{"id":422,"date":"2008-07-05T12:42:42","date_gmt":"2008-07-05T11:42:42","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/werberat-rugt-sexistische-reklame-10422\/"},"modified":"2022-05-24T11:49:59","modified_gmt":"2022-05-24T10:49:59","slug":"werberat-rugt-sexistische-reklame","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/werberat-rugt-sexistische-reklame-10422\/","title":{"rendered":"Werberat r\u00fcgt Sexistische Reklame"},"content":{"rendered":"<p><font size=\"-1\"><strong>Beschwerden \u00fcber irref\u00fchrende Werbung nehmen zu<\/strong><\/font><\/p> <p><font face=\"Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif\" size=\"-1\"> <span class=\"txt\"> <!--PTE:ORT-->Berlin (pte\/02.07.2008\/13:45) &#8211; Der Deutsche Werberat <a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/www.werberat.de\/\"  target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.werberat.de<\/a> hat die Event-Firma &#8222;Danubius Beat Agency&#8220; aus Halle\/Saale \u00f6ffentlich ger\u00fcgt. Das Unternehmen wurde aufgrund seiner als sexistisch eingestuften Werbung f\u00fcr eine Veranstaltung in einer Disco mit der sch\u00e4rfsten Form der Missbilligung des Werberates bestraft. <\/span><\/font><!--more--><font face=\"Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif\" size=\"-1\"><span class=\"txt\">Auf dem ger\u00fcgten Plakat war ein nackter Frauenpo mit dem Slogan: &#8222;Du hast den&#8230; Arsch der Welt?&#8220; zu sehen. &#8222;Von Seiten der Firma wurde auf unsere Beanstandung der Werbung nicht reagiert, so dass wir zu dieser Ma\u00dfnahme gegriffen haben&#8220;, erkl\u00e4rt Volker Nickel, Sprecher des Deutschen Werberates, auf pressetext-Nachfrage.<\/p> <p>Im Jahr 2007 wurden 269 Kampagnenbeschwerden vom Werberat behandelt (2006 waren es 229). In 82 F\u00e4llen kam es dabei auch zu Beanstandungen (63 im Jahr 2006). &#8222;In den meisten F\u00e4llen wurden die Kampagnen daraufhin eingestellt oder abge\u00e4ndert&#8220;, so Nickel weiter. Nur in drei F\u00e4llen geschah dies nicht und es wurden \u00f6ffentliche R\u00fcgen ausgesprochen. &#8222;Damit wollen wir den Unternehmen nicht wirtschaftlich schaden, sondern auf Missst\u00e4nde hinweisen. Denn das ist unsere Aufgabe&#8220;, erl\u00e4utert Nickel die \u00f6ffentliche Anprangerung.<\/p> <p>Trotz des Anstiegs der behandelten Beschwerden handle es sich nicht um einen erkennbaren Trend hin zu einer Verschlechterung der Werbung, so der Werberat. &#8222;Die Bev\u00f6lkerung ist nur empfindsamer geworden. Wenn Grenzen \u00fcberschritten werden, beschwert man sich heute schneller als fr\u00fcher&#8220;, meint Nickel. Als Grund, dass von Zeit zu Zeit Grenzen \u00fcberschritten werden, sieht er den zunehmend h\u00e4rter werden Wettbewerb auf dem deutschen Werbemarkt. 2008 liege die Anzahl der eingereichten Beschwerden auf Vorjahresniveau.<\/p> <p>Geh\u00e4uft haben sich jedoch in den letzten drei Jahren die Eingaben wegen unlauterem Wettbewerb und irref\u00fchrender Werbung. Von 2005 bis 2007 stieg allein die Anzahl der von der Zentrale zur Bek\u00e4mpfung unlauteren Wettbewerbs <a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/www.wettbewerbszentrale.de\/\"  target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.wettbewerbszentrale.de<\/a> behandelten Eingaben zum Thema irref\u00fchrender Werbung um 62,5 Prozent. &#8222;Vor allem auf dem Gebiet der Irref\u00fchrung \u00fcber den Preis liegt ein Schwerpunkt. Darunter fallen zum Beispiel falsche Listenpreise oder unrichtige unverbindliche Preisempfehlungen&#8220;, erkl\u00e4rt Pressesprecherin Ulrike Blum gegen\u00fcber pressetext. Zudem wird bei der so genannten produktbezogenen Irref\u00fchrung (falsche Angabe von Bestandteilen eines Produkts oder unrichtige Angaben von F\u00fcllmengen) beziehungsweise jener \u00fcber gesch\u00e4ftliche Verh\u00e4ltnisse Schindluder getrieben. Das umfasst die unberechtigte Verwendung gesch\u00fctzter Berufsbezeichnungen, falsche Traditions- und Alterswerbung oder falsche Bezugnahme auf staatliche Einrichtungen. <br clear=\"all\" \/> <a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/www.pressetext.de\/\"  target=\"_new\" rel=\"noopener\"><\/a><br \/> Aussender: <a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/www.pressetext.de\/\"  target=\"_new\" rel=\"noopener\">pressetext.deutschland<\/a><br \/> Redakteur:                        Erik Stasch\u00f6fsky<br \/> email: <a href=\"mailto:staschoefsky%40pressetext.com\">staschoefsky@pressetext.com<\/a><br \/> Tel. +43-1-81140-316  <\/span> <\/font><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Beschwerden \u00fcber irref\u00fchrende Werbung nehmen zu Berlin (pte\/02.07.2008\/13:45) &#8211; Der Deutsche Werberat http:\/\/www.werberat.de hat die Event-Firma &#8222;Danubius Beat Agency&#8220; aus Halle\/Saale \u00f6ffentlich ger\u00fcgt. 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