamt der Europ\u00e4ischen Union, als Variet\u00e4t Cistus incanus ssp. PANDALIS gef\u00fchrt. Nach dem gemeinschaftlichen Sortenschutz ist diese Art auch f\u00fcr die Zukunft nachhaltig gesch\u00fctzt&#8220;, so Pott.<\/p> <p>Am Institut f\u00fcr Lebensmittelchemie der Technischen Universit\u00e4t Carolo-Wilhelmina, Braunschweig, schlie\u00dft sich Prof. Dr. Ulrich H. Engelhardt seinen Kollegen an. Er sagt: &#8222;Insgesamt kann die Einnahme von Cystus052 als sicher und lohnend betrachtet werden&#8220;. In M\u00fcnster, am Universit\u00e4tsklinikum, weist Prof. Dr. Stephan Ludwig darauf hin, dass eine vorbeugende Behandlung, z. B. mit Tamiflu, die Bildung von resistenten Grippeviren geradezu f\u00f6rdern kann. Zudem k\u00f6nne es zu starken Nebenwirkungen kommen, so Ludwig. Dabei bezieht er sich auch auf seinen Kollegen, Prof. Dr. J. K\u00fchn, ebenfalls an der Universit\u00e4t M\u00fcnster. Auch sie empfehlen den Zistrosen-Extrakt schon vorbeugend zu verwenden. Ludwig weiter: &#8222;Es ist davon auszugehen, dass Cystus052 gegen alle Arten von Viren wirksam ist&#8220;.<\/p> <p>Presslinge lutschen<\/p> <p>Die Halspastillen m\u00fcssen gelutscht werden, damit auf der Schleimhaut der erregerabweisende Schutzfilm entsteht. Also ein ideales Produkt, um Krankheiten direkt vorab vorzubeugen. Einziger Nachteil: Wird gegessen oder getrunken, dann bricht der Schutzfilm zusammen und muss anschlie\u00dfend wieder erneuert werden. In der Regel h\u00e4lt der Schutz zwei bis drei Stunden an. Dann gilt es den Schutz zu erneuern.<\/p> <p>Gesund im Schlaf<\/p> <p>W\u00e4hrend des Schlafs binden zwei Tabletten, links und rechts in den Backentaschen, Erreger, die von der Nase nach hinten in Richtung Rachenraum und Kehlkopf gelangen. Einer weiterreichenden Krankheit wie Halsweh, Kehlkopfentz\u00fcndung, evtl. Bronchitis, oder, im schlimmsten Fall Lungenentz\u00fcndung, wird so strategisch optimal entgegengewirkt. Die Bandbreite der Dosierung reicht von wenigen Tabletten t\u00e4glich, rein zur Prophylaxe, bis zu 6 Mal t\u00e4glich 2 Tabletten und mehr, bei bereits bestehender Krankheit. Bei Kindern reicht die H\u00e4lfte der Erwachsenendosis. Zur evtl. Geschmacksoptimierung ist es bei Kindern oft sinnvoll, gleichzeitig noch ein anderes Bonbon zum Lutschen zu geben. Es darf sich dabei aber keinesfalls um Milch-Bonbons handeln.<\/p> <p>Es gibt nur ein zuverl\u00e4ssiges Produkt<\/p> <p>Geforscht wurde bisher lediglich mit Cystus052 (Cistus incanus ssp. PANDALIS). Mittlerweile sind bereits einige Nachahmerprodukte auf dem Markt. Da es aber sehr viele Arten und Unterarten der Zistrose gibt, ist nicht bekannt, ob diese ebenfalls Wirkung zeigen oder vielleicht sogar Schadstoffe enthalten. Forschungsarbeiten liegen dahingehend bis jetzt jedenfalls nicht vor, so die Wissenschaftler. Nachahmerprodukte in Kapselform zeigen keinerlei Wirkung.<\/p> <p>Lesen hier mehr zum Thema: Grippeschutz par excellence<\/p> <p>Bildmaterial:<br \/> Prof. Oliver Planz, Virologe, Uni-T\u00fcbingen (l) und Horst Boss (r.)<\/p> <p>Firmenkontakt<br \/> boss healt-column<br \/> Horst Boss<br \/> Peterbauerweg 7<\/p> <p>83646 Wackersberg<br \/> Deutschland<\/p> <p>E-Mail: kontakt@horstboss.de<br \/> Homepage: http:\/\/www.horstboss.de<br \/> Telefon: 08041-77477<\/p> <p>Pressekontakt<br \/> boss healt-column<br \/> Horst Boss<br \/> Peterbauerweg 7<\/p> <p>83646 Wackersberg<br \/> Deutschland<\/p> <p>E-Mail: kontakt@horstboss.de<br \/> Homepage: http:\/\/www.horstboss.de<br \/> Telefon: 08041-77477<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gefahr weiterhin pr\u00e4sent Folgt man den Ausf\u00fchrungen f\u00fchrender Wissenschaftler wie z. B. 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