{"id":37117,"date":"2011-11-25T12:48:10","date_gmt":"2011-11-25T11:48:10","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/?p=37117"},"modified":"2025-09-12T10:04:05","modified_gmt":"2025-09-12T09:04:05","slug":"gewalt-gegen-frauen-weltweit-verbreitet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/gewalt-gegen-frauen-weltweit-verbreitet-1037117\/","title":{"rendered":"Frauen-Rechte und Empowerment"},"content":{"rendered":"<p>Der Gedenktag wurde 1981 von Frauenrechtsorganisationen ins Leben gerufen, um \u00f6ffentlich auf Misshandlungen und \u00dcbergriffe gegen M\u00e4dchen und Frauen aufmerksam zu machen und der Gewalt ein Ende zu setzen. Am 17. Dezember 1993 haben die Vereinten Nationen den 25. November zum Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen erkl\u00e4rt. Laut UNO wird jede dritte Frau einmal in ihrem Leben geschlagen, vergewaltigt oder anderweitig missbraucht.<\/p> <p><!--more-->Bis heute ist Gewalt gegen Frauen weltweit verbreitet und betrifft Frauen aller Altergruppen. Darunter f\u00e4llt h\u00e4usliche Gewalt durch Familienmitglieder oder Ehem\u00e4nner sowie Zwangsheirat, ebenso wie Vergewaltigung, sexuelle Sklaverei oder Frauenhandel. Auch Genitalverst\u00fcmmelung ist immer noch in vielen L\u00e4ndern, insbesondere in Afrika, weit verbreitet. Diese grausame Praktik wird meist im jungen Kindesalter an den M\u00e4dchen durchgef\u00fchrt und hinterl\u00e4sst diese oft schwer verletzt und traumatisiert. Verharmlosend wird diese Praktik auch als weibliche Beschneidung bezeichnet. Die WHO sch\u00e4tzt, dass mehr als 140 Millionen Frauen von Genitalverst\u00fcmmelung betroffen sind.<\/p> <p>Frauen, die Opfer von Gewalttaten werden, leiden oft langfristig an den k\u00f6rperlichen und seelischen Folgen. Sie werden durch die Taten in ihrer W\u00fcrde verletzt, sie sind den T\u00e4tern meist schutzlos ausgeliefert und haben h\u00e4ufig keine rechtlichen Mittel zur Verf\u00fcgung. Dazu werden die Verursacher oftmals von der Gesellschaft gedeckt und nicht zur Rechenschaft gezogen. Daneben haben die Gewalttaten auch entscheidende wirtschaftliche Auswirkungen durch den entstehenden Bedarf an \u00e4rztlicher Versorgung, den Verlust an Arbeitskraft und Fertilit\u00e4t und betreffen somit die gesamte Gesellschaft.<\/p> <p>Das Hunger Projekt setzt sich mit seiner Arbeit weltweit daf\u00fcr ein, dass Frauen in ihren Rechten gest\u00e4rkt werden und ein selbstbestimmtes und gewaltfreies Leben f\u00fchren k\u00f6nnen. Dazu unterst\u00fctzt das Hunger Projekt Initiativen, die Frauen vor Ort f\u00f6rdern und ihnen zur \u00dcberwindung der Armut und zu mehr Gleichstellung verhelfen.<\/p> <p>Weitere Informationen \u00fcber Frauen-Rechte und Empowerment sowie die Arbeit des Hunger Projekts gibt es auf der Website, \u00fcber Facebook oder den Newsletter.<\/p> <p>Firmenkontakt<br \/> Das Hunger Projekt<br \/> Maria Baum<br \/> Holzstrasse 30<\/p> <p>80469 M\u00fcnchen<br \/> Deutschland<\/p> <p>E-Mail: mbm@das-hunger-projekt.de<br \/> Homepage: http:\/\/www.das-hunger-projekt.de<br \/> Telefon: 089-2000 34 770<\/p> <p>Pressekontakt<br \/> Das Hunger Projekt<br \/> Maria Baum<br \/> Holzstrasse 30<\/p> <p>80469 M\u00fcnchen<br \/> Deutschland<\/p> <p>E-Mail: mbm@das-hunger-projekt.de<br \/> Homepage: http:\/\/www.das-hunger-projekt.de<br \/> Telefon: 089-2000 34 770<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Gedenktag wurde 1981 von Frauenrechtsorganisationen ins Leben gerufen, um \u00f6ffentlich auf Misshandlungen und \u00dcbergriffe gegen M\u00e4dchen und Frauen aufmerksam zu machen und der Gewalt ein Ende zu setzen. 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