{"id":61405,"date":"2013-04-17T15:01:08","date_gmt":"2013-04-17T14:01:08","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/?p=61405"},"modified":"2013-04-17T15:01:08","modified_gmt":"2013-04-17T14:01:08","slug":"platz-7-fuer-fiat","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/platz-7-fuer-fiat-1061405\/","title":{"rendered":"Platz 7 f\u00fcr Fiat"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-61406\" title=\"Claus Witzeck, Chef der \u00d6ffentlichkeitsarbeit von Fiat Deutschland\" alt=\"77581_0_400\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/imagescaler\/78c59661f530271d3ec81a954fb55aad.jpg\" width=\"93\" height=\"158\" imagescaler=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/imagescaler\/b7ad1312e01dcb2b31c3d88e582e2604.jpg\" \/>Der italienische Autohersteller Fiat mit Stammsitz Turin hat im vergangenen Jahr 4,2 Millionen Fahrzeuge verkauft: Platz 7 der weltweit gr\u00f6\u00dften Hersteller. Kommunikationschef von Fiat Deutschland ist Claus Witzeck. Der Mann ist seit Jahrzehnten als Kommunikationsprofi in dieser der Branche; und er ist nicht nur in diesem Bereich ein guter Navigator. Der passionierte Segler kennt sich auch mit den Strategien aus, die Turin weltweit verfolgt: 45.000 Fiat 500, die allein in den USA 2012 verkauft wurden, bedeuten nicht nur nummerisch mehr, als etwa der Verkaufserfolg von Smart oder Mini. <!--more-->Sie bedeuten vor allem einen Image-Gewinn: &#8222;Und wir k\u00f6nnen noch einen drauflegen &#8211; mit dem 500L, der wie f\u00fcr den amerikanischen Markt geschaffen ist&#8220;, sagt Witzeck.<\/p> <p>Au\u00dferdem soll bald ein Mittelmotorcoup\u00e9 von Alfa folgen. Ein E-Sedan mit Hinterrad-Antrieb. Damit werde man nicht nur die R\u00fcckkehr von Alfa in die USA feiern, sondern eine ganz neue Success-Story einleiten. Au\u00dferdem hat Fiat f\u00fcr die USA einen neuen Jeep in Planung, produziert erstmals in Italien, gro\u00df wie der Opel-Mocca, aber international vermarktet. Und einen weiteren Alfa, den man gemeinsam mit Ferrari konzipiere und der die 6-Zylinder-Familie der Traditionsmarke neu belebe.<\/p> <p>Auch der Dobl\u00f2 komme in die USA, sagt Witzeck, &#8222;um das Transporterprogramm der Marke RAM zu verst\u00e4rken&#8220;.<br \/> Wichtig sei es dem italienischen Fiat-Paten Marchionne, dass in der Produktion das Qualit\u00e4tsniveau gehalten werde, das sich heute nicht mehr von deutschen Autos unterscheide und mit dem man viele andere Nationen \u00fcberholt habe. Witzeck: &#8222;Einfachere Produktionsprozesse k\u00f6nnen deshalb durchaus weiterhin in Serbien, der T\u00fcrkei und anderswo geleistet werden, komplexere Prozesse aber bleiben ausschlie\u00dflich in Italien.&#8220;<\/p> <p>Also freuen sich die Fans des einstigen Winzlings 500 mittlerweile sogar auf einen technisch \u00fcberaus anspruchsvollen 500L Trekking; und die Alfisti fiebern dem R4C entgegen, der dank Monocoque-Bauweise 840 Kilogramm leicht bleibt und schon als Porsche-Killer gilt: Nicht nur wegen des konkurrenzlos niedrigen Preises von ca. 60.000 Euro in der Lounge-Edition, sondern vor allem, weil die Lieferanten bew\u00e4hrte Kunden von Fiat sind. Sie schieben bereits jetzt die wichtigsten Teile f\u00fcr Ferrari \u00fcber die Montageb\u00e4nder &#8211; und werden bei der Produktion f\u00fcr Fiat sicher nicht weniger ehrgeizig sein.<\/p> <p>Solche Erfolgsmeldungen w\u00fcrden wohl jedem deutschen Automanager die Brust schwellen lassen. Nicht so Claus Witzeck. Der bleibt in einer kleinen Runde vor Journalisten des Motor-Presse-Clubs (MPC) gelassen, als er zum Ende der Erfolgsbilanz noch einen draufsetzt: &#8222;Lancia &#8211; 2.979 Neuzulassungen 2012 beim Kraftfahrtbundesamt.&#8220; Das sei kein Abgesang auf die Marke, sondern ein lebendiges Zeichen, dass die Lancia-Fans weltweit aufhorchen d\u00fcrfen: Es wird auch in diesem Traditionshaus bald wieder neue und gute Nachrichten geben.<\/p> <p>(Und die dann nat\u00fcrlich auch unverz\u00fcglich in GT.)<\/p> <p>Bis dahin hier schon mal drei kurze, sehr pers\u00f6nliche und subjektive Fahrberichte von drei Autos aus dem Konzern, die eine gro\u00dfe Rolle f\u00fcr die weitere Entwicklung von Fiat weltweit spielen. Verfasst von Testern aus dem GT-Stall.<\/p> <p>Der Fiat 500L &#8211; die erwachsen gewordene Familienlimousine im Mini-Van-Format.<\/p> <p>Der 500L ist f\u00fcr Innovation und internationale Konkurrenzf\u00e4higkeit ein gutes Beispiel. 100 PS, 1,4 Liter Hubraum des E-10-tauglichen Benziners gibt es zum Einstiegspreis von ca. 16.000 Euro. Das Basismodell des 500 L, seit Oktober im Handel, hat schon alles, was sich der Fiat-Fahrer w\u00fcnschen kann. Die Kraft der weiteren Motoren, wie sie zum Beispiel auch im normalen Fiat 500 oder im Fiat Punto punkten, reicht bis 120 PS. Trotzdem bietet der ger\u00e4umige Wagen, fast schon ein Van, mit f\u00fcnf T\u00fcren einen komfortablen Grand Tourisme f\u00fcr Familien bis zu f\u00fcnf Personen samt 300 Liter Gep\u00e4ck. Auf eine Erdgas- oder auf die ins Auge gefasste Allrad-Variante werden Freunde des aufgeblasenen 500er nicht warten m\u00fcssen. Allenfalls noch auf die ebenfalls geplante Variante eines 7-Sitzers, eines echten Mini-Van mit verl\u00e4ngertem Rucksack aus Italien, der den Schick des Designs mit dem Platz f\u00fcr eine gro\u00dfe Familie kombiniert.<\/p> <p>So viel Spirit fasziniert auch in den USA, wo der gro\u00dfe 500er mehr als so mancher mehr umworbene Wettbewerber gekauft wird.<br \/> Der aktuelle 500L ist mit 4,14 Meter L\u00e4nge etwas k\u00fcrzer als ein der Opel Meriva, will in diesem Segment aber auch gar nicht wirklich angreifen. Eher schon beim B-Max von Ford oder bei der Kundschaft des Venga von Kia. Die sind knapp 6 cm k\u00fcrzer &#8211; entsprechend gro\u00dfz\u00fcgig scheint den Fahrern dieser Wettbewerber die Salonatmosph\u00e4re des 500L: Eine sehr weit nach vorn gezogene Frontscheibe und eine geradezu filigrane Architektur der A-S\u00e4ule mit einer besonders guten Sicht in jeden Winkel des Blickfeldes, au\u00dferdem die etwas h\u00f6her gebauten R\u00fccksitze und der dadurch bedingte, sehr gute \u00dcberblick \u00fcber die Stra\u00dfe und die Umgebung selbst f\u00fcr die Passagiere im Fond sind daf\u00fcr verantwortlich. Chefdesigner Roberto Giolito hat die 59 Zentimeter mehr L\u00e4nge des 500L auf der Plattform des n\u00e4chsten Fiat Punto gut verplant und noch besser, vor allem qualitativ sehr hochwertig, gebaut. Ein lohnenswertes Extra gibt es in Form eines Glasdaches, das sehr weit \u00fcber die hinteren Sitze reicht und im gesamten Wagen auch nach Oben Blicke freigibt.<\/p> <p>Wem das Fahrwerk nicht straff genug ist, der muss die neue Knutschkugel nur einfach schwer genug beladen: Die Spur h\u00e4lt der gro\u00dfe Wagen aus Mailand dann, als wenn er auf Schienen f\u00e4hrt; und bis zu seinem Maximaltempo von ca. 170 km\/h l\u00e4uft der Motor so unaufgeregt, als bef\u00f6dere er ein leeres Fahrzeug, dabei laufruhig und so leise, dass man die qualitativ hochwertige Soundanlage genie\u00dfen kann.<\/p> <p>F\u00fcr den Fiat-Konzern stellen sich die Design-Strategen den Fiat 500 L als einen neuen Kristallisationspol von Ideen vor, die nach vorn &#8211; und damit vor allem in die USA &#8211; gerichtet sind. Ja, der 500L hat das Zeug f\u00fcr den amerikanischen Markt, f\u00fcr den der Urvater, der Cinquecento, leider zu klein gewesen ist. Die Plattform des neuen Punto, heute die L-Plattform, wird zugleich also nicht nur dem Siebensitzer eine solide und dann auch erprobte Bodengruppe spendieren. Doch welche weiteren Varianten &#8211; h\u00f6her gebaut? Mit Allradantrieb? &#8211; es geben soll, wird noch nicht verraten.<\/p> <p>Nur so viel: Trekking im 500er ist bald machbar, Herr Nachbar.<\/p> <p>Der Alfa Mito 1,3 JTD dieselt mit 95 PS flott &#8230;<\/p> <p>&#8230; durch die Kurven &#8211; er ist der neue italienische Mini f\u00fcr kleine Geldbeutel und gro\u00dfe Anspr\u00fcche.<br \/> Stop-Start-System schon in der Serie, mit 7 mehr als genug Airbags, das alfabew\u00e4hrte elektronische Stabilit\u00e4tsprogramm VDC, vorn aktive Kopfst\u00fctzen, viel Elektrik, ein \u00fcberschaubares Bedienpult, auf dem man nicht lange sucht und ein Sportler, mit dem man sich \u00fcberall und sofort zuhause f\u00fchlt: Bei so einem Auto darf man das Fazit schon mal vorweg nehmen.<br \/> Der kleinste Alfa ist, selbst mit dem kleinsten Motor, ein gro\u00dfer Held auf den Stra\u00dfen der Welt. In der Stadt bleiben die Menschen immer wieder stehen und schauen sich die sch\u00f6nen Formen an, wo immer wir den Wagen parken. Aus jeder Perspektive sieht der Mito nicht nur schick und sportlich, sondern auf seinen Leichtlaufreifen im Format 195\/55 R16 sowie den in Wagenfarbe lackierten Spoilern vor allem auch dynamisch aus.<\/p> <p>Dabei hat der Mito trotz seiner Ma\u00dfe, die ihm Zugang zu fast jeder Parkl\u00fccke gew\u00e4hren, die Eigenschaften eines echten GT.<br \/> Ob im Berliner Speckg\u00fcrtel, den St\u00e4dtchen rund um die Hauptstadt, oder auf den Autobahnen zwischen Frankfurt\/Oder und Frankfurt\/Main: In keiner Situation fehlt es dem kleinen Kraftpaket an Leistung. Schluss bei 180 km\/h? In der Praxis war das bei unserem Wintertest kein Problem. Der Spurt ist schnell genug, um beim Ampelstart fast immer vorneweg zu bleiben. Dem Drehmoment von 200 Nm schon ab 1500 U\/min sei Dank. Und der dynamischen Front wird, wo immer sie in den R\u00fcckspiegeln selbst gr\u00f6\u00dferer Sportler auftaucht, durchweg anerkennend Platz gemacht.<\/p> <p>Sch\u00f6n bei diesem Spiel des kleinen Sparsportlers ist, dass der Mito vor allem auch mit dem \u00fcberarbeiteten 1,3-Liter-Vierzylinder-Dieselmotor bei hohem Wirkungsgrad so sparsam ist, dass er es im Praxistest mit allen Wettbewerbern aufnehmen kann. Das betrifft \u00fcbrigens auch den CO2-Aussto\u00df, der mit 112 g\/km niedriger als bei den meisten anderen Mini-Boliden mit vergleichbaren Leistungswerten ist.<\/p> <p>Der Alfa Mito mit einem Hubraum von 1248 ccm verbrauchte bei einer Leistung des \u00fcberarbeiteten 1,3-Liter-JTDM von 95 PS (Neupreis ab ca. 16.800 Euro) in unseren eigenen Tests \u00fcbrigens tats\u00e4chlich nicht mehr als 4,5 l\/100 km im Drittelmix. Bei solchen Ergebnissen schmerzt auch der Wertverlust pro Monat von 197 Euro &#8211; der schon in den Gesamtkosten pro Monat von 414 Euro eingerechnet ist &#8211; nicht wirklich. Die Zahlen sind zuverl\u00e4ssig, der ADAC hat genau nachgerechnet.<\/p> <p>Mobilit\u00e4t bezahlbar machen, lautet das Ziel von Alfa f\u00fcr seinen J\u00fcngsten und kleinsten Spro\u00df. Ziel erreicht, lautet das Fazit der GT-Tester. G\u00fcnstiger kann man kaum schick und schnell, sportlich, stadt- und \u00fcberlandtauglich fahren.<\/p> <p>88 Prozent der Leser von Auto Motor Sport sagen, der Mito sei der &#8222;Knaller&#8220;. Nun, das k\u00f6nnen wir nicht best\u00e4tigen: so kultiviert und laufruhig, wie wir den Mito erlebt haben, hat \u00fcberhaupt nichts geknallt, geknarrt, gescheuert oder geruckelt. Einzige Ausnahme: Der sehr tief \u00fcber dem Boden auslaufende Frontspoiler k\u00fcsst schon mal den Asphalt, wenn ein nachts unbeleuchtetes Schlagloch in den Main-Taunus-Gemeinden von der Gr\u00f6\u00dfe eines Kinderspielplatzes die Front des Mito schluckt. Sorry, Alfa.<\/p> <p>Der Doblo Cargo XL: Eiliger Handelsreisender &#8211; \u00dcberlegenheit serienm\u00e4\u00dfig<\/p> <p>Wilhelm Frey ist ein gr\u00fcndlicher Mensch. Zuverl\u00e4ssig, immer p\u00fcnktlich. Und schnell. Der Gewerbetreibende im Einzelhandel restauriert M\u00f6bel, macht aber auch sonst jeden Job, mit dem man sich als eiliger Handelsreisender \u00fcber Wasser halten kann. Mal transportiert Frey Teltower R\u00fcbchen nach Travem\u00fcnde oder Regensburg. Mal ist er f\u00fcr einen schweizer Pharmaunternehmer zwischen Paris und Kopenhagen unterwegs. Auf seinen weiten Strecken durch Deutschland und die Welt ist der Mittf\u00fcnfziger dabei immer auf der Suche nach einem Sch\u00e4tzchen, das er auf dem R\u00fcckweg in seine heimische Tischlerwerkstatt nahe Frankfurt\/Oder transportieren kann, um es dort zu restaurieren und danach zu versilbern. Die Wahl seines Transportmittels f\u00e4llt dem Familienvater dabei heute leichter denn je.<\/p> <p>F\u00fcrs Gewerbe f\u00e4hrt Frey einen Fiat Dobl\u00f2 Cargo XL, privat nutzen er und seine Familie den Dobl\u00f2 mit 7 Sitzen. &#8222;Die Kinder m\u00fcssen zum Musikunterricht, da hat man mit dem gro\u00dfen Personentransporter sogar noch Platz f\u00fcr ein zweites Violoncello, wenn die Freundin auch mal mitfahren will.&#8220; Frey lacht, gerade als er so richtig lossprudelt, kommt einer der drei S\u00f6hne und fragt den Papa, ob er den Wagen &#8222;f\u00fcr eine schnelle Fuhre mit f\u00fcnf Freunden nach Warschau \u00fcber Nacht&#8220; haben d\u00fcrfe. &#8222;Klar, Junge&#8220;, antwortet der Papa, der seinen Jungs einfach nichts abschlagen kann.<\/p> <p>Im Hause Fiat wei\u00df man, was man mit dem Dobl\u00f2 im Cargo XL-Format hat: Es sind immer mehr Menschen, denen die Marke weniger wert ist als die Zuverl\u00e4ssigkeit des Verkehrsmittels &#8211; und die darum auf Fiat umsteigen. &#8222;Und genau das ist es, was aus einer Marke dann eben doch wieder eine Marke macht, die Geld verdient&#8220;, sagt Claus Witzeck, Deutschland-Chef der Fiat-Kommunikation.<\/p> <p>So viel Lob von Spezialisten, die sich mit dem gewerblichen Transportergesch\u00e4ft auskennen, hat uns neugierig gemacht. Also haben auch wir den Dobl\u00f2 Cargo (mit 2.0 Multijet) in der XL-Version quer durch Deutschland gescheucht. Und schnell gemerkt: Der Arbeitsplatz in der Fahrerkabine ist erste Klasse. Nicht nur, weil alles \u00fcbersichtlich ist und perfekt funktioniert. Es ist auch das Gef\u00fchl, ein gro\u00dfes Auto zu fahren &#8211; und trotzdem immer den \u00dcberblick zu haben.<\/p> <p>Fast eine Tonne Gewicht hat das Gep\u00e4ck im 5,4 Kubikmeter fassenden Kasten, ist gut an Halte\u00f6sen im Boden verzurrt, rutschfest auch zu den Seiten befestigt. Und der schnelle Transporter startet von der Ampel trotzdem in einem Tempo, das uns Achtung vor dem Triebwerk verschafft: 135 PS (99 kW) leistet dieser st\u00e4rkste Motor der Baureihe und bringt dabei 320 Nm auf die Stra\u00dfe. Spitze in diesem Segment. Und das sp\u00fcrt man. Wobei der Verbrauch mit durchschnittlich 7,9 Liter trotz flotter Fahrweise mehr als freundlich zu nennen ist.<\/p> <p>Wilhelm Frey, mit dem wir eine l\u00e4ngere Tour nach Hamburg unternehmen, staunt: Der Unterschied zu seinem eigenen Turbobenziner, dem 1,4 T-Jet mit 120 PS (88 kW) sei &#8222;gewaltig&#8220;, sagt der Tischler und freut sich schon auf sein n\u00e4chstes Auto &#8211; das er mit dem Motor des gr\u00f6\u00dferen Bruders &#8222;m\u00f6blieren&#8220; will.<\/p> <p>Sch\u00f6n f\u00fcr Fahrer, die nur gelegentlich Transporter steuern, ist \u00fcbrigens auch die Mehrlenker-Hinterachse mit Einzelradaufh\u00e4ngung: Sie garantiert ein Fahrverhalten des gro\u00dfen Kastens, das dem eines Pkw gleicht. Und eine beispiellos gute Stra\u00dfenlage in jeder Gewichtsklasse. Die serienm\u00e4\u00dfige Sicherheitsausstattung des Kastenwagens umfasst unter anderem Anti-Blockier-System (ABS) f\u00fcr die Bremsen sowie Fahrer-Airbag und gr\u00f6\u00dfere Bremsscheiben vorn. Au\u00dferdem u.a. serienm\u00e4\u00dfig an Bord: 16-Zoll-R\u00e4der, Stahltrennwand zum Laderaum, verstellbare R\u00fcckenlehnen f\u00fcr Fahrer- und Beifahrersitz, h\u00f6henverstellbares Lenkrad, Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber vorn.<\/p> <p>Nur die Kinder maulen etwas: Sie w\u00fcrden gern zu dritt vorn sitzen und schlagen Fiat vor, in die Fahrerkabine eine Bank zu montieren. Dann k\u00f6nnten beide Jungs Papa auch auf weiteren Touren begleiten. Als eilige Handelsreisende &#8211; \u00dcberlegenheit serienm\u00e4\u00dfig.<\/p> <p>Mehr Innovationen &#8222;Made in Italy&#8220; &#8211; TwinAir, die Kraft der zwei Herzen; mehr Innovationen vom Amerikanischen Freund: Fahreindr\u00fccke aus dem Fiat Freemont; mehr Fiat und ausf\u00fchrliche Produktinformationen \u00fcber alle Autos aus Turin finden Leser in GT, dem deutschen Online-Magazin f\u00fcr Politische Kultur und Mobilit\u00e4t.<\/p> <p>Wer mit klugen Lesern rechnet, steht in GT.<\/p> <p>GT &#8211; das Deutsche Online-Magazin f\u00fcr Politische Kultur<br \/> Herausgeber: Norbert Gisder<br \/> http:\/\/www.gt-worldwide.com<\/p> <p>Firmenkontakt<br \/> GT &#8211; Deutsches Online-Magazin f\u00fcr Politische Kultur<br \/> Norbert Gisder<br \/> Dorfstra\u00dfe (Kablow Ziegelei) 15<\/p> <p>15712 K\u00f6nigs Wusterhausen<br \/> Deutschland<\/p> <p>E-Mail: mail@gt-worldwide.com<br \/> Homepage: <a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/www.gt-worldwide.com\" title=\"Online-Zeitschrift f\u00fcr politische Kultur\" >http:\/\/www.gt-worldwide.com<\/a><br \/> Telefon: 03375-21 56 62<\/p> <p>Pressekontakt<br \/> GT &#8211; Deutsches Online-Magazin f\u00fcr Politische Kultur<br \/> Norbert Gisder<br \/> Dorfstra\u00dfe (Kablow Ziegelei) 15<\/p> <p>15712 K\u00f6nigs Wusterhausen<br \/> Deutschland<\/p> <p>E-Mail: mail@gt-worldwide.com<br \/> Homepage: http:\/\/www.gt-worldwide.com<br \/> Telefon: 03375-21 56 62<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der italienische Autohersteller Fiat mit Stammsitz Turin hat im vergangenen Jahr 4,2 Millionen Fahrzeuge verkauft: Platz 7 der weltweit gr\u00f6\u00dften Hersteller. Kommunikationschef von Fiat Deutschland ist Claus Witzeck. Der Mann ist seit Jahrzehnten als Kommunikationsprofi in dieser der Branche; und er ist nicht nur in diesem Bereich ein guter Navigator. Der passionierte Segler kennt sich<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":61406,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[9],"tags":[],"class_list":["post-61405","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-auto-motorrad-motorgerate"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61405","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=61405"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61405\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/media\/61406"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=61405"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=61405"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=61405"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}