{"id":44860,"date":"2012-06-01T15:19:55","date_gmt":"2012-06-01T14:19:55","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/?p=44860"},"modified":"2012-06-01T15:21:16","modified_gmt":"2012-06-01T14:21:16","slug":"umfangreicher-herkunftsnachweis-nach-neuem-eeg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/umfangreicher-herkunftsnachweis-nach-neuem-eeg-1044860\/","title":{"rendered":"Umfangreicher Herkunftsnachweis nach neuem EEG"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-44861\" title=\"F\u00fcr die holzige Biomasse schlie\u00dfen sich mit dem neuen EEG etliche Schlupfl\u00f6cher\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/PM_MW_02.jpg\" alt=\"\" width=\"155\" height=\"115\" \/>Seit Inkrafttreten des Erneuerbare-Energie-Gesetzes 2012 (EEG 2012) zu Jahresbeginn gibt es immer wieder kritische Stimmen zu den Beschl\u00fcssen. Vor allem Unternehmen, die in der t\u00e4glichen Praxis Biomasse(heiz)kraftwerke mit Materialien der Einsatzstoffverg\u00fctungsklasse II beliefern, sehen sich mit neuen Anforderungen konfrontiert und m\u00fcssen diesen gerecht werden. Materialdefinitionen und ein umfangreicher Herkunftsnachweis erschweren jedoch die Abl\u00e4ufe.<\/p> <p>F\u00fcr die holzige Biomasse schlie\u00dfen sich mit dem neuen EEG etliche Schlupfl\u00f6cher. Der Begriff des viel diskutierten \u201eLandschaftspflegematerials\u201c spielt keine Rolle mehr, stattdessen gibt es f\u00fcr die einzelnen Einsatzstoffverg\u00fctungsklassen pr\u00e4zise Beschreibungen. <!--more-->Energiepflanzen, die bislang \u00fcber den Nawaro-Bonus gef\u00f6rdert wurden, fallen jetzt in die Verg\u00fctungsklasse I. Einsatzstoffe, die geringe Nutzungskonkurrenzen aufweisen und deren Verwendung einen hohen Beitrag f\u00fcr den Klimaschutz leistet, z\u00e4hlen zur Verg\u00fctungsklasse II.<br \/> Umstritten ist derzeit, zu welchen Anteilen die einzelnen Einsatzstoffverg\u00fctungsklassen in neuen Projekten realisiert werden k\u00f6nnen. Viele Projektierer und Investoren ben\u00f6tigen f\u00fcr eine seri\u00f6se Kalkulation genaue Angaben \u00fcber die voraussichtlich zu liefernden Materialien. Derzeit liegen aber noch keine aktuellen Verf\u00fcgbarkeitszahlen vor. Eine Ermittlung dieser Daten erweist sich aufgrund unterschiedlicher systematischer Ans\u00e4tze als schwierig. Weder wissenschaftliche Arbeiten, in Form von Karten- und Luftbildauswertung, noch die Zusammenarbeit mit zust\u00e4ndigen Beh\u00f6rden k\u00f6nnen, laut Dipl.-Ing. agr. Christian Letalik, Projektmanagement Festbrennstoffe bei C.A.R.M.E.N. (Centrales Agrar-Rohstoff-Marketing- und Entwicklungs-Netzwerk e.V.), belastbare Zahlen \u00fcber das Materialaufkommen liefern.<\/p> <p>Hundertprozentige Versorgung der Kraftwerke mit Material der Einsatzstoffverg\u00fctungsklasse II umstritten<\/p> <p>Biomasse(heiz)kraftwerke (BMHKW) streben aufgrund der erh\u00f6hten Bonizahlungen eine Vollversorgung mit Material der Einsatzstoffverg\u00fctungsklasse II an. Experten der Branche diskutieren jedoch heftig, ob diese Idealbedingungen in der Praxis umsetzbar sind. Als Einsatzstoffe der Verg\u00fctungsklasse II stehen haupts\u00e4chlich folgende drei Rohstoffgruppen zur Verf\u00fcgung: Material aus Kurzumtrieb, wobei die Plantage nicht gr\u00f6\u00dfer als 10 Hektar sein darf, Baum- und Strauchschnitt aus klassischen Naturschutzma\u00dfnahmen sowie Landschaftspflegeholz, dass bei Pflegearbeiten entlang von Stra\u00dfen, Bahntrassen oder Wasserwegen gewonnen wird. F\u00fcr Letalik scheint eine hundertprozentige Belieferung der Kraftwerke mit diesem Material nur in wenigen Einzelf\u00e4llen realisierbar. Derzeit werde mehr Menge verplant als am Markt verf\u00fcgbar sei, begr\u00fcndet er. Eine Chance, BMHKW ausreichend zu versorgen, sieht er dann gegeben, wenn der Zulieferer eng mit Kommunen oder Autobahnmeistereien zusammenarbeitet und das gesicherte Landschaftspflegeholz direkt vor Ort vermarktet werden kann.<br \/> Arnd Br\u00fcning, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des selbst ernannten Marktf\u00fchrers in der Vollversorgung von Biomasse(heiz)kraftwerken, der Br\u00fcning-Megawatt GmbH, h\u00e4lt das Bestreben der Investoren, manche Anlagen zu 100 Prozent mit Material der Einsatzstoffverg\u00fctungsklasse II zu versorgen, aus kaufm\u00e4nnischer Sicht f\u00fcr durchaus w\u00fcnschenswert, betont aber gleichzeitig, dass es zu Problemen f\u00fchren wird und vom Gesetzgeber so nicht gewollt sei. Er beziffert die heutigen Belieferm\u00f6glichkeiten bei einem Kraftwerk mit einem Jahresbedarf von 65.000 Tonnen lutro Brennstoff, auf maximal 20 Prozent. Zu ber\u00fccksichtigen sei erfahrungsgem\u00e4\u00df auch der Standort des Kraftwerks, der zu Verschiebungen f\u00fchren kann. Alles, was aus gro\u00dfen Entfernungen zum Kraftwerk gefahren wird, hat unmittelbare Preissteigerungen zur Folge, die der Bonus jedoch nicht herg\u00e4be.<\/p> <p>Umfangreicher Herkunftsnachweis nach neuem EEG<\/p> <p>Neben der Menge spielt auch die Materialherkunft eine entscheidende Rolle im EEG 2012. Diese muss \u00fcber das qualifizierte Einsatzstofftagebuch beim Kraftwerk und die dort von einem unabh\u00e4ngigen Umweltgutachter \u00fcberpr\u00fcften, hinterlegten Liefer-, Wiege- und Begleitscheine, aus denen die Art und die Menge des Material hervorgeht, nachgewiesen werden. Bei diesem Prozess entsteht ein Gutachten, das der Anlagenbetreiber dem Stromnetzbetreiber vorlegen muss. Gibt es mehrere Lieferanten f\u00fcr ein Kraftwerk, sind diese nach Auftrag des Kraftwerksbetreibers verpflichtet, die Rechtskonformit\u00e4t ihrer Lieferungen zu belegen. Die Lieferanten stehen weiterhin in der Pflicht, die jeweilige Herkunft der Materialien detailliert, also mittels Nennung der Baustelle etc., nachzuweisen. Ein Teil der Baustellen, an denen das Holz geerntet wurde, wird im Rahmen der Materialbegutachtung vor Ort durch den zust\u00e4ndigen Umweltgutachter in Augenschein genommen. Falls die Materialien von verschiedenen Sammelpl\u00e4tzen oder Kompostierungsanlagen stammen, reicht es nicht aus, die dort angelieferten Rohstoffe zu bilanzieren, um dann quotal die entsprechenden Mengen der einzelnen Einsatzstoffverg\u00fctungsklassen wieder auszuliefern. F\u00fcr eine Verwertung entsprechend des neuen EEGs muss das gesammelte Material in verschiedene Haufwerke angelegt und die Herk\u00fcnfte festgehalten werden.<br \/> Durch die neuen Regelungen werden die Altanlagen, die Landschaftspflegematerial verwerten und den entsprechenden Bonus auf dessen Einsatz bekommen, gesch\u00fctzt. Die hier genutzten Materialien aus Garten- und Parkabf\u00e4llen oder holzigem Gr\u00fcnschnitt von Sammelpl\u00e4tzen werden nach dem neuen EEG nicht besser bonifiziert. Ganz im Gegenteil, die Sammlung und der Herkunftsnachweis dieses Materials ist einfacher und in die Praxis eingef\u00fchrt.<\/p> <p>Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben in der Praxis<\/p> <p>\u201eSchnittgut aus Privatg\u00e4rten, das \u00fcber die Wertstoffh\u00f6fe in Gemeinden und St\u00e4dten anf\u00e4llt, wird im Bereich der Einsatzstoffverg\u00fctungsklasse II nicht mehr ber\u00fccksichtigt,\u201c erkl\u00e4rt Letalik. Diese Regelung ist f\u00fcr den Mitarbeiter der C.A.R.M.E.N. e.V. durchaus berechtigt, denn das grobe Material ist notwendiger Bestandteil im Kompostierungskreislauf. Man m\u00fcsse sich bewusst sein, dass nur 15 bis 20 Prozent des gesamt anfallenden Gr\u00fcnguts zu Holzbrennstoff aufbereitet werde. Und das nach dem bestm\u00f6glichen verf\u00fcgbaren Stand der Technik, um mit hochwertigen Qualit\u00e4tsbrennstoffen den Anspr\u00fcchen der jeweiligen Feuerungsanlage gerecht zu werden, so Letalik. Der weitaus gr\u00f6\u00dfere Teil der Garten- und Parkabf\u00e4lle wird somit zur Sicherstellung einer ordnungsgem\u00e4\u00dfen Verwertung in den rund 1.000 Kompostwerken Deutschlands kompostiert.<br \/> Der Verband der Humus- und Erdenwirtschaft Region Nord e.V. (VHE-Nord) weist zudem darauf hin, \u201edass Stoffe, die dem Abfallrecht unterliegen, insbesondere die Garten- und Parkabf\u00e4lle, auch eine entsprechende Behandlung nach der BioAbfV erfahren, und hierdurch der stofflichen vor der thermischen Nutzung der Vorrang einger\u00e4umt wird.\u201c<br \/> Diese Kaskadennutzung setzt die Br\u00fcning-Megawatt GmbH bereits um. F\u00fcr die thermische Verwertung werden allein Energieh\u00f6lzer eingesetzt, die in der industriellen Produktion keine Anwendung finden. Stra\u00dfenbegleitholz ist ein gutes Beispiel f\u00fcr nachwachsende Festbrennstoffe. Arnd Br\u00fcning \u00e4u\u00dfert jedoch Bedenken, dass mit dem neuen EEG pl\u00f6tzlich Standorte mit hoher Stra\u00dfendichte interessanter als Standorte im Wald werden k\u00f6nnten. Auch kann Stra\u00dfenbegleitholz nicht ganzj\u00e4hrig geerntet werden. Die Planung einer wirtschaftlich effektiven Zwischenlagerung wird zwangl\u00e4ufig n\u00f6tig sein. \u201eF\u00fcr den reibungslosen Herkunftsnachweis, wie er nach dem EEG 2012 gefordert ist, m\u00fcsste man das Material eigentlich auf direktem Wege von der Baustelle zum Kraftwerk bringen. Jede Lagerung auf einem Sammelplatz wird zu Problemen mit dem Nachweis f\u00fchren\u201c, ist sich Br\u00fcning, der \u00fcber jahrelange Erfahrungen in der Belieferung von BMHKW verf\u00fcgt, sicher. Dipl.-Ing. agr. Letalik dagegen h\u00e4lt die R\u00fcckverfolgbarkeit des Materials aus Sicht der Unternehmen durchaus f\u00fcr machbar. \u201eEs h\u00e4ngt alles von einer konsequenten Durchf\u00fchrung des Lieferscheinverfahrens ab\u201c, begr\u00fcndet er. Schlie\u00dflich k\u00f6nne niemand nur anhand der Optik eines Hackguthaufens bestimmen, wo dieser seinen Ursprung hatte. Umweltgutachter Thorsten Grantner, Inhaber der OmniCert GmbH, sieht in der Verpflichtung zu einer l\u00fcckenlosen Dokumentation gro\u00dfe Chancen f\u00fcr die Biomassebranche: \u201eZum einen bietet ein gut aufgebautes Nachweismanagement die M\u00f6glichkeit, Gesch\u00e4ftsprozesse \u00fcber die gesamte Lieferkette zu optimieren und somit eine Professionalisierung aller beteiligten Parteien voranzutreiben. Zum anderen profitiert so die gesamte Branche auch in ihrer Au\u00dfenwirkung, da aufgezeigt werden kann, ob und in welchem Ma\u00df \u00fcberhaupt Nutzungskonkurrenzen vorliegen. Eine fachlich fundierte, unabh\u00e4ngige Begutachtung der Lieferkette zeigt wirtschaftliche Potentiale auf und steigert die politische und \u00f6ffentliche Akzeptanz, was schlussendlich die langfristige \u2013 sprich nachhaltige \u2013 Zukunft der Branche sichert.&#8220;<br \/> Dennoch sei der neue komplexe Weg des Herkunftsnachweises in der Praxis nur unter gro\u00dfem Aufwand einzuhalten, kontert Br\u00fcning, denn je mehr kleine Materialmengen auf einem Sammelplatz gelagert werden, desto gr\u00f6\u00dfer ist der b\u00fcrokratische Aufwand und der geordnete Abtransport zum Kraftwerk. Gleichzeitig warnt er vor einem zu laxem Umgang mit dem Nachweisverfahren, da die Beschreibungen im Gesetz sehr genau seien und der Gesetzgeber ein Auswuchern der Bonizahlungen sicher nicht gewollt habe.<br \/> \u201eDas neue EEG sorgt somit f\u00fcr den Schutz der Alt-Nawaroanlagen\u201c, stellt Br\u00fcning zusammenfassend fest. \u201eIm Grunde wird der h\u00f6chste Verg\u00fctungssatz nur dann erreicht, wenn sehr spezielle Materialien zugefahren werden. Dadurch ist der Anreiz, Neuanlagen zu errichten gesenkt.\u201c Die Rohstoffpotenziale seien aber noch nicht komplett ausgesch\u00f6pft und die Ernte durchaus optimierbar. \u201eDiese Situation gibt Hoffnung, dass in Deutschland noch Platz f\u00fcr eine ganze Reihe von Kraftwerken ist\u201c, zeigt sich Br\u00fcning optimistisch. Allerdings zweifelt er an, dass ausreichend Material f\u00fcr eine Verdoppelung bereitsteht.<br \/> Laut einem Bericht der C.A.M.E.N. e.V., der sich mit dem Thema \u201eAufbereitung und Energetische Nutzung von holzigem Landschaftspflegematerial\u201c (Stand: Anfang 2012; Autor: Dipl.-Ing. agr. Christian Letalik) besch\u00e4ftigt, gehen Zukunftsprognosen des Bundesumweltministeriums davon aus, \u201edass sich die Wachstumsdynamik im Bereich Biomasse in Zukunft stetig verlangsamen und im Jahr 2030 voraussichtlich endg\u00fcltig zum Erliegen kommen wird. Bis dahin soll die Biomasse allerdings bis zu 15 Prozent zum gesamten Endenergieverbrauch in der BRD beitragen, was nahezu einer Verdopplung der aktuellen 8 Prozent Quote gleichk\u00e4me.\u201c<br \/> Ein Import von Biomasse sei derzeit aber nicht m\u00f6glich, spricht Br\u00fcning eine m\u00f6gliche Auswirkung des Berichts an. Die Ausgestaltung des EEGs mache den Rohstoffimport wirtschaftlich nicht interessant genug. Abschlie\u00dfend formuliert der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Br\u00fcning-Megawatt GmbH seine Vorstellung \u00fcber die wirtschaftliche Entwicklung des Marktes: \u201eAus meiner Sicht sollte Deutschland ein Biomasseimportland werden. Dazu sind Standorte mit Hafenanbindung n\u00f6tig und eventuell eine F\u00f6rderung des Imports.\u201c<\/p> <p>Abdruck honorarfrei, Beleg erbeten<\/p> <p>DIE BR\u00dcNING I GRUPPE<br \/> Das 1992 in Fischerhude bei Bremen gegr\u00fcndete Einzelunternehmen Arnd Br\u00fcning e.K. pr\u00e4sentiert sich heute als Br\u00fcning I Gruppe mit den Unternehmen Br\u00fcning-Euromulch GmbH, Br\u00fcning-Megawatt GmbH, Br\u00fcning-Logistik GmbH und der Br\u00fcning-Specials GmbH. Als nationaler und internationaler Ent- und Versorger handelt die Br\u00fcning I Gruppe in erster Line mit energieliefernden Sch\u00fcttgutrohstoffen aus Holz und hat sich deutschlandweit als Marktf\u00fchrer bei der Versorgung von Biomasse(heiz)kraftwerken etabliert. Zus\u00e4tzlich z\u00e4hlen Mulchprodukte und Streusalz zu der gro\u00dfen Produktpalette, die gegenw\u00e4rtig von \u00fcber 65 Mitarbeitern bearbeitet wird. Weitere Informationen erhalten Sie unter <a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/www.bruening-gruppe.de\"  >www.bruening-gruppe.de<\/a> im Internet.<\/p> <p>Br\u00fcning-Megawatt GmbH<br \/> Landstra\u00dfe 30<br \/> 28870 Fischerhude<br \/> Fon 04293 &#8211; 78 94 0<br \/> Fax 04293 &#8211; 78 94 40<br \/> mail@bruening-gruppe.de<br \/> www.bruening-gruppe.de<\/p> <p>Ansprechpartner Marketing I Pressearbeit<br \/> Franziska Hartz<br \/> Fon 04293 &#8211; 78 94 176<br \/> franziska.hartz@bruening-gruppe.de<\/p> <p>Informieren Sie sich weiter \u00fcber Fachzeitschriften aus dem Bereich <a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/seite\/p\/kat\/katid\/12\" title=\"Fachzeitschriften zum Thema Energie und Verbraucher\" >Energie und Verbraucher<\/a><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit Inkrafttreten des Erneuerbare-Energie-Gesetzes 2012 (EEG 2012) zu Jahresbeginn gibt es immer wieder kritische Stimmen zu den Beschl\u00fcssen. 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