{"id":48959,"date":"2012-10-18T11:21:08","date_gmt":"2012-10-18T10:21:08","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/?p=48959"},"modified":"2015-01-27T10:48:57","modified_gmt":"2015-01-27T09:48:57","slug":"historische-kulissen-und-weisser-gluehwein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/historische-kulissen-und-weisser-gluehwein-1048959\/","title":{"rendered":"Historische Kulissen und Wei\u00dfer Gl\u00fchwein"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-48960 alignleft\" title=\"Die Fr\u00e4nkischen St\u00e4dte sind wahre Weihnachtsst\u00e4dte: Im Advent dreht sich hier alles um Lichterglanz und Lebkuchen.\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/imagescaler\/c5bba46e9f27fc9664e55d047b7a67e9.jpg\" alt=\"\" width=\"193\" height=\"128\" imagescaler=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/imagescaler\/c5bba46e9f27fc9664e55d047b7a67e9.jpg\" \/>Weihnachtsm\u00e4rkte in den 14 Fr\u00e4nkischen St\u00e4dten<\/p> <p>Das Christkind h\u00f6chst pers\u00f6nlich er\u00f6ffnet den wohl bekanntesten Weihnachtsmarkt in Deutschland, den N\u00fcrnberger Christkindlesmarkt. Lebkuchen-, Bratwurst- und Gl\u00fchweinduft liegen auch auf anderen weihnachtlichen M\u00e4rkten in den 14 Fr\u00e4nkischen St\u00e4dten in der Luft. Mit Besonderheiten wie Weihnachtspyramiden, lebendigen Krippen oder Lebkuchenbier gelten viele davon als Geheimtipps. Eine \u00dcbersicht mit Terminen und Beschreibungen liefert die Website http:\/\/www.die-fraenkischen-staedte.de\/weihnachtsmaerkte\/.<\/p> <p><!--more-->Um die M\u00e4rkte rankt sich allerlei Geschichte: So haben die Engl\u00e4nder den Brauch des Weihnachtsbaumes einem Coburger zu verdanken. Jedes Jahr bestand Prinz Albert auf diese Tradition, die er als Kind in der oberfr\u00e4nkischen Vestestadt kennengelernt hat. Heute schaut seine Statue auf den Coburger Weihnachtsmarkt und auf die vorbeifahrenden historischen Kutschen hinab. In Rothenburg ob der Tauber hat eine historische Gestalt ihren Auftritt als Namensgeber des &#8222;Reiterlesmarkts&#8220;. Das Reiterle galt als Abgesandter einer anderen Welt, der zur Winterzeit mit den Seelen der Verstorbenen durch die L\u00fcfte schwebt. W\u00e4hrend die Menschen fr\u00fcher vor dem unheimlichen Wesen zitterten, er\u00f6ffnet es heute als freundlicher Bote den Markt. Der Text des bekannten Weihnachtslieds &#8222;Ihr Kinderlein kommet&#8220; stammt aus Dinkelsb\u00fchl. Ihn schrieb der junge Kaplan Christoph von Schmid, der dort seine Kindheit verbrachte. Dieses Lied liefert auch das Motto f\u00fcr den heutigen Markt, der im idyllischen Innenhof des Heilig-Geist-Spitals stattfindet.<\/p> <p>Historische Kulissen und Wei\u00dfer Gl\u00fchwein<\/p> <p>In den meisten fr\u00e4nkischen St\u00e4dten bilden historische Geb\u00e4ude die Kulisse f\u00fcr den Markt in der Adventszeit: In Ansbach flankieren ihn die imposanten T\u00fcrme der Stadtkirchen St. Johannis und St. Gumbert, in Eichst\u00e4tt der Dom oder in W\u00fcrzburg die gotische Marienkapelle und die Rokoko-Fassade des Falkhauses. Besonders weihnachtliche Stimmung zaubert die abendliche Beleuchtung. In Bayreuth taucht eine sieben Kilometer lange Lichterkette das Marktgeschehen und die gesamte Altstadt in warmes Licht. Bereits von weitem ziehen die fr\u00e4nkischen Weihnachtspyramiden die Blicke an: In Aschaffenburg ist diese acht Meter, in Ansbach neun Meter hoch. In die H\u00f6he ragen in Aschaffenburg auch der drei Meter hohe Nussknacker an der Stadthalle und die lebensgro\u00dfen Holzfiguren von Maria und Josef mit dem Jesuskind.<\/p> <p>In die Vergangenheit entf\u00fchrt der Historische Weihnachtsmarkt in Erlangen mit Gauklern, Kerzenziehern, Glasbl\u00e4sern, Laternenbauern, Seifensiedern und Kr\u00e4uterfrauen. Sie bringen dem Besucher die alten Handwerksk\u00fcnste und Traditionen n\u00e4her. Auf dem Mittelaltermarkt in F\u00fcrth stehen historische Speisen und Getr\u00e4nke sowie Feuerzauber und Ges\u00e4nge im Mittelpunkt. Allen M\u00e4rkten gemein sind die zahlreichen kulinarischen Schmankerln wie die fr\u00e4nkischen Bratw\u00fcrste. Der vorwiegend wei\u00dfe Frankenwein findet in der Adventszeit als wei\u00dfer Gl\u00fchwein seine Anh\u00e4nger. In Eichst\u00e4tt tr\u00e4gt er mit einem Spezialgew\u00fcrz verfeinert den Namen &#8222;Wei\u00dfer Bischof&#8220;. Au\u00dfergew\u00f6hnliche Erlebnisse f\u00fcr die Geschmacksnerven liefern weitere Spezialit\u00e4ten wie der Eierlik\u00f6r-Punsch in F\u00fcrth oder in Kulmbach das Weihnachts-, Lebkuchen- und Eisbock-Bier.<\/p> <p>\u00dcber fast 60 Quadratmeter erstreckt sich die Krippe in Dinkelsb\u00fchl im M\u00fcnster St. Georg, die die Altstadt im Miniaturformat abbildet. Gar als &#8222;Krippenstadt&#8220; einen Namen gemacht hat sich Bamberg. Die \u00fcber 40 Stationen mit 400 historischen Krippen des Krippenwegs erstrecken sich \u00fcber das gesamte Gebiet der UNESCO-Weltkulturerbe-Stadt. In einer der Darstellungen ist sogar der Rauchbier-Tempel &#8222;Schlenkerla&#8220; wiederzuerkennen. Lebende Krippen mit echten Tieren sind in Ansbach, F\u00fcrth und Schweinfurt zu bewundern. Die nahe Begegnung mit Elch und Luchs sind Teil der Waldweihnacht in Schweinfurt, die im &#8222;Wildpark an den Eichen&#8220; stattfindet. Dort wartet ein abwechslungsreiches Programm in tierischer Gesellschaft.<\/p> <p>Die Bewahrung der Traditionen ist ein weiterer gemeinsamer Nenner aller Weihnachtsm\u00e4rkte. Wie sich dies mit Weltoffenheit verbinden l\u00e4sst, zeigt N\u00fcrnberg mit dem Markt der Partnerst\u00e4dte, an dem sich \u00fcber 20 Orte und Regionen aus aller Welt beteiligen.<\/p> <p>Unter der Federf\u00fchrung des Tourismusverbandes Franken kooperieren als Arbeitsgemeinschaft &#8222;Die Fr\u00e4nkischen St\u00e4dte&#8220; Ansbach, Aschaffenburg, Bamberg, Bayreuth, Coburg, Dinkelsb\u00fchl, Eichst\u00e4tt, Erlangen, F\u00fcrth, Kulmbach, N\u00fcrnberg, Rothenburg o.d.T., Schweinfurt und W\u00fcrzburg. Die kulturellen und architektonischen Sch\u00e4tze sowie kulinarische Spezialit\u00e4ten des Frankenlands verbinden sie. In den ehemals freien Reichsst\u00e4dten Dinkelsb\u00fchl, N\u00fcrnberg, Rothenburg o.d.T. und Schweinfurt zeugen Bauwerke von selbstbewusstem B\u00fcrgersinn und Drang nach Unabh\u00e4ngigkeit. Die einstigen Residenzst\u00e4dte Ansbach, Bayreuth, Coburg und Kulmbach halten Meisterwerke fr\u00fcherer Glanzzeiten lebendig. In den Bischofsst\u00e4dten Bamberg, Eichst\u00e4tt und W\u00fcrzburg kunden Prachtbauten vom F\u00fchrungsanspruch der geistlichen Herren. Als moderne Anziehungspunkte mit vielf\u00e4ltigem Charme zeigen sich Aschaffenburg, Erlangen und F\u00fcrth. www.die-fraenkischen-staedte.de<\/p> <p>Kontakt f\u00fcr R\u00fcckfragen der Redaktion:<br \/> noble kommunikation, Marina Noble, Tel: 06102-3666-0, info@noblekom.de<br \/> Text, weitere Infos und Fotos zum Download auf www.noblekom.de<\/p> <p>noble kommunikation GmbH<\/p> <p>Kontakt:<br \/> noble kommunikation GmbH<br \/> Marina Noble<br \/> Luisenstra\u00dfe 7<br \/> 63263 Neu-Isenburg<br \/> 06102-36660<br \/> info@noblekom.de<br \/> http:\/\/www.noblekom.de<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Weihnachtsm\u00e4rkte in den 14 Fr\u00e4nkischen St\u00e4dten Das Christkind h\u00f6chst pers\u00f6nlich er\u00f6ffnet den wohl bekanntesten Weihnachtsmarkt in Deutschland, den N\u00fcrnberger Christkindlesmarkt. 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