{"id":358,"date":"2008-06-10T16:20:05","date_gmt":"2008-06-10T15:20:05","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/radio-verliert-bei-hoheren-bildungsschichten-10358\/"},"modified":"2022-05-24T11:50:53","modified_gmt":"2022-05-24T10:50:53","slug":"radio-verliert-bei-hoheren-bildungsschichten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/radio-verliert-bei-hoheren-bildungsschichten-10358\/","title":{"rendered":"Radio verliert bei h\u00f6heren Bildungsschichten"},"content":{"rendered":"<p>\u00a0 <font size=\"4\"><\/font><font size=\"-1\"><strong>Nutzungsr\u00fcckgang vor allem bei US-Hochschulabsolventen <\/strong><\/font><\/p> <table style=\"float: right; width: 168px\" border=\"0\" cellpadding=\"5\" cellspacing=\"0\"> <tr> <td align=\"center\" bgcolor=\"#ededed\"> <table border=\"0\" cellpadding=\"3\" cellspacing=\"0\" width=\"168\"> <tr> <td align=\"center\"><\/td> <\/tr> <tr> <td colspan=\"2\" class=\"txtklein\" align=\"center\"><!-- copyrighttext -->US-Akademiker pfeifen auf Radio (Foto: pixelio.de\/Tim Heinrichs-Noll)<!-- end copyrighttext --><\/td> <\/tr> <\/table> <\/td> <\/tr> <\/table> <p><font face=\"Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif\" size=\"-1\"> <span class=\"txt\"> <!--PTE:ORT-->New York\/Frankfurt (pte\/10.06.2008\/06:15) &#8211; Die Radionutzung in den USA geht weiterhin konstant zur\u00fcck. Vor allem bei jungen Nutzern sank die Beliebtheit des klassischen Mediums im Verlauf der vergangenen Jahre. Nun zeigt sich laut Edison Media Research http:\/\/www.edisonresearch.com au\u00dferdem ein starker R\u00fcckgang bei College-Absolventen. Offenbar kommen dem Radio auch immer mehr Vertreter hoher Bildungsschichten abhanden. Der Unterschied zwischen der Radionutzung von Absolventen und Nicht-Absolventen habe sich im Laufe der Zeit immer weiter verst\u00e4rkt, so Larry Rosin, Consultant bei Edison Media, gegen\u00fcber der New York Times. <\/span><\/font><!--more--><br \/> <font face=\"Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif\" size=\"-1\"><span class=\"txt\"><br \/> &#8222;Die Radionutzung der h\u00f6her Gebildeten (Fach- oder Hochschulreife mit Studium) blieb in den vergangenen sieben Jahren in Deutschland weitgehend konstant&#8220;, sagt Thomas Dausner, Radioforschung bei ARD-Werbung, auf Nachfrage von pressetext. In Deutschland zeige sich der Trend wie in den USA anhand der Nutzungsdaten nicht. Im Gegensatz zu den USA konnte das Radio in j\u00fcngerer Vergangenheit hierzulande vor allem auch bei den jungen Zielgruppen zulegen. Zuletzt best\u00e4tigten Zahlen der ma 2008 Radio I von der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse (ag.ma) <a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/www.agma-mmc.de\/\"  target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.agma-mmc.de<\/a> , dass die H\u00f6rdauer bei jungen Nutzern zunimmt (pressetext berichtete: http:\/\/www.pte.at\/pte.mc?pte=080227019).<\/p> <p>In den USA haben \u00fcber die vergangenen zehn Jahre zunehmend mehr Hochschulabsolventen im Alter von 24 bis 54 Jahren das Radio abgedreht. Im Vergleich zu Menschen ohne Ausbildung an einer Universit\u00e4t bzw. einem College ging der Trend hier acht mal schneller nach unten. Derzeit h\u00f6ren die h\u00f6heren Bildungsschichten bis zu 15 Stunden und 45 Minuten Radio pro Woche. Vertreter aus den vergleichbaren Gruppen ohne akademischen Titel nutzen das Medium hingegen bis zu 21 Stunden und 15 Minuten im selben Zeitraum. &#8222;Die Nutzergruppe mit dem derzeit geringsten Interesse am Medium Radio sind in Deutschland die Sch\u00fcler in allgemeinbildenden Schulen&#8220;, erg\u00e4nzt Dausner gegen\u00fcber pressetext.<\/p> <p>Die deutlichen Unterschiede zwischen den Bildungsschichten in den USA lassen sich laut Rosin zum Teil \u00fcber die beruflichen T\u00e4tigkeiten der Menschen erkl\u00e4ren. &#8222;Nicht-Absolventen haben eher Jobs, die ihnen erlauben, nebenbei Radio zu h\u00f6ren&#8220;, meint der Experte. Denke man aber beispielsweise an einen Lehrer, so werde klar, dass dieser in seinem Arbeitsumfeld nur schwer nebenher Radiosendungen konsumieren k\u00f6nne. Da sich die Bev\u00f6lkerungsgruppe der Hochschulabsolventen in den USA im Wachstum befindet, werden auch die Auswirkungen bei der Radionutzung deutlicher. (Ende)<br \/> <br clear=\"all\" \/> <a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/www.pressetext.de\/\"  target=\"_new\" rel=\"noopener\"><\/a><br \/> Aussender: <a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/www.pressetext.de\/\"  target=\"_new\" rel=\"noopener\">pressetext.deutschland<\/a><br \/> Redakteur:                        Claudia Zettel<br \/> email: <a href=\"mailto:zettel%40pressetext.com\">zettel@pressetext.com<\/a><br \/> Tel. +43-1-81140-314  <\/span> <\/font><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0 Nutzungsr\u00fcckgang vor allem bei US-Hochschulabsolventen US-Akademiker pfeifen auf Radio (Foto: pixelio.de\/Tim Heinrichs-Noll) New York\/Frankfurt (pte\/10.06.2008\/06:15) &#8211; Die Radionutzung in den USA geht weiterhin konstant zur\u00fcck. Vor allem bei jungen Nutzern sank die Beliebtheit des klassischen Mediums im Verlauf der vergangenen Jahre. 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