{"id":55128,"date":"2013-03-13T20:54:03","date_gmt":"2013-03-13T20:54:03","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/?p=55128"},"modified":"2014-04-01T15:06:04","modified_gmt":"2014-04-01T14:06:04","slug":"burnout-diskutieren-oder-behandeln","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/burnout-diskutieren-oder-behandeln-1055128\/","title":{"rendered":"Burnout &#8211; Diskutieren oder behandeln?"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"attachment alighnleft alignleft\" title=\"Vermeiden von Krankheit bzw. Erhaltung von Vitalit\u00e4t und gesunder Ausstrahlung ist viel einfacher und angenehmer als Wiederherstellung von Gesundheit. \" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/imagescaler\/7f8ce66e73c586cb32fb070a194c80e0.jpg\" width=\"127\" height=\"127\" imagescaler=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/imagescaler\/ac9349ae16be332d777caa8654d36083.jpg\" \/>Totale Ersch\u00f6pfung als Modeerscheinung?<\/p> <p>Das Burnout-Syndrom wird viel diskutiert &#8211; seine Therapie bleibt eher unerw\u00e4hnt<br \/> Derzeit wird in den Medien einmal mehr \u00fcber das Thema Burnout spekuliert. Neuesten Zahlen zufolge ist Burnout &#8222;kein Massenph\u00e4nomen&#8220;, gab die DAK in einer Studie bekannt. Kritiker sehen darin ohnehin eher eine Modeerscheinung als ein Krankheitsbild, da es eine &#8222;allgemeing\u00fcltige Definition f\u00fcr diesen Ersch\u00f6pfungszustand&#8220; nicht gibt, schreibt unter anderem Focus auf seiner Website. Ob Burnout nur ein Missverst\u00e4ndnis sei, fragte sich daraufhin die Bild-Zeitung. Doch wer fragt nach den messbaren Symptomen? <!--more-->Wer interessiert sich f\u00fcr eine Therapie, die \u00fcber psychosomatische Kuren und energetische Heilweisen hinaus geht?<\/p> <p>Alfredo Dumitrescu aus Hennef besch\u00e4ftigt sich in seiner Praxis f\u00fcr ganzheitliche Medizin (http:\/\/www.dumitrescu.de\/) mit eben diesen Fragen. &#8222;Biochemisch gesehen ist Burnout eine Energiemangelerkrankung, deren Parameter sich im Labor bestimmen lassen,&#8220; erkl\u00e4rt der Mediziner. Als erstes \u00fcberpr\u00fcft er deshalb bei Verdacht auf Burnout die Mitochondrienfunktion. Mitochondrien sind die Bestandteile der Zellen, die als Energiekraftwerke fungieren. Sind sie in ihrer Funktion beeintr\u00e4chtigt, so ist die Energieproduktion ebenfalls gedrosselt, was wiederum den Stoffwechsel zu h\u00f6herer Leistung antreibt. Damit hat der K\u00f6rper also bereits im Ruhezustand Stress bei gleichzeitigem Energiemangel. Verursacher dieser Mitochondrienst\u00f6rung sind der sogenannte nitrosative und oxidative Stress, die sich gegenseitig in ihrer \u00dcberreaktion anstacheln. Nitrosativer Stress bedeutet eine \u00dcberproduktion von Stickoxid, oxidativer Stress entsteht durch zu viele freie Radikale. Sobald der K\u00f6rper zu viel Stickoxid oder zu viele freie Radikale produziert, hemmt dies die Mitochondrienfunktion. Der Energiehaushalt kommt komplett durcheinander und bricht mit der Zeit zusammen. Patienten, bei denen bereits ein Burnout diagnostiziert wurde, werden sich in dieser Beschreibung wiederfinden.<\/p> <p>Neben Stress aus erh\u00f6hter Arbeitsbelastung f\u00fchren auch k\u00f6rperliche Ursachen zu nitrosativem Stress und einer gehemmten Mitochondrienfunktion. Dumitrescu testet den K\u00f6rper deshalb mit speziellen Verfahren auch auf Umweltgifte, wie zum Beispiel Amalgam, auf Pilze und Impfreaktionen. &#8222;Patienten mit erh\u00f6hten Quecksilberwerten sind h\u00e4ufig daran zu erkennen, dass sie tausend Sachen parallel erledigen. Sie sind geradezu pr\u00e4destiniert f\u00fcr einen Burnout,&#8220; beschreibt der Arzt Patientenverhalten unter dem Ersch\u00f6pfungsph\u00e4nomen.<\/p> <p>Zur Therapie von Burnout gibt es eine gute und eine schlechte Nachricht. Die gute Nachricht f\u00fcr Burnout-Kandidaten hei\u00dft: Es gibt eine Therapie, die schnell greift, sobald die Laborwerte die Diagnose best\u00e4tigt haben. Die schlechte &#8211; und auf Dauer genauso lebensrettende &#8211; Nachricht lautet: Sie m\u00fcssen definitiv ihren Lebensstil \u00e4ndern. Daran f\u00fchrt kein Weg vorbei, wenn die Patienten dauerhaft gesund und fit bleiben wollen. Hier hei\u00dft es auch f\u00fcr jeden Patienten, seinen individuellen Weg aus den Verhaltensmustern heraus zu finden. Das therapeutische Vorgehen von Alfredo Dumitrescu ist jedoch bei seinen Patienten ann\u00e4hernd das gleiche. Im ersten Schritt gilt es, die Mitochondrien wieder zum Funktionieren zu bringen, also die Kraftwerke der K\u00f6rperzellen wieder zu aktivieren. Bew\u00e4hrt hat sich dabei die Zufuhr von Vitamin B 12, um Stickoxid abzufangen, von Mineralstoffen und Aminos\u00e4uren. &#8222;Nach der ersten Infusion werden die Patienten schnell ruhiger, sie f\u00fchlen sich relativ schnell wieder stark,&#8220; zeigt Dumitrescus Erfahrung. Je nach Ergebnis der Blutwerte k\u00f6nnen auch Hormone verabreicht werden, um die Energie der Patienten weiter zu steigern. Gleichzeitig werden auch weitere m\u00f6gliche Ausl\u00f6ser f\u00fcr den Burnout, wie es zum Beispiel ein chronischer Virus sein kann, therapiert.<\/p> <p>Dar\u00fcber hinaus gibt es bestimmte Gruppen von Menschen, bei denen der Abbau der Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin \u00fcber das Enzym COMT genetisch nur gering oder gar nicht kodiert ist. &#8222;Diese Menschen haben gar keine Chance, dass sich ihr Stresspegel senkt. Sie brauchen zum Beispiel vier bis sechs Wochen Urlaub, um ansatzweise das Gef\u00fchl von Erholung zu sp\u00fcren,&#8220; erl\u00e4utert Dumitrescu weitere m\u00f6gliche Ursachen f\u00fcr ein Burnout-Syndrom. Diese Veranlagung ist ebenfalls \u00fcber das Blut feststellbar. Der Mediziner hat ein Verfahren entwickelt, um die Produktion des Enzyms COMT zu f\u00f6rdern und im Labor nachzuweisen.<\/p> <p>Peter S., ein Burnout-Patient mit deutlich erh\u00f6htem Stickoxidspiegel, konnte bereits nach der ersten Infusion wieder schlafen. Nach der zweiten Infusion kam er nicht wieder, weil er sich offensichtlich als geheilt betrachtete. Dumitrescu warnt jedoch davor, die Therapie vorzeitig zu beenden und die zur\u00fcckgewonnenen Kr\u00e4fte zu \u00fcbersch\u00e4tzen. Das zeigt auch der Fall von Monika B., die nach den Infusionen ebenfalls wieder B\u00e4ume ausrei\u00dfen konnte. Sie verga\u00df nur leider, ihren Lebensstil parallel dazu umzustellen. Sie war inzwischen mit dem dritten Burnout in Dumitrescus Praxis (http:\/\/www.dumitrescu.de\/) . Das sind die Kehrseiten im Behandlungsalltag eines Mediziners, der den k\u00f6rperlichen Erscheinungen des Burnout-Syndroms den Kampf angesagt hat.<\/p> <p>Bildrechte: Alfredo Dumitrescu<\/p> <p>Der Arzt Alfredo Dumitrescu bietet in seiner Praxis f\u00fcr ganzheitliche Medizin umfassende Versorgung f\u00fcr Patienten aller Altersgruppen. Ziel ist eine optimale individuelle Medizin mit nat\u00fcrlichen Verfahren, die die Selbstheilungskr\u00e4fte regulieren und anregen. Im Mittelpunkt steht der Patient als Einheit aus K\u00f6rper, Geist und Seele. Ihm gilt das Bestreben, seine Gesundheit nicht nur wiederherzustellen, sondern zu erhalten. Der Arzt lebt und arbeitet gemeinsam mit seinem Team nach dem Motto: Vermeiden von Krankheit bzw. Erhaltung von Vitalit\u00e4t und gesunder Ausstrahlung ist viel einfacher und angenehmer als Wiederherstellung von Gesundheit. In das ganzheitliche Konzept der Privatpraxis sind bew\u00e4hrte schulmedizinische Diagnoseverfahren integriert.<\/p> <p>Kontakt<br \/> Alfredo Dumitrescu &#8211; Praxis f\u00fcr ganzheitliche Medizin<br \/> Alfredo Dumitrescu<br \/> Frankfurter Str. 72<br \/> 53773 Hennef<br \/> 02242 &#8211; 909 961<br \/> praxis@dumitrescu.de<br \/> http:\/\/www.dumitrescu.de<\/p> <p>Pressekontakt:<br \/> phasenPR\u00fcfer<br \/> Dr. Uta Hessbr\u00fcggen<br \/> Mittelstr. 12<br \/> 70180 Stuttgart<br \/> 0711.50449199<br \/> info@phasenpruefer.com<br \/> http:\/\/www.phasenpruefer.com<\/p> <p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Totale Ersch\u00f6pfung als Modeerscheinung? Das Burnout-Syndrom wird viel diskutiert &#8211; seine Therapie bleibt eher unerw\u00e4hnt Derzeit wird in den Medien einmal mehr \u00fcber das Thema Burnout spekuliert. Neuesten Zahlen zufolge ist Burnout &#8222;kein Massenph\u00e4nomen&#8220;, gab die DAK in einer Studie bekannt. 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