{"id":43587,"date":"2012-04-11T13:53:16","date_gmt":"2012-04-11T12:53:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/?p=43587"},"modified":"2015-01-09T15:19:30","modified_gmt":"2015-01-09T14:19:30","slug":"neue-strukturanalyse-fuer-crash-tests","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/neue-strukturanalyse-fuer-crash-tests-1043587\/","title":{"rendered":"Neue Strukturanalyse f\u00fcr Crash-Tests"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-43588 alignleft\" title=\"Zentrales Element der innovativen Kraftmesswand sind die neu entwickelten, 12,5 cm gro\u00dfen Zellen, die sich variabel zu einer Kraftmesswand in nahezu beliebiger Gr\u00f6\u00dfe zusammenf\u00fcgen lassen\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/imagescaler\/364d31acc94700a637a7dd3b77f34714.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"67\" imagescaler=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/imagescaler\/11f658b4cd993d71e986f8807ec7727f.jpg\" \/>MESSRING aus M\u00fcnchen, weltweit der f\u00fchrende Hersteller von Crashtestanlagen, bringt eine v\u00f6llig neue Kraftmesswand auf den Markt. Die M=WALL liefert zus\u00e4tzliche M\u00f6glichkeiten zur Datenerfassung sowie eine nie dagewesene Genauigkeit der Messergebnisse f\u00fcr Fahrzeugcrashs. Sie wird vor allem in der Strukturanalyse von Karosserien und zur Untersuchung der Fahrzeugkompatibilit\u00e4t bei Unf\u00e4llen eingesetzt. Drei wesentliche Merkmale unterscheiden die neu entwickelte Messwand von ihren Vorg\u00e4ngermodellen sowie von allen \u00fcbrigen Angeboten auf dem Markt: <!--more-->Die Datenmessung \u00fcber insgesamt f\u00fcnf Achsen (bislang max. 3), die innerhalb der Zellen integrierte Datenerfassung sowie die bedienerfreundliche Steckverbindung der Zellen \u00fcber das M=BUS System. \u201eDie neue Kraftmesswand liefert dank ihres Aufbaus eine zus\u00e4tzliche Dimension an Daten. Und sie ist in jeder Hinsicht einfacher und damit schneller zu bedienen\u201c, so Dierk Arp, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von MESSRING, \u00fcber die Vorteile der M=WALL.<\/p> <p>Zentrales Element der innovativen Kraftmesswand sind die neu entwickelten, 12,5 cm gro\u00dfen Zellen, die sich variabel zu einer Kraftmesswand in nahezu beliebiger Gr\u00f6\u00dfe zusammenf\u00fcgen lassen. Die neuen Zellen erfassen die Kraftverteilung beim Aufprall nicht nur in drei Richtungen (in Fahrtrichtung geradeaus sowie vertikal und quer), sondern zeichnen auch Drehmomente (torque) auf. Damit beziehen die Sensoren insgesamt f\u00fcnf Achsen in die Darstellung der Aufprallenergie ein und zeichnen so ein deutlich genaueres Abbild des jeweiligen Fahrzeugaufschlags auf die Kraftmesswand. Die zus\u00e4tzlich erhobenen Daten helfen unter anderem bei der Pr\u00fcfung der Kompatibilit\u00e4t von Fahrzeugen im Falle eines Crashs \u2013 einem Thema, das angesichts der vielen unterschiedlichen Fahrzeugtypen auf dem internationalen Markt zunehmend an Bedeutung gewinnt.<\/p> <p>Das Messprinzip der M=WALL bildet eine viel genauere Ortsaufl\u00f6sung auf den 125 mm gro\u00dfen Zellen als vergleichbare Produkte. Die Positionsaufl\u00f6sung zeichnet exakt den Schwerpunkt der Kr\u00e4fte an, die beim Aufprall entstehen. Die Sensoren der Kraftmesswand sind extrem stabil und k\u00f6nnen bis zu einer Krafteinwirkung von 400 Kilonewton (kN) noch Messergebnisse liefern.<\/p> <p>Ein gro\u00dfer Vorteil der M= WALL ist die Benutzerfreundlichkeit, da die Datenerfassung in die Zellen integriert ist. Durch das M=BUS System lassen sich alle Zellen in k\u00fcrzester Zeit verbinden oder auch austauschen, falls eine Zelle neu kalibriert werden muss. Des Weiteren erm\u00f6glicht das M=BUS Konzept eine automatische Positionserkennung der Zellen im Gesamtsystem. Die neu gewonnene Flexibilit\u00e4t bringt eine deutliche Zeitersparnis im Alltagsbetrieb und er\u00f6ffnet zus\u00e4tzlich neue M\u00f6glichkeiten: So k\u00f6nnen die Zellen etwa dazu verwendet werden, einen Bordsteinkanten-Crash zu simulieren. Dies wird dadurch erreicht, dass man die 12,5 Zentimeter hohen Kraftmesszellen in einer Linie auf dem Boden arrangiert.<\/p> <p>Die Messzellen in der Kraftmesswand lassen sich vor der Bestellung noch beliebig anordnen, um die gew\u00fcnschte Fl\u00e4che f\u00fcr jede Versuchsart einzustellen. Die W\u00e4nde k\u00f6nnen von MESSRING individuell ausgeliefert werden, um beispielsweise einen EURO NCAP Offset Versuch zu realisieren. G\u00e4ngige Gr\u00f6\u00dfen der Wand sind 2 x 1 Meter (16 x 8 Zellen) oder 1 x 1 Meter (8 x 8 Zellen).<\/p> <p>Hauptanwendungsgebiete der Kraftmesswand sind die Analyse der Struktur von Karosserien und die Pr\u00fcfung der Kompatibilit\u00e4t und des Aufprallverhaltens von unterschiedlichen Fahrzeugen bei einem Unfall. Die Strukturanalyse besch\u00e4ftigt sich damit, die Schwachstellen an der Struktur eines Automobils zu erkennen und zu beseitigen. Die Fahrzeugkompatibilit\u00e4t konzentriert sich vor allem auf die Frage, wie sich Karosseriestrukturen verhalten, wenn Autos unterschiedlicher H\u00f6he frontal oder seitlich aufeinanderprallen, wenn beispielsweise ein Kleinwagen auf einen SUV trifft. Gerade das Thema der Kompatibilit\u00e4t wird auf Grund der zunehmend enger ausgelegten Regularien der amerikanischen NHTSA zu einem wichtigen Kriterium f\u00fcr Tester und Karosseriebauer aller Fahrzeugmarken, die in den USA ihre Produkte anbieten.<\/p> <p>Aus Sicht von MESSRING stellt die neue Kraftmesswand einen weiteren Quantensprung in der Entwicklung dar. Ohnehin hat sich seit der Vorstellung der ersten Kraftmessw\u00e4nde in den siebziger Jahren enorm viel ver\u00e4ndert. Wolfgang Rohleder, Manager Sales and Applications bei MESSRING, best\u00e4tigt: \u201eDie Sensoren waren fr\u00fcher viel gr\u00f6\u00dfer, die Ergebnisse dadurch viel ungenauer. Die Verdrahtung der Zellen stellte immer einen gigantischen Aufwand dar.\u201c Die neue M=WALL ist nicht nur die genaueste Kraftmesswand, die MESSRING je entwickelt hat, sie ist auch noch die am schnellsten konfigurierbare. Erste Bestellungen liegen bereits vor: So wird die neue M=WALL in der Crashtest-Anlage der IAV Fahrzeugsicherheit GmbH&amp;Co. KG im nieders\u00e4chsischen Gifhorn sowie in einer neuen Crashtest-Anlage im chinesischen Shanghai installiert.<\/p> <p>Weitere Informationen unter www.messring.de.<\/p> <p>Pressekontakt:<\/p> <p>Talk of Town. W\u00e4chter &amp; W\u00e4chter<br \/> Enno Hennrichs. PR Beratung<br \/> Lindwurmstr. 88, 80337 M\u00fcnchen<br \/> phone +49(0)89 \/ 74 72 42 &#8211; 39, fax &#8211; 60<br \/> e.hennrichs@waechter-waechter.de<br \/> www.talkoftown.de<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>MESSRING aus M\u00fcnchen, weltweit der f\u00fchrende Hersteller von Crashtestanlagen, bringt eine v\u00f6llig neue Kraftmesswand auf den Markt. Die M=WALL liefert zus\u00e4tzliche M\u00f6glichkeiten zur Datenerfassung sowie eine nie dagewesene Genauigkeit der Messergebnisse f\u00fcr Fahrzeugcrashs. 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