{"id":51476,"date":"2013-01-18T12:33:09","date_gmt":"2013-01-18T11:33:09","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/?p=51476"},"modified":"2022-05-24T11:51:42","modified_gmt":"2022-05-24T10:51:42","slug":"vernetzung-schafft-vorsprung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/vernetzung-schafft-vorsprung-1051476\/","title":{"rendered":"Vernetzung schafft Vorsprung"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-51477\" title=\"Vivocell Biosolutions bietet die M\u00f6glichkeit der Eigeneinlagerung von Stammzellen aus dem Nabelschnurblut. \" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/imagescaler\/002b9c82dbd45a5bd9b54e1e65669a11.jpg\" width=\"200\" height=\"119\" imagescaler=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/imagescaler\/e5adac83736f16aae3f3ce398b7f186b.jpg\" \/>Die Bilanz unter dem Gesch\u00e4fts- und Forschungsjahr 2012 f\u00e4llt f\u00fcr Vivocell Biosolutions erfreulich aus. Das Jahr brachte gleich in mehreren Bereichen viel Neues \u2013 sowohl in der Forschung zur Stammzelltherapie und zu Nabelschnurblut-Spenden als auch in der wirtschaftlichen Anwendung.<\/p> <p>Eine personelle Neuerung, die den seit einem Jahr eingesetzten kaufm\u00e4nnischen Gesch\u00e4ftsfu\u0308hrer Mag. Helfried Hochmiller besonders freut, betrifft den Posten des wissenschaftlichen Leiters von Vivocell, den ab sofort der renommierte Immunologe und Stammzell-Pionier Prof. Peter Wernet einnimmt. <!--more-->Zuvor war Wernet \u00fcber viele Jahre Leiter der Nabelschnurblutbank im Uni-Klinikum Du\u0308sseldorf und verf\u00fcgt daher \u00fcber einen gro\u00dfen Erfahrungsschatz betreffend Stammzellforschung. Nabelschnurblut-Stammzellen werden nach Einsch\u00e4tzung Prof. Wernets schon bald die Therapiem\u00f6glichkeiten besonders in der regenerativen Medizin revolutionieren.<br \/> Diese Erwartungen gr\u00fcnden sich auf die Tatsache, dass Stammzellen aus Nabelschnurblut den \u201eUrzustand\u201c von Stammzellen darstellen. Die Forschung an diesen Zellen ist deshalb so wichtig, weil dieser Urzustand nicht erhalten bleibt, sondern sich die Zellen und damit auch die genetische Disposition eines Menschen je \u00e4lter er wird durch epigenetische Einflu\u0308sse ver\u00e4ndern. Der Wissenschaftler Shinya Yamanaka besch\u00e4ftigt sich mit dieser Thematik und wurde f\u00fcr seine Forschungen, wie sich erwachsene Stammzellen in ihren \u201eUrzustand\u201c ru\u0308ckentwickeln lassen, mit dem diesj\u00e4hrigen Nobelpreis f\u00fcr Medizin ausgezeichnet. Seine Forschungen und die daraus gewonnenen Erkenntnisse w\u00fcrdigt Wernet \u2013 hier 2010 abgebildet mit Ihor Lemischka und Shinya Yamanaka in der Rockefeller University \u2013 als bedeutenden Schritt und Meilenstein in der Stammzellforschung, die auch Auswirkungen auf die Forschungen in Europa haben w\u00fcrden.<br \/> http:\/\/www.vivocell.org\/informatives\/stammzellen-aus-nabelschnurblut.html<\/p> <p>Vernetzung schafft Vorsprung<br \/> Die aktive Vernetzung mit anderen Forschungseinrichtungen ist ein gro\u00dfes Anliegen des Unternehmens Vivocell, Betreiber von Nabelschnurblut-Banken in Langenfeld in Deutschland und Graz in \u00d6sterreich. An letzterem Standort beteiligt sich Vivocell Biosolutions seit Oktober 2012 am \u201eQualifizierungsnetzwerk Humantechnologie (QnHT)\u201c, das die H\u00f6herqualifizierung von Mitarbeitern der Humantechnologie-Branche zum Ziel hat und vom steirischen Humantechnologie-Cluster initiiert wurde.<\/p> <p>Zu den Inhalten merkt Vivocell-Gesch\u00e4ftsfu\u0308hrer Hochmiller an, u. a. in der speziellen Form der Zell-Vermessung, der sog. FACS-Analyse, sowie in der Risikoanalyse das Know-how des Unternehmens einbringen zu k\u00f6nnen. Im Sinne eines Gebens und Nehmens im QnHT werde Vivocell auch vom Expertenwissen seiner Netzwerkpartner wie der TU Graz, der Med-Uni Graz und der FH Joanneum profitieren \u2013 etwa vom Wissen \u00fcber analytische Methoden und den Einsatz von Ger\u00e4ten.<\/p> <p>Qualit\u00e4t hat Vorrang<br \/> Auch im neuen Jahr 2013 werde Qualit\u00e4t an erster Stelle stehen, so der kaufm\u00e4nnische Leiter Hochmiller, der weiter in den Kundenservice, die Aufbereitung von Stammzellen und die Forschung investieren will. Die Vivocell Gruppe sammelt seit 2001 Nabelschnurblut-Stammzellen fu\u0308r den autologen Bedarf (Eigenbedarf) und seit 2009 zus\u00e4tzlich fu\u0308r den allogenen Bedarf. Derzeit besch\u00e4ftigt Vivocell an beiden Standorten 30 Mitarbeiter und lagert rund 10.000 autologe bzw. 3.500 allogene Proben ein.<\/p> <p>Am Weg ist auch der wirtschaftliche Turnaround \u2013 so konnten schon 2012, dem ersten Jahr mit neuer wissenschaftlicher und kaufm\u00e4nnischer Gesch\u00e4ftsfu\u0308hrung, die Ertr\u00e4ge gesteigert werden. 2013 erwartet sich Hochmiller als Folge der bewussten Qualit\u00e4ts-Strategie eine \u201eschwarze Null\u201c, und ab 2014 sogar schon Gewinne.<\/p> <p>Informationen und Fotos stehen unter http:\/\/www.vivocell.org\/medieninfo.html zum Download zur Verf\u00fcgung.<\/p> <p>Pressekontakt, Ru\u0308ckfragen:<br \/> Franz Zuckriegl, MBA<br \/> Vivocell Corporate Communications<br \/> 21st Channels Neue Medien Entwicklungs GmbH<br \/> Reininghausstra\u00dfe 13, A-8020 Graz<br \/> Tel.: +43 316 90.83.17<br \/> Mobil: +43 699 100.33.816<br \/> E-Mail: fz@21stchannels.com<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Bilanz unter dem Gesch\u00e4fts- und Forschungsjahr 2012 f\u00e4llt f\u00fcr Vivocell Biosolutions erfreulich aus. 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