{"id":48650,"date":"2012-10-09T11:33:06","date_gmt":"2012-10-09T10:33:06","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/?p=48650"},"modified":"2012-10-09T11:33:06","modified_gmt":"2012-10-09T10:33:06","slug":"konzeptionelles-erschaffen-im-urspruenglichen-sinn","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/konzeptionelles-erschaffen-im-urspruenglichen-sinn-1048650\/","title":{"rendered":"Konzeptionelles Erschaffen im urspr\u00fcngli\u00adchen Sinn"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-48651 alignleft\" title=\"markusgabriel\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/imagescaler\/e1a42b76366e4ad6a3b018258e450f02.jpg\" alt=\"\" width=\"109\" height=\"152\" imagescaler=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/imagescaler\/3c3c040732b879bbe89eaeabc6781d15.jpg\" \/>Filigran virbrierende Muster in vielschichti\u00adgen Farben treffen auf Engel und Fl\u00fcgel. Abstrakte Gem\u00e4lde von Markus Frede und Gabriel Burs Zeichnungen und Schablonen\u00adkunst. Muster der Seele und der Inspiration.<br \/> &#8218;B my inspiration, sei meine Inspiration&#8216; ist das Thema der Ausstellung im Showroom Berlin von Porcelaingres in den Sarottih\u00f6f\u00aden. Sie zeigt die unterschiedliche Inter\u00adpretat\u00adion der beiden K\u00fcnstler von Inspi\u00adration.<br \/> <!--more-->Gabriel Bur und Markus Frede begegneten sich 2009 auf der Art Mondial Kunstmesse in Freiburg. Ihr Schaffenskontakt beeinfluss\u00adte ihre Arbeit erheblich. In der Ausstellung wird der Pro\u00adzess ihrer k\u00fcnstlerischen Krea\u00adtionen deut\u00adlich. So unterschiedlich Ihre Bil\u00adder auch sind, ist der Weg doch derselbe.<br \/> Regelm\u00e4\u00dfig wird der Showroom Berlin von Porcelaingres in Kreuzberg mit seinen \u00fcber 500 m\u00b2 Fl\u00e4che zum offenen Ort der Begeg\u00adnung. Fabriketage mit Ziegelw\u00e4nden und Holzparkett. Alte Tische und St\u00fchle neben modernen Sitzb\u00e4nken. Gem\u00e4lde und Instal\u00adlation.<\/p> <p>Vernissage der Ausstellung:<br \/> 19.10.2012, 19 bis 23 Uhr<br \/> Ausstellungsdauer:<br \/> 22.10.2012 bis 30.11.2012<br \/> Ort der Ausstellung:<br \/> Porcelaingres, Showroom Berlin, Mehringd\u00adamm 55-57 (Sarottih\u00f6fe, 2. Hof), 10961 Ber\u00adlin &#8211; Tel: 030 616 7530 12. Besuch nach Vereinbarung<\/p> <p><a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/www.porcelaingres.de\" title=\"objektfliesen aus feinsteinzeug\" >www.porcelaingres.de<\/a><br \/> www.berlin-my-inspiration.com<\/p> <p>Gabriel Bur<\/p> <p>Der bildende K\u00fcnstler Gabriel Bur, Sch\u00fcler von Anna Adam, lebt und arbeitet seit 1992 in Berlin. Er ist Kunstmaler und k\u00fcnstleri\u00adscher Gestalter von Gebrauchsgegenst\u00e4n\u00adden, W\u00e4nden und R\u00e4umen, wobei er die Kraft der Farbe bewusst einsetzt, um Atmo\u00adsph\u00e4ren zu schaffen.<br \/> Seit 1999 arbeitet Gabriel f\u00fcr Werbeagentu\u00adren, die Getr\u00e4nkeindustrie sowie Privatper\u00adsonen, Vereine und Stiftungen wie z.B. Ent\u00adwurf und Umsetzung des Markenauftritts f\u00fcr Desperados tequila flavoured beer, konzep\u00adtuelle Installation zum Klimawandel f\u00fcr den WWF Deutschland in 2009.<br \/> \u201eMeine Arbeiten entwickle ich aus einer sehr individuell erarbeiteten Plastizit\u00e4t des jewei\u00adligen Materials, wobei sich das Thematische des Konzeptes seine Materialien und Far\u00adben selbst\u00e4ndig f\u00fcr das Werk sucht.\u201c<br \/> Im Fokus von Gabriels Arbeit steht die indi\u00adviduelle Gestaltung des Allt\u00e4glichen, das da\u00addurch zu etwas Besonderem wird. In einer Vielfalt an Techniken in Kunstmalerei und Objektkunst entstehen Arbeiten vom zweidi\u00admensionalen Bild bis hin zu komponierten abstrakt-plastischen Assemblagen. In Gabri\u00adels Schaffen verbinden sich Kunst und k\u00fcnstlerische Gestaltung zu einer Art Emul\u00adsion mit der M\u00f6glichkeit des \u201eSichwieder\u00advoneinanderl\u00f6sen\u201c als Bedingung.<br \/> Jana Ritter, freie K\u00fcnstlerin und Kulturwis\u00adsenschaftlerin, \u00fcber den K\u00fcnstler:<br \/> &#8220; &#8230; Sein Arbeiten zeigt eine Experimentier\u00adfreude, die \u201evorab\u201c aus dem Material formt, entstehen l\u00e4sst, mitgehen l\u00e4sst \u2013 verst\u00f6rt-konzeptionelles Erschaffen im urspr\u00fcngli\u00adchen Sinn.&#8220;<\/p> <p>http:\/\/art.gabrielbur.de<\/p> <p>Markus Frede<\/p> <p>Die Arbeit von Markus Frede kann in der Tradition des Action Painting gesehen wer\u00adden. Die Farbe ist spontan auf die Leinwand mit hellen und kr\u00e4ftigen Farben aufgetragen. Das Wesentliche in seiner Arbeit ist der Akt der Sch\u00f6pfung selbst, anstatt des fertigen Produkts.<br \/> Markus Frede beabsichtigt nicht und hat nicht seine F\u00e4higkeiten perfektioniert, Ob\u00adjekte oder Personen per se einzufangen, sondern den Betrachter tief in seinem Unbe\u00adwusstsen zu ber\u00fchren.W\u00e4hrend des Schaf\u00adfensprozesses l\u00e4sst der K\u00fcnstler seine krea\u00adtive Impulse frei laufen und all seine Gef\u00fch\u00adle, Gedanken und Gef\u00fchle, sein ganzes Be\u00adwusstsein flie\u00dfen in seine k\u00fcnstlerische Ar\u00adbeit. Seine Arbeiten erzeugen kraftvolle Emotionen durch diesen Akt des Schaffens, spontan und unbewusst ohne detailliertes Konzept des fertigen Produkts im Hinter\u00adkopf.<br \/> Markus Fredes Arbeit besteht aus hellen und kr\u00e4ftigen Farben, die den Betrachter in einer erfrischenden und elektrisierenden Weise beeinflussen und strahlt von intensi\u00adver Energie.<\/p> <p>www.markusfrede.de<\/p> <p>Impressum<\/p> <p>Gabriel Bur<br \/> Gontermannstra\u00dfe 58<br \/> 12101 Berlin<br \/> +49 173 8870800<br \/> gabriel@gabrielbur.de<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Filigran virbrierende Muster in vielschichti\u00adgen Farben treffen auf Engel und Fl\u00fcgel. Abstrakte Gem\u00e4lde von Markus Frede und Gabriel Burs Zeichnungen und Schablonen\u00adkunst. Muster der Seele und der Inspiration. &#8218;B my inspiration, sei meine Inspiration&#8216; ist das Thema der Ausstellung im Showroom Berlin von Porcelaingres in den Sarottih\u00f6f\u00aden. 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