{"id":44183,"date":"2012-05-04T11:02:17","date_gmt":"2012-05-04T10:02:17","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/?p=44183"},"modified":"2014-01-09T14:41:21","modified_gmt":"2014-01-09T13:41:21","slug":"ursaechliche-bekaempfung-von-arthrose","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/ursaechliche-bekaempfung-von-arthrose-1044183\/","title":{"rendered":"Urs\u00e4chliche Bek\u00e4mpfung von Arthrose"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-44184\" title=\"Der Gelenkexpander ist einfach in der Handhabung und wird erfolgreich eingesetzt \" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/imagescaler\/b1f55a30f97365b425cea819e325270c.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"106\" imagescaler=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/imagescaler\/597c88557dc171eb445b868ed846de29.png\" \/>Mit einem speziellen Streckger\u00e4t k\u00f6nnen Patienten die Volkskrankheit jetzt schonend und effektiv selbst behandeln.<\/p> <p>Pl\u00f6tzlich war er da. Dieser stechende Schmerz im Knie. \u201eErst nur beim Treppensteigen oder wenn ich schwere Gegenst\u00e4nde gehoben habe\u201c, erz\u00e4hlt Marion Ludwig aus der Pfalz. \u201eAber dann wurde er zum st\u00e4ndigen Begleiter.\u201c Die Diagnose des Arztes: Arthrose, ein chronischer Verschlei\u00df des Gelenkknorpels. Allein in Deutschland leiden rund acht Millionen Menschen darunter. Ursache in den meisten F\u00e4llen: eine dauerhafte Fehlbelastung, \u00dcbergewicht oder Vererbung. <!--more-->\u201eEigentlich h\u00e4tte ich darauf gefasst sein m\u00fcssen \u201c, sagt die 48-j\u00e4hrige Sekret\u00e4rin. \u201eSchon meine Mutter und meine Gro\u00dfmutter hatten damit zu k\u00e4mpfen.\u201c<\/p> <p>Mit der Synovia sch\u00fctzt normalerweise eine gelartige Fl\u00fcssigkeit die Gelenkpuffer aus Knorpel-Fasergeflecht. \u201eDoch bei Arthrose wird keine Gelenkfl\u00fcssigkeit mehr produziert\u201c, erkl\u00e4rt Professor Peter Billigmann, Sportmediziner und Arthroseexperte aus Koblenz. \u201eDer sch\u00fctzende Knorpel\u00fcberzug wird immer d\u00fcnner und die Oberfl\u00e4che rauer. Das verursacht dann irgendwann heftige Schmerzen.\u201c<\/p> <p>Wie die meisten Patienten bekam auch Marion Ludwig zun\u00e4chst Medikamente und Hyalurons\u00e4ure gegen die Schmerzen und die Entz\u00fcndung. \u201eDas hat kurzfristig auch immer ganz gut geholfen\u201c, sagt sie, \u201e aber es wurden immer nur die Symptome, nicht die Ursachen der Krankheit behandelt\u201c. \u201eUnd auch wegen der Nebenwirkungen wollte ich nicht mein Leben lang Medikamente einnehmen.\u201c Professor Billigmann schlug ihr deshalb eine neuartige Therapiemethode vor, bei welcher die Arthrose urs\u00e4chlich bek\u00e4mpft wird: Die Behandlung mit einem so genannten Gelenkexpander, einem speziellen Traktionsger\u00e4t. Dabei handelt es sich um eine rund 30 Kilogramm schwere Apparatur. Sie besteht aus einer Grundplatte und einer Zugvorrichtung, an der eine Manschette angebracht ist. \u201eDiese setzt das betroffene Gelenk unter Zugspannung\u201c, erkl\u00e4rt Professor Billigmann. \u201eDas Gelenk wird sanft auseinandergezogen und so entlastet. \u00c4hnlich wie bei einem Schwamm kann die Knorpelschicht im Gelenk dann wieder mehr Fl\u00fcssigkeit aufnehmen und speichern. So ist es uns jetzt m\u00f6glich, die Volkskrankheit schonend und trotzdem sehr effektiv zu behandeln.\u201c<\/p> <p>Warum das so wichtig ist, zeigt ein Blick auf die Anatomie: Bei fortschreitender Arthrose geraten die Auf- und Abbauprozesse im Gelenkknorpel aus dem Gleichgewicht. Die Gelenkinnenhaut entz\u00fcndet sich, der Druck steigt so stark an, dass Gelenkfl\u00fcssigkeit entweicht und die Knochen aufeinander reiben. So kommt es zu Arthrose. \u201eMit Hilfe des Gelenkexpanders ist es m\u00f6glich, das Gleichgewicht im Gelenkknorpel wieder herzustellen\u201c, sagt der Experte. Patienten k\u00f6nnen w\u00e4hrend der Therapie Fernsehen schauen, lesen oder anderweitig relaxen. \u201eEs hat zwar mehrere Monate gedauert, aber es hat sich gelohnt. Ich kann mich endlich wieder schmerzfrei bewegen\u201c, sagt die 48-j\u00e4hrige.<\/p> <p>Die Therapie startet mit einer t\u00e4glichen Anwendung von 15 Minuten. Nach einer Woche erh\u00f6ht sich die Behandlungszeit dann auf eine Stunde t\u00e4glich. \u201eVon allen verletzten Geweben, ben\u00f6tigen Gelenke die l\u00e4ngste Zeit, um wieder zu verheilen\u201c, sagt Professor Billigmann. \u201eDie Therapie dauert deshalb mindestens drei bis sechs Monate. Messungen am Radiologischen Institut in Koblenz konnten die Wirksamkeit der Methode eindrucksvoll best\u00e4tigen. Bei den untersuchten Patienten zeigte sich eine deutliche Verbesserung des Krankheitsbildes. F\u00fcr immer verloren geglaubter Knorpel bildete sich wieder neu.<\/p> <p>Die Therapie mit dem Gelenkexpander wird bereits von zahlreichen \u00c4rzten und Therapeuten unterst\u00fctzt. Manche Private Kassen \u00fcbernehmen die Kosten. Auf Grund des erforderlichen t\u00e4glichen Trainings kommt die Therapie insbesondere im h\u00e4uslichen Bereich in Frage. Man kann das Ger\u00e4t f\u00fcr etwa 2000 Euro k\u00e4uflich erwerben oder f\u00fcr neun Euro t\u00e4glich auch mieten. Die Mietgeb\u00fchr wird bei anschlie\u00dfendem Kauf anteilig angerechnet. Mehr Informationen zum Ger\u00e4t gibt es unter der Rufnummer: 01805\/757080 (14 Cent\/Minute aus dem deutschen Festnetz) oder unter www.gelenkexpander.de im Internet.<\/p> <p>Phoenix<br \/> Marketing &amp; Vertrieb<br \/> Bachstr. 2<br \/> 56727 Mayen<br \/> Tel.: 02651-493688<br \/> Home: www.gelenkexpander.de<br \/> e-Mail: info@gelenkexpander.de<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit einem speziellen Streckger\u00e4t k\u00f6nnen Patienten die Volkskrankheit jetzt schonend und effektiv selbst behandeln. Pl\u00f6tzlich war er da. 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