{"id":51892,"date":"2013-01-30T12:55:32","date_gmt":"2013-01-30T11:55:32","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/?p=51892"},"modified":"2013-01-30T12:55:32","modified_gmt":"2013-01-30T11:55:32","slug":"stress-wird-als-viel-stoerender-empfunden-wenn-die-unternehmenskultur-brach-liegt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/stress-wird-als-viel-stoerender-empfunden-wenn-die-unternehmenskultur-brach-liegt-1051892\/","title":{"rendered":"Stress wird als st\u00f6render empfunden, wenn die Unternehmenskultur brach liegt"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-51923\" title=\"K\u00f6nigskonzept baut auf Ihren Zielen und Zielm\u00e4rkten auf.\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/imagescaler\/0d7d1409c7c7cbcb396e2b5ab9683353.jpg\" width=\"180\" height=\"109\" imagescaler=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/imagescaler\/f98eb4e084ab127afd398a94ad491ecb.jpg\" \/>Unzufriedene Mitarbeiter in Unternehmen kosten einen Haufen Geld. Es gilt dabei die Regel, je gr\u00f6\u00dfer das Unternehmen, desto gr\u00f6\u00dfer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Mitarbeiter unzufrieden sind. Dabei \u00e4u\u00dfert sich dies oft nicht in konkreten Beschwerden, sondern allgemeinen Aussagen \u00fcber eine schlechte Unternehmenskultur. \u00dcber die Arbeit an konkreten Problemen kann sich allerdings auch die Kultur im Unternehmen erheblich verbessern.<\/p> <p>Probleme mit der Unternehmenskultur<\/p> <p><!--more-->Dass erh\u00f6hte Krankheitsraten in Unternehmen eine Ursache in beruflicher \u00dcberlastung haben, zeigt die aktuell vorgestellte Studie von Gesundheitsministerin von der Leyen. Was diese Spirale oft hervorruft oder weiter nach oben treibt, ist die mangelnde Identifikation von Mitarbeitern mit ihrem Betrieb. Stress wird als viel st\u00f6render empfunden, wenn die Unternehmenskultur brach liegt. So motivierend ein gutes soziales Umfeld im Beruf ist, so demotivierend ist, wenn man mit Unternehmen, Kollegen oder Mitarbeitern nicht zurechtkommt. Probleme dieser Art sind jedoch schwer zu fassen, weil die Beschwerden oft diffus und nicht direkt greifbar sind.<\/p> <p>L\u00f6sungsansatz Gemeinsamkeit<\/p> <p>Ein L\u00f6sungsansatz kann sein, nicht fassbare Probleme mit fassbaren zu l\u00f6sen. Daf\u00fcr muss ein Ventil im Unternehmen geschaffen werden, in dem Mitarbeiter die M\u00f6glichkeit haben, ihre Beschwerden frei zu formulieren, ohne daf\u00fcr kritisiert zu werden. Die international erprobte Managementmethode Adizes schl\u00e4gt hier z.B. einen Rahmen vor, bei dem in festgelegten Zeitabst\u00e4nden solche M\u00f6glichkeiten geschaffen werden. Alle Mitarbeiter einer Organisationseinheit k\u00f6nnen dabei alles sagen, was sie st\u00f6rt, ohne daf\u00fcr belangt zu werden. Auch Diskussionen finden noch nicht statt, die Punkte werden gesammelt, bewertet und zu einem sp\u00e4teren Zeitpunkt besprochen. Alle Beschwerden werden in 6 Kategorien aufgeteilt.<\/p> <p>6 Stufen der Unzufriedenheit<\/p> <p>Drei Kategorien befassen sich mit der Unternehmenskultur: Kategorie 1 betrifft Unstimmigkeiten mit dem Unternehmen, Nr. 2 Probleme mit Vorgesetzten und 3 St\u00f6rungen im Verh\u00e4ltnis mit Kollegen und Mitarbeitern. Klassische Beispiele sind\u201eIch glaube nicht, dass ich morgen meinen Arbeitsplatz noch habe\u201c oder \u201eMein Chef \u00fcbergeht mich\u201c oder \u201eDie Kollegen schneiden mich\u201c. Dies sind alles Punkte, die keinen konkreten Bezugspunkt haben und deshalb schwer zu l\u00f6sen sind. Die Kategorien 4, 5 und 6 dagegen befassen sich mit praktischen Verbesserungspotentialen. Sie gehen von internen Hemmnissen \u00fcber Schwierigkeiten mit Gesch\u00e4ftspartnern bis hin zu Problemen im pers\u00f6nlichen Umfeld. Beispiele daf\u00fcr sind \u201eUnser Lager ist nicht aufger\u00e4umt\u201c \u201eWir liefern dauernd falsche Ware aus\u201c bis zu \u201eIch schaffe meine Arbeit nicht mehr\u201c. Wenn bei einem Treffen der Mitarbeiter alle diese Beschwerden gesammelt und eingestuft sind, werden sie zusammengefasst und von allen in ihrer Wertigkeit gewichtet.<\/p> <p>Aufbau eines Verbesserungssystems<\/p> <p>Die gesammelten Punkte sind nun die Basis f\u00fcr den Aufbau eines Verbesserungssystems. Ausgew\u00e4hlte Mitarbeiter aus allen Abteilungen arbeiten in regelm\u00e4\u00dfigen Treffs die Punkte ab. Man beginnt mit Kategorie 6, weil hier am schnellsten Verbesserungen wirksam werden und arbeitet sich systematisch vor.<br \/> 80% der L\u00f6sungen sind dabei mit gesundem Menschenverstand machbar, nur bei wenigen Projekten braucht man externe Spezialisten. Der L\u00f6sungsfortschrift wird so dokumentiert, dass alle Mitarbeiter jederzeit sehen k\u00f6nnen, wie sich das Verbesserungssystem entwickelt. Die Punkte werden solange bearbeitet, bis das n\u00e4chste Treffen aller Mitarbeiter stattfindet. Dann entsteht durch Aussagen der Mitarbeiter eine neue Liste, die die Grundlage f\u00fcr die zuk\u00fcnftige Arbeit bildet, somit wird die alte nicht mehr ben\u00f6tigt. Ist das Problem aus dem Vorjahr gel\u00f6st, wird es nicht wieder auftauchen, ist es nicht, ist der Punkt wieder dabei oder er war nicht wichtig.<\/p> <p>J\u00e4hrlich meckern<\/p> <p>Ein solches System schafft ein Ventil f\u00fcr Mitarbeiterbeschwerden. Durch die gemeinsame Arbeit an den \u201efassbaren\u201c Problemen steigt das Vertrauen in Kollegen, Chefs und das Unternehmen selbst und die Unternehmenskultur verbessert sich. Beschwerden in diesem Zusammenhang werden zur\u00fcckgehen. Auch permanente Meckerei wird weniger, weil es eine definierte L\u00f6sung gibt, um Probleme im Unternehmen zu besprechen. Sicher kostet ein solches System Zeit, aber das wird durch eine zuk\u00fcnftig bessere Zusammenarbeit mehr als wieder hereingeholt. Das Resultat ist Vertrauen in Kollegen und Mitarbeiter, ein besseres Miteinander und mehr Zufriedenheit f\u00fcr den einzelnen Mitarbeiter. Diese Zufriedenheit f\u00fchrt zu mehr Spa\u00df an der t\u00e4glichen Arbeit, weniger Stress und damit verbundene Krankheiten und nicht zu vergessen mehr Effektivit\u00e4t f\u00fcrs Unternehmen.<\/p> <p>Weitere Informationen und Angaben finden Sie unter http:\/\/www.prseiten.de\/pressefach\/koenigskonzept\/news\/1254.<\/p> <p>\u00dcber Helmut K\u00f6nig K\u00f6nigskonzept:<br \/> Koenigskonzept ist konzentriert auf die kundenspezifische Entwicklung von Vertriebs- und Organisationskonzepten. Je nach Projekt k\u00f6nnen die Schwerpunkte dabei im Verkauf, im Marketing oder in der Organisation liegen, h\u00e4ufig ist eine Kombination sinnvoll. Eine Ablaufbeschreibung dazu finden Sie unter <a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/www.koenigskonzept.de\/media\/pdf\/Leistungen\/Koenigskonzept.pdf\" title=\"Das K\u00f6nigskonzept umfasst darum die Bereiche Vertrieb, Organisation und Marketing, denn diese Abteilungen arbeiten nur dann erfolgreich, wenn sie es miteinander tun.\" >http:\/\/www.koenigskonzept.de\/media\/pdf\/Leistungen\/Koenigskonzept.pdf<\/a><\/p> <p>Zu den Schwerpunkten werden zus\u00e4tzlich entsprechende Seminare und Vortr\u00e4ge entwickelt und durchgef\u00fchrt. Wir geben regelm\u00e4\u00dfig Fachartikel zu Managementthemen f\u00fcr B2B Zeitschriften heraus.<\/p> <p>http:\/\/www.koenigskonzept.de\/seminare.php<br \/> http:\/\/www.koenigskonzept.de\/aktuelles\/fachartikel.php<\/p> <p>Koenigskonzept is busy in consulting, implementation and training in sales, marketing and organization. We also publish management articles in enterprise magazines.<\/p> <p>Firmenkontakt:<br \/> Helmut K\u00f6nig K\u00f6nigskonzept<br \/> Mittelstr. 19<br \/> 35516 M\u00fcnzenberg<br \/> Deutschland<\/p> <p>Pressekontakt:<br \/> K\u00f6nigskonzept<br \/> Helmut K\u00f6nig<br \/> Mittelstr. 19<br \/> 35516 M\u00fcnzenberg<br \/> Deutschland<br \/> 0172 9201709<br \/> koenig@koenigskonzept.de<br \/> http:\/\/www.koenigskonzept.de<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unzufriedene Mitarbeiter in Unternehmen kosten einen Haufen Geld. Es gilt dabei die Regel, je gr\u00f6\u00dfer das Unternehmen, desto gr\u00f6\u00dfer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Mitarbeiter unzufrieden sind. 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