{"id":459,"date":"2008-07-22T11:19:12","date_gmt":"2008-07-22T10:19:12","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/die-arzte-zeitung-%e2%80%93-fokus-auf-politik-und-marktinnovation-10459\/"},"modified":"2010-07-28T13:25:27","modified_gmt":"2010-07-28T12:25:27","slug":"die-aerzte-zeitung-fokus-auf-politik-und-marktinnovation","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/die-aerzte-zeitung-fokus-auf-politik-und-marktinnovation-10459\/","title":{"rendered":"Die \u00c4rzte Zeitung \u2013 Fokus auf Politik und Marktinnovation"},"content":{"rendered":"<p><strong>Unter neuer Chefredaktion setzt die einzige Tageszeitung f\u00fcr \u00c4rzte auf neuen Wettbewerb und mehr Kooperation im Gesundheitswesen<\/strong><\/p> <p>Neu-Isenburg\/Heidelberg, 22. Juli 2008. Parallel zu den personellen Ver\u00e4nderungen in der Chefredaktion der \u00c4rzte Zeitung k\u00fcndigt das Management eine neue Marktausrichtung und neue Organisationsstrukturen an. Die Chefredaktion in die H\u00e4nde von Wolfgang van den Bergh zu geben, ist Teil dieser Neuausrichtung, sich noch intensiver mit der Gesundheitspolitik und ihren Auswirkungen f\u00fcr \u00c4rzte und ihren Partnern auseinanderzusetzen.<!--more--><\/p> <p>\u201eMit der Entscheidung, Wolfgang van den Bergh an die Spitze der Zeitungsredaktion zu stellen, tr\u00e4gt der Verlag der allgemeinen gesundheitspolitischen Entwicklung Rechnung\u201c, erkl\u00e4rt Harm van Maanen, Vorsitzender der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung der \u00c4rzte Zeitung. \u201eVan den Bergh ist ein ausgewiesener Fachmann der Gesundheitspolitik. Und Gesundheitspolitik hat in den letzten Jahren unter allen Politikfeldern eine v\u00f6llig neue Brisanz bekommen.\u201c Der bisherige Leiter des Ressorts Gesundheitspolitik hatte Anfang Mai als Chefredakteur die Nachfolge von Dr. Thomas Kron angetreten, der innerhalb der Fachverlagsgruppe neue Aufgaben \u00fcbernommen hatte.<\/p> <p>\u201eMedizinischer Fortschritt wird immer st\u00e4rker durch politische, rechtliche und \u00f6konomische Rahmenbedingungen mitbestimmt. Das beeinflusst auch diagnostische und therapeutische Handlungsm\u00f6glichkeiten von \u00c4rzten\u201c, erkl\u00e4rt Wolfgang van den Bergh. \u201eDie \u00c4rzte Zeitung sieht es als ihre Aufgabe an, \u00c4rzten Hilfestellung f\u00fcr verantwortliche Entscheidungen zu geben, die der Therapiefreiheit und Verantwortung gerecht werden. Zugleich findet im Gesundheitssystem eine F\u00fclle von Strukturreformen statt: die Entwicklung von gr\u00f6\u00dferen und leistungsf\u00e4higeren Organisationen in der ambulanten Medizin, die Privatisierung der Krankenh\u00e4user, sektoren\u00fcbergreifende Kooperationen und wachsender Wettbewerb unter den Krankenkassen. Fr\u00fchzeitig greift die \u00c4rzte Zeitung diese Marktver\u00e4nderungen auf, indem sie ihre medizinische und gesundheitspolitische Kompetenz als Informationsplattform mehrerer Gesundheitsprofessionen zur Verf\u00fcgung stellt. Beispielhaft daf\u00fcr ist die alle 14 Tage erscheinende Beilage \u201aApothekerplus\u2019, mit der neben \u00c4rzten auch Apotheker die \u00c4rzte Zeitung erhalten. Konsequent wird die \u00c4rzte Zeitung ihre Berichterstattung und ihren Service zu neuen Vertrags- und Versorgungsformen erweitern.<\/p> <p>Daneben baut die Redaktion ihr crossmediales Konzept weiter aus und richtet zur Sommerpause einen \u201aNewsroom\u2019 ein. In der Zeit vom 4. bis zum 20 August werden die Mitarbeiter des Newsrooms prim\u00e4r ein tagesaktuelles Nachrichten-Update aus Medizin und Gesundheitspolitik auf der Website der \u00c4rzte Zeitung anbieten. Mit dem Erscheinen der ersten Zeitungsausgabe nach der Sommerpause (21. August) wird der Nachrichtenfluss im Print- und im Web-Bereich vernetzt. Dabei arbeiten Online- und Printredakteure im Newsroom eng zusammen.<\/p> <p>Unver\u00e4ndert bleibt das im medizinischen Medienmarkt einzigartige Charakteristikum der \u00c4rzte Zeitung, so van Maanen und van den Bergh: ihre Aktualit\u00e4t als Tageszeitung, die f\u00fcnfmal in der Woche erscheint.<\/p> <p>F\u00fcr den 24. Juli plant die \u00c4rzte Zeitung eine Sonderausgabe. Darin wird den Lesern ein breites Themenspektrum pr\u00e4sentiert: von Inhalten mit hohem Nutzwert f\u00fcr den Praxisalltag (Praxis-Management, Praxis-Einrichtung, Versicherung und Netzwerke) bis hin zu unterhaltenden Lesestoffen (Auto, Lifestyle, Hobby). Die \u00c4rzte Zeitung selbst wertet diesen Erscheinungstag als Wahltag f\u00fcr ihre Leser: Sie werden aufgefordert, ihre Themen und\u00a0 Informationsbed\u00fcrfnisse zu benennen.<\/p> <p>Die \u00c4rzte Zeitung ist Deutschlands einzige Tageszeitung f\u00fcr \u00c4rzte. Sie erscheint von Montag bis Freitag mit einer Auflage von jeweils 64.000 Exemplaren. Die Hauptzielgruppe sind Allgemein\u00e4rzte, praktische \u00c4rzte und niedergelassene Internisten. Die \u00c4rzte Zeitung Verlagsgesellschaft mbH mit Sitz in Neu-Isenburg ist Teil von Springer Business Media, dem deutschsprachigen B2B-Segment der Fachverlagsgruppe Springer Science+Business Media.<\/p> <p>Journalisten erhalten auf Anfrage ein druckf\u00e4higes Portr\u00e4t von Wolfgang van den Bergh \/ CV ist als pdf angeh\u00e4ngt<\/p> <p>Kontakt:<br \/> Uschi Kidane | Springer Business Media | tel +49 6221 487-8166 | uschi.kidane@springer.com<\/p> <p>&#8212;<br \/> Uschi Kidane<br \/> Springer Medizin Verlag<br \/> Presse- und \u00d6ffentlichkeitsarbeit<\/p> <p>Tiergartenstr. 17 | 69121 Heidelberg | Germany<br \/> tel\u00a0\u00a0 +49 62 21 \/ 487 &#8211; 81 66<br \/> fax\u00a0 +49 62 21 \/ 487 &#8211; 68166<br \/> uschi.kidane@springer.com<br \/> &#8212;<br \/> www.springer.com<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unter neuer Chefredaktion setzt die einzige Tageszeitung f\u00fcr \u00c4rzte auf neuen Wettbewerb und mehr Kooperation im Gesundheitswesen Neu-Isenburg\/Heidelberg, 22. 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