{"id":4097,"date":"2010-02-22T12:00:01","date_gmt":"2010-02-22T11:00:01","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/?p=4097"},"modified":"2010-07-26T14:19:23","modified_gmt":"2010-07-26T13:19:23","slug":"unternehmen-innovationspotenziale-erkennen-wettbewerbsfaehigkeit-innovationspotentiale","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/unternehmen-innovationspotenziale-erkennen-wettbewerbsfaehigkeit-innovationspotentiale-104097\/","title":{"rendered":"Gesundheits-Check f\u00fcr Unternehmen: Innovationspotenziale erkennen \u2013 Wettbewerbsf\u00e4higkeit steigern"},"content":{"rendered":"<p>D\u00fcsseldorf. <strong>Der Sturz war f\u00fcr viele Unternehmen tief und der Aufprall hart<\/strong>: Nach Jahren des Wachstums mussten sie mit Kurzarbeit, Einsparungen und r\u00fcckl\u00e4ufigen Ums\u00e4tzen fertig werden. Und auch wenn erste Signale andeuten, dass sich die Wirtschaft von der Finanzkrise langsam erholt \u2013 nach der Krise ist vor der Krise. Ein \u201eGesundheits-Check\u201c kann jetzt  dabei helfen, Innovationspotentiale zu erkennen und damit die Wettbewerbsf\u00e4higkeit zu steigern.<\/p> <p>Sicher muss in Krisenzeiten gespart werden und alle Kosten und Prozesse auf ihr Einsparpotenzial untersucht werden. Aber allein durch Einsparungen ist noch kein Betrieb gesundet. Vielmehr ist es wichtig, parallel zu den Einsparungen, auch neues Gesch\u00e4ftspotenzial zu generieren. Das Stichwort lautet hier \u201eInnovationen\u201c, nicht nur durch neue Produkte, sondern auch durch neue Prozesse.<!--more--><br \/> Der von Matthias Nolden entwickelte \u201eGesundheits-Check f\u00fcr Innovationen\u201c bringt es in kurzer Zeit an den Tag: Wo ist das Unternehmen fit, wo gibt es Ansatzpunkte zum Handeln. Abgedeckt werden durch den Check f\u00fcnf Hauptfelder: (Innovations-)Strategie, Produktentwicklung, Finanzierung \/ Budget f\u00fcr Innovationen, Technologie, Standards und Patente, Mitarbeiter und Unternehmenskultur.<\/p> <p>Oft wird bei der Frage nach Innovationen und Innovationsmanagement nur auf die technischen Aspekte abgezielt. Bei einer ganzheitlichen Betrachtung dieser Thematik sind jedoch die Mitarbeiter und die Unternehmenskultur mindestens genauso wichtig wie die Technik selbst. Ohne entsprechend aus- und fortgebildetes Personal und dessen  Motivation, sich Neuem zu \u00f6ffnen, werden die meisten Anstrengungen nicht fruchten.<br \/> Nach der ersten Runde des \u201eGesundheits-Checks\u201c, der mit der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung durchgef\u00fchrt wird, kann entschieden werden, weitere Interviews mit F\u00fchrungskr\u00e4ften und Experten durchzuf\u00fchren, um eine noch ausf\u00fchrlichere Bewertung aller Aktivit\u00e4ten zu erhalten. Hierdurch erh\u00e4lt man zum Beispiel Aufschluss dar\u00fcber, ob es beim Thema Innovationen eine unternehmenseinheitliche Sicht gibt. Auch zus\u00e4tzliche Ideen und Vorschl\u00e4ge zur Optimierung der Innovationspotenziale aus Experten- bzw. Betroffenen-Sicht entwickeln sich in diesen Gespr\u00e4chen. Dar\u00fcber hinaus f\u00fchlen sich die Mitarbeiter eingebunden, so dass sie \u00c4nderungen aufgeschlossener gegen\u00fcber stehen.<br \/> Die f\u00fcnf Themenfelder werden in den Interviews umfassend abgefragt und subjektiv bewertet. Aufgrund der Fragestellungen im Interview k\u00f6nnen in der Auswertung direkt die Ansatzpunkte identifiziert werden, bei denen sich Prozesse und Abl\u00e4ufe gezielt verbessern lassen. Allein durch die Beantwortung der Fragen mit \u201eJa\u201c oder \u201eNein\u201c ergeben sich unmittelbare Ansatzpunkte f\u00fcr Innovationen. Beispiel: Beantwortet man die Frage \u201eWerden Kundenfeedbacks oder Kundeninterviews gef\u00fchrt und ausgewertet?\u201c mit \u201eNein\u201c, so k\u00f6nnte genau dies eine Sofort-Massnahme sein, um von den Kunden neue Impulse f\u00fcr Innovationen zu erhalten. Matthias Nolden hat den \u201eGesundheits-Check f\u00fcr Innovationen\u201c selbst entwickelt und kennt daher seine Vorteile: \u201eDas Fragebogen-Prinzip ist konkret, \u00fcberschaubar und vor allem berechenbar,\u201c wei\u00df er, \u201egerade kleine und mittelst\u00e4ndische Unternehmen k\u00f6nnen sich so die Methoden der Konzerne nutzbar machen, ohne in diesen unsicheren Zeiten zu viel Geld auszugeben.\u201c<\/p> <p>Vorteile des \u201eGesundheits-Checks f\u00fcr Unternehmen\u201c auf einen Blick:<br \/> &#8211;\tFokus auf innovationsrelevante Aktivit\u00e4ten im Unternehmen<br \/> &#8211;\tSchneller \u00dcberblick, wo es im Unternehmen gut l\u00e4uft, also kein Handlungsbedarf besteht<br \/> &#8211;\tIdentifizierung der Verbesserungspotenziale<br \/> &#8211;\tStrukturierter Fragebogen zeigt Handlungsoptionen sofort<br \/> &#8211;\tHandlungsoptionen k\u00f6nnen priorisiert und entweder mit eigenen Ressourcen und\/oder mit Hilfe externer Unterst\u00fctzung (Coaching, Beratung) umgesetzt werden.<\/p> <p>\u00dcber Matthias Nolden<br \/> Matthias Nolden, geboren 1964 in D\u00fcsseldorf, arbeitete nach seinem Studium zum Diplom-Informatiker an der RWTH Aachen \u00fcber 15 Jahre in anspruchsvollen und abwechslungsreichen F\u00fchrungspositionen bei einem international ausgerichteten Konzern. Dabei hat er mehrere Kompetenzcenter zur Markteinf\u00fchrung und Vermarktung innovativer L\u00f6sungen aufgebaut und geleitet und betreute als Vertriebsleiter Mittelst\u00e4ndler und Konzernkunden. Seit 2007 ist Matthias Nolden selbstst\u00e4ndiger Unternehmensberater, u.a. mit dem Schwerpunkt Innovationsmanagement und Prozesse.<br \/> <a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/www.mncci.de\"  >www.mncci.de<\/a><\/p> <p>Belegexemplar erbeten an Pressekontakt:<br \/> Doris Karl, Medienb\u00fcro MehrText, Kirchberg 10, 86853 Langerringen,<br \/> Tel.: 08248 901190, mehrtext@online.de<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>D\u00fcsseldorf. Der Sturz war f\u00fcr viele Unternehmen tief und der Aufprall hart: Nach Jahren des Wachstums mussten sie mit Kurzarbeit, Einsparungen und r\u00fcckl\u00e4ufigen Ums\u00e4tzen fertig werden. Und auch wenn erste Signale andeuten, dass sich die Wirtschaft von der Finanzkrise langsam erholt \u2013 nach der Krise ist vor der Krise. 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