{"id":52037,"date":"2013-02-04T17:34:47","date_gmt":"2013-02-04T16:34:47","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/?p=52037"},"modified":"2013-02-04T17:34:47","modified_gmt":"2013-02-04T16:34:47","slug":"kinder-sicher-im-netz-2013","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/kinder-sicher-im-netz-2013-1052037\/","title":{"rendered":"\u201eKinder sicher im Netz 2013\u201c"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-52080\" title=\"Unsere 10 besten Kinderschutztipps kostenlos f\u00fcr Sie\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/imagescaler\/8ea14c13eed172fcd22906fa76516fe2.jpg\" width=\"92\" height=\"129\" imagescaler=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/imagescaler\/fdf14489b7bf9d5bbc77c3c311d6daa3.jpg\" \/>Sicherheit im Netz! Aktion: \u201eKinder sicher im Netz 2013\u201c<br \/> Euskirchen , 06.01.2013 \u2013 Immer mehr Kinder gehen alleine ins Internet und gef\u00e4hrden sich dadurch selbst. Kinder nutzen heute das Internet zunehmend, um zu chatten oder E-Mails zu schreiben. Aber auch Cyber-Kriminelle verwenden E-Mails, um schadhafte Programme auf dem Familien-PC einzuschleusen. Viele Sicherheitsfirmen verzeichnen in Bezug auf E-Mail-Sicherheit zurzeit einen Anstieg an Spam-, Phishing-, Viren- und anderen betr\u00fcgerischen E-Mails. <!--more-->Daher steigen mit der Freude an der sch\u00f6nen neuen digitalen Welt gleichzeitig auch die Gefahren des Internets f\u00fcr Familien. Kinder sind mit den zahlreichen Informationen und E-Mails, die sie t\u00e4glich erhalten, oft \u00fcberfordert. Da kann es schon einmal passieren, dass ein falscher Button angeklickt oder eine betr\u00fcgerische E-Mail ge\u00f6ffnet wird, sodass sich der Kinder- oder Familienrechner sogleich mit einem Virus infiziert.<\/p> <p><a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/www.sicher-stark-team.de\" title=\"Das Sicher-Stark-Team macht Kinder sicher und stark, damit sie nicht Opfer von Gewalt und Missbrauch werden\" >Das Sicher-Stark-Team<\/a> hat es sich zur Aufgabe gemacht, Familien fr\u00fchzeitig \u00fcber die Gefahren des Internets aufzukl\u00e4ren und Kinder im Netz zu sch\u00fctzen. Das Expertenteam will mit den folgenden acht einfachen Regeln Eltern und Kindern zeigen, wie sie mehr Sicherheit im Umgang mit dem PC und dem E-Mail-Verkehr erlagen k\u00f6nnen.<\/p> <p>1. Immer WACHSAM bleiben: Seien Sie besonders aufmerksam, wenn in E-Mails nach pers\u00f6nlichen Informationen oder Benutzernamen bzw. Passw\u00f6rtern gefragt wird. Spam-Versender und P\u00e4dophile schicken gerne Werbemails als Tarnung ihrer Angriffe auf den Kinder-PC.<br \/> Die Provider fragen niemals per E-Mail nach Passw\u00f6rtern, Benutzernamen oder Kontoverbindungen. Kinder und Eltern sollten sehr vorsichtig bei E-Mails sein, die aussehen, als stammten sie von einer vertrauensw\u00fcrdigen Website wie etwa www.kika.de,<br \/> www.logo.de oder als w\u00e4ren sie von einem Freund\/einer Freundin weitergeleitet worden. Versenden Sie auch niemals pers\u00f6nliche Passw\u00f6rter oder Zugangsdaten per E-Mail. Sie k\u00f6nnen mitgelesen werden, wenn sie nicht verschl\u00fcsselt sind.<\/p> <p>2. Keine Anh\u00e4nge in Mails \u00f6ffnen: Wenn Sie oder Ihr Kind eine verd\u00e4chtige E-Mail erhalten, klicken Sie nicht auf darin enthaltene Links oder Dateianh\u00e4nge. \u00d6ffnen Sie Anh\u00e4nge nur, wenn Sie die Quelle f\u00fcr hundertprozentig vertrauensw\u00fcrdig halten. In E-Mails eingebettete Links k\u00f6nnen Sie oder Ihr Kind zu Webseiten von Betr\u00fcgern f\u00fchren, die sehr \u00e4hnlich oder sogar identisch wie die Originalseite, z.B. eine Kinderseite oder ein Kinderchat, zu sein scheinen. Wenn Zweifel \u00fcber die Echtheit eines Links besteht, so sollte Ihr Kind den besagten Link nicht in der E-Mail anklicken, sondern seinen Kinderbrowser \u00f6ffnen und dort die entsprechende Adresse selbst eintippen. Sie k\u00f6nnen nat\u00fcrlich auch das Unternehmen direkt telefonisch kontaktieren und dort nachfragen.<\/p> <p>3. Surfverhalten des Kindes \u00fcberwachen: Lassen Sie Ihr Kind nicht unbeaufsichtigt im Internet surfen. Nutzen Sie Kinderbrowser und nicht Erwachsenenbrowser wie Google Chrome, Internet Explorer, Opera, Firefox usw. Sollten Sie auf Ihrem Kinder- oder Familien-PC noch keinen Kinderbrowser installiert haben, hilft die sehr ausf\u00fchrliche DVD-Serie \u201eSo sch\u00fctzen Sie Ihr Kind vor den Gefahren des Internets!\u201c vom f\u00fchrenden Experten in der Gewaltpr\u00e4vention Ralf Schmitz. Denn dort wird nicht nur die Installation eines Kinderbrowsers, sondern auch eine Vielzahl weiterer Kinderschutzsoftwares gezeigt. Manche davon sind sogar mit Altersschutzbestimmungen oder mit Surfzeitlimit f\u00fcr Ihr Kind ausgestattet.<\/p> <p>4. Kinderbrowser nutzen: Wenn Sie mit Ihrem Kind online gehen oder es alleine im Netz unterwegs ist, so verwenden Sie dabei nur Kinderbrowser (z.B. fragfinn.de) und lassen Sie Ihr Kind nur auf altersgerechten Seiten surfen; Seiten wie blindekuh.de zeigen die Altersempfehlungen f\u00fcr die Webseiten bei den Suchergebnissen immer direkt an. Wenn Sie f\u00fcr Ihr Kind eine Bestellung in einem Kindershop t\u00e4tigen, \u00fcberpr\u00fcfen Sie, ob Sie wichtige Informationen wie Kreditkartennummern oder die Aktualisierung pers\u00f6nlicher Daten auch wirklich nur auf abgesicherten Webseiten mit einem sicheren Webserver eingeben. Sichere Seiten erkennen Sie an der Adressleiste des Browsers, wenn der Link mit &#8222;https:\/\/&#8220; statt des gewohnten &#8222;http:\/\/&#8220; beginnt. Die meisten Webbrowser zeigen zus\u00e4tzlich neben der Adressleiste ein Symbol an (wie beispielsweise das Vorh\u00e4ngeschloss-Symbol beim Internet Explorer). Daran erkennen Sie, dass Sie auf der sicheren Seite sind.<\/p> <p>5. Niemals E-Mail-Formulare ausf\u00fcllen: F\u00fcllen Sie niemals in E-Mails eingebettete Formulare aus, vor allem keine, in die Sie oder Ihr Kind Kennw\u00f6rter, Zugangsdaten oder pers\u00f6nliche Informationen eintragen sollen. Am besten besuchen Sie vor der \u00dcbermittlung sensibler Informationen den Internetauftritt des Unternehmens, um sicherzustellen, dass die besuchte Webseite sicher ist.<\/p> <p>6. Pers\u00f6nliche Kennw\u00f6rter im Auge behalten: \u00dcberpr\u00fcfen Sie regelm\u00e4\u00dfig die Richtigkeit Ihrer Kennw\u00f6rter bei allen Diensten, f\u00fcr die Sie oder Ihr Kind sich angemeldet haben. Sollten Unstimmigkeiten auftreten, wechseln Sie sofort das Kennwort und informieren Sie den Anbieter.<br \/> Speichern Sie die Passw\u00f6rter nicht auf Ihrem Familiencomputer.<br \/> Es gibt kostenlose und kostenpflichte Passwortsafes, in denen Sie die Kinderpassw\u00f6rter sicher hinterlegen k\u00f6nnen.<br \/> Ziehen Sie den Passwortsafe am besten auf einen USB-Stick oder eine externe Festplatte.<br \/> Weitere Informationen zu Anbietern von Passwortsafes erhalten Sie unter www.sicher-stark-team.de<\/p> <p>7. Kinder \u00fcber soziale Netzwerke aufkl\u00e4ren: E-Mails sind nicht das einzige Instrument, das von Spam-Versendern und P\u00e4dophilen genutzt wird, um Kinder auf eine gef\u00e4hrliche F\u00e4hrte zu locken. Soziale Netzwerke werden mittlerweile ebenfalls zum Versenden von Links zu betr\u00fcgerischen Webseiten oder anderen Angriffsarten (Trojanern) genutzt. Zeigen Sie Ihrem Kind die \u201epers\u00f6nlichen Einstellungen\u201c, die in jedem sozialen Netzwerk vorhanden sind. Passen Sie besonders bei Benachrichtigungen, Freundschaftsanfragen, Sicherheitshinweisen und Kommentarbenachrichtigungen auf, die per E-Mail von den jeweiligen sozialen Netzwerken an das Kind verschickt werden. P\u00e4dophile k\u00f6nnten diese Mails mit Links gespickt haben, sodass sogar direkt ein Download von Schadsoftware auf den Kindercomputer die Folge sein kann. Im schlimmsten Fall k\u00f6nnen dann Webcam, Drucker oder CD-Laufwerk fremdgesteuert werden. Wenn Sie erfahren wollen, welche sozialen Netzwerke f\u00fcr Kinder geeignet sind, nutzen Sie die 3-teilige DVD-Serie des Sicher-Stark-Teams. Facebook, Xing und Twitter sind f\u00fcr Kinder nicht geeignet.<\/p> <p>8. Nur mit Virenschutz ins Netz gehen: Wenn Sie Ihrem Kind einen neuen Computer, ein Netbook, iPhone, iPad, einen Laptop oder Tablet-PC schenken, installieren Sie am besten direkt nach dem Einschalten eine gute Antiviren-Software oder ein Kindersicherheitskomplettpaket. Tun Sie das auf jeden Fall noch bevor das Kind mit dem Surfen anf\u00e4ngt. Stellen Sie immer sicher, dass die mit dem Internet verbundenen Ger\u00e4te mit einer solchen Antiviren-Software ausreichend gesch\u00fctzt sind. Es gibt sowohl kostenlose als auch kostenpflichtige Programme mit einem Preis ab circa 30 Euro im Jahr. Sparen Sie bitte nicht an diesem wichtigen Schutz und informieren Sie sich unter www.sicher-stark-team.de<br \/> Laden Sie auch regelm\u00e4\u00dfig die Viren- und Programmupdates herunter oder ver\u00e4ndern Sie die Einstellungen Ihres PCs so, dass die Programme automatisch Updates herunterladen. Nur so k\u00f6nnen Sie sicher sein, dass der Kindercomputer ausreichend gesch\u00fctzt ist.<\/p> <p>&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br \/> Verwendung honorarfrei, Beleghinweis erbeten<br \/> Zus\u00e4tzliches Bildmaterial (300 dpi) kann angefordert werden.<\/p> <p>&nbsp;<\/p> <p>Wir w\u00fcrden uns freuen, wenn Sie uns \u00fcber die Ver\u00f6ffentlichung kurz<br \/> per E-Mail informieren und uns gegebenenfalls postalisch ein Belegexemplar zusenden.<\/p> <p>=====================================================================<br \/> Herausgeber:<\/p> <p>Bundespressestelle Sicher-Stark:<br \/> Service-Tel.: 0180-5550133-2*<\/p> <p>R\u00fcckfragen und Anmerkungen bitte an:<br \/> *******************************************<br \/> Bundespressestelle Sicher-Stark<br \/> Service-Tel.: 0180-5550133-2*<br \/> Service-Fax: 0180-5 550133-0*<br \/> *0,14 Euro\/Minute aus dem deutschen Festnetz; Mobilfunkh\u00f6chstpreis 0,42 Euro\/Minute<br \/> Bitte haben Sie Verst\u00e4ndnis daf\u00fcr, dass wir als soziale Einrichtung auf eine Teilfinanzierung \u00fcber Telefonkosten angewiesen sind. Wir rufen Sie gern zur\u00fcck. Diese Meldung ist nicht f\u00fcr RLP bestimmt.<\/p> <p>Gesetzliche Pflichtangaben: http:\/\/www.sicher-stark-team.de\/impressum.cfm<\/p> <p>Kontakt: presse@sicher-stark.de<\/p> <p>Wenn Sie keine weiteren Pressemitteilungen mehr von uns erhalten<br \/> m\u00f6chten, dann klicken Sie bitte auf folgenden Link:<br \/> http:\/\/www.sicher-stark-team.de\/newsletter.cfm<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sicherheit im Netz! Aktion: \u201eKinder sicher im Netz 2013\u201c Euskirchen , 06.01.2013 \u2013 Immer mehr Kinder gehen alleine ins Internet und gef\u00e4hrden sich dadurch selbst. Kinder nutzen heute das Internet zunehmend, um zu chatten oder E-Mails zu schreiben. Aber auch Cyber-Kriminelle verwenden E-Mails, um schadhafte Programme auf dem Familien-PC einzuschleusen. 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