{"id":552,"date":"2008-09-10T10:02:27","date_gmt":"2008-09-10T09:02:27","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/ayurveda-medizin-fur-alle-10552\/"},"modified":"2010-07-26T14:21:48","modified_gmt":"2010-07-26T13:21:48","slug":"ayurveda-medizin-fur-alle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/ayurveda-medizin-fur-alle-10552\/","title":{"rendered":"Ayurveda-Medizin f\u00fcr Alle"},"content":{"rendered":"<p><strong>Kostenlose Konsultationen im Rahmen des Ayurveda-Symposiums in der indischen Botschaft<\/strong><\/p> <p><em><strong>Das \u00e4lteste Heilsystem der Welt als Zukunftsweg. <\/strong>Es hat sich l\u00e4ngst gezeigt, da\u00df unser modernes Gesundheitswesen eines tiefgreifenden Wandels bedarf, wenn es nicht strukturell und inhaltlich erstarren will. <\/em><!--more--><em>Spezialistentum und einseitig objektiver Umgang mit isolierten Krankheitsbildern haben den ganzen Menschen aus dem Blick verloren und die westliche Medizin an ihre Grenzen gebracht. Die seit Jahren anhaltende Trendwende unter \u00c4rzten und Patienten ist ein un\u00fcbersehbares Symptom daf\u00fcr, weshalb wir dringend einen ganzheitlichen Ansatz wie den Ayurveda brauchen. Da\u00df die Zukunftsl\u00f6sung ausgerechnet aus einer Welt kommt, deren Wurzeln schon Jahrtausende zur\u00fcck liegen, ist kein Wunder, denn Ayurveda ist nicht etwa Vergangenheit, sondern lebendige Gegenwart und hat das Potential, es auch zu bleiben. Nicht nur deshalb, weil er patientenorientiert ist, sondern &#8211; wie die westliche Medizin &#8211; auch ein von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) anerkanntes vollst\u00e4ndiges Medizinsystem mit allen Fachbereichen darstellt (Innere Medizin, Chirurgie, Augenheilkunde, Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Frauenheilkunde, Geburtshilfe, Psychiatrie u. s .w.) und die ernsthafte Auseinandersetzung mit ihm in der wissenschaftlichen Medizin bereits unwiderruflich begonnen hat. <\/em><\/p> <p>Rund zwei Drittel aller Krankheiten sind nicht heilbar. H\u00e4ufig therapiert man bestenfalls Symptome &#8211; manchmal nicht einmal mehr das (Bundesministerium f\u00fcr Bildung und Forschung, BMBF). F\u00fcr viele Erkrankungen fehlen Therapieangebote, welche die wirklichen Ursachen behandeln k\u00f6nnen. Deshalb l\u00e4sst sich in den letzten Jahren bei \u00c4rzten und Patienten ein wachsender Trend in Richtung Ganzheitsmedizin feststellen. Ein un\u00fcbersehbares Zeichen, dass ganzheitliche Ans\u00e4tze wie der Ayurveda dringend n\u00f6tig sind. Ayus (das Leben) wird als Zusammenwirken von K\u00f6rper, Seele, Geist und Sinnen definiert. Im Ayurveda wurde jedem von ihnen entsprechende Bedeutung bei der Erhaltung der Gesundheit und der Heilung von Krankheiten zuerkannt.<\/p> <p>Die ayurvedische Medizin nimmt den Patienten grunds\u00e4tzlich als Individuum wahr und bindet ihn eigenverantwortlich in den Gesundungsprozess ein. Dabei k\u00f6nnen durch die intelligente Kombination vielf\u00e4ltiger naturheilkundlicher Ma\u00dfnahmen Erfolge bei Erkrankungen erzielt werden, die in der Schulmedizin als schwer behandelbar gelten und zunehmende Nebenwirkungen nach sich ziehen. Aber auch Kombinationen von schulmedzinischen und ayurvedischen Verfahren sind bereits bew\u00e4hrt und zeigen besonders bei chronischen Erkrankungen die besten klinischen Ergebnisse. Und so sind die M\u00f6glichkeiten oftmals auch dann noch nicht ersch\u00f6pft, wenn in der Schulmedizin schon von Unheilbarkeit gesprochen wird.<\/p> <p>Um interessierten B\u00fcrgern und der Fachwelt gleicherma\u00dfen die M\u00f6glichkeit zu geben, sich einen umfassenden Begriff vom Wesen und der Leistungsf\u00e4higkeit jenes Heilsystems zu machen, aber auch den Unterschied zu Trenderscheinungen wie Wellness zu verstehen, l\u00e4dt die Deutsche Akademie f\u00fcr Ayurveda-Medizin (DAM) vom 17.10. bis 24.10.2008 in die Indische Botschaft (Berlin) zu einem Ayurveda-Symposium ein, das gemeinsam mit dem indischen Gesundheitsministerium von der weltbekannten Gujarat Ayurveda Universit\u00e4t (Indien) und der DAM sowie namhaften internationalen Ayurveda-Vertretern der Schulmedizin getragen wird. Dabei werden Experten das System des Ayurveda vorstellen, einen Fachworkshop f\u00fcr \u00c4rzte anbieten und sich in Vortr\u00e4gen mit der Notwenigkeit von Forschung und Entwicklung auseinandersetzen. Zugleich kann jeder interessierte B\u00fcrger \u00fcber den gesamten Zeitraum kostenlose Konsultationen bei f\u00fchrenden Ayurveda-Fach\u00e4rzten und Professoren aus Indien und ande-ren L\u00e4ndern in Anspruch nehmen.<\/p> <p>Das Symposium wird auch Einblick in die Panchakarma-Behandlung &#8211; eine der zentralen S\u00e4ulen des Ayurveda &#8211; gew\u00e4hren, die innerhalb von Tagen so tief greifend entgiften kann, wie es der K\u00f6rper sonst nur in Jahren vermag. Durch diese immense Reinigung wird zugleich eine maximale Anregung der Selbstheilungskr\u00e4fte erreicht. Ein weiteres Thema wird das System des Yoga sein, denn Yoga und Meditation sind unabdingbare Bestandteile der ayurvedischen Medizin, die den ganzen Menschen in Form tief greifender \u00dcbungswege ansprechen, welche er selber gehen kann. Yoga benutzt die Terminologie des Ayurveda, besonders um die k\u00f6rperliche Wirkung und den gesundheitlichen Wert der asanas (K\u00f6rperhaltungen) und pranayamas (Atem\u00fcbungen) zu beschreiben.<\/p> <p>Ayurveda ist nicht nur eine ernstzunehmende Komplement\u00e4rmedizin, sondern k\u00f6nnte auch zu einer echten volkswirtschaftliche Alternative werden, wo moderne Gesundheitssysteme unter einer Kostenlawine zu ersticken drohen.<br \/> Die F\u00e4higkeit zu wirkungsvoller Pr\u00e4vention, kosteng\u00fcnstiger effizienter Behandlung chronisch Kranker und gezielter Hinf\u00fchrung der Menschen zu selbstverantwortlichem Umgang mit ihrer Gesundheit sind Faktoren, die eine moderne Gesellschaft nicht auf Dauer ohne schwere Sch\u00e4den ignorieren kann. Das weltweit zunehmende Kooperations-Interesse unter der \u00c4rzteschaft und im Forschungsbereich spricht eine deutliche Sprache, die k\u00fcnftig auch in der Politik und den Krankenkassen geh\u00f6rt werden sollte. Je mehr B\u00fcrger diese Forderung erheben, umso gr\u00f6\u00dfer ist die Chance zu einem Paradigmenwandel. Auch dazu soll das o. g. Symposium beitragen helfen.<\/p> <p><strong>Anmeldung<\/strong> telefonisch oder via e-mail bei der Deutschen Akademie f\u00fcr Ayurveda-Medizin.<br \/> Tel.: 030-35132 650, 030-351 32 258, 030-351 32 645. Fax: 030-351 32 260<br \/> E-mail: kontakt@dafam.de, naturafarm@aol.com<\/p> <p><strong>Hinweis: <\/strong>Aus Sicherheitsgr\u00fcnden ist der Veranstaltungsbesuch in der indischen Botschaft nur mit schriftlicher Einladung m\u00f6glich.<\/p> <p><strong>Kostenfreie Arzt-Konsultationen:<\/strong> vom 17.10. bis 24.10.2008 in den R\u00e4umen der Deutschen Akademie f\u00fcr Ayurveda Medizin in der Togo Str.1, 13353 Berlin.<\/p> <p><strong>Einladung:<\/strong> Alle Interessenten werden zur der Veranstaltung in der indischen Botschaft am 24.10.2008 und zur kostenfreien Konsultation bei Ayurveda-\u00c4rzten von der Deutschen Akademie f\u00fcr Ayurveda Medizin in Kooperation mit der Gujarat Ayurved Universit\u00e4t herzlich eingeladen.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kostenlose Konsultationen im Rahmen des Ayurveda-Symposiums in der indischen Botschaft Das \u00e4lteste Heilsystem der Welt als Zukunftsweg. 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