{"id":62388,"date":"2013-04-19T11:07:27","date_gmt":"2013-04-19T11:07:27","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/?p=62388"},"modified":"2013-04-22T14:53:06","modified_gmt":"2013-04-22T13:53:06","slug":"chemisch-und-oekologisch-gut","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/chemisch-und-oekologisch-gut-1062388\/","title":{"rendered":"Chemisch und \u00f6kologisch gut"},"content":{"rendered":"<div> <p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-62757\" title=\"Als Non-Profit Organisation vernetzt KWB die Forschungsaktivit\u00e4ten der Berliner Universit\u00e4ten und Forschungseinrichtungen, der Berlinwasser Unternehmensgruppe, Berliner KMU, der Verwaltung und dem Umweltdienstleistungsunternehmen Veolia. \" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/imagescaler\/24d8541b8868594b03bbcb5a0885464e.jpg\" width=\"122\" height=\"133\" imagescaler=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/pressemeldungen\/wp-content\/imagescaler\/24d8541b8868594b03bbcb5a0885464e.jpg\" \/>TU Berlin: Mit Flockung und Entkeimung &#8211; Berliner Gew\u00e4sser sollen sauberer wrden<\/p> <p>In weniger als 20 Jahren sollen die Berliner Gew\u00e4sser noch sauberer werden<\/p> <p>Das Jahr 2027 ist f\u00fcr die Natur in Berlin ein wichtiges Jahr. Gem\u00e4\u00df der Europ\u00e4ischen Wasserrahmenrichtlinie sollen bis dahin die Oberfl\u00e4chengew\u00e4sser durch geeignete Ma\u00dfnahmen in einen guten \u00f6kologischen und chemischen Zustand gebracht werden. An diesem Ziel arbeiten die Stadt Berlin und die Berliner Wasserbetriebe mit ver-schiedenen Partnern wie Veolia Water zusammen, unter anderem ist auch die TU Berlin beteiligt.<\/p> <p><!--more-->Koordiniert werden die Ma\u00dfnahmen vom Kompetenzzentrum Wasser Berlin. Die Ergebnisse von einem der Demonstrationsvorhaben, OXERAM, wurden nun in einem Abschlussworkshop vorgestellt. In dem Vorhaben konnten einige vielversprechende Verfahren zur Senkung von N\u00e4hrstoff-Anteilen, insbesondere Phosphor, bei der R\u00fcckleitung von gekl\u00e4rtem Wasser in Spree und Havel getestet werden. Das Projekt wird im Berliner Um-weltentlastungsprogramm (UEP-II) gef\u00f6rdert sowie von den Berliner Wasserbetrieben und von Veolia finanziell unterst\u00fctzt. So wurden Versuche zur Mikrosiebung und zur Membranfiltration am Kl\u00e4rwerk Ruhleben durchgef\u00fchrt, um die Ablaufkonzentration f\u00fcr Phosphor auf 50 bis 120 Mikrogramm pro Liter zu senken. Die Phosphorabsenkung ist langfristig notwendig, um die EU-Wasserrahmenrichtline in Berlin umzusetzen. &#8222;Dieses Ziel l\u00e4sst sich, neben umfassenden Ma\u00dfnahmen zur Reduzierung der Eintr\u00e4ge aus der Landwirtschaft und aus Regenwassereinleitungen, nur durch den weiteren Ausbau der Berliner Kl\u00e4rwerke erreichen&#8220;, so Projektleiter Dr. Ulf Miehe vom Kompetenzzentrum Wasser Berlin. Das Projekt OXERAM II zur Abwasseraufbereitung mit zus\u00e4tzlicher Phosphorentfernung und Desinfektion, das Anfang 2013 zum Abschluss kam, zielte insbesondere darauf, m\u00f6glichst energieeffiziente und kosteng\u00fcnstige Verfahren der Aufbereitung zu entwickeln.<\/p> <p>Die detaillierte Untersuchung der Vorbehandlung mit Ozon und der Flockung f\u00fcr die anschlie\u00dfende Niederdruckmembranfiltration wurde dabei parallel zu den Pilotversuchen am TU-Institut f\u00fcr Technischen Umweltschutz am Fachgebiet Wasserreinhaltung bei Prof. Dr.-Ing. Martin Jekel durchgef\u00fchrt. Ziel der Untersuchungen war die Aufkl\u00e4rung der chemischen Mechanismen der Vorbehandlung, welche die Membranfiltration einerseits deutlich verbessern, andererseits aber auch Beeintr\u00e4chtigungen verursachen kann.<\/p> <p>2.255 Zeichen<\/p> <p>Weitere Informationen erteilen Ihnen gern: Dr. Bodo Weigert, Kompe-tenzzentrum Wasser Berlin gGmbH, Cicerostra\u00dfe 24, 10709 Berlin, Tel.: 030\/53653-841, E-Mail: presse@kompetenz-wasser.de, <a target=\"_blank\" rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/www.kompetenz-wasser.de\" title=\"Kompetenzzentrum Wasser Berlin (KWB) ist ein internationales Zentrum f\u00fcr Wasserforschung und Wissenstransfer\" >www.kompetenz-wasser.de<\/a><\/p> <p>Prof. Dr. Martin Jekel, Technische Universit\u00e4t Berlin, Fakult\u00e4t III Prozess-wissenschaften, Institut f\u00fcr Technischen Umweltschutz, Fachgebiet Wasserreinhaltung, Tel.: 030\/314-25058\/-23339, E-Mail: info@wrh.tu-berlin.de<\/p> <p>Die Medieninformation der TU Berlin im \u00dcberblick:<br \/> www.pressestelle.tu-berlin.de\/medieninformationen\/<\/p> <p>Die TU Berlin versteht sich als international renommierte Universit\u00e4t in der deutschen Hauptstadt, im Zentrum Europas. Eine scharfe Profilbildung, herausragende Leistungen in Forschung und Lehre, die Qualifikation von sehr guten Absolventinnen und Absolventen und eine moderne Verwaltung stehen im Mittelpunkt ihres Agierens. Ihr Streben nach Wissensvermehrung und technologischem Fortschritt orientiert sich an den Prinzipien von Exzellenz und Qualit\u00e4t.<\/p> <p>Kontakt<br \/> TU Berlin, Stabsstelle Presse, \u00d6ffentlichkeitsarbeit und Alumni<br \/> Stefanie Terp<br \/> Stra\u00dfe des 17. Juni 135<br \/> 10623 Berlin<br \/> 030\/314-23922<br \/> pressestelle@tu-berlin.de<br \/> http:\/\/www.tu-berlin.de<\/p> <p>Pressekontakt:<br \/> Technische Universit\u00e4t Berlin, Institut f\u00fcr Technischen Umweltschutz<br \/> Prof. Dr. Martin Jekel<br \/> Stra\u00dfe des 17. Juni 135<br \/> 10623 Berlin<br \/> 030\/314-25058<br \/> info@wrh.tu-berlin.de<br \/> http:\/\/www.tu-berlin.de<\/p> <p>&nbsp;<\/p> <\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>TU Berlin: Mit Flockung und Entkeimung &#8211; Berliner Gew\u00e4sser sollen sauberer wrden In weniger als 20 Jahren sollen die Berliner Gew\u00e4sser noch sauberer werden Das Jahr 2027 ist f\u00fcr die Natur in Berlin ein wichtiges Jahr. 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